Fly me to the moon.... alles rund um den Flieger.

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  • An Plätzen wie Mexico City, Zhengzhou oder Novosibirsk steht in den Briefing-Dokumenten schonmal "Understanding of English is limited, allow time for clarification". Aber in der Praxis ist das noch nie wirklich ein Problem gewesen.

    Mein Neffe ist gut 2 Jahre für Sunexpress Türkei geflogen und hat da hauptsächlich Inlandsziele angeflogen.

    Da war der Co dann immer eine Türke, weil die "Dorfflughäfen"-Besatzungen weit im Osten der Türkei tatsächlich kaum bis gar kein (veständliches) Englisch von sich geben können.


    Das sind dann allerdings auch keine Flughäfen, auf denen eine 747 landen könnte überhaupt ;)


    Auch lustig, was er über ein Briefing erzählt hat, wenn die Flüge bis dicht an die syrische Grenze geführt haben:

    Sinngemäß: Wenn Ihr Raketen fliegen seht, ist das völlig ungefährlich. Die sind dann nicht auf Euch gezielt. Die Gefährlichen seht ihr gar nicht.

  • In China ähnlich. Wenn Du dort als Expat-Kapitän fliegst, dann immer mit Chinesen zusammen. In China dürfen First Officers auch nicht fliegen. Die funken nur.

    Ein Grund mehr, dort nicht hinzugehen. :hehe:

  • Aber besten geht man dorthin, wo man barfuß fliegt ^^

    190108100915-17-bare-feet.jpg

    Das ist nun wirklich keine Besonderheit...... ;)

    Das ist Buschpiloten-Alltag :D

    Wir sind auch schon mit Buschpiloten in Südafrika geflogen... wo man fragt..... :)

    Ich hatte eigentlich immer mehr Sorge darum, dass der sich nicht Füße auf den heißen Pedalen verbrennen möge.