Proteste der Bauern - um was geht es eigentlich?

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  • Es gibt kein Loch. Wenn man jeden Tag des Monats 10€ an wildfremde Menschen, verteilt, und nochmal an jedem Tag den Kumpels in der Kneipe für 10€ Getränke ausgibt, irgendwann dann bemerkt, dass das Geld nicht bis zum Monatsende reicht, dann geht man her und greift bei seinem Arbeitgeber ungeniert in die offene Ladenkasse? Oder könnte man vielleicht mal sein Ausgabeverhalten vorher überdenken? Und seine Ansprüche runter schrauben, denn die 10€ für Kumpels in der Kneipe sind ja dafür, dass man sich selbst betrinken kann und von denen heimgefahren wird.

    Ich denke, niemand würde den Bauern großartig zujubeln, wenn man nicht Milliarden um Milliarden ins Ausland verschenken würde, wenn endlich mal vernünftige Migrationsfolgepolitik gemacht würde, um den Druck aus dem Sozialsystem zu nehmen. Beliebig fortzusetzen. Und das ist genau das, was mittlerweile immer mehr Menschen verstehen.

    Die Klimakleber kann man nicht vergleichen, auch wenn ihre Ziele ja ganz verständlich sind.

    Gibt immer noch Leute, die glauben wir hätten ein Einnahmenproblem. Unglaublich!


    Aber gut, Robert und Lenchen wurden ja auch schon mit FJS verglichen.

  • Es gibt kein Loch. Wenn man jeden Tag des Monats 10€ an wildfremde Menschen, verteilt, und nochmal an jedem Tag den Kumpels in der Kneipe für 10€ Getränke ausgibt, irgendwann dann bemerkt, dass das Geld nicht bis zum Monatsende reicht, dann geht man her und greift bei seinem Arbeitgeber ungeniert in die offene Ladenkasse? Oder könnte man vielleicht mal sein Ausgabeverhalten vorher überdenken? Und seine Ansprüche runter schrauben, denn die 10€ für Kumpels in der Kneipe sind ja dafür, dass man sich selbst betrinken kann und von denen heimgefahren wird.

    Ich denke, niemand würde den Bauern großartig zujubeln, wenn man nicht Milliarden um Milliarden ins Ausland verschenken würde, wenn endlich mal vernünftige Migrationsfolgepolitik gemacht würde, um den Druck aus dem Sozialsystem zu nehmen. Beliebig fortzusetzen. Und das ist genau das, was mittlerweile immer mehr Menschen verstehen.

    Ich würde das Fass mit dem Sozialsystem gar nichtmal aufmachen. Da bist du schnell in einer Diskussion die man nicht gewinnt, daher lassen die ja von dem Fass, dass eher ein Loch ist, ganz sauber die Finger.

    Der Punkt mit dem verschenkten Geld ist viel greifbarer, es ist ja ganz klar die Klüngelei und Dekadenz der Minister und Parteien, die zu explodierenden Kosten geführt hat. Dazu die ganzen weltweiten Engagements, die kein Mensch mehr nachvollziehen kann.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Ich würde das Fass mit dem Sozialsystem gar nichtmal aufmachen. Da bist du schnell in einer Diskussion die man nicht gewinnt, daher lassen die ja von dem Fass, dass eher ein Loch ist, ganz sauber die Finger.

    In der Gesamtdiskussion ist das doch schon lange im Gespräch. Nur nicht auf dem Plakat. Wenn man ein Ausgabenproblem anspricht, muss das auch mit rein.

    Teil VI der Episode "Das Land muss doch irgendwie kaputtzukriegen sein... "

  • Sozialetat liegt bei mehr als 160 Milliarden, macht damit rund 1/3 des Bundeshaushalts, natürlich muss man das Fass aufmachen.

    "Müsste" statt "muss"?

    Vergiss das, das Thema ist durch. Das fasst niemand in der Politik an.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Sozialetat liegt bei mehr als 160 Milliarden, macht damit rund 1/3 des Bundeshaushalts, natürlich muss man das Fass aufmachen.

    Sehe ich auch so, aber vor dem Faß aufmachen, steht die Information.


    Hier die Verteilung des Sozialhaushaltes:



    73,9% (knapp 127 Milliarden) davon fließen in Rentenversicherung und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

  • Jaja... :D

    :party:

    Du gehst hier ja mit bestem Beispiel voran, wie man möglichst nicht sinnlos und zu kurz antwortet. ;)

    Es gibt kein Loch. Wenn man jeden Tag des Monats 10€ an wildfremde Menschen, verteilt, und nochmal an jedem Tag den Kumpels in der Kneipe für 10€ Getränke ausgibt, irgendwann dann bemerkt, dass das Geld nicht bis zum Monatsende reicht, dann geht man her und greift bei seinem Arbeitgeber ungeniert in die offene Ladenkasse? Oder könnte man vielleicht mal sein Ausgabeverhalten vorher überdenken?

    Natürlich gibt es das Loch noch, auch wenn es stetig kleiner wird.

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Lindner hatten sich vergangene Woche auf ein Maßnahmenbündel geeinigt, mit dessen Hilfe das Haushaltsloch gestopft werden soll. Allerdings ist die Ampelkoalition bereits seit Tagen dabei, das Ergebnis wieder zu zerreden. So stellte Lindner die Einführung einer Kerosinsteuer auf Inlandsflüge infrage, die SPD-Bundestagsfraktion monierte das abrupte Ende der E-Auto-Förderung, Agrarminister Cem Özdemir (Grüne) kritisierte die geplante Streichung von Steuervergünstigungen für Landwirte. Damit ist weiter unklar, wie die Streichliste genau aussehen wird.
    https://www.sueddeutsche.de/po…ndner-sparpaket-1.6321855

    Die "wildfremden" Menschen sind übrigens nicht nur Teil unseres Problem, sondern auch Teil der Lösung (Fachkräftemangel). Ja, davon sind bei weitem nicht alles Fachkräfte, auch wenn manche sie ironisch so nennen. :m: Und du brauchst Leute, die wichtige Jobs übernehmen, für die sich der Deutsche zu fein ist. Aber ohne Zuwachs geht Deutschland noch viel schneller vor die Hunde. Das Sozialsystem ist eine gute Errungenschaft, das Problem an der unkontrollierten Zuwanderung müsste man entweder an der Wurzel anpacken (da trägt die EU eine große Mitschuld, in dem sie zum Beispiel fremde Märkte durch billige Exporte zerstört) oder aber dann spätestens bevor der Geldbeutel ausgeschüttelt wird. Diese Geschichte mit "habe Pass verloren" sollte doch eigentlich niemand abkaufen...

    Wo der Staat uns noch alles abgreifen kann, dafür gibt es etliche Ideen (die dann aber wieder abgeschmettert werden). Zumeist möchte man an der eigenen Struktur aber erst zuletzt die Hand anlegen, weil der Widerstand dort am größten und unangenehmsten wird.

  • Natürlich gibt es das Loch noch, auch wenn es stetig kleiner wird.

    Wenn Robert das sagt, und wenn du es so sagst, wird es wohl so sein. Ich bin anderer Meinung.

    Die "wildfremden" Menschen sind übrigens nicht nur Teil unseres Problem, sondern auch Teil der Lösung (Fachkräftemangel).

    Ich glaube grade, du hast meinen Beitrag entweder nicht gelesen, oder nicht verstanden.

    Teil VI der Episode "Das Land muss doch irgendwie kaputtzukriegen sein... "

  • Die "wildfremden" Menschen sind übrigens nicht nur Teil unseres Problem, sondern auch Teil der Lösung (Fachkräftemangel).

    Aber eben nicht die, die in unser Sozialsystem einwandern und dieser Anteil ist nun mal sehr hoch und somit sehr wohl ein Teil des Problems.


    Das haben inzischen sogar die Grünen und die SPD erkannt.


    Unser Migrationssystem hat versagt: Um es zu retten, braucht es harte Entscheidungen


    Zitat

    In Europa wächst der Konsens, die Migration aus Asien und Afrika einzudämmen. Trotz EU-Reformen im Asylsystem bleibt Unzufriedenheit. In Deutschland diskutieren selbst Grüne und SPD über neue Ansätze. Doch ein Gesamtkonzept fehlt, während die Migrationsrealität und ihre Herausforderungen weiter drängen.

    Inzwischen besteht in Europa weitgehend Konsens darüber, dass die Migration aus Asien und Afrika nach Europa eingedämmt werden muss. Die EU hat mit der Reform des Asylsystems kürzlich einen kleinen Schritt in diese Richtung getan. Viele europäische Länder sind damit aber noch nicht zufrieden, weshalb das Thema Migration die öffentliche Debatte auch in Deutschland weiterhin beherrscht.

    Selbst bei den Grünen und der SPD, die sich bisher der Realität verweigert und Reformen des Asylrechts blockiert haben, bröckelt die Front und die Realos sind gesprächsbereit.

    Gruß
    schecke

  • Und du brauchst Leute, die wichtige Jobs übernehmen, für die sich der Deutsche zu fein ist.

    So lange wir Fehlanreize wie das Bürgergeld haben, wird es nicht an deutsch oder nicht deutsch liegen, ob diese Jobs jemand macht oder nicht. Dann macht sie in vielen Fällen niemand.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da scheint jemand neidisch zu sein:


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    Teil VI der Episode "Das Land muss doch irgendwie kaputtzukriegen sein... "

  • Aber eben nicht die, die in unser Sozialsystem einwandern und dieser Anteil ist nun mal sehr hoch und somit sehr wohl ein Teil des Problems.


    Das haben inzischen sogar die Grünen und die SPD erkannt.


    Unser Migrationssystem hat versagt: Um es zu retten, braucht es harte Entscheidungen

    Ob die Grünen und die SPD das erkannt haben, wage ich zu bezweifeln.


    Politik bzw. Politiker wollen vordergründig auch ihre Pfründe sichern.


    Es ist - wohl auch durch die Flüchtlingsproblematik - in vielen europäischen Ländern eine politische Rechtstendenz zu erkennen.


    In Deutschland verhält es sich mittlerweile so, dass die AfD auf Bundesebene in den Umfragen rund 10% über der SPD und über den Grünen liegt.


    Auf Landesebene ist es in manchen Bundesländern noch deutlich dramatischer. In Sachsen liegt die AfD bei 37% und die SPD bei 3% und läuft damit Gefahr aus dem Landtag zu fallen. Auch die Grünen liegen dort nur bei 7%. Wir sprechen hier vom 12-fachen der SPD-Stimmen und vom 5-fachen der Grünen-Stimmen.


    Dass sich in Anbetracht dieser Daten auch bei SPD und Grünen die Erkenntnis breitmacht, dass man etwas ändern muß, wenn man zukünftig noch mitreden möchte, verwundert mich jetzt nicht.

  • Lies mal meinen Satz etwas genauer.

    Dann drücke ich es mal etwas genauer aus.


    Warum erlässt die Regierung dann ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz?


    Nach deiner Aussage müssten doch eigentlich genug Fachräfte bei den bisher millionenfach eingewanderten Flüchtlingen gewesen sein, die auch zur Lösung des Problems führen müssten.

    Dem ist aber eben mitnichten so.

    • Offizieller Beitrag

    Bauernstreik hier raustrennen? 13

    1. ja (13) 100%
    2. nein (0) 0%

    Der Streik der Bauern und die Gründe dazu sind das eine, die reine Migrationsfrage bitte im entsprechenden Politikthread weiterführen :)

  • Der Streik der Bauern und die Gründe dazu sind das eine, die reine Migrationsfrage bitte im entsprechenden Politikthread weiterführen :)

    Gemäß der Umfrage habe ich das mal eben rausgetrennt.

    Teil VI der Episode "Das Land muss doch irgendwie kaputtzukriegen sein... "

  • Ich hab ja nen Landwirt im unmittelbaren Bekanntenkreis. Da bleiben trotzdem nur Fragen. Er ist Montag mitgefahren, musste aber abends feststellen, das er ausschließlich Leute hart genervt hat, die eh auf seiner Seite stehen. Schließlich hat er mit anderen zusammen hauptsächlich den Leuten aus dem ländlichen Raum von der Infra abgeschnitten.


    Die Bauern sind für unsere Versorgung notwendig. Sie stehen europaweit unter Druck, nichts wird höher durch EU und Länder subventioniert. Angeblich um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.

    Inzwischen schon seit Jahrzehnten können die Bauern ihr Abgabepreise nicht mehr frei verhandeln. Diese werden in wesentlichen Teil von deren Kunden diktiert.

    Wer sind diese Kunden. Unter vielen vielen anderen Südzucker, Müllermilch, Tönnies, Edeka, REWE. Jetzt wird's spannend… Angeblich steht man international unter Druck bei der Erzeugung von Lebensmitteln. Da kommt man zu Fragen:


    Wer könnte denn den Job übernehmen und die EU mit Lebensmitteln fluten? Wie kann sich dieses Märchen so hartnäckig halten?


    Wieso geht es nur den Erzeugern in der Lieferkette so schlecht? Alle anderen verdienen gut Geld.


    Wieso hat die christlich-soziale Regierung über Jahrzehnte das System so befeuert? Ein massives Höfesterben wurde damit ausgelöst. Durch ein wirrwarr an Subventionen und Steuervergünstigen verhindert wirklich nur "zufällig", dass sich neue unabhängige Landwirte etablieren können?

    Klick


    Ist es wirklich "Zufall" dass durch diese Subventionen der preisliche Abstand zwischen industrieller Massenproduktion und subventionsfreier biologischen Landbau im Haupt- oder Nebengewerbe zu sackteuren Lebensmitteln Letzterer führt?


    Wieso blockieren die aufgebrachten Landwirte VW-Werke und nicht diejenigen oben genannten, die ihnen die Dumpingpreise abpressen und somit in die Subventionsabhängigkeit treiben? Man hat es in der Vergangenheit immerhin mal geschafft sich an die Preisbestimmer zu wenden.


    Könnte es sein, dass der Bauerverband doch nur Agrarkonzerne vertritt? Ergo weitere Kleinbauern und Nebenerwerbern die Flächen abjagen möchte? Als Aufsichtsrat bei BayWa und Südzucker… könnte passen.

  • So lange wir Fehlanreize wie das Bürgergeld haben, wird es nicht an deutsch oder nicht deutsch liegen, ob diese Jobs jemand macht oder nicht. Dann macht sie in vielen Fällen niemand.

    Jein. Viele Langzeitarbeitslose wären froh, endlich wieder Fuß in der Berufswelt zu fassen - aber entweder passt es körperlich nicht oder der Arbeitgeber legt früh sein Veto ein. Ein Anreiz, nichts zu tun, kann das bisschen Bürgergeld nicht sein - das reicht kaum zum Leben selbst bei sehr reduzierter Lebensweise.

    Zugezogene wiederum haben oft Interesse daran, entweder in ihrem gelernten Beruf wieder zu arbeiten (scheitert oft an einer fehlenden Arbeitserlaubnis oder fehlender Anerkennung des Berufsabschlusses), um hier in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Es gibt nicht nur die Leute, die hier unser hart erarbeitetes Geld abgreifen und ins Ausland schicken. Über diese Leute habe ich auch so meine Meinung - es auf alle Flüchtlinge/Zuwanderer aber umzumünzen, wäre einfach nur falsch.

    Da scheint jemand neidisch zu sein:

    Nein, da scheint jemand Ironie zu verstehen. Unangemeldete Demonstrationen mit dem Ziel einer (nervigen) Straßenblockade können nicht nur sie...

    In Deutschland verhält es sich mittlerweile so, dass die AfD auf Bundesebene in den Umfragen rund 10% über der SPD und über den Grünen liegt.

    Bei der Misere der Ampelregierung ist das auch wenig verwunderlich. Aber ob das eine Alternative ist? Ich weiß auch nicht mehr, welche Partei überhaupt noch wählbar ist. Die AfD war es noch nie. #noafd Die CDU zu wählen, halte ich aktuell mit Fritze an der Spitze auch für riskant, weil die "Brandmauer" nicht mehr als nur ein laues Lüftchen ist und gerne aufgeweicht wird, wenn es der eigenen Partei nützt. SPD und Grüne habe ich noch nie gewählt und jetzt fange ich erst recht nicht damit an. FDP, Linke? Schwierig. Vielleicht muss man mal seinen Blick von diesen Altparteien (die AfD ist nun auch schon zehn Jahre alt - willkommen bei den Altparteien!) abwenden und eine echte Alternative wählen, die den einfachen Bürger mehr im Blick hat, statt mit Parolen und falschen Versprechungen stumpf auf Dummenfang zu gehen.

    Nach deiner Aussage müssten doch eigentlich genug Fachräfte bei den bisher millionenfach eingewanderten Flüchtlingen gewesen sein, die auch zur Lösung des Problems führen müssten.

    Dem ist aber eben mitnichten so.

    Wo habe ich denn behauptet, dass wir genug Fachkräfte haben? Bitte also doch noch mal genauer lesen. Dem ist nachweislich eben nicht so. Was hier anlandet, ist zumeist eben die Sorte, die wir nicht haben wollen. Ich bin nicht auf der Fischbrühe hergeschwommen. Dass Fehler bei der Flüchtlingspolitik gemacht worden sind, sieht man auch mit zwei geschlossenen Augen. Andererseits muss man gewissermaßen aufgrund der schieren Masse auch verstehen, warum viele Ämter mit der Erfassung schlichtweg überfordert waren und es auch schwierig wird, unliebsame Flüchtlinge abzuweisen, wenn sie einmal die Grenzen der EU überschritten haben. Das Asylrecht ist ein hohes Gut der Menschenrechte - nur ist eben eine Überarbeitung unausweichlich.

    Bitte habe aber auch Verständnis, dass ich mich aus politischen Diskussionen bewusst bevorzugt heraushalten möchte. Hier wird man nie auf einen grünen Zweig kommen. Ergänzend bin ich nur darauf eingegangen, um auch hier zu betonen: Es gibt kein Schwarz-Weiß, sondern etliche Graustufen. Nun ist die Diskussion um die Bauernproteste natürlich dennoch stark politisch geprägt, weshalb ich ausufernde Diskussionen (auch schon bei Covid) für sehr problematisch halte. Sollte mein Kommentar in das politische Forum verschoben werden, werde ich dort mangels Freischaltung (bewusst so, soll auch so bleiben) nicht mehr auf etwaige Kommentare eingehen können. Was mir aber sowieso lieber ist...

    BTT: Mein Verständnis für die Bauernproteste ist allemal da, zumal die BuReg im Vorfeld deutlich besser hätte vermitteln können. So ist das eben ein Schlag ins Gesicht für viele Landwirte. Wünschenswert wäre aber eben auch, dass sich der Bauernverband konkrete Gedanken darüber macht, welche Alternativlösungen es gibt, damit Subventionen auf diesem Gebiet nicht weiterhin mit der Gießkanne verteilt werden. Wenn man kleinere Höfe mit stärkerem Bezug zu Tierwohl und Umweltschutz unterstützen will, braucht es eine Reform.

  • Was willst du uns mit deinem ellenlangen Post eigentlich sagen, von Facharbeitern bis Bauern und der Parteienlandschaft steht da zwar alles drin aber…. :idee:

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.