Welche Gründe zählen für euch beim Autokauf?

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  • Hi,

    inspiriert vom Posting RE: Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme würde mich mal interessieren, an welchen Dingen ihr eine Auswahl des KFZ festmacht? Also rein die Begründung, warum eine bestimmte Marke, ein bestimmtes Fahrzeug in Betracht kommt. Ich mache dann auch mal ne Antwort fertig :hi:

    Gruß

    Martin

    When nothing goes right, go left :top:

  • Kommt drauf an ;)


    Bei Mercedes bin ich gelandet, weil das BMW Autohaus hier vor Ort unterirdisch schlecht ist, ich aber auch keine Lust habe für jeden Service 30km zu fahren. Früher war das kein Problem, da ich eh täglich bei einem vernünftigen BMW Händler vorbeigekommen bin. Aus gleichem Grund ist es auch der SLK und nicht ein Boxster geworden, obwohl der eigentlich favorisiert war. Beim Jeep haben wir auch einen Händler am Ort, aber auch eine vernünftige freie Werkstatt. Der ist es geworden weil Kult ;) und eben für den Einsatzzweck geeignet.


    Die C-Klasse als Kombi, da mir Kombis grundsätzlich optisch besser gefallen, der Platz z.B. beim Skilaufen aber auch einfach praktisch ist.

  • Bei mir steht an erster Stelle die Analyse was ich will von einem Auto.


    Platz/Größe, Einsatzzweck, Antriebsart inkl. persönlicher Vorlieben sowie grob das Budget. Wenn das grob definiert ist, schaue ich welche Autos prinzipiell in das Raster passen. Dann wird vorgefiltert, welche Marken und Fahrzeuge wollen wir nicht haben.


    Bei dem verbleibenden Rest werden grob die Kosten für Räder/Reifen, Inspektion, Versicherung, Steuern und auch Verbrauch zusammen gerechnet.

    Parallel noch die Recherche nach bekannten Schwachstellen und Auffälligkeiten. Dann ein passendes Fahrzeug suchen, Probefahrt machen und schauen ob es final passt …


    Ursprünglich sollte das letzte Auto ein Dodge RAM werden, ist wegen der Größe der Tiefgarage raus gefallen und so ist es dann der Jeep Grand Cherokee geworden. Immerhin der gleiche Motor vom Grundsatz her :hehe: .


    Da war Allrad, kein Diesel und gerne wieder LPG, Bodenfreiheit, ausreichend Platz und ein prinzipiell robustes Fahrzeug auch für längere Strecken die Kriterien.

    Denke das hat ganz gut gepasst und für einen V8 bin ich eh immer zu haben ^^ .

    Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
    (Wilhelm von Humboldt)

    Rechtsschreibfühler dinen rein der Aufmerksmkeit und sint volle Absihtc!

  • Bei mir waren letztendlich die Grundvoraussetzungen Compaktklasse, Benziner, mindestens 170PS, zeitgemäße Ausstattung.

    Nachdem ich mit meinen Händler nicht zufrieden bin und nicht für jeden Service 20km fahren wollte, wollte ich ursprünglich zu Audi wechseln. Einen jungen A1/A3 40TFSI oder alternativ S1/S3. Händler wäre auch besser erreichbar.

    Leider hatte ich wochenlang kein Modell in den Suchergebnissen, das bei mir den Probefahrt-machen-wollen-Reflex ausgelöst hätte.

    Im Gegensatz zu BMW, da hätte ich zwei Wochen lang jeden Tag einen anderen Probefahren können. Und wie es halt so ist - reingesetzt, alles eingestellt und sofort wohl gefühlt.

    So bin ich halt wieder bei BMW gelandet. :sz: Wahrscheinlich Schicksal :saint: .

  • Privatauto:

    Ausreichende Praktikabilität für den Alltag mit den Kids plus maximale Emotion/Fahrspaß + Optik zum verfügbaren Budget.

    Deshalb M2 MT.

    Davor, als die Kinder kleiner waren und noch nicht alleine einsteigen konnten sowie musste es ein 5-Türer sein. Deshalb Mini Countryman JCW MT.


    Geschäftswagen:

    Ausreichend zügig muss es sein. Günstige Leasingraten, Versteuerung sollte nicht zu teuer werden. Viel Platz für Urlaubsfanrten.

    Durch private Verbandelungen in den letzten Jahren immer VAG, das hat sich für die Zukunft aber erledigt.

  • Ich bin da eher spontan/emotional:


    Ich sehe ein Modell: Aussehen, Funktion, Leistung und denke mir "den will ich haben" - dann beginnt das überlegen: Kann ich mir ihn leisten? Ist irgendwas unpraktisch/untauglich für meine Fahrten? Zu Teuer fällt raus. 2-Sitzer fällt raus. 2 Türer fällt raus. Stufenheck ist IMHO unpraktisch. Dann die Beschaffung? Händler in der Nähe? Taugt der (siehe Westfale ) - unser BMW-Händler in OS war mit einer sehr unzuverlässsigen Werkstatt geplagt.


    Der Wunsch entsteht durch den Hersteller/das Modell.

    Die Verwirklichung durch den Händler und dessen Werkstatt vor Ort.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • In den Anfangsjahren meiner autofahrenden Zeit bin ich wie 90 % meiner Freunde Opel gefahren. Kein Wunder, Rüsselsheim war nicht weit weg. Großes Fahrzeugangebot. Viele haben bei Opel gelernt. Danach kam ich zu BMW. Nicht links und nicht rechts geschaut. Dann kam die Einstellung wie bei Jan Henning und die ist heute auch noch so. Ich bin mittlerweile offen. Jetzt Audi und VW. Kann sich beim nächsten Fahrzeug ändern, muss nicht. Die Eckdaten müssen stimmen.

  • Emotion und Problemlosigkeit im Alltag.

    Da ich ohnehin kaum freie Zeit habe, möchte ich es mir im Auto gut gehen lassen.

    Daher gerne auch ein großer Motor, obwohl ich die Leistung nicht brauche.

    Und eine Volllederausstattung, obwohl sie objektiv keinen Nutzen hat.

    Und das größte HiFi System.


    Stichwort Freude am Fahren bzw. Genuss beim Fahren.


    Auf die ganzen Assistenzsystem kann ich verzichten. Genauso wie auf Apps und das ganze Zeug...


    Das Teil muss absolut alltagstauglich sein. Heißt also Heckklappe für den Hund, waschanlagentauglich, etc.

    Und ich muss mich darauf verlassen können, dass der Wagen um 7 Uhr ohne Warnlampe anspringt!


    Der Verkäufer sollte sich zumindest halbwegs bemühen. Und mir nicht das Gefühl geben, als sei ich nur lästig (schönen Gruß an dieser Stelle noch einmal an die hiesige Niederlassung).

    Zum Betteln habe ich nämlich keine Lust. Oder anders formuliert: ich muss mein Geld mit kundenorientiertem Vertrieb zu hart verdienen, um es dann einem BMW Verkäufer auf Knien anzudienen.

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Schwer zu sagen - das Gesamtpaket muss jedenfalls stimmen, inklusive des Kaufpreises.


    Hatte diverse Opel, dann den ersten teuren Wagen: Audi A4 Kombi, mit 110 PS TDI.

    Das Verbrauchs-Fahrleistungs-Verhältnis war damals konkurrenzlos, schönes Design, sehr hochwertige Anmutung.


    Dann zum C Klasse Kombi, der mir gut gefiel und den ich zu halbwegs guten Konditionen bekommen konnte.

    Er fuhr sich gut, im Alter mit hohem km Stand traten einige Mängel auf, die 2. Werkstatt war aber gut.


    Danach landete ich bei BMW und bin dort hängen geblieben: die Autos sagen mir zu, die Preise sind mit Rabatt noch im Rahmen und die Leasingkonditionen waren lange Zeit relativ "günstig", die Werkstatt direkt vor der Haustür quasi.


    Bei den Japanern oder Koreanern gefällt mir manches nicht wie der Zwang zu Paketen, elektrisch wäre Hyundai oder Kia eine Überlegung wert.


    Beim nächsten: bei Audi weiß ich nicht, welche Werkstatt ich nehmen sollte, die haben hier nur einen mittelprächtigen Ruf, die Autos gefallen mir grundsätzlich schon - wobei die Motoren wohl nicht an BMW herankommen.


    Grundsätzlich würden mir eine C Klasse oder GLC auch zusagen, ein Freund ist mit seinem GLC top zufrieden.


    Aber durch das Agentursystem bekomme ich als Normalo überhaupt keinen oder fast keinen Rabatt derzeit - dann sind die Preise völlig verrückt, trotz Sonderedition.

    Wenn schon teuer, dann möchte ich mir einen Wagen individuell konfigurieren - damit fallen die einigermaßen günstigen Lagerwagen raus.


    Also bleibe ich vermutlich doch wieder bei BMW, falls nicht einfach den 5er aus dem Leasing heraus kaufe.


    Das Gesamtpaket (Auto, Service, Preis) sagt mir immer noch am meisten zu, auch wenn nicht alles Gold ist.


    Die Autos sind teuer und eigentlich zu teuer - aber wenn ich in einem neueren VW oder Opel sitze: dann doch lieber nicht, zumal es die auch nicht geschenkt gibt.


    Bei einem super duper Angebot aber vielleicht doch, wer weiß.

    Grüße Peter

  • Um mit Dieter Krebs zu sprechen: Es muss schmegge!


    Also anders gesagt, ich bin da impulsiv und arbeite dann auf den Kauf hin. Wenn mir das Auto gefällt, suche ich mir Argumente, warum es jetzt genau dieses Modell sein muss.

    Das klappt natürlich nicht immer. Als der erste Mercedes CLS erschienen ist, hat der mir sehr gut gefallen, war aber weder vom Budget noch vom Platzangebot (Kombi wegen 2 kleinen Kindern) drin. Als die Rahmenbedingungen dann stimmten, hatte ich mich schon in was Neues verliebt. Z,B. war der unglaublich tolle Innenraum in herausragender Qualität der Grund, warum ich damals meinen ersten Phaeton gekauft habe.


    Aber es gibt natürlich Kriterien, die objektiv passen müssen: Preis, Platzangebot, Verbrauch usw.

    In jedem Fall habe ich einen kleinen Fetisch für sehr üppige Ausstattung, je mehr, desto besser. Buchhalterausstattung kann ich mir nicht schönreden, nicht mal mit dem Verweis darauf, dass Dinge, die nicht da sind, auch nicht kaputt gehen können.


    Verkäufern renne ich generell nicht nach, wer uninteressiert ist oder mich zu lange warten lässt, bekommt mein Geld nicht. Ich beschwere mich da nicht, sondern "stimme mit den Füssen" ab.

  • Bei mir ist es einfach. :) Marke steht berufsbedingt fest und dann muss es für meine Bedürfnisse passen. Dazu mind. R6 Motor und Benziner.


    Die letzten vier Fahrzeuge waren Touring, erst 3er dann 5er. Meine Frau will nicht auf einen 3er zurück, wobei ich mich mit einem M340i schon anfreunden könnte (M3 Touring fällt mangels AHK und auch preislich raus). Ach ja und dann muss vor allem auch der Preis und und die zu erwartenden Kosten passen. SUV wäre was für meine besser Hälfte, aber da bin ich kein Fan von. Also schiele ich auf einen G31. Nach 10 Jahren wird es auch langsam Zeit. :)


    Grundsätzlich hätte ich auch nichts gegen ein Elektroauto und wäre auch bereit mich auf ein Abenteuer einzulassen. Aber i4 ist definitiv zu klein, iX3 ein SUV, wenn auch echt nicht schlecht. iX und i5 preislich indiskutabel. Das übernächste Auto dann vielleicht.

  • Beschäftige mich aufgrund des bevorstehenden Fahrzeugwechsels bei mir in letzter Zeit wieder intensiver mit den in Frage kommenden Autos.

    Die Marke ist mir bei der ersten Sichtung erstmal relativ egal, beim Preis gibt es natürlich eine Schmerzgrenze die ich nicht überschreiten möchte.


    Dann muss mir das Auto erstmal von Außen optisch gut gefallen, dann guck ich wie der Innenraum und dort vor allem das Cockpit aussieht. Wenn das soweit passt gucke ich was es für Motoren für dieses Modell gibt und welche Getriebe verbaut werden.


    Wenn ich dann ein paar Favoriten in die engere Auswahl gefasst habe lese ich viel im Internet, also in den Foren alles mögliche zu diesen Autos, gucke Videos an usw..


    Manchmal hat man eigentlich schon sein Auto gefunden und dann liest man wieder von Schwachstellen wo der zukünftige Ärger eigentlich schon vorprogrammiert ist wenn man wie ich das Auto länger fahren möchte.


    Aber so gehe ich ja auch bei fast allen Kaufentscheidungen vor, da wird erst seehr lange recherchiert bevor ich schlussendlich etwas kaufe, kann man nichts machen, so bin ich halt.


    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • In jedem Fall habe ich einen kleinen Fetisch für sehr üppige Ausstattung, je mehr, desto besser. Buchhalterausstattung kann ich mir nicht schönreden, nicht mal mit dem Verweis darauf, dass Dinge, die nicht da sind, auch nicht kaputt gehen können.


    Das gemeine ist, dass man sich daran gewöhnt ;) .


    Als ich die C-Klasse gekauft habe wäre auch ein Neuwagen in Frage gekommen, den ich sicher weniger stark ausgestattet hätte. Gleichzeitig habe ich immer mal wieder nach Angeboten im Internet geschaut, wo mir dann auch das aktuelle Wagen über den Weg gelaufen ist. Kriterien waren eigentlich nur < 2 Jahre (um noch etwas Werksgarantie zu haben), 6-Zylinder Benziner, Navi und Standheizung (meinte ich damals unbedingt zu brauchen, nutze ich jetzt nur sehr selten).


    Geworden ist es dann eine C-Klasse 1,5 Jahre alt (Vorbesitzer ist verstorben), < 15.000 km und mit kompletter Ausstattung. Vo allen möglichen Optionen hat sie genau eine nicht, die Rollos hinten an den Seitenscheiben sind nur mechanisch und nicht elektrisch, kann ich mit leben ;) . Und jetzt stehe ich da, belüftete Sitze z.B. hätte ich bei einem Neuwagen nie im Leben bestellt, nachdem ich sie jetzt kenne will ich nichts anderes mehr... Oder ein Soundsystem, war mir nie wichtig und ich höre beim Fahren auch nur selten Musik, aber jetzt.. Da ist dann das Teufelchen auf der Schulter was einem einflüstert "wäre aber doch nicht schlecht" ;)

  • Sollte ich in den naechsten Monaten mein Auto wechslen, dann wird es ganz sicher kein Neuwagen. Von den Modellen, die dann in Frage kommen, gibt es eh nicht so viele in den Portalen, so dass die Auswahl eh sehr eingeschraenkt ist. Wobei es bei zwei Autos, die mir sehr zusagen, eher weniger Optionen gibt, von daher kein Problem.

  • Hallo zusammen,

    warum ich jahrzehntelang gern BMW gefahren bin: die Autos haben mir optisch gefallen und hatten, vor allem als gute Gebrauchte, tolle Motoren die sparsam und haltbar waren(vor allem der M52; in allem besser als der schon gute M20) schon in kleineren Karosserien(3er eben). Ich habe meine 3er meist gekauft, wenn sie schon 10 Jahre alt waren und noch lange Freude daran gehabt; gute Pflege wurde gedankt; große Probleme gab es nicht.

    Für überschaubares Geld(unter 3.000€) hatte ich auch zwei kleine Exoten von Fiat; eine 1996er barchetta und einen 2007er

    Panda 100hp(ja, der 169er mit 100PS); beide haben auch viel Spaß gemacht.

    Dann der SLK R170: den hatte ich, als er jung und unerschwinglich war, mal mit dem 3,2l Motor gefahren- 2019 habe ich damit nach 4 Jahren die barchetta abgelöst.

    2020 wurde dann ein kleines E-Auto so reizvoll, dass ich einen SEAT Mii mit allen Extras bestellte und 2021 auch bekam; das ist im Moment tatsächlich mein Alltagsauto; wenn ich mehr Platz brauche, tausche ich mit unserer Tochter und nehme den Mazda CX5, der ist seit 2 1/2 Jahren dabei, aber schon 12 Jahre alt und 250.000km gelaufen.

    Das aktuelle BMW Design gefällt mir bis auf den Z4 überhaupt nicht mehr; die Tage kam mir ein 7er entgegen und schaudernd dachte ich an den wunderschönen E38- ein Traum dagegen.

    Auch solche Monster wie den XM finde ich sowas von hässlich; wenn ich mir dagegen den schicken X5 als E70 oder F15 ansehe- welch ein Unterschied.

    Auch die Motoren: zu schwache Steuerketten, die auch noch auf der Getriebeseite verbaut sind und nicht halten; Injektoren, die nicht lange halten und mordsteuer sind(im 335i Cabrio der Gattin eines Kollegen mal eben 3.700€ bei 150.000km für den Sechserpack samt Einbau).

    Leider sieht´s bei den anderen deutschen Marken nicht besser aus; viele Autos, die als Firmenwagen für 3 Jahre sicher toll sind aber nichts lange haltbares mehr. Traurig.


    Schönes Wochenende


    Thomas

  • Sollte ich in den naechsten Monaten mein Auto wechslen, dann wird es ganz sicher kein Neuwagen.


    Ist bei mir ähnlich, bei dem was wir im Moment fahren wäre ein Neuwagen nicht sinnvoll und bei der Preisentwicklung von Neufahrzeugen erst recht nicht. Wobei ich grundsätzlich so aufgestellt bin, dass ich Autos sehr lange fahre, dann relativiert sich auch der Anschaffungspreis etwas. Wenn ich mir anschaue, welche Entwicklung Neuwagen z.B. hinsichtlich des "Mietens" von Ausstattung nehmen bin ich mir nicht mal sicher, ob ich jemals wieder einen Neuwagen kaufen werde. Beim SLK hat sich damals die Frage nicht gestellt, das Modell war gerade neu herausgekommen und es gab schlicht nichts auf dem Gebrauchtmarkt.

  • Prinzipiell bin ich da bei Euch und habe immer Jahreswagen gekauft.


    Bei den "Elektrischen" hat sich das geändert. Die ganze Zeit wegen der Förderung, da wäre man doof gewesen, wenn man die nicht mitgenommen hätte. Die Förderung für junge Gebrauchte war nicht so attraktiv.


    Derzeit fördert BMW den Absatz mit solchen Nachlässen, dass man ganz nah am Preis für die Jahreswagen ist.

  • Ich habe 28 Jahre lang nur BMW gefahren, der letzte war ein E61 Touring. Danach, 2008, kam der erste Benz, ein GLK 350, schlicht und ergreifend weil ich zum damaligen Zeitpunkt bei BMW nichts gefunden habe was mir hätte gefallen können. Hätte eigentlich ein Q5 werden sollen, aber der Marktstart wurde verschoben und ich brauchte halt ein Fahrzeug. Ab da war BMW aus dem Rennen, vor allem wegen 1)ab Fünfer aufwärts wurden mir die Autos zu teuer und zu groß, 2)bei 3-er und X3 hatte ich die Probleme mit den Sportsitzen in denen ich einfach bis auf den heutigen Tag nicht vernünftig sitzen kann.

    Alle Autos danach (bis auf den SQ5, das war die letzte Liebhaberwahl) sind rein nach Budget und Notwendigkeit angeschafft worden, zumal meine Leidenschaft fürs Automobil in den letzten Jahren merklich nach gelassen hat. Ich fahre nur noch max. 8-10 tsd km/anno und achte jetzt vor allem auf Bequemlichkeit und Wohlfühlfaktor, die Leistung ist schon lange nicht mehr wichtig oder ausschlaggebend für meine Wahl. Daher ist der Genesis im Moment nach wie vor die richtige Wahl in Bezug auf Kosten/Nutzen und wie ja schon an anderer Stelle geschrieben vom Wohlfühlfaktor 1+ :D


    Der nächste in drei Jahren könnte durchaus ein Stromer werden aber - mit dem Status Quo von heute - mit Sicherheit kein deutsches Fabrikat, schaun wir mal ! :rauchen:

    Grüße aus Köln
    Franz

  • achte jetzt vor allem auf Bequemlichkeit und Wohlfühlfaktor, die Leistung ist schon lange nicht mehr wichtig oder ausschlaggebend für meine Wahl.

    Geht mir genauso - wenn ich was von Sportfahrwerk lese bin ich raus (für's Alltagsfahrzeug). Wenn autonomes Fahren funktionieren würde, wäre das für mich ein Haupt-Kaufpunkt.


    Ich hab' schon noch Präferenzen für die deutschen "Premium-"Hersteller, muß aber halt auch (und vor allem) vom Preis her passen - Elektro ist bei mir gesetzt, aber ob's jetzt ein BMW (i5/iX/i7), ein Audi (wieder e-tron) oder vllt. ein VW (ID.7/ID.buzz) wird, wird sich gegen Dezember entscheiden.

    Mercedes (EQE/EQS) könnte ich mir auch vorstellen, allerdings kann ich mir da nicht vorstellen, dass die in vernünftige (=im Rahmen, den ich bezahlen will und familienintern vermitteln kann) Preisregionen kommen.

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • ... eine Markenbrille habe ich nicht.


    Beim Dienstwagen sollte es was Sozialverträgliches sein mit Platz und Allrad. Da damals im Sommer 2021 die Auswahl an entsprechenden E-Fahrzeugen noch nicht so groß war, ist es der Enyaq geworden. Den Cupra Born hatte ich dann noch gekauft, weil mir das Fahren mit dem Abo-ID3, denn ich wegen der verzögerten Auslieferung des Enyaq 3 Monate gefahren hatte, gut gefiel, nur die Optik nicht.


    Nachdem ja klar war, dass meine Süße den Born übernimmt, wollte ich als Ersatz dafür ein E-Auto mit roundabout 500 PS um den Spaß noch zu steigern. In der Auswahl standen Genesis GV60, Kia EV6 GT und eben der i4M50. In Summe hatte der i4 für meine Anforderungen das beste Gesamtpaket, deshalb fiel die Wahl auf den.


    Und beim Cabrio soll es ein 8-Zylinder sein und er soll hinten zumindest Notsitze haben auf denen mit die Enkel mal mitnehmen kann, wenn sie etwas größer sind.