Klimaaktivisten oder: (K)leben fürs Klima. Aufreger oder sinnvoll?

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  • Polizisten müssen echt viel aushalten.

    Ich hätte schon längst den Bettel hingeschmissen, mir von so Deppen Steine und Molotowcocktails um die Ohren schmeißen lassen um dann noch nicht mal die absolute Rückendeckung von der Politik zu bekommen.


    Wie heißt es so schön:

    Der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss, er wird dir nacheilen, aber dich nie erreichen.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Wo sind denn da die ganzen Befürworter dieser Proteste, angefangen bei den Grünen und aufgehört bei Neubauer und Göre aus Schweden die sich vor Ort zeigen um entschieden gegen diese linken Horden zu protestieren 🤨

    Zitat

    Barbara Oberherr - eine Anwohnerin, die laut „RP“ als „Sprachrohr“ der Menschen in den Dörfern fungiert - sagte der Zeitung: „Für uns fühlt es sich an wie in Hitchcocks ,Die Vögel‘. Da rennen nachts 100 bis 200 schwarz Vermummte durchs Dorf, rufen Parolen und werfen Böller. Die haben im Grunde die ganzen Dörfer zugeschissen, an den Häusern und auf den Feldern massive Schäden hinterlassen.“


    https://focus.de/politik/streit-um-braunkohle-dorf-im-ticker-anwohner-sauer-auf-luetzerath-aktivisten-haben-die-ganzen-doerfer-zugeschissen_id_182499947.html

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Aber wir haben ja laut Faeser nur die Gewalt von Rechts die gefährlich ist ;)

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Das ist aktuell ein erhebliches Problem für einen wesentlichen Teil der Protestierer: dass sie sich nicht klar von den radikalen linken Extremisten abgrenzen - hörte ich sogar im DLF, die für links viel Verständnis zeigen.


    Und bei den Polizisten muss man sich nicht wundern, dass deren Verständnis nach einigen Jahren sehr begrenzt ist, ein Wunder dass sich überhaupt noch viele Polizisten das antun.

    Grüße Peter

  • Und bei den Polizisten muss man sich nicht wundern, dass deren Verständnis nach einigen Jahren sehr begrenzt ist, ein Wunder dass sich überhaupt noch viele Polizisten das antun.

    Der Sohn meiner Cousine hat vor ein paar Jahren die Ausbildung zum Polizeikommissar angetreten, leider habe ich ihn auf der letzten Familienfeier nicht getroffen da er Dienst hatte.

    Ich hätte mich sehr gerne mal mit ihm über die verschiedensten Dinge unterhalten die in Deutschland so abgegangen sind und noch tagtäglich passieren und wie er und seine Kollegen darüber denken, so aus erster Hand quasi 🤔

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Die "Ökos" sind doch früher auch schon immer T2/3/4 gefahren, ist doch nix Neues. :D

    Meinst Du Herr Resch hat auch so etwas in der Garage? Deswegen hat er Umweltverschmutzung und Platzbedarf von Geländewägen moniert. :respekt:

  • Ich hoffe, dass unsere Staatslenker mal langsam aufwachen. Ansonsten steuern wir unweigerlich auf einen großen Knall zu…

    Das kann man schon gar nicht mehr verhindern. Hoffen wir, dass es schnell kommt und dass es ein starker Knall wird. Umso größer ist die Hoffnung, dass es danach besser wird.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Das kann man schon gar nicht mehr verhindern. Hoffen wir, dass es schnell kommt und dass es ein starker Knall wird. Umso größer ist die Hoffnung, dass es danach besser wird.

    Was genau? Ich meine was wird besser? Dass Du noch mehr Geld investieren kannst? Dir einen zweiten M5 kaufst? Ich sehe gerade Dein Problem nicht.


    Und was für ein Knall überhaupt? Und wer regiert uns danach? Reichsbürger zusammen mit der AfD? Ich versteh die Sehnsucht nach einem "Knall" irgendwie nicht. Wie soll der aussehen? 8|

  • Ja, wir haben ein Problem in unserem Land. Zu weit links, zu lasch. Zu unterschiedliche Auslegung von Bundesrecht durch die Länder. Übertriebenes, soziales Netz, das nicht aufs „Tun“ sondern aufs „ausruhen“ ausgelegt ist. Wird es besser, wenn wir unser Land weit nach rechts außen schleudern? Nein. Andere Probleme. Meine Meinung. Konservativere Mitte mit Durchsetzung der vorhandenen Gesetze = Ja, bitte. Das soziale Netz für die, die Hilfe brauchen. Die anderen müssen zwingend durchfallen und es muss weh tun. Für Asylanten in der Anerkennungsphase, die viel kürzer werden muss, Sachleistungen in Sammelunterkünften, sehr schnelle Entscheidungen über den Antrag und konsequente Umsetzung/Durchsetzung der Asylentscheidung. Machen und nicht empfangen. Egal für wen. Kurzfristige Hilfen = Ja. Langfristiges, weiches Ruhebett = Nein. Selbsthilfe vor Allgemeinhilfe. Große, zwingende Anstrengungen zur Integration in ein Deutschland mit gemeinsamen Werten. Ökonomie darf nicht zu Gunsten von Ökologie ausgesetzt werden. Bekämpfung im Rahmen der vorhandenen Gesetze gegen die Ränder ganz links und ganz rechts. Nachvollziehbar, transparent und gleich stark. Es muss jedem klar sein, wer die vorhandenen Rechte und gesetzten Werte nicht anerkennt, bekommt ein Problem. Deutschland hilft, ist demokratisch aber kein Garten Eden. Klare Regeln, klare Ziele und diese werden klar und verständlich umgesetzt. Ich habe fertig. ;) :)

  • Das wäre auch meine Vorstellung, wie es laufen sollte.


    Wird aber zumindest die nächste Zeit nicht kommen, wir schaffen uns immer mehr ab - wie lullillaco kürzlich ähnlich schrieb.


    Früher war gewiss nicht alles besser, aber viele Entwicklungen der letzten 3,4 Jahre sehe ich sehr kritisch.

    Grüße Peter

  • Genau das wollte ich gerade noch ergänzen. Umsetzung möglich? Ich sage ehrlich = fast unmöglich. Sehr kleine Chance. Die Mehrheit der Wähler und die es bei einer Verringerung des Wahlalters dann können, wollen ein anderes Deutschland. Das ist dann endgültig nicht mehr mein Deutschland. Es wird untergehen. Leider.

  • Ja, wir haben ein Problem in unserem Land. Zu weit links, zu lasch. Zu unterschiedliche Auslegung von Bundesrecht durch die Länder. Übertriebenes, soziales Netz, das nicht aufs „Tun“ sondern aufs „ausruhen“ ausgelegt ist. Wird es besser, wenn wir unser Land weit nach rechts außen schleudern? Nein. Andere Probleme. Meine Meinung. Konservativere Mitte mit Durchsetzung der vorhandenen Gesetze = Ja, bitte. Das soziale Netz für die, die Hilfe brauchen. Die anderen müssen zwingend durchfallen und es muss weh tun. Für Asylanten in der Anerkennungsphase, die viel kürzer werden muss, Sachleistungen in Sammelunterkünften, sehr schnelle Entscheidungen über den Antrag und konsequente Umsetzung/Durchsetzung der Asylentscheidung. Machen und nicht empfangen. Egal für wen. Kurzfristige Hilfen = Ja. Langfristiges, weiches Ruhebett = Nein. Selbsthilfe vor Allgemeinhilfe. Große, zwingende Anstrengungen zur Integration in ein Deutschland mit gemeinsamen Werten. Ökonomie darf nicht zu Gunsten von Ökologie ausgesetzt werden. Bekämpfung im Rahmen der vorhandenen Gesetze gegen die Ränder ganz links und ganz rechts. Nachvollziehbar, transparent und gleich stark. Es muss jedem klar sein, wer die vorhandenen Rechte und gesetzten Werte nicht anerkennt, bekommt ein Problem. Deutschland hilft, ist demokratisch aber kein Garten Eden. Klare Regeln, klare Ziele und diese werden klar und verständlich umgesetzt. Ich habe fertig. ;) :)

    Schade. Liest sich verbittert. Sehe diese Missstände auch, aber bewerte sie nicht so dramatisch.


    Mich würden dann aber Länder interessieren, die das besser machen. Mir fallen jetzt nicht so viele ein. Sicherlich welche, die menschenfeindlicher sind, als wir. Aber da hakt es halt dann woanders.

  • Liest sich verbittert.

    Ich empfinde das ebenso. Völlig ohne Not hat man sich aus irgendwelchen vermeintlichen Moralvorstellungen heraus alles kaputt gemacht, was sich mühsam über viele Dekaden von unseren Vorfahren aufgebaut wurde..... ja, das verbittert!



    Zu deiner Fragen, welche Länder besser wären:

    Z. B. würden sie in Singapur sicherlich darüber lachen, was sich hier die Leute an Silvester heraus genommen haben und was im Anschluss daran für eine Diskussion alla Weltmeisterschaft im Wegducken praktiziert wirst.

    Rotzt du da auf die Straße, hast du bereits ein Problem. Und das ist auch gut so!

    Jemand der ein ordnungsgeprägtes Leben führt, hat dort nichts zu befürchten. Hier hat man als ordnungsliebender Mensch doch das Gefühl, was falsch zu machen, wenn man sieht, mit was die Leute so alles hier zu Lande durchkommen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Schade. Liest sich verbittert. Sehe diese Missstände auch, aber bewerte sie nicht so dramatisch.


    Mich würden dann aber Länder interessieren, die das besser machen. Mir fallen jetzt nicht so viele ein. Sicherlich welche, die menschenfeindlicher sind, als wir. Aber da hakt es halt dann woanders.

    Das ist das Problem mit Vergleichen.

    „Woanders ist es auch nicht besser“ macht die Probleme in D nicht weniger schlimm. Es ist nur eine weitere Form des Whataboutism.