Neues 2er Coupe G42 vorgestellt - bis 374 PS im M240i

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
Hier registrieren oder anmelden!
Auch aufgrund massiver Botzugriffe limitieren wir eventuell die Anzahl der eingeblendeten Beiträge für Gäste.
  • BMW behält den HS dem M2 vor, siehe M340i & M3/4.

    Wer den HS haben will, muss halt blechen und zum M greifen.

    Hatte ich bei meinem M2C auch schon so.


    Der neue M240i hat für mich schon eine herausragende Position.

    Sowas gibt es sonst nicht mehr (kleines Coupe, Heck/Allrad, 6-Zylinder, vernünftiger Preis).

    Außerdem soll er deutlich besser fahren als der Vorgänger.

    Bei dem war nämlich nur der Motor gut. Wer ein gut fahrendes Auto haben wollte musste zum M2 greifen.

  • Ich weiß, beim alten M240i war nur der Motor (plus ZF-Automatik) gut, wirklich ansprechend wird es erst mit dem M2 (C). Das war beim 4er auch schon so, der Unterschied ist einfach immens zum echten M. Einen M140i hätte ich mir damals aber sogar noch knapp leisten können, der hatte mich emotional auch angesprochen (mit Handschaltung latürnisch!). Ist dann trotzdem nichts geworden, weil die Vernunft gesiegt hatte. :D In diesem Zusammenhang ist es ein wenig schade, dass auch für den "kleineren Geldbeutel" bei BMW kaum etwas da ist und zum Beispiel auch der 128ti auf halbem Wege versagt. Früher gab es noch solche Geschichten wie den 318is/ti oder den 323ti. Für einen M2 müsste ich dann doch etwas länger sparen oder für ein zügiges Erbe sorgen. :D

    Einmal editiert, zuletzt von Rex ()

  • Seh es anders herum.

    Außer BMW bietet so ein Auto mit 6-Zylinder kein anderer mehr in dieser Preisklasse.

    Wobei der Sechszylinder - würde ich mal behaupten - zusammen mit dem Hinterradantrieb eines der Markenpunkte ist, die es entsprechend in einer gewissen Form zu bewahren gilt. Ich lasse mich aber auch nicht veralbern: Der 2er ist mittlerweile längst zum 3er Coupé angewachsen. In der Kompaktklasse gibt es praktisch nichts.


    Ein Konkurrent käme ja zum Beispiel von Nissan - kommt in Neuauflage nur leider nicht nach Europa. Auf ähnlichem Preisniveau spielt aber immerhin ein anderer Japaner, sogar mit (nahezu) gleichem Antrieb: Toyota GR Supra.


    USP gibt es auch bei der Konkurrenz, siehe TT RS bzw. RS 3.

  • Wobei der Sechszylinder - würde ich mal behaupten - zusammen mit dem Hinterradantrieb eines der Markenpunkte ist, die es entsprechend in einer gewissen Form zu bewahren gilt.

    Wobei das Konzept in Bälde wohl leider ein heißer Kandidat für die Fernsehsendung "Das war dann mal weg" ist.

  • Wobei das Konzept in Bälde wohl leider ein heißer Kandidat für die Fernsehsendung "Das war dann mal weg" ist.

    Wie so Vieles... inklusive Vierzylinder-Luftpumpe. Wobei die natürlich dank "umweltfreundlicher" Hybridisierung noch minimal länger überleben. Manch ein Hersteller (wie zum Beispiel Lotus - der Emira ist der letzte Verbrenner) sind da allerdings konsequent. Danach kommen nur noch Autos mit Stecker. Davon kann man halten, was man will.

    Einmal editiert, zuletzt von Rex ()

  • Wobei der Sechszylinder - würde ich mal behaupten - zusammen mit dem Hinterradantrieb eines der Markenpunkte ist, die es entsprechend in einer gewissen Form zu bewahren gilt. Ich lasse mich aber auch nicht veralbern: Der 2er ist mittlerweile längst zum 3er Coupé angewachsen. In der Kompaktklasse gibt es praktisch nichts.


    Ein Konkurrent käme ja zum Beispiel von Nissan - kommt in Neuauflage nur leider nicht nach Europa. Auf ähnlichem Preisniveau spielt aber immerhin ein anderer Japaner, sogar mit (nahezu) gleichem Antrieb: Toyota GR Supra.


    USP gibt es auch bei der Konkurrenz, siehe TT RS bzw. RS 3.

    Supra und TT sind für mich keine Alternativen, da nicht alltagstauglich.

    Im 2er bringst zur Not hinten die Kinder kommod unter und er hat einen vernünftigen Kofferraum.


    RS3 ist ok, aber eben „nur“ ein Hatchback auf Frontantriebsbasis.

  • Supra und TT sind für mich keine Alternativen, da nicht alltagstauglich.

    Im 2er bringst zur Not hinten die Kinder kommod unter und er hat einen vernünftigen Kofferraum.


    RS3 ist ok, aber eben „nur“ ein Hatchback auf Frontantriebsbasis.

    Die zweite Sitzbank kannst du bei Supra und TT natürlich komplett knicken. Das ist beim GT/GR 86 allerdings auch so.

    Da die Auswahl an Coupés und Sportwagen längst nicht mehr so üppig wie früher ist, ergeben sich eben immer etwas zweifelhafte Gegenüberstellungen, die nicht hundertprozentig passen. In Vergleichstests - auch in der Sport Auto, die dies nicht einfach aus Dummheit so machen - wurde jedoch auch schon das 2er Coupé mit dem TT und dem Cayman verglichen. Alle drei Konzepte sind völlig unterschiedlich, aber herstellerübergreifend kommt man hier auf kein gemeinsames Level. "Sportlich, emotional, bezahlbar, deutsch" sind da eben die Überschneidungspunkte.

    Das 2er Coupé hat in der Tat hinten mehr Platz, aber den Alltagsnutzen lebt er trotzdem nur eingeschränkt aus. Wer die zweite Sitzreihe häufiger benutzt bzw. benutzen muss, wählt dann doch eher den kaum weniger dynamischen 3er auf gleicher Plattform - das 2er Gran Coupé ist ja aus bekannten Gründen nicht wirklich eine Alternative.

  • Supra und TT sind für mich keine Alternativen, da nicht alltagstauglich.

    Im 2er bringst zur Not hinten die Kinder kommod unter und er hat einen vernünftigen Kofferraum.


    RS3 ist ok, aber eben „nur“ ein Hatchback auf Frontantriebsbasis.

    Entscheidend ist, dass du jetzt durch deinen 987.2 versaut bist. Fahrwerk, Lenkung (vor allem die), da kommt keines dieser ungemodelten Brot und Butter Fahrzeuge subjektivran.

    Wirklich rein emotional gesehen, wenn man am Wochenende einfach mal Ne Runde dreht. Nicht auf irgendeiner zeitenjagd. Der m240i ist sicher trotzdem der emotionalste „Golf“ für den Alltag. Sowas oder gleich elektrisch, das ist zumindest dann mal was „neues“, was auch einen gewissen grad an Spieltrieb mitbringt.

    Bin grad übrigens mit dem i3s in der schweiz zum Skilaufen…witzige Anfahrt. Hier gilt in der Bahn übrigens kein 3g oder irgendetwas.

  • Entscheidend ist, dass du jetzt durch deinen 987.2 versaut bist. Fahrwerk, Lenkung (vor allem die), da kommt keines dieser ungemodelten Brot und Butter Fahrzeuge subjektivran.

    Wirklich rein emotional gesehen, wenn man am Wochenende einfach mal Ne Runde dreht. Nicht auf irgendeiner zeitenjagd. Der m240i ist sicher trotzdem der emotionalste „Golf“ für den Alltag. Sowas oder gleich elektrisch, das ist zumindest dann mal was „neues“, was auch einen gewissen grad an Spieltrieb mitbringt.

    Absolut richtig.

    Der M240i wäre auch der Nachfolger vom GTE als Alltagsauto. Der 987 würde davon unberührt bleiben.

  • M240i als Alltagsauto, solche Sorgen hätte ich auch mal gern. :respekt:


    Bei 25tkm p.a. leider keine wirkliche Option, außer man hat ne Flatrate für 9,90€/Monat bei Shell. :cool:

  • M240i als Alltagsauto, solche Sorgen hätte ich auch mal gern. :respekt:


    Bei 25tkm p.a. leider keine wirkliche Option, außer man hat ne Flatrate für 9,90€/Monat bei Shell. :cool:

    Lasse den natürlich über das Geschäft laufen.

    Mehr als 10/11l wird er nicht nehmen im Schnitt. In den Gesamtkosten jetzt nicht der ganz große Punkt.

  • M240i als Alltagsauto, solche Sorgen hätte ich auch mal gern. :respekt:


    Bei 25tkm p.a. leider keine wirkliche Option, außer man hat ne Flatrate für 9,90€/Monat bei Shell. :cool:

    Bei unter 15tkm im Jahr geht auch der C63....


    Der M240i wird selten im Außendienst als Kilomterfresser sein Dasein fristen. Alltag ist auch am WE zur Oma und unter der Woche 10km zur Arbeit und Abends mal zum Einkaufen, Und dabei die gute Laune verbreiten die einem der Alltag sonst oft vermiest. "Lohnen" tut sich das ebenso wenig wie Weihnachten oder heiraten. Aber irgend einen Sonnenschein braucht der Mensch. Und da Greta uns den echten nicht mehr gönnt muß man ihn sich eben so verschaffen.


    Den Reichtum eines Menschen mag man daran ermessen wie viel Zeit er mit Dingen verbringt die ihm Freude bereiten oder welchen Anteil seiner Arbeit und damit seines Einkommens er für Dinge aufwendet die er zu schätzen weiß.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Kann ich bestätigen. Den M240i F22/F23 konnte man ganz lässig mit 9-10 Litern fahren. Beim M240i xDrive hatte ich 9,87 l/100 km am Ende ausgerechnet. Halt 11 Liter, wenn es noch etwas flotter ging und die ökonomische Seite völlig vernachlässigt wird. Der B58 ist schon ziemlich effizient und sparsam. Der G42 ist zwar schwerer, aber das dürfte keinen nennenswerten Effekt haben. Vielleicht läuft mir das neue 2er Coupé mal über den Weg. Optisch bin ich zwar immer noch kein großer Freund, im Video sieht er aber schon mal eine Spur besser aus als auf Fotos. Ich muss mich halt daran gewöhnen, dass so manch ein BMW gar nicht mehr so sehr nach BMW aussieht. Toll ist immerhin, dass es keine Monsternieren gibt. :zf:

  • Wahre Worte, gelassen ausgesprochen.

  • Und da Greta uns den echten nicht mehr gönnt muß man ihn sich eben so verschaffen.

    Ich liebe puristische, klassische Autos: Großer Motor vorn, Antrieb hinten, wenig Technik die davon ablenkt. Ich würde mir wünschen, dass es so etwas noch ewig gäbe...

    Aber Greta ist nicht schuld. Die "Klimahysterie" ist auch nicht schuld. Die verdammte Klimaerwärmung ist schuld, die leider verheerende Folgen hat. Das Thema ist leider zu abstrakt, das Individuum Mensch kann (und will) das nicht kapieren.

    So ein 230i Coupé oder M240i bringt das Fass nicht zum Überlaufen - und schon gar nicht bei einer recht überschaubaren Jahresfahrleistung. Bei einem Verbrenner wird im Vorfeld der Produktion auch weniger CO2 verbrannt als bei den ach so umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen. Das umweltfreundlichste Auto ist das, was gar nicht erst gebaut wurde. Wurde es gebaut, muss es auch genutzt werden. Und um genutzt zu werden, darf es nach meiner Definition auch gerne Spaß machen.

    Geileres Auto fahren, aber Mobilität einschränken... diese Rechnung geht vollkommen auf. Die Spritpreise steigen zwar ins Unermessliche (Diesel über 1,60 €, E10 über 1,70 € - und weiter steigend), jedoch sind die Kraftstoffkosten immer noch längst nicht der größte Kostentreiber beim Fahrzeugunterhalt. Ich gönne mir ja auch den Luxus eines Fahrzeuges, das sinnlos viel Sprit verbraucht. Zwei Liter weniger wären da locker möglich. Hatte ich ja schon, so eine Vernunftskiste. Und zwischendurch darf man auch mal unvernünftig sein - so ist der Mensch eben...

  • Die verdammte Klimaerwärmung ist schuld, die leider verheerende Folgen hat.

    Auch das ist Ansichtssache. Die Klimaaktivisten sind in gewisser Weise konservativer als CSU, die katholische Kirche und das Katasteramt zusammen. Sie versuchen nämlich aufzuhalten was nicht aufzuhalten ist. Greta könnte genau so gegen den Mond oder für eine zweite Sonne demonstrieren.


    "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen"


    Greta will die Mauern. Aus den Steinen die unsere Mobilität darstellen. Mit dem aktuellen Klimagipfel ist die Sache durch. 


    Laßt die Schlote wieder rauchen. Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori