Altersarmut - wie sollte Deutschland damit umgehen?

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
Hier registrieren oder anmelden!
Auch aufgrund massiver Botzugriffe limitieren wir eventuell die Anzahl der eingeblendeten Beiträge für Gäste.
  • Sowas schockiert mich immer wieder:



    Das Problem dürfte sich im engeren Kreis des Treff sicher nicht ergeben, aber in weiten Teilen der Bevölkerung durch steigende Wohn- und Nebenkosten noch verschärfen. Ich frage mich nun ernsthaft, ob die Politik das überhaupt auf dem Schirm hat?

    When nothing goes right, go left :top:

  • Was irgendwie typisch für diese Generation ist ist dieser Satz:

    "Wenn sich meine früheren Arbeitskolleginnen auf der Dult [Anm. d. Red. „Jahrmarkt“] oder im Biergarten treffen, muss ich eine Ausrede erfinden oder trinke nur ein Wasser."


    Heute erziehen wir eine ganze Generation die da nur zu hören bekommt "das sei ihr Recht" und denen nichts peinlich ist...


    Persönlich bin ich auch der Meinung, dass so etwas keinem peinlich sein muss, außer vielleicht Herrn Blüm, würde er noch leben

  • Fragen wirft es auf. Unangenehme Fragen. Wo ist das ganze Geld hin das ich verdient habe? Warum habe ich nicht mehr geleistet? Warum habe ich mich auf den Staat verlassen, der so wenig verläßlich war und ist. Es wirft in meinen Augen die Frage nach der Eigenverantwortung jedes einzelnen auf: Bin ich das was ich aus mir gemacht habe? Oder bin ich das was andere aus mir gemacht haben?


    Aber wie man auch immer dazu steht: Der Anspruch auf staatliche Unterstützung endet nicht mit dem Renteneintritt: Wenn es nicht reicht muß Grundsicherung fließen. Warm/satt/sauber sollte garantiert sein, unabhängig von persönlicher Verantwortung des einzelnen für seine Notlage. Und spätestens wenn Pflegebedarf dazu kommt ist oft selbst eine üppige Rente zu wenig, dann kommt sowieso die Solidargemeinschaft für einen Großteil der Kosten auf.


    Die Rentenversicherung gehört im übrigen dringend reformiert, Versicherungsfremde Leistungen gehören aus Steuermitteln bezahlt, bei 45 Beitragsjahren sollte das Durchschnittseinkommen der letzten 20 Jahre garantiert sein.


    Aber damit machen wir ein übles Faß auf: Das der vollkommenen Überschuldung der BRD: https://www.welt.de/wirtschaft…ldung-ist-gigantisch.html (Paywall)


    Freuen wir uns - besser wirds nicht. Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Ja, Altersarmut ist ein Problem, das mir schon lange bewußt ist, deshalb geht auch seit Jahren eine meiner jährlichen Spenden an die Lichtblick-Seniorenhilfe.


    Eine geringe Rente ist umso schlimmer, wenn man alleine eine Wohnung unterhalten muß. Bei einem Ehepaar wird das leichter, weil eben auf jeden nur die Hälfte der Wohnkosten entfällt.


    Hier gibt es die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen, oder alternativ aus der teuren Stadt wegzuziehen. Regensburg ist teuer (ich hatte da nach meiner Trennung mal 1 Jahr eine Freundin) aber die Oberpfalz an sich recht günstig von den Mietpreisen herl

  • Aber im Alter nochmal umziehen müssen. Gerade, wenn man viele Jahrzehnte in der Wohnung gewohnt hat, dort sein soziales Umfeld hat. Soweit ist Deutschland gesunken, dass wir das unseren Bürgerinnen (In der Hauptsache) antun. Hauptsache, die Scheunentore offen und die halbe Welt mit Entwicklungshilfe beglücken. :m:

  • Dann muß man eben Wohngeld beantragen, hatte ich ja geschrieben.


    Dafür gibt es das ja.


    Aber gerade mit Ende der Berufstätigkeit ziehen doch viele nochmals um, auch wenn sie eine gute Rente haben.


    Gerade bei uns im Bayer. Wald ist schon ein gewisser Rentnerzuzug festzustellen, einfach weil die Miete nur die Hälfte oder weniger kostet, als in der Großstadt. Die Leute wollen eben lieber etwas mehr Lebensqualität für Ihre Rente haben als diese großteils für die Miete in Ballungszentren auszugeben.

  • Ich bin ja jetzt selbst Rentner und sehe die Problematik. Die Altersrente ist beschränkt und Teuerungsausgleich zu klein.

    Da ich schon in der Provinz lebe, habe ich nur noch beschränkte Möglichkeiten.

    Günstigere Wohnungen gäbe es eventuell, aber nur dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, dort gibts weder Einkaufsmöglichkeiten noch öffentliche Verkehrsmittel, die für einen Rentner wichtig wären.

    Aus Fehlern lernt man. Heute habe ich viel gelernt!

  • Da können wir dann Rollator-Rennen veranstalten. :D


    Aber ernsthaft. Das Grundproblem bei den Renten besteht darin, dass Rentenbeiträge nur auf die menschliche Arbeitskraft erhoben werden. Da hat das Rentensystem mit dem technologischen Fortschritt nicht schrittgehalten.


    Früher war zur Herstellung eines Produktes wesentlich mehr menschliche Arbeitskraft nötige als heute. Somit steigt der Rentenanteil am Lohn. Das funktioniert in der Industrie wo man weiter an der Effizienz arbeiten kann. Nicht aber dort, wo sich die menschliche Arbeitskraft zur Erbringung einer Leistung nicht oder kaum einsparen läßt. Wie bei Handel und Dienstleistung oder eben Gastronomie.


    Und dennoch reicht es nicht um die Renten zu finanzieren.


    Hier hätte man in den guten Zeiten was machen müssen, jetzt wo die Wirtschaft kränkelt braucht man da nicht drüber nachdenken.


    Wenn man immer mehr Arbeit von Maschinen machen lassen möchte (KI ist der nächste Schritt) muß man sich Gedanken machen, wie die Menschen zu Einkommen kommen, denn Maschinen konsumieren nichts. Das gehört mit zu den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

  • Nicht vergessen darf man auch die demographische Entwicklung, 1962 kamen 6 Arbeitnehmer auf einen Rentner, heute sind es noch 2,1, gleichzeitig werden die Rentner immer älter. Als weiterer Faktor fällt häufig die Familie weg, die früher vieles ausgeglichen hat, bei uns auf dem Land war es vollkommen üblich, dass die "Alten" mit im Haushalt der Kinder gewohnt haben. Und als wäre das alles noch nicht schlimme genug, werden jede Menge beitragsfremde Leistungen aus der Rentenversicherung gezahlt und das auch noch unabhängig von der Bedürftigkeit.


    Vor allem die demographische Entwicklung hätte man schon vor vielen Jahren erkennen können und entsprechend Gegensteuern müssen. Stattdessen hat man die Leute mit dem dämlichen Spruch "die Rente ist sicher" auch noch in der Überzeugung gelassen, nichts tun zu müssen.


    Gerade bei Frauen kommt als zusätzliches Problem hinzu, dass es früher üblich war, dass sie ihren Beruf aufgegeben und sich um die Kinder gekümmert haben und damit entsprechend weniger Beiträge in der Rentenversicherung hatten.

  • Das wird uns erst so richtig um die Ohren fliegen wenn die komplette Boomergeneration in Rente oder Pension gekommen ist, wir sind ja noch am Anfang, die 62-65er Jahrgänge sind ja noch gar nicht im Ruhestand, das kommt ja erst noch auf die Gesellschaft zu.


    Kann man nur noch sagen „Gute Nacht Marie“.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Fragen wirft es auf. Unangenehme Fragen. Wo ist das ganze Geld hin das ich verdient habe? Warum habe ich nicht mehr geleistet? Warum habe ich mich auf den Staat verlassen, der so wenig verläßlich war und ist. Es wirft in meinen Augen die Frage nach der Eigenverantwortung jedes einzelnen auf: Bin ich das was ich aus mir gemacht habe? Oder bin ich das was andere aus mir gemacht haben?

    Das moegen sicher in vielen Faellen berechtigte Fragen sein, aber man muss auch schlicht sehen, dass in den besonders teuren Staedten nicht nur Manager und Unternehmensberater wohnen, irgendwer muss denen ja schliesslich morgens den Kaffee to go bereiten und servieren. Uund viele der Menschen, die in diesen Staedten leben, aber nicht das entsprechende Einkommen generieren koennen, wissen recht genau wo ihr ganzes Geld hinging, welches sie verdient haben, in die Lebenshaltung mit z.T. exorbitanten Mieten ohne jeglichen Luxus. Und wer 8h taeglich hinter einer Theke oder vor dem Friseurstuhl steht oder den Bus durch den Megaverkehr gequaelt hat, wird sicherlich nicht noch die Riesenlust verspueren, einen Zweitjob auszuueben.

    Schlimm ist, wenn man mit einer soliden Berufsausbildung und in eben diesem Beruf 45 Jahre gearbeitet, im Alter kein vernuenftiges Leben mehr fuehren kann. Da krankt es am System.

  • Keiner wollte keinem weh tun. Die aktuelle und vergangenen Rentnergenerationen sind die reichsten aller Zeiten. Den Spaß zahlen die, die erst irgendwann Rentner werden. In 20, 30, 40 Jahren.


    Jan Henning hat das treffend auf den Punkt gebracht. Eigenverantwortung gehört auch dazu. Siemens und Continental, haben die keine Betriebsrenten zusätzlich?


    Und welche "Scham" es gibt ein Formular für Wohngeld einzureichen mit Belegen, das erschliesst sich mir nicht so ganz. Aber naja, man putzt ja auch die Wohnung bevor die Putzfrau kommt...

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Die aktuelle und vergangenen Rentnergenerationen sind die reichsten aller Zeiten

    Die einen hatten die Möglichkeit, vorzusorgen, die anderen nicht. Aber du hast sicherlich recht, wenn ich durch mehrere im Erwerbsleben erworbene Eigentumswohnungen mitsamt der Rente 100k Einkommen im Jahr habe, und du mit deiner mickrigen Rente ohne Vorsorgemöglichkeit 15k, haben wir im Schnitt jeder ~42k im Jahr zur Verfügung. Damit sollten eigentlich beide zufrieden sein :top:

    Den Spaß zahlen die, die erst irgendwann Rentner werden. In 20, 30, 40 Jahren.

    Die haben noch weniger die Möglichkeiten, vorzusorgen. Dort, wo schon Geld da ist, wird geerbt. Wo von oben nichts runter kommt, wird auch der Boden nicht nass. Und das werden immer mehr.

    Und welche "Scham" es gibt ein Formular für Wohngeld einzureichen mit Belegen, das erschliesst sich mir nicht so ganz.

    Wer sein Leben lang gearbeitet hat, mit dem mindesten ausgekommen ist ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen, der hat das eventuell. Muss man nicht verstehen, wenn man sich da nicht reinversetzen kann :sz:

    When nothing goes right, go left :top:

  • Wer sein Leben lang gearbeitet hat, mit dem mindesten ausgekommen ist ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen, der hat das eventuell. Muss man nicht verstehen, wenn man sich da nicht reinversetzen kann :sz:

    Erstens müsste der Staat mal überlegen, weniger in die Leute zu investieren, von denen 40% noch nie was ins Sozialsystem eingezahlt haben und mehr Geld denen geben wo immer gearbeitet haben.

    zweitens, weg mit so Sachen wie mini Jobs, wo das Sozialsystem aushöllen, wo aber auch andere Jobs eliminieren, da der Arbeitgeber spahren kann.


    Aber Wohnungsgeld etc. :kotz:

    Jemand der 45 Jahre + gearbeitet hat, muss können auf eigenen Füssen Leben und nicht vom Staat leben. Das ist erniedrigend

    Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann. Mark Twain

  • weg mit so Sachen wie mini Jobs, wo das Sozialsystem aushöllen, wo aber auch andere Jobs eliminieren, da der Arbeitgeber spahren kann.

    Kann man so nicht verallgemeinern. Der Minijob ist ja seitens des Arbeitgebers Beitragspflichtig, und kostet den Arbeitgeber bei 538€ Lohn etwas über 168€ Sozialabgaben.


    Zitat

    168,93 €

    Details zu den Abgaben

    Prozent Beitragsgruppe Abgaben Beträge in €
    Summe der Abgaben des Arbeitgebers (pro Monat) 168,93
    Arbeitnehmeranteil bei Zahlung des vollen Beitrages zur Rentenversicherung (vom Lohn einzubehalten) 0,00
    Gesamtabgaben an die Minijob-Zentrale (vom Arbeitgeber zu zahlen) 168,93
    13,00 6000 zur Krankenversicherung 69,94
    15,00 0500 zur Rentenversicherung 80,70
    1,10 U1 Umlage 1 5,92
    0,24 U2 Umlage 2 1,29
    0,06 INSGU Insolvenzgeldumlage 0,32
    2,00 ST einheitliche Pauschsteuer 10,76

    Dafür bekommt der Arbeitnehmer auch die 538€.


    Bei 540€ zahlt der Arbeitgeber nur


    Und beim Arbeitnehmer würde das als 2. Job voll auf die anderen Einkünfte draufgerechnet. Somit würde da weniger bleiben.

    When nothing goes right, go left :top:

  • Wie wahr, wie wahr...

    Und welche "Scham" es gibt ein Formular für Wohngeld einzureichen mit Belegen, das erschliesst sich mir nicht so ganz. Aber naja, man putzt ja auch die Wohnung bevor die Putzfrau kommt...

    Das ist nicht nur Scham. Wundert mich eigentlich dass sich das sogar Dir nicht erschließt.


    Gut, ich gehe im Moment davon aus, dass ich von meinen diversen Rentenbausteinen leben kann, aber ich habe dafür während meines Berufslebens auch auf so einiges verzichtet weil mir der Blüm - so wie alle Grinsekaspars - etwas suspekt vorkam und ich deshalb bereits seit Beginn meines Berufslebens Geld in diverse Versicherungen und Rücklagen gesteckt habe.


    Und selbst wenn nicht. Es gibt in D so viele, die ihr Leben lang nix vom Staat bekommen haben, ja sogar abgelehnt wurden wenn sie was wollten

    Beispiele?

    BAFöG? - Nö Du kriegst doch Waisenrente und ausserdem wird das Gehalt des verstobenen Vaters von vor 2 Jahren gerechnet

    Arbeitslosengeld? Nö, nachm Studium gibts nix, erst nach X Monaten die man gearbeitet hat

    Dazu die Steuer als Single, mittlerweile Zuschläge zur PV - ich wüsste nix wo mir dieser Staat mal entgegengekommen ist, ausser beim Verlängern der Abgabepflicht für die Steuer (was ja leicht ist, wenn durch nachsehen sehr schnell klar wird, dass nach Abgabe der Staat Geld zurückzahlen muss).


    Und vor allem: Bei den meisten Sachen die man beantragt muss man sich doch vorher nackig machen und die finden sogar die paar € die man noch unter der Matratze hat um dem Enkel was zu Weihnachten kaufen zu können.

    Ist doch klar, dass man da dann keinen Bock drauf hat.

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:


    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Wer sein Leben lang gearbeitet hat, mit dem mindesten ausgekommen ist ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen, der hat das eventuell. Muss man nicht verstehen, wenn man sich da nicht reinversetzen kann :sz:

    Wieso muss ich mich da reinveretzen können? Da wird ein reisserischer "Oma-kann-nach-45-Jahren-sich-keinen-Kaffee-leisten"-Artikel gepostet, da darf man sicher durchaus nachhaken, was denn dahinter wirklich steckt. Offensichtlich war genug Verdienst da die Mutter und die Kinder zu unterstützen.


    Und wenn die Rente zu niedrig ist, dann liegt das an zu wenig Einzahlungen also zu niedrigem Verdienst. Und daran kann nur einer arbeiten. Mir ist schleierhaft wie man auf die Idee kommt, man könne "sein Leben lang Vollzeit" in einem sehr niedrig bezahlten Job arbeiten und dann die goldene Rente erwarten.


    Also zumindest ab zum Amt und Wohngeld betragen. Machen die anderen doch auch alle. Ansonsten kann man nicht helfen...

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Und wenn die Rente zu niedrig ist, dann liegt das an zu wenig Einzahlungen also zu niedrigem Verdienst. Und daran kann nur einer arbeiten. Mir ist schleierhaft wie man auf die Idee kommt, man könne "sein Leben lang Vollzeit" in einem sehr niedrig bezahlten Job arbeiten und dann die goldene Rente erwarten.

    Das ist zwar richtig, aber es gibt in dieser Generation auch noch viele die nicht mehr machen konnte aufgrund z.B. mangelnder Schulbildung.

    Diese Generation hat ja oft in der Jugend noch zu hören bekommen: Du gehst mit 15 nach der Hauptschule in die Lehre und schaust zu dass Du Geld nach Hause bringst!


    Während der Berufsjahre hat das Geld dann gerade noch gelangt, für ne kleine Wohnung - ggf. zusammen mit der unterstützten Mutter, was wieder Geld gespart hat - und dann bricht das geringe Einkommen bei nahezu gleichen Kosten auf 60% runter - dann ist Schicht. Und gerade diese Leute die ihr Leben lang ehrlich geschuftet haben, gehen eben (leider) nicht zum Amt weil in deren Jugend war es auch noch eine Schande "Arbeitslosengeld" zu beziehen - die haben nicht wie die heute kennengelernt, dass man nix tun muss um sein Leben lang versorgt zu werden.

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:


    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Was spätestens in den 90er Jahren völlig vergeigt wurde, war für vernünftige Kinderbetreuung zu sorgen.

    Damals ging die Mär "Papa verdient, Mama versorgt Haushalt und Kinder" so langsam den Bach herunter

    das merken wir heute nicht nur an fehlendem Nachwuchs, sondern eben auch an mickrigen Anwartschaften bei Frauen

    Kofferraum statt Hubraum !