Wann gibt es in Deutschland den ersten größeren Blackout? - Wetten werden angenommen

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  • Natürlich schnallen "die Leute" das oder meinst Du, Du bist der einzige mit der Erkenntnis, dass man nur den Strom angeliefert bekommt, der nun mal gerade da ist - aus welcher Quelle auch immer?

    Ich wette gerne darauf dass ein großer Anteil das eben nicht weiss.


    Und warum so aggressiv?

    When nothing goes right, go left :top:

  • Natürlich schnallen "die Leute" das oder meinst Du, Du bist der einzige mit der Erkenntnis, dass man nur den Strom angeliefert bekommt, der nun mal gerade da ist - aus welcher Quelle auch immer?


    Also nochmal meine Frage: Was soll der Endverbraucher tun, außer den möglichst grünsten Energievertrag abzuschließen?

    Bei eigenem Häuschen: je nachdem, was die finanziellen Möglichkeiten hergeben (Balkon-PV, Dach-PV, effizientere Heizung, ...)


    Ohne eigenes Häuschen:

    Es gibt z.B. finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten für neue PV-Anlagen (auch bei den SWM: Stichwort Solar-Bausteine, so was ähnliches bieten auch einige Anbieter auf dem Land an)


    ... um nur ein paar sinnvolle Möglichkeiten zu nennen...


    "Grün" wählen gehört übrigens nicht dazu...

  • Dieser "jemand" muss den anderen "jemand" finden, der dafür auch Zeit hat und das absehbar abarbeiten kann.

    Das ist eine kleine Geschichte über 4 Kollegen namens Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand. Es ging darum, eine unangenehme, teure und sinnlose Arbeit zu erledigen und Jeder war sicher, daß sich Jemand darum kümmert. Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es. Jemand resignierte, weil es Jeders Arbeit war. Jeder dachte. Irgendjemand könnte es machen, aber niemand wollte wahrhaben, daß Jeder es nicht tun würde. Schließlich beschuldigte Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können. Zufrieden, das alles blieb wie zuvor, aber jetzt einen Schuldigen zu haben, lebten sie weiter bis heute....


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Bei eigenem Häuschen: je nachdem, was die finanziellen Möglichkeiten hergeben (Balkon-PV, Dach-PV, effizientere Heizung, ...)

    Ich bin mir noch nicht sicher ob das der richtige Weg ist. Klassisches Dogma: Geld ist CO2. Was sich finanziell nicht lohnt, das lohnt auch nicht ökologisch. Nur von mehr zahlen wurde noch kein Gramm CO2 gespart.

    Beim Solar liege ich aktuell falsch, das liegt aber an der Politik, die den Strom unnötig verteuert hat.


    Für mich ist die einzige nachhaltig ökologische Lösung: Weniger verbrauchen. So ein Blackout wäre ökologisch gar nicht so schlecht.


    Gilt vor allem und im besondere auch für CO2 ganz allgemein. Der effizienteste Weg CO2 zu sparen ist weniger Schei$ aus China zu kaufen.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Hier hat es am Wochenende in einer Nachbargemeinde mit mehreren Ortsteilen einen Blackout über mehrere Stunden gegeben. Es hat dann gehießen ein „Kurzschluss“ wäre die Ursache gewesen.


    Komisch ist nur dass vor dem „Kurzschluss“ die Feuerwehren in den betroffenen Ortsteilen schon vor dem Blackout gewarnt worden sind, sollte das ein Testlauf sein 🤔

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Ich glaube, da liegen wir gar nicht so auseinander.


    Wenn die Heizung des eigenen Häuschens z.B. ohnehin schon über 20 Jahre alt ist, liegt es doch auf der Hand, daß man sich schon mal rechtzeitig (!) darüber Gedanken macht, welche Heiztechnik (und ggf ergänzende Maßnahmen) bei der nächsten Heizung am sinnvollsten wäre. Und nicht erst dann, wenn der Brenner kaputt ist und es leider keine Ersatzteile mehr gibt.


    Warmes Wasser muß ich als Hausbesitzer im Sommer nicht über die Zentralheizung mit fossilen Brennstoffen erzeugen, wenn der Warmwasserspeicher auch einen zusätzlichen Heizkreis für eine Solarthermieanlage hat.


    Etwas eigenen Strom kann ich als Hausbesitzer (zumindest im Sommer) auch mit einer sinnvoll dimensionierten PV-Anlage erzeugen.


    Natürlich ist das aber auch eine Frage, was sich der einzelne an Investition erst mal leisten kann, das muß man einfach auch sehen.


    Allein schon der gesunde Menschenverstand sollte jeden darüber nachdenken lassen, wie man mit dem Energiebedarf herunter kommt. Jede kWh (egal ob für Heizung oder Strom) muß man ja auch bezahlen.


    Beim "klassischen" Strombedarf (ohne Strom fürs E-Auto, Wärmepumpe) ist man da als Privatmann nach den naheliegenden Maßnahmen (Umstellung auf LED, Kühlgeräte mit A+++) irgendwann recht schnell an dem Punkt, wo weiteres Sparen unverhältnismäßig teuer wird.


    Nicht so viel China-Zeug einkaufen: da bin ich sofort bei dir. Kann sich ja jeder mal selbst überlegen, wie viele Smartphones, riesige Flat-TVs etc er in den letzten Jahren so gekauft hat und wo die wohl produziert worden sind ... und ob das eine oder andere Gerät nicht auch noch ein paar Jahre länger seinen Dienst getan hätte.

  • Warmes Wasser muß ich als Hausbesitzer im Sommer nicht über die Zentralheizung mit fossilen Brennstoffen erzeugen, wenn der Warmwasserspeicher auch einen zusätzlichen Heizkreis für eine Solarthermieanlage hat.


    Fürs WW im Sommer verbrauchen wir im Monat ungefähr so viel Gas wie fürs Heizen an einem kalten Wintertag am Tag und ich dusche lange ;) . Ich bezweifle, dass sich da Solarthermie in irgend einer Weise rechnet, weder finanziell noch bezüglich der CO2 Einsparung, wenn man die Herstellung, Errichtung und Wartung der Anlage berücksichtigt.


    Nicht so viel China-Zeug einkaufen: da bin ich sofort bei dir. Kann sich ja jeder mal selbst überlegen, wie viele Smartphones, riesige Flat-TVs etc er in den letzten Jahren so gekauft hat und wo die wohl produziert worden sind ... und ob das eine oder andere Gerät nicht auch noch ein paar Jahre länger seinen Dienst getan hätte.


    Das ist sicher richtig. Ich fahre eigentlich immer die Taktik, solche und ähnliche Geräte mit ordentlicher Ausstattung zu kaufen und sie dann so lange zu betreiben, wie es Sicherheitsupdates gibt. Fernseher so lange wie sie halten, da ich sie eh nur als dummes Display nutze. Der Rechner, an dem ich das hier gerade tippe ist z.B. aktuell 8 Jahre alt (Ok, ein 2 Jahre alter steht daneben).


    Ich hätte es auch für deutlich sinnvoller gefunden, wenn sich die EU anstatt über USB-C Stecker eben Gedanken um die Versorgung mit Sicherheitsupdates gemacht hätte. Zumindest eine Vorschrift, das der Hersteller angeben muss wie lange er die bereit stellt, damit der Käufer eine fundierte Entscheidung treffen kann.

  • Fürs WW im Sommer verbrauchen wir im Monat ungefähr so viel Gas wie fürs Heizen an einem kalten Wintertag am Tag und ich dusche lange ;) . Ich bezweifle, dass sich da Solarthermie in irgend einer Weise rechnet, weder finanziell noch bezüglich der CO2 Einsparung, wenn man die Herstellung, Errichtung und Wartung der Anlage berücksichtigt.


    Kann ich als Solarthermienutzer seit 10 Jahren nicht bestätigen.
    Wartung war bisher ein undichtes Überdrückventil für 30€ - ansonsten nada :sz:


    In den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst kann ich mir sehr oft die Heizung oder den Holzofen sparen.

    Gestern, es war sonnig aber recht kalt (-4 oder sowas um den Dreh), hatte ich knapp 50° in der Thermie was in meinem Fall tatsächlich fürs Heizen ausreicht.
    So konnte ich tagsüber den Holzofen auslassen.


    Im Sommer hast du halt unheimlich viel "nutzlose" Energie gespeichert - wir haben das luxusproblemmäßig so umgangen, dass wir unseren 50m³ Aufstellpool über die Solarthermie beheizen was die Badesaison spürbar früher starten lässt und auch länger anhält.

    Wir haben die Anlage selber aufs Dach gezimmert, war jetzt kein größeres Hexenwerk sofern bereits ein Warmwasserspeichersystem im Haus ist.


    Ich habe als Hauptheizung allerdings auch eine Ölheizung.
    Neben neuen Fenstern und Türen als größte Einsparung in Punkto Heizölverbrauch liegt die Thermie noch vor der Dachdämmung auf Platz 2.
    Alles zusammen hat den Ölverbrauch geviertelt ( :m: ).


    Ob es sich wirklich rechnet sei dahingestellt, aber ich stehe auf solche Spielereien und eine kostenfreie Poolheizung kam zufällig auch noch bei rum ^^

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Den Fernseher nutze ich ebenfalls als „dummes Display“, habe ihn aber trotzdem jetzt nach 14 Jahren gegen einen OLED-TV ausgetauscht, obwohl er noch wunderbar funktioniert.


    Grund: Energieverbrauch! Der alte hatte 280 W (Plasmabildschirm), der neue (gemessen) lediglich noch 69 W.

    Übers ganze Jahr lag der alte TV inclusive Receiver (20W) bei ca. 2.500 kWh.

  • Grund: Energieverbrauch! Der alte hatte 280 W (Plasmabildschirm), der neue (gemessen) lediglich noch 69 W.

    Übers ganze Jahr lag der alte TV inclusive Receiver (20W) bei ca. 2.500 kWh.

    Schau mal in der Bedienungsanleitung vom alten Fernseher nach, ob der auch einen Ausschaltknopf hat ... das Teil muss nicht zwingend 24/7 durchlaufen ;)

  • Der ist nicht 24 h gelaufen und hat auch noch einen „echten“ Ausschaltknopf, nicht „ standby“ sondern „aus“!

    War auch ironisch gemeint. Bei 2.500 kWh im Jahr müsste das Ding nämlich 24/7 laufen. Ich gehe ja mal nicht davon aus, dass der 280 Watt im Standby zieht, oder?

  • Dann kann irgend etwas bei Deinen Zahlen nicht stimmen, 300W x 8760h macht gut 2600 kWh, das wäre also fast 24/7...


    Ich hoffe jedenfalls nicht, dass er diese Leistung im Standby aufgenommen hat...



    Zitat

    In den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst kann ich mir sehr oft die Heizung oder den Holzofen sparen.

    Gestern, es war sonnig aber recht kalt (-4 oder sowas um den Dreh), hatte ich knapp 50° in der Thermie was in meinem Fall tatsächlich fürs Heizen ausreicht.


    Wenn es ausreicht um die Heizung zu unterstützen mag die Rechnung natürlich etwas anders aussehen. Was würde denn eine solche Anlage kosten, wenn man sie nicht selbst montiert?


    Ich müsste mal schauen, wann wie in diesem jähr mit dem Heizen angefangen haben, jedenfalls sehr spät, war ja recht lange noch warm.

  • Das Gerät hat zwischen 280W und 300W im Betrieb (je nach Bildhelligkeit). Dazu ist gleichzeitig immer noch der Receiver mit ca. 20 Watt in Betrieb. An der gleichen Steckdose ist auch noch eine Fritzbox (20W?) angeschlossen, welche mitgemessen wurde.

    Also im ungünstigsten Fall ca. 340W was übers Jahr knapp 3.000 kWh ergeben würde.


    Der TV alleine kommt bei meinem Gebrauch auf ca. 1.600 kWh. Der neue, gleichgrosse OLED kommt bei gleichem Gebrauch auf ca. 380 kWh.

  • Zitat

    Also im ungünstigsten Fall ca. 340W was übers Jahr knapp 3.000 kWh ergeben würde.

    Aber eben nur bei 24h Dauerbetrieb...


    365Tage * 24h * 0,34kW = 2978,4 kWh

  • Das habe ich auch nicht bestritten; ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht unbedingt sinnvoll ist alte Geräte laufen zu lassen bis sie kaputt sind.

  • Das habe ich auch nicht bestritten; ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht unbedingt sinnvoll ist alte Geräte laufen zu lassen bis sie kaputt sind.

    Na ja, bei 4 h Laufzeit bist Du dann halt noch bei 500 kWh im Vergleich zu 65 kWh - Du sparst also nicht 2600 kWh sondern "nur" 420.

    Das ist dann zwar immer noch nicht wenig (bei 40 Cent ~160€), aber schon eine andere Hausnummer.


    Wir haben vor 3 Jahren eine >20 Jahre alte Kühltruhe gegen einen entsprechend großen Gefrierschrank getauscht - war rein finanziell völliger Unsinn (Ersparnis (iirc) 20 kWh/Jahr - deswegen haben wir's aber nicht gemacht).

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Wenn es ausreicht um die Heizung zu unterstützen mag die Rechnung natürlich etwas anders aussehen. Was würde denn eine solche Anlage kosten, wenn man sie nicht selbst montiert?

    Ein Kommentar dazu, weil ich mich viel mit dem Thema für unser Haus beschäftigt habe:

    Für Heizungsunterstützung brauchst du brutale Speicher. Dafür habe ich keinen Platz, außer ich mache einen Kellerraum, der als Lager dient frei....könnte ich aber unangenehm.

    Solarthermie ist eigentlich nicht wirtschaftlich. Mittlerweise ist eine Lösung über Strom günstiger, effizienter und einfacher. An einem guten, kalten Wintertag bekommst du von einer Solarzelle richtig was runter, während die Thermie nicht arg viel liefert. Im Sommer hast du unnütze Energie, während du den Strom in den Akku laden oder wenigstens für ein paar Cent einspeisen könntest. Am Ende zahlt dir das EEG ja nach wie vor die Zellen.


    Mit dem System bist du dann hier im Thread:

    Ein E3DC System kann einen oder mehrere Tauchsieder speisen und per Bus System steuern. Damit bekommst du die Energie in deine Heizung/Warmwasser. Mit einem Batteriespeicher und der Notstromfähigkeit wärst du plötzlich zu 100% autark (solange die Sonne am Tag gut scheint) und könntest sogar heizen wenn andere im Blackout frieren. Dafür brauchst du halt brutal viel Kapazität auf dem Dach.


    So ganz weg von dem Thema bin ich noch nicht. Solaranlage bei mir hat das Problem das ich nur 9 Solarzellen auf das Dach bekommen kann. Das ist aktuell auch nicht wirtschaftlich. Ich habe gerade gestern meinem Onkel geholfen seine Anlage in Betrieb zu nehmen: 9 Zellen selber aufs Dach geschraubt, Staplerbatterien, Extender Wechselrichter und zwei Schütze, die ihn sobald die Batterien geladen sind vom Stromnetz trennen. Also völlige Inselanlage.

    Wenn das läuft rechne ich mal aus, was es kosten würde meinen Speicher zu ersetzen und nur eine Inselanlage für das Warmwasser zu machen....und mit so ner Staplerbatterie etwas den Strom unter Tags im Sommer zu nutzen. Aber auch da....wenn man sich den Ertrag von Balkonkraftwerken anschaut braucht man schon 4 oder mehr Module nur für das Wasser.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Im Sommer hast du halt unheimlich viel "nutzlose" Energie gespeichert - wir haben das luxusproblemmäßig so umgangen, dass wir unseren 50m³ Aufstellpool über die Solarthrmie beheizen was die Badesaison spürbar früher starten lässt und auch länger anhält.

    Wieviele qm hast DU denn installiert? Ich habe gerade mal nachgerechnet und komme fuer die Uebergangszeit auf ca. 37K Temperaturerhoehung in meinem gut isolierten 500l Speicher bei 6 qm Solarthermie auf dem Dach. In Realitaet sieht es in der Uebergangszeit ein paar Kelvin schlechter aus, vielleicht so knapp ueber 30. Das waeren bei einem 50m³ Pool 0.3K. Um einen spuerbaren Effekt zu erzielen wuerde ich da jetzt deutlich >30 qm erwarten?


    Solarthermie ist eigentlich nicht wirtschaftlich. Mittlerweise ist eine Lösung über Strom günstiger, effizienter und einfacher. An einem guten, kalten Wintertag bekommst du von einer Solarzelle richtig was runter, während die Thermie nicht arg viel liefert. Im Sommer hast du unnütze Energie, während du den Strom in den Akku laden oder wenigstens für ein paar Cent einspeisen könntest. Am Ende zahlt dir das EEG ja nach wie vor die Zellen.

    Im grossen und ganzen sehe ich es genauso wie Basti, insbesondere im Sommer kann man eine Menge der Sonnenenergie mit Solarthermie nicht nutzen, waehrend es im Winter nicht zu effizient ist. Leider konnte ich den Chilenen als ich vor 6 Jahren mein Haus geplant habe in Bezug auf PV nicht trauen (und tue es auch heute noch nicht so recht). Einspeisung ins offentliche Netz ist hier nicht attraktiv vom Ertrag her und bei mir auch nicht moeglich. Unser Lebensrhythmus ist auch nicht auf Nutzung von PV ohne Einspeisung zugeschnitten, da wir 60% der Zeit beide nicht zuhause sind. Da hat sich die Solarthermie am Ende als guter Kompromiss dargestellt, zumal guenstig erworben und auch selbst installiert. Fuer Leute miit einer Feststoffheizung vielleicht auch eine sinnvolle Eergaenzung, weil man in der Uebergangzeit einige Starts der Holzverbrennung spart, was der Versottung sehr zutraeglich ist.