"Wie hält der Mensch seine Haustiere"

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  • Wer von der Natur verschont bleiben will und dazu gehören nunmal z.B. auch Katzen, sollte sich eine ETW kaufen, am bestem ab dem 1. Stock. Alternativ ums EFH auf der 500 m² Parzelle Rasenteppich. Der letzt sich nämlich abkärchern.

    Ich habe wenig Probleme mit der Natur und ihren 1% (?) wilden Katzen oder Tauben, sondern schlichtweg ein Problem damit, dass fremder Leute HAUSTIERE mir in den Garten scheissen und ich aber nach Deiner Ansicht der Kuhglockenkläger sein soll der sich gefälligst nicht so haben soll. Ganz einfach eigentlich.


    Mal so als Gegenfrage: Regelmässig kackt Euch ein Hund vor die Haustüre oder an den Gartenzaun. Was sagt IHR da? "Ach kein Problem, ist halt ein Hund. Ich mach das natürlich gerne weg!" ? :confused:



    Amtrack So sieht es aus. Die Haltung einer Katze auf einem riesigen Grundstück, idealerweise noch sogar zum Zweck der natürlichen Schädlingsregulierung ist etwas ganz anderes als die Haltung einer oder gar mehrerer Katzen in einem dicht besiedelten Neubaugebiet mit 5 weiteren Katzenhaltern in nahem Umkreis oder gar dem Halten in einer Wohnung. Ehrlich gesagt frage ich mich, wie jemand der so etwas tut sich auch nur annähernd als Tierfreund bezeichnen kann wenn die einzige, nicht mal halbwegs naturnahe Haltungsmöglichkeit darin besteht das Tier anderen Leuten aufzuhalsen in dem man es sich in einem viel zu engen Lebensraum sich selbst überlässt. Von irgendwelchem großen Hunden in Wohnungshaltung will ich mal garnicht anfangen. Anscheinend interessiert es wenig Verkäufer was mit den Tieren passiert sobald die Kasse geklingelt hat.


    Es gibt echt noch Idioten die Hunde so laufen lassen? Unglaublich eigentlich.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Mal so als Gegenfrage: Regelmässig kackt Euch ein Hund vor die Haustüre oder an den Gartenzaun. Was sagt IHR da? "Ach kein Problem, ist halt ein Hund. Ich mach das natürlich gerne weg!" ? :confused:

    In der Tat ein schwieriges Thema.
    Bei unserem Hund kann ich mehr oder weniger sogar vorgeben wann und wo er hinzukacken hat - eben ein Hund.


    Bei den Katzen funktioniert das nicht... unser Heimscheisserchen (die aus dem Tierheim) geht nur im Haus.

    Unser Kater, auch kastriert, geht am liebsten draußen - zumeist in das Stroh oben auf der Scheune (was kein Problem ist, da die Pferde auch nur draufkacken letztlich).
    Das kann man bei Freiläufern schlicht nicht eingrenzen außer sie sind quasi in nem Freigehege. :idee:


    Wenn meine bessere Hälfte ausreitet und ihr Pferdle Ladung verliert, dann macht sie es sauber (wenn im Dorf) oder räumt es vom Weg zur Seite wenn außerhalb - das machen aber in der Tat nur die allerwenigsten Reiter.

    Wenns natürlich irgendein Waldweg aAdW ist, dann bleibt der Pferdehaufen da liegen. :sz:

    Aber so ein Pferdehaufen ist im Normalfall nach 2x draufregnen aufgelöst.



    Was ich mich frage: was würdest du machen, wenn die Landwirte mit den 30m³ Gülle"fässchen" aktiv sind?

    Gerade am Samstag waren sie wie doof unterwegs, hat gestunken wie hulle und mehr oder weniger jedes Feld war besudelt...sollte ja regnen.

    Blöderweise hats den ganzen Rotz dann mit dem Starkregen nicht eingespült sondern einfach weggespült :kpatsch: da steigen dann wieder die Nitratwerte.

    Hauptsache im Winter wird der Streusalzeinsatz reduziert :crazy:



    Bei Katzen habe ich mich damit arrangiert, dass sie auch in den Garten kacken - wobei das bei uns nie direkt und prominent auf der Rasenfläche war sondern entweder auf sandigen Untergründen oder im Rindenmulch oder eben in den Beeten mit lockerer Erde.

    Ist ja auch klar, da kann mans am besten verbuddeln.


    Mit den Flugsauriern die hier ab und an Ladung verlieren muss ich mich ja auch arrangieren :sz::D

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Stefan


    Das habe ich alles hier auf dem Dorf, einschließlich dem Hundehaufen vor der Einfahrt. Da geht man hin, redet mit den Leuten und i.d.R. passt es dann auch. Habe hier auch „Gastkatzen“ , is halt so.


    Aber offensichtlich ist es nicht so in Neubaugebieten, wo jeder auf seinem Recht beharrt. Und wo die Verantwortungslosigkeit Einzelner auf dem Rücken der Tiere ausgetragen wird.


    Ich bin jetzt raus hier, ist langsam zu OT, zumal wir genau dieses Thema vor ein paar Jahren hier im Thread schonmal hatten.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Jepp. Als verantwortungsvoller Tierhalter wirst Du auch zusehen, dass das möglichst andere Leute nicht beeinträchtigt :top:


    Was ich da machen soll? Nix? Das muss ja irgendwo hin. Wir waren letzte Woche im Allgäu und auch hier kommt gelegentlich mal eine Schwade von den Feldern rüber. Nur weil ich in einer Stadt wohne meint hier anscheinend jeder, das wäre irgendwo in der Innenstadt im 8. Stock... :rolleyes: Ich bin hier vermutlich näher an Feld und Wiesen als so mancher der sich für einen Landbewohner hält nur weil er mehr wie 600m² hat.


    Das Fluggetier gehört ja auch niemand. Durchaus ein Unterschied zu einem HAUStier.

    Stefan


    Das habe ich alles hier auf dem Dorf, einschließlich dem Hundehaufen vor der Einfahrt. Da geht man hin, redet mit den Leuten und i.d.R. passt es dann auch.

    Hmmmm... So täte man das eigentlich, stimmt. Aber was wenn Du dann zu hören kriegst "Ist halt ein Hund", was dann?

    Vom eigentlichen Threadtitel...."Stellt doch mal eure Haustiere vor" sind wir mittlerweile Lichtjahre entfernt, oder?


    Die Problematik "Wie hält der Mensch seine Haustiere" wäre durchaus eines eigenen Beitrags wert. ;)

    How it started: RE: Stellt doch mal eure Haustiere vor ;)


    Aber wir können das Thema gerne raustrennen, vielleicht hat ja wirklich jemand noch einen Tipp der nicht mit einer 2m-Einhausung, einer Pumpgun oder Stell-Dich-nicht-so-an zu tun hat.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Zitat

    Sei froh dass es Leute gibt die sich um die Tiere kümmern. Die könnten gut alleine draussen klar kommen. So wird wenigstens eine große Anzahl kastriert.


    Nein, besser wäre, diese Tiere wären gar nicht erst geboren worden. Und wenn ich sehe, wie man sich hier um die verwilderten Katzen kümmert... Nach dem, kastrieren wieder aussetzen ist schlicht verboten. Und da ärgert mich die selektive Wahrnehmung dieser selbsternannten möchtegern Tierschützer ganz gewaltig, die haben Scheuklappen rechts und links, sehen nur ihre "niedlichen" Katzen und interessieren sich einen feuchten Kehricht um die Auswirkungen ihres Tuns für die Natur. Und da sind die Haufen bei mir im Garten nur ein unwesentlicher Nebeneffekt.


    Irgendwie passt es aber ins Gesamtbild, mit den Grünen kann man über viele Themen auch nicht sachlich diskutieren, zu viel Ideologie und zu wenig Sachkenntnis...


    Zitat

    Das hat mich dann zu der grundsätzlichen Frage am Tisch bewegt, inwiefern sie überhaupt die Zuverlässigkeit i.S.d. Waffenrecht erfüllen,


    Und warum sollte das die Zuverlässigkeit tangieren? In vielen Bundesländern ist es durchaus legal verwilderte Katzen zu töten oder war es zumindest lange Zeit. Ich finde aber die Variante, gefangene Katzen beim Fundbüro abzugeben besser.


    Zitat

    Wer von der Natur verschont bleiben will und dazu gehören nunmal z.B. auch Katzen, sollte sich eine ETW kaufen, am bestem ab dem 1. Stock. Alternativ ums EFH auf der 500 m² Parzelle Rasenteppich. Der letzt sich nämlich abkärchern.


    Dann sag mir mal wo Du wohnst, ich bringe dann ein paar Tiere vorbei... Davon abgesehen haben Hauskatzen absolut nichts mir Natur zu tun.



    Zitat

    Gift muss wirklich nicht sein und Fallen sind letztlich auch Zusatzarbeit welche 1-2 Katzen gänzlich allein übernehmen.


    Wenn es nur um die Katzen ginge, die irgendwo auf dem Land als "Schädlingsbekämpfer" gehalten werden, würden wir diese Diskussion nicht führen... Das Problem entsteht doch erst, weil heute Leute mit 2 Zimmerwohnung ohne Garten meinen gleich mehrere Tiere halten zu müssen und sich dann nicht datum kümmern wollen. Und das werden auch noch immer mehr.


    Zitat

    Auf der anderen Seite ist eine Katze, ebenso wie ein Hund, ein sehr dankbares Haustier und es gibt nichts schöneres, als bspw. auf der Veranda in der Sonne zu liegen und die eigene Katze legt sich zu dir.
    Das geht auch Abends in der 3 Zimmerwohnung (ok, nicht mit der Veranda - aber auf der Couch bspw.), man sollte es der Katze dann aber entsprechend einrichten damit es halbwegs tiergerecht ist.


    Da ist ja auch absolut nichts gegen zu sagen, ich habe Mieter die ihre Katze nur in der Wohnung halten, scheint also zu funktionieren. Es ist aber etwas dagegen zu sagen, wenn man sich Tiere anschafft, die vor die Tür scheucht und sich keine Gedanken um die Folgen macht. Die Steigerung ist dann, wie auch ihr bei einigen zu sehen, sich das auch noch schönzureden, getreu dem Motto "Fehler machen nur die anderen", das ist dann an Ignoranz nicht zu überbieten...


    Zitat

    Was ich mich frage: was würdest du machen, wenn die Landwirte mit den 30m³ Gülle"fässchen" aktiv sind?

    Gerade am Samstag waren sie wie doof unterwegs, hat gestunken wie hulle und mehr oder weniger jedes Feld war besudelt...sollte ja regnen.


    Damit habe ich keinerlei Probleme, lässt sich aber ja kaum vergleichen.



    Zitat

    Das habe ich alles hier auf dem Dorf, einschließlich dem Hundehaufen vor der Einfahrt. Da geht man hin, redet mit den Leuten und i.d.R. passt es dann auch. Habe hier auch „Gastkatzen“ , is halt so.


    Die Hundehalter kennt man in der Regel, aber auch da gibt es uneinsichtige. Bei den Leuten, die ihre Katze vor die Tür schmeißen ist das schon schwieriger.


    Zitat

    Aber offensichtlich ist es nicht so in Neubaugebieten, wo jeder auf seinem Recht beharrt.


    Ich wohne hier nicht in einem Neubaugebiet...


    Zitat

    Erledigt.....:


    Danke, müsste dann nur noch einer die Beiträge rüber schieben....

  • Die Zunahme von Hunden in unserem Ort: "Homeoffice - Hund" ist merklich. Leider halten viele, sowohl der Alt- als auch Neubesitzer wenig vom Thema "Nehmt bitte die Hinterlassenschaften von eurem Hund mit." Sehr schade. Die Anfeindungen nehmen zu....Ja, verständlicherweise. Wir haben immer Tüten dabei und nehmen alles mit. Bei Durchfall hilft ein Tempo. Klar, wir haben einen Zwergdackel. Entsprechend sind die Haufen keine Haufen. Aber auch über solche Dinge sollte ich mir vorher Gedanken machen. :rolleyes:

  • Das fällt bei uns auch auf, die Zahl der Hunde hat im letzten Jahr noch einmal deutlich zugenommen. Ich frage mich da immer, was die Leute machen, wenn die 100% Homeoffice Zeiten zu Ende gehen.


    Das mit den Hinterlassenschaften ist hier auch ein Problem, insbesondere wenn die Leute sich unbeobachtet fühlen und natürlich in den Grünanlagen und selbst in Vorgärten, die , zur Straße offen sind. "Auf dem Rasen störet es ja keinen", nur irgend wer mäht den auch mal einer. Auch schön, hier im Ort haben wir eine kleine Grünanlage an einem Teich. Morgens und Abends beliebt zum Ausführen der Hunde, tagsüber sitzen dort viele auf der Wiese. Ich denke da so manches mal, würde ich nicht machen...

  • Die Tierheime klagen jetzt schon dass die ersten Homies schon wieder aufschlagen bei Ihnen kam neulich im Radio. Schade und unnötig dass die Menschen vorher nicht überlegen was sie da tun.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Mir tun die Hunde jetzt schon leid. Zwei Kollegen haben schon jeweils Homeoffice Rückgaben aufgenommen. Von jungen Leuten…die absolut nicht von weiteren 15 Jahren Homeoffice ausgehen konnten und die aktuell wohl auch wieder mehr Lust auf Party und Reisen verspüren. :rolleyes:

  • Wer hat denen denn die Sonderrechte verpasst, sich nicht darum kümmern zu müssen?

    Also die Reiterinnen des Pferdehofes ggüber räumen alles weg, was nicht neben der Straße (also z. B. auf Straße und Gehweg) ist. :sz:


    Da ist aber auch die Besitzerin des Pferdehofes dahinter, weil die (proaktiv) Stress deswegen vermeiden will.

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Leider halten viele, sowohl der Alt- als auch Neubesitzer wenig vom Thema "Nehmt bitte die Hinterlassenschaften von eurem Hund mit." Sehr schade. Die Anfeindungen nehmen zu....:rolleyes:

    Dies kenne ich zu genüge. Wenn bei uns in der Vorstadt abends die Straßenlaternen angehen, gehen die meisten Hundbesitzer nochmal eine Runde. Viele meinen, bei Dunkelheit kann ich die Hinterlassenschaften einfach liegen lassen, sieht ja keiner. Pfeifen und gehen weiter. Sich aber dann darüber monieren wenn Giftköder ausgelegt werden. :kpatsch: :rolleyes:


    Beim Schwager auf dem Land ist es noch krasser. Die haben zwar in der Ortsmitte einen Hundekotbeutelspender, aber ich glaube der steht da nur zur Zirde.

    Als ich Ihn darauf mal ansprach, kam nur...soll ich den ne Blattschippe mitnehmen...ich hab en richtigen Hund und nicht so eine Fußhupe wie deiner.

    So sinse halt uff`em Dörfe... :dudu: ^^

  • Zitat

    Dies kenne ich zu genüge. Wenn bei uns in der Vorstadt abends die Straßenlaternen angehen, gehen die meisten Hundbesitzer nochmal eine Runde. Viele meinen, bei Dunkelheit kann ich die Hinterlassenschaften einfach liegen lassen, sieht ja keiner. Pfeifen und gehen weiter.


    Genau so beobachte ich das hier auch, einmal rechts und links geschaut und dann weitergegangen. Die Steigerung ist Beutel auspacken, bücken, aber nicht aufheben. Noch mehr k***** mich aber die Leute an, die den Kot zwar im Beutel sammeln und dann den Beutel in der Landschaft verteilen, dazu gab es hier schon mehrfach Artikel in der Lokalpresse und ich hatte solche Beutel auch schon 2 oder 3 mal auf dem Grundstück, über die Hecke geworfen.


    Das Thema scheint aber viele zu bewegen, in der Lokalzeitung meiner alten Heimat gibt es schon seit Monaten immer wieder Artikel zu dem Thema und zwischendurch lange Diskussionen in den Leserbriefen. Natürlich auch wieder das alte Argument "Ich zahle ja Hundesteuer", ja, schon, aber ich zahle auch die Müllabfuhr und KFZ Steuer und schmeiße meinen Müll auch nicht in Deinen Garten oder parke dort mein Auto...


    Zitat

    Sich aber dann darüber monieren wenn Giftköder ausgelegt werden. :kpatsch: :rolleyes:


    Ich kann den Leidensweg verstehen, der einen irgendwann dazu bringt so etwas zu tun. Wenn man das lange ertragen musste und dann auch noch auf Ignoranz stößt, wie hier ja in manchen Beiträgen auch zu sehen, dann kommen manche Idioten halt auf solche Ideen. Gut finden oder gar Unterstützen kann ih das, bei all dem Ärger über das Thema, auf keinen Fall. Schon eher wäre ich dafür, die Besitzer zu gemeinnütziger Arbeit zu verdonnern und die mal 1-2 Wochen die Hinterlassenschaften anderer wegräumen zu lassen...

  • Noch mehr k***** mich aber die Leute an, die den Kot zwar im Beutel sammeln und dann den Beutel in der Landschaft verteilen, dazu gab es hier schon mehrfach Artikel in der Lokalpresse und ich hatte solche Beutel auch schon 2 oder 3 mal auf dem Grundstück, über die Hecke geworfen.

    Das wollte ich auch schon schreiben - ist hier genau das gleiche. Wir haben regelmäßig die Beutel im Vorgarten liegen. Da fragt man sich so allmählich in der Tat, was im Hirngehäuse mancher Menschen so vorgeht. Regt mich auch tierisch auf. Allerdings ist das


    Sich aber dann darüber monieren wenn Giftköder ausgelegt werden. :kpatsch: :rolleyes:

    wohl kaum die richtige Reaktion - kann der Hund doch nix für, wenn die Besitzenden zu dumm und/oder zu ignorant sind. Oder sind die Köder dann für die Besitzer*innen? Das wär ja mal was.

  • Zitat

    Ich kann den Leidensweg verstehen, der einen irgendwann dazu bringt so etwas zu tun. Wenn man das lange ertragen musste und dann auch noch auf Ignoranz stößt, wie hier ja in manchen Beiträgen auch zu sehen, dann kommen manche Idioten halt auf solche Ideen.

    Sorry, aber das geht ja mal gar nicht.


    Das Tier ist nicht schuld daran, das es Ausscheidungen hat, und kann ebenso nix dafür, dass dies nun mal da passiert, wo es gerade ist.


    Die Errungenschaft der Toilette hat der Mensch ja auch noch nicht so lange, früher (und heute noch mancherorts) wurde einfach da gesch....en wo man gerade war!


    Und deswegen das Tier vergiften bzw. mit Rasierklingen, Nägeln, Scherben, etc. quälen weil der Tierbesitzer die Hinterlassenschaften nicht wegräumen?


    Wenn man die Tierbesitzer treffen will, dann kann man die ja mal z. B. mit der Nase in die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner stupsen...

    Oder man packt denen das Zeug in ihren Garten/Hauseingang/Briefkasten, je nach Beratungsresistenz...


    Weil da ist der Frust/die Verärgerung über das Verhalten an der richtigen Adresse.


    Von euch hat sicherlich noch keiner miterlebt, wie sehr ein Tier leidet nach so einer Attacke...


    Und ja, mich ärgert das Verhalten z. B. der Hundehalter, die die Kacke nicht entsorgen, auch.

    Aber ich mach was dagegen, z. B. spreche ich die Erwischten gerne mal etwas direkter/lauter an und lass mich nicht von deren Äußerungen abschrecken. Ich hab´s denen auch schon bis nach Hause/ans Auto hinterher getragen... und dort dann dem Verhalten entsprechend entsorgt... Glaubt mir, das hilft schon...


    Gruß

    Harald

  • Und ja, mich ärgert das Verhalten z. B. der Hundehalter, die die Kacke nicht entsorgen, auch.

    Aber ich mach was dagegen, z. B. spreche ich die Erwischten gerne mal etwas direkter/lauter an und lass mich nicht von deren Äußerungen abschrecken.

    :top: Genauso mache ich das auch!


    Auch wenn es nur kleine Kotbeutel sind, reiche ich diese gerne weiter...auch zwei wenn es sein muß. ;)

    Man sieht sogar bei der Kotbeutel Übergabe im Dunkeln den roten Kopf vom gegenüber weil desen Blutdruck in Wallung kommt...erwischt! :hi:^^

  • Zitat

    Das Tier ist nicht schuld daran, das es Ausscheidungen hat, und kann ebenso nix dafür, dass dies nun mal da passiert, wo es gerade ist.


    Du solltest mal lesen, was ich geschrieben habe. Ich habe gesagt, dass ich nachvollziehen kann, warum manche Leute auf solche Gedanken kommen, genau so wie ich nachvollziehen kann, warum die alte Oma, die seit 10 Jahren gepflegt wird, irgendwann das Kissen auf die Nase bekommt. In beiden Fällen halte ich das aber, wie ich auch geschrieben habe, für die richtige Reaktion, unterstütze es oder würde es selbst so machen. So wie ich auch bei einigen anderen Sachen die Gedankengänge nachvollziehen kann, ohne dass ich dann die Aktion gut finde oder unterstützen würde.


    Zitat

    Aber ich mach was dagegen, z. B. spreche ich die Erwischten gerne mal etwas direkter/lauter an und lass mich nicht von deren Äußerungen abschrecken.


    Das mache ich auch, in mindestens der hätte der Fälle kommt da aber nur Ignoranz in Form von dummen Sprüchen zurück.... Als letztens eine Frau ihren Hund vor unserer Einfahrt hat kacken lassen und den Spruch brachte "oh, hab gerade heute keine Beutel dabei", habe ich ihr mit einem Einmalhandschuh, den ich im Auto hatte ausgeholfen und ihr dann mit Kommentaren "da ist noch was" beim Wegräumen geholfen, ihr Blick war Gold wert.

  • Ich hab´s denen auch schon bis nach Hause/ans Auto hinterher getragen... und dort dann dem Verhalten entsprechend entsorgt... Glaubt mir, das hilft schon...

    Letztens habe ich so einen Chefstrategen zufällig in Flagranti erwischt - dem habe ich den Beutel dann auch hinterhergetragen und ihm in die Hand gedrückt.


    Man sieht sogar bei der Kotbeutel Übergabe im Dunkeln den roten Kopf vom gegenüber weil desen Blutdruck in Wallung kommt...erwischt! :hi:^^

    Und genau so war es (war nur nicht dunkel). Der Junge hat sich echt geschämt. Seitdem grüßen wir uns aber freundlich, wenn wir uns auf der Straße begegnen...

  • Und ja, mich ärgert das Verhalten z. B. der Hundehalter, die die Kacke nicht entsorgen, auch.

    Dazu muss man die aber auch erwischen.

    Ich wohn ja nicht nur in einer Ecke wo man gern seinen Hund ausführt... man lässt den auch gern in unsere Einfahrt kacken. Man entsorgt auch die Reinigungstücher gleich neben dem Auto auf dem Standplatz (weil da war Parken nicht erlaubt) damit der liebe Wuffi nicht das Auto dreckig macht beim Einsteigen.

    Mit Leinenpflicht will ich gar nicht erst anfangen. Irgendwann hängt so ein Tierchen bei mir in den Speichen und dann ist das Gejammer groß.