Accesspoint gesucht

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  • Hat jemand eine Empfehlung für einen einfachen aber stabilen Accesspoint? Wir wollen den im Gartenhaus einsetzen, da der neue Bewässerungscomputer leider nur WLAN hat. Da das der einzige Zweck ist, braucht er keine hohe Reichweite.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Hat jemand eine Empfehlung für einen einfachen aber stabilen Accesspoint? Wir wollen den im Gartenhaus einsetzen, da der neue Bewässerungscomputer leider nur WLAN hat. Da das der einzige Zweck ist, braucht er keine hohe Reichweite.

    Wir haben den AVM FRITZ!Repeater 1200 AX im Einsatz und sind sehr zufrieden….

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Wir haben den AVM FRITZ!Repeater 1200 AX im Einsatz und sind sehr zufrieden….

    Ein Repeater verstärkt doch meines Wissens nach nur ein vorhandenes WLAN Signal. Oder ist das Produkt geeignet, dass ich ein Netzwerkkabel dort anschließe, so dass es als AP fungiert? Das Problem ist ja eben, dass kein Signal im Gartenhaus ist.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ein Repeater verstärkt doch meines Wissens nach nur ein vorhandenes WLAN Signal. Oder ist das Produkt geeignet, dass ich ein Netzwerkkabel dort anschließe, so dass es als AP fungiert?


    Ja, das funktioniert damit. Beim Einsatz abgesetzt vom Haus würde ich persönlich mir aber ein paar Gedanken um Potentialausgleich und Überspannungsschutz machen. Genau darum habe ich einen Netzwerkanschluss im Garten per Glasfaser realisiert, dürften allerdings so an die 60m Kabelweg sein.


    Wie weit ist der Bewässerungscomputer denn vom Haus entfernt, ich kann mir kaum vorstellen, dass da nicht auch ein sinnvoll positionierter AP im Haus reicht.

  • Wie weit ist der Bewässerungscomputer denn vom Haus entfernt, ich kann mir kaum vorstellen, dass da nicht auch ein sinnvoll positionierter AP im Haus reicht.

    Ist ca. 30m entfernt. Die APs im Haus wüsste ich aber nicht, wie ich die besser aufstellen soll, zumal wir mit denen ja auch an die Netzwerkdosen gebunden sind. Etwa 37m entfernt steht die Fritzbox quasi direkt am Fenster. Aber das Gartenhaus selbst schirmt natürlich auch ab mit seiner Metallwand. Wenn man vor dem Gartenhaus steht, hat man alle paar Sekunden mal minimalen Empfang, mal nicht. Klar, man könnte sicher eine Netzwerkdose mit viel Aufwand auf den Balkon legen - das würde sicher funktionieren.


    Ich möchte ungern einen riesen Aufwand dafür betreiben. Notfalls muss der Computer wieder weg und gegen eine LAN Variante getauscht werden, was ich sowieso favorisiert hätte. Sonst kommen hier wieder Elektrikerrechnungen im hohen drei- oder vierstelligen Bereich rein.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Metallwand kann natürlich ein Problem sein, 30m auf freier Strecke sollten es eigentlich nicht sein. Ich habe einen AP in einem Raum neben der Terrasse und decke damit auch einen großen Teil des Gartens ab, Entfernung müsste ich mal messen.


    Hast Du denn im Gartenhaus schon einen LAN Anschluss liegen?

  • Ja, funktionieren wird der wohl. Ich persönlich bin halt etwas skeptisch bezüglich ÜS Schutz und Potentialausgleich, kann muss aber beides keine Probleme machen.


    Der Repeater ist allerdings nur für 0–40°C Umgebungstemperatur spezifiziert. Auch da, muss keine Probleme machen kann aber. Persönlich würde ich da eher Geräte nehmen die für den Outdooreinsatz gedacht sind und habe das bei mir auch so gemacht.

  • Wir haben den AVM FRITZ!Repeater 1200 AX im Einsatz und sind sehr zufrieden….

    Welche FritzBox habt ihr da im Einsatz?

    Wir möchten für unser Ferienhaus auch einen Repeater an die FritzBox 7590UX anschließen und nach etwas Recherche wird da der 6000AX empfohlen wenn man es optimal machen will.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Muss man das?

    Je nach Einsatzzweck wie z.B. nem Bewässerungscomputer oder mal ein Handy von nem Gast tut es doch der billigste Fritz Repeater auch.

    Am Ende ist es völlig egal welche FritzBox man hat, der Repeater hat ja im Grunde immer eine andere/eigene Geschwindigkeit.


    Das mit dem Potential verstehe ich übrigens nicht. Die Steckdose in der Gartenhütte hängt doch eh an der Erde vom Haus…

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Das mit dem Potential verstehe ich übrigens nicht. Die Steckdose in der Gartenhütte hängt doch eh an der Erde vom Haus…


    Wenn da denn auch ein ausreichend großer Querschnitt in der Erde liegt, dürfte in der Regel nicht der Fall sein. Dann eine zusätzliche Verbindung über eine Netzwerkleitung kann zu unerwünschten Strömen auf der Netzwerkleitung führen und eine Quelle von Problemen werden.

  • Muss man das?

    Je nach Einsatzzweck wie z.B. nem Bewässerungscomputer oder mal ein Handy von nem Gast tut es doch der billigste Fritz Repeater auch.

    Am Ende ist es völlig egal welche FritzBox man hat, der Repeater hat ja im Grunde immer eine andere/eigene Geschwindigkeit.

    So wie ich das gelesen habe hat der 1200AX zwei Antennen und der 2600AX vier Stück, das wäre bei einem schlechten Empfang schon von Vorteil.

    Die FritzBox hängt bei uns nicht zentral im Haus sondern in einer Ecke wo die ganzen Versorgungsleitungen ins Haus reinkommen. Bis zum Wohnzimmer zum Beispiel geht es durch das Badezimmer über den Flur und dann ums Eck erst ins Wohnzimmer.

    Ich dachte der größere Repeater hätte dann auch noch mehr Leistung als ein kleines Gerät 🤔

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  • So wie ich das gelesen habe hat der 1200AX zwei Antennen und der 2600AX vier Stück, das wäre bei einem schlechten Empfang schon von Vorteil.


    Vermutlich wird der 1200 reichen, wenn es nur darum geht den Internetzugang zu verteilen. Die größeren Repeater haben aber bei schwierigen Situationen auch den Vorteil, dass sie aufgrund des separaten Netzteile flexibler positioniert werden können. Bei Wlan können schon kleine Veränderungen der Position große Unterschiede machen. Nachteil ist, neben dem Preis, der höhere Stromverbrauch.

  • Vermutlich wird der 1200 reichen, wenn es nur darum geht den Internetzugang zu verteilen. Die größeren Repeater haben aber bei schwierigen Situationen auch den Vorteil, dass sie aufgrund des separaten Netzteile flexibler positioniert werden können. Bei Wlan können schon kleine Veränderungen der Position große Unterschiede machen. Nachteil ist, neben dem Preis, der höhere Stromverbrauch.

    Wir würden den Repeater auch nur für den Eigengebrauch nehmen wenn wir dort sind und dann immer wegstellen. Ich denke wenn ich den dauerhaft irgendwo eingesteckt habe könnte der Füße bekommen :idee:

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  • Ich habe die Beiträge zur Accesspointfrage mal in ein eigenes Thema geschoben.

    Damit mein Gehirn keine Schimpfwörter vergisst, fahre ich regelmäßig Auto :top:

  • Wenn er LAN im Gartenhaus hat ist doch ein 1200 AX ne gute Lösung.

    Inwiefern? Ich verstehe das so, dass man das LAN an dieses Gerät nicht anschließen kann. Was bringt mir das dann? Ich brauche ja was, wo ich das Netzwerkkabel anschließen kann.

    Viele Grüße
    Oliver