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  • Hallo Forum,


    da ich weiß daß es bei uns für alles Kompetenz gibt ;) mal folgende Frage in die Runde:


    Die Situation:

    Wir haben u.a. eine 2 ha Fläche für die Bergrecht besteht. Konkret: nebenan ist eine Kiesgrube. Kürzlich bekamen wir Nachricht, daß die Fläche in 2-3 Jahren zumindest teilweise ausgekiest werden soll

    Hat jemand den Mist schon mal gehabt?

    Ich meine die können ja nicht einfach mein Grundstück wegbuddeln. Die Fläche ist noch an einen Landwirt verpachtet. Aber die müssen doch mit uns als Eigentümer einen Vertrag schließen ?

    Was der Kerl so erzählt hat glaube ich erst mal nur bedingt, denn Bauunternehmer sind alles Schlitzohren.


    Das Ganze ist doppelt ärgerlich da diese Fläche nach Ablauf des aktuellen Pachtvertrages eigentlich für Photovoltaik verpachtet werden sollte.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Hallo,


    Zitat Wikipedia:


    Zitat


    Das Bundesberggesetz beruht auf dem Prinzip der Bergfreiheit. Dadurch sind alle im Gesetz aufgeführten bergfreien Bodenschätze (diverse Metalle, Erdöl, Erdgas, Kohle, Salze, Fluss- und Schwerspat etc.) dem Grundeigentum entzogen, so dass dem Grundeigentümer nur die sogenannten grundeigenen Bodenschätze (z. B. Sand, Kies, Gips, Ton, Dachschiefer) zustehen.


    Zitat


    Das Bundesberggesetz gilt nicht für einige Massenrohstoffe, wie Sand, Kies, einige Natursteine oder Torf (grundeigene Bodenschätze), solange sie nicht im Tiefbau gewonnen werden. Stattdessen fallen solche oberflächennahen Rohstoffe unter das Abgrabungsrecht.


    Vielleicht hilft´s...


    Gruß