Wann gibt es in Deutschland den ersten größeren Blackout? - Wetten werden angenommen

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  • Da ist wohl was dran. Wobei es mir lieber ist, manche Leute machen nicht so viele Kinder, vielleicht sollte man denen eine Notstromversorgung schenken ;)


    Hier bei uns war das der erste Stromausfall seit vielen vielen Jahren und das, weil ein Jahrtausend Hochwasser die Zuleitung zu einem Stadtbezirk beschädigt hat. Repariert war das dann noch mitten in der Nacht nach sehr kurzer Zeit. Früher gab es so etwas auch nicht wöchentlich aber doch deutlich häufiger. Bin mal gespannt, ob diese Zeiten zurück kommen.


    Ich werde bei der nächsten Heizung sicher auch über eine Brennstoffzelle nachdenken, hab aber Azu noch zu wenig gelesen um zu wissen, ob das wirklich eine gute Idee ist.

  • Nur interessehalber - wann hattet ihr denn bei euch zuletzt einen Stromausfall?

    Vergangene Woche, unangekündigt, hatte ich hier auch erwähnt. Vergangenes WE im Nachbardorf, quasi eine Zelle weiter, das hat einen halben Tag gedauert, Ursachen bisher nicht bekannt, man "prüft" noch, was immer das heissen mag.


    Und an die Diskutanten, welche das lächerlich finden: in meiner Familie hängt u.U. das persönliche, gesundheitliche Wohlergehen an einer weitestgehend funktionierenden Stromversorgung einer mir nahestehenden Person. Aber aus zumindst einer Richtung war nichts anders zu erwarten.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Die Frage ist ja auch nicht primär eine Vergangenheitsbetrachtung, sondern ein Ausblick in die nahe Zukunft.

    Und da gibt es nicht wenige Stimmen, die ein Zunehmen von Blackouts prognostizieren.

  • Da ist wohl was dran. Wobei es mir lieber ist, manche Leute machen nicht so viele Kinder, vielleicht sollte man denen eine Notstromversorgung schenken ;)


    Hier bei uns war das der erste Stromausfall seit vielen vielen Jahren und das, weil ein Jahrtausend Hochwasser die Zuleitung zu einem Stadtbezirk beschädigt hat. Repariert war das dann noch mitten in der Nacht nach sehr kurzer Zeit. Früher gab es so etwas auch nicht wöchentlich aber doch deutlich häufiger. Bin mal gespannt, ob diese Zeiten zurück kommen.


    Ich werde bei der nächsten Heizung sicher auch über eine Brennstoffzelle nachdenken, hab aber Azu noch zu wenig gelesen um zu wissen, ob das wirklich eine gute Idee ist.

    Die Panasonic-Zellen laufen in Japan seit vielen Jahren, Viessman hat die Technik adaptiert.


    Meine Wahl, wenn mal wieder was neues kommen muß. Ich war vor ca. 10 Jahren bei einer Firma, welche ein Stirling-Motor BHKW einführen wollte, das hab ich zum Glück nicht gemacht, aber ein Satz das Ing. blieb hängen: Energie wird das Gold von morgen sein. Schaut man sich die Entwicklung an, hat er Recht gehabt.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Und an die Diskutanten, welche das lächerlich finden: in meiner Familie hängt u.U. das persönliche, gesundheitliche Wohlergehen an einer weitestgehend funktionierenden Stromversorgung einer mir nahestehenden Person.

    Wenn das gesundheitliche Wohlergehen an der funktionierenden Stromversorgung (vermutlich eines Gerätes?) liegt, habt ihr dafür aber eine USV, oder?

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Wenn das gesundheitliche Wohlergehen an der funktionierenden Stromversorgung (vermutlich eines Gerätes?) liegt, habt ihr dafür aber eine USV, oder?

    Genau so sollte es sein.

    Übrigens finde ich die Idee einen Blackout mit einem Akkupack zu überstehen ziemlich schräg, etwas anderes als ein Generator fiele mir da gar nicht ein.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Der Generator zum Akkupack ist auf dem Dach.

    Wenn man das Szenario ernst nimmt, ist ein Blackout aber eher dann zu erwarten wenn PV nicht oder wenig liefert. An einem windstillen, eiskalten Januartag kann man so viel PV und Akku haben wie man will, es wird nicht reichen.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Es ist keine perfekte Lösung, aber mit unseren knapp 6 kWp erlösen wir auch an einem bedeckten Tag noch 3-400W. Und die ist beileibe nicht optimal, was die Rahmenbedingungen angeht


    Über Stunden einen lärmenden Dieselgenerator zu betreiben, der ja auch die Nacht durchlaufen müsste, halte ich jetzt nicht zwingend für die bessere Lösung.

  • Vergangene Woche, unangekündigt, hatte ich hier auch erwähnt. Vergangenes WE im Nachbardorf, quasi eine Zelle weiter, das hat einen halben Tag gedauert, Ursachen bisher nicht bekannt, man "prüft" noch, was immer das heissen mag.


    Und an die Diskutanten, welche das lächerlich finden: in meiner Familie hängt u.U. das persönliche, gesundheitliche Wohlergehen an einer weitestgehend funktionierenden Stromversorgung einer mir nahestehenden Person. Aber aus zumindst einer Richtung war nichts anders zu erwarten.

    Hatten wir auch vor wenigen Wochen. Irgendein Bagger wohl. Gute Stunde ohne Strom mittags rum. Nachbarn standen auf den Straßen. Immerhin gingen die Handynetze noch.


    Sei mir nicht böse, aber für solche speziellen Fälle (die Du übrigens bisher mit keinem einzigen Wort erwähnt hast), hat man Backups wenn man da Probleme befürchtet. Weil sein kann immer was. Und wenn es "nur" ein defektes Netzteil ist.

    Im Wesentlichen betreibe ich die Haustechnik und IT weiter, eben wegen der geringen Akkukapazität.

    Ich sach daher mal etwas überspitzt nachdem Du vermutlich mich oben gemeint hast: Lieber ne USV an Oma´s Sauerstoffgerät als am PC. Aber so hat anscheinend jeder seine Prioritäten. ;)

    Genau so sollte es sein.

    Übrigens finde ich die Idee einen Blackout mit einem Akkupack zu überstehen ziemlich schräg, etwas anderes als ein Generator fiele mir da gar nicht ein.

    Ich mein, bei obiger Blackoutkonstellation müssen schon mal mehrere Faktoren zusammen kommen dass der Akku bei halbwegs passender Größe und ausschließlicher NOTSTROMNUTZUNG (!!!) schlapp macht. Schnee am Dach dass nix runterkommt, damit einher geht gleichzeitig entsprechende Kälte dass die Heizung laufen muss und dann muss der Stromausfall auch noch in so einem Ausmaß und eher auch überregionaler Art sein um das nicht in annehmbarer Zeit händeln zu können. Wenn 10h ein Problem sind, dann sollte man darüber nachgrübeln wieso und ob man wirklich das befürchtet was man angeblich befürchtet. Weil dann hab ich nen Plan was wann wie. Wobei man bei dem Winter-Szenario wieder sagen kann, dann brauch ich z.B. auch keine Kühlschränke, weil dann hat´s sehr wahrscheinlich unter Null, da stell ich den Inhalt des Kühlschranks in die Garage oder wo, wo es eher nicht friert und das Zeug vom TK irgendwo ins Freie in ein schattiges Eck. Wieder zwei Verbraucher eingespart.


    Generator ansich ist auch kein Problem, man muss ja nicht mal wie der Helmut was bauen dafür. Letztlich Generator, 2 Kabeltrommeln und die Sache sollte laufen. Ok, Heizung evtl. noch anklemmen, aber da kann man sich was bauen lassen fürs Anstecken, ist auch in einem der Videos erklärt wie man das machen kann. Wobei ich ne 10k€-Heizung nicht unbedingt an irgendein 99€-Baumarktdings ranhängen würde außer es geht garnicht anders und auch dann hätte ich lieber noch was drin was für ne halbwegs saubere Sinuswelle sorgt. Für absolute Notfälle wenn garnichts mehr geht hätte ich immer noch ne 12V mit 100Ah hier stehen und nen sehr guten Spannungswandler mit 400W. Das wäre jetzt so meine allerletzte Reserve bevor ich das umklemmen anfange, hab ja noch keinen Akku an der PV.

    Nachteil beim Generator ist natürlich der Lärm dabei und dass die auch nicht von Luft und Liebe laufen. Zumal das dann auch gerne mal andere anlockt die dann mit ner Kabeltrommel vor der Tür stehen.


    Ich finde die Befürchtungen auch nicht wirklich lächerlich. Besser vorbeugen als auf die Schuhe kotzen. Ich habe selbst Familie für die ich im Fall des Falles auch vorsorgen muss. Aber dazu gehört für mich auch Prios setzen und über Abläufe klar werden. Vielleicht seh ich das aus beruflichen Gründen etwas anders wenn man in Ablaufketten eingebunden oder beteiligt ist die funktionieren müssen. Nicht viel anders sehe ich das bei sowas. Wenn der Strom weg ist, dann will ich nicht erst überlegen müssen, sondern dann muss das laufen. Insbesondere wenn in der Zwischenzeit bis man was tut der wichtige Akku leergenuckelt wird.


    Es ist keine perfekte Lösung, aber mit unseren knapp 6 kWp erlösen wir auch an einem bedeckten Tag noch 3-400W. Und die ist beileibe nicht optimal, was die Rahmenbedingungen angeht


    Über Stunden einen lärmenden Dieselgenerator zu betreiben, der ja auch die Nacht durchlaufen müsste, halte ich jetzt nicht zwingend für die bessere Lösung.

    Bissle was geht allerweil. :top:


    Für die Nacht ist eigentlich eine Batterielösung einfachster Art am sinnvollsten. Leise und ausreichend. Die Batterie baust übern Winter eh ausm 8er aus, fehlt nur noch ein Spannungswandler, ein paar Kabel und ggf. paar Klemmen. Laden kannst die tagsüber mit nem Solarpanel.



    ---------------------------

    Disclaimer: Bitte denkt an die5 Sicherheitsregeln und schraubt nicht selbst am Strom rum. Strom ist unsichtbar, gefährlich und macht klein und schwarz.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Es ist keine perfekte Lösung, aber mit unseren knapp 6 kWp erlösen wir auch an einem bedeckten Tag noch 3-400W. Und die ist beileibe nicht optimal, was die Rahmenbedingungen angeht

    ich betreibe 500 kWp in der Firma, Kapazität > 3500 kWh/d

    im Winter werden das schon mal unter 50 KWh

    eine 6 kWp Anlage würde also nicht mal reichen, die Kühlschänke in Betrieb zu halten wenn unter 1 kWh vom Dach kommt


    - ich will den Ansatz nicht madig machen, aber mehr als eine netter kleiner Nebeneffekt ist das nicht

    Über Stunden einen lärmenden Dieselgenerator zu betreiben, der ja auch die Nacht durchlaufen müsste, halte ich jetzt nicht zwingend für die bessere Lösung.

    Ich habe für Notfälle (und die hatte ich schon öfters) im Betrieb portable Aggregate zwischen 1,0 und 2,2 kW. Das 2.2 kW Aggregat braucht max. 1 L Benzin pro Stunde und ist nicht lauter als ein PKW im Leerlauf.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Ich sach daher mal etwas überspitzt nachdem Du vermutlich mich oben gemeint hast: Lieber ne USV an Oma´s Sauerstoffgerät als am PC. Aber so hat anscheinend jeder seine Prioritäten. ;)

    Hab ich nicht, aber lassen wir das.


    Zeigt mir aber wieder einmal mehr, warum es besser ist, sich hier zurückzuziehen.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Ordentlich was auf der Hütte :top:


    Unsere Kühlgeräte laufen - und gemessen - mit Werksangabe übers Jahr. Der Kühlschrank z.b. aktuell in den letzten 24h 0,425kwh (200cmx70cm A+++), der TK 0,247kwh. Sind in etwa 0,7kwh am Tag, Das kann man natürlich strecken. Der TK hält mindestens 24 durch ohne Strom, den Kühlschrank betreibt man dann halt nicht auf 5 Grad sondern auf 7 Grad und vielleicht schaut man dann auch nicht alle 5 Minuten rein ob noch was drin ist. Wir reden hier von Notversorgung bei einem richtig fetten Blackout und da muss man eben auch Kompromisse eingehen. Für absehbare 2h oder auch 5h mach ich garnix in der Richtung. Wenn das klar ist, dass das länger dauern kann, dann muss man natürlich schon was tun. Da ist sogar der Akku fast ein Fluch, weil da läuft erstmal mal abgesehen von Großverbrauchern alles weiter wie gewohnt, da muss man eigentlich sogar schneller reagieren als wie nix, weil bei nix braucht man ja auch nix sondern erst dann wenn man wieder eine Versorgung herstellt. Eigentlich ein Dilemma den richtigen Zeitpunkt der Entscheidung zu erwischen um das Maximale an Nutzungsdauer rauszuholen.



    Vom Uropa hab ich hier ein 2T-Dingens rumstehen, das müsste man mal wieder anwerfen ob das überhaupt noch geht.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Hab ich nicht, aber lassen wir das.


    Zeigt mir aber wieder einmal mehr, warum es besser ist, sich hier zurückzuziehen.

    Tut mir leid, hatte ich wohl falsch aufgefasst den Hinweis

    Aber aus zumindst einer Richtung war nichts anders zu erwarten.

    3 Postings nach meinen letzten mit leicht ironischem Einschlag.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Ich vermutlich auch, deshalb: Peace ! ✌️

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Trink mer a Halbe auf unsern Strom... :trink:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Wenn es denn wirklich brennt hat man einiges an Optionen. Freilich muß man sich auskennen. Zum Beispiel ist ein WLAN Router ein ernsthafter Stromverbraucher (was viele nicht wissen bzw realisieren), die Dinger laufen rund um die Uhr mit gut und gern 20 Watt, da kommt schon mal 0.5 kWh/d zusammen.

    Bei Blackout kann man da schlicht den Stecker ziehen, es kommt ja eh nichts.

    Dann noch LAN Switch (auch kein Kostverächter) und NAS vom Netz, das läppert sich.

    Übrige Heimelektronik ist übrigens meistens besser als ihr Ruf. Mein Wohnzimmer (TV, Receiver und Aktivboxen) ziehen im Standby kaum 2 Watt.

    Wichtig wäre mir die Heizung (die ein meinem Fall praktisch keinen Strom braucht), die Kühlgeräte und Licht. Wenn es denn reicht um mal eine Herdplatte anzuwerfen, um so besser.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Ich habe mir vor einigen Monaten einen 2,2 KW Inverter-Generator zugelegt, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Bei der Hauselektrik habe ich nichts speziell vorbereitet, da ich nicht wirklich abschätzen kann, was im Falle eines längeren Blackouts dann wirklich benötigt wird. Da ich die nötigen Kabeln, Stecker, Klemmen, etc. aber ohnehin zuhause habe, wäre es keine große Sache, die Vorzählersicherungen rauszuschrauben und den Generator dann direkt im Verteilerkasten anzuklemmen.


    Außerdem habe ich noch 50 Liter Aspen-4 besorgt. Damit sollte der Generator 2 Wochen lang für 8 Stunden pro Tag im Ökomodus laufen.


    Wie haben die Generator-Besitzer unter euch denn das Problem mit dem Sprit gelöst? Alles was es an der Tanke zu kaufen gibt ist dank Bio-Beimischung ja nicht wirklich langfristig lagerfähig. Das Aspen-4 wird offiziell mit 5 Jahren Lagerfähigkeit angegeben, ich gehe aber mal davon aus, dass der Sprit wesentlich länger hält ...

  • Wie haben die Generator-Besitzer unter euch denn das Problem mit dem Sprit gelöst?

    Ja, das ist tatsaechlich ein Problem. In meinem Fall ist der Generator Diesel, mein Auto aber ein Benziner, bloede Konstellation. Ich hab mal 20 Liter zuhause, und wenn ich mehr brauche hoffe ich, dass auch die Tanke auf Notstrom laeuft.

  • Zitat

    Wie haben die Generator-Besitzer unter euch denn das Problem mit dem Sprit gelöst? Alles was es an der Tanke zu kaufen gibt ist dank Bio-Beimischung ja nicht wirklich langfristig lagerfähig. Das Aspen-4 wird offiziell mit 5 Jahren Lagerfähigkeit angegeben, ich gehe aber mal davon aus, dass der Sprit wesentlich länger hält ...


    Von dem Aspen 2 & 4 habe ich für die diversen Gartengeräte eh immer genug im Haus, damit habe ich da dann auch Durchsatz (der Mann vom Schadstoffmobil meinte letztens, als ich leere Kanister abgeben wollte "nur Haushaltsübliche Mengen" ;) :cool:). Einen Extra Vorrat für den Generator habe ich nicht.


    Und kleiner Disclaimer: Bei Benzin sollte man sich auch mal mit den Vorschriften zur Aufbewahrung beschäftigen... Deswegen kaufe ich das Aspen Zeug z.B. im 5l Kanister und nicht ein großes Fass, was mir eigentlich lieber wäre...