Thema „Wein“...Herkunft, Geschmack, Lagerung, Einkauf...

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  • Da oben stehen 300-400 Flaschen. Selbst als trainierter Alkoholiker hat man da Flaschen die über 5 Jahre liegen sollen ohne das der Wein für den Ausguss ist...ich halte das für sehr schwierig, moderne Keller eigenen sich nicht. Unser Keller hätte noch mangels Dämmung die Voraussetzung, aber ich muss den zu sehr heizen sonst schimmelt es an jeder Ecke. Oberirdisch...au weia...

    In Summe ein Jahr über 21° und der Wein ist hin. Schwankungen von 3° täglich über ein Jahr und der Wein hat so viel Sauerstoff gezogen, das man nur noch den Salat damit anmachen kann....

    Und drum vermeidet man eigentlich größere Sammlungen die man dann womöglich trinken muss. Zumindest in hiesigen Gefilden sollte eine regelmässige Versorgung kein Problem sein. Mal abgesehen von dem Supermarktangebot hab ich mindestens 3 Weinhändler in Wurfweite z.B. Klar, wenn man seinen Lieblingswein hat und da groß einkaufen kann/muss, dann ist die Lagerung natürlich eine Sachen die man besser planen muss. Hier wird kein Wein älter als paar Monate... :p


    Das mit dem Keller geht so lala. Der best gelegene und grundsätzlich kälteste Keller ist leider der wärmste bei mir. Da steht nämlich die Heizung drin. Die anderen drei Räumen haben den Nachteil eines relativ niedrigen Kellerschachtes und damit Licht und Wärmeeinfall. Unser Wein steht in der Abstellkammer, da ist gemäßigt drin und kaum Schwankungen, aber mehr wie 10, 12 Flaschen halten wir selten vor.

    VIO>99;CI=2;RB=3;RA=1 :top:

  • Und drum vermeidet man eigentlich größere Sammlungen die man dann womöglich trinken muss. Zumindest in hiesigen Gefilden sollte eine regelmässige Versorgung kein Problem sein. Mal abgesehen von dem Supermarktangebot hab ich mindestens 3 Weinhändler in Wurfweite z.B. Klar, wenn man seinen Lieblingswein hat und da groß einkaufen kann/muss, dann ist die Lagerung natürlich eine Sachen die man besser planen muss. Hier wird kein Wein älter als paar Monate... :p

    So sieht es aus.

    Ich habe mein Weinlager auch "outgesourced" in die nächstgelegene Weinhandlung meines Vertrauens. :)


    Leider schmeckt der Wein vom letzten Urlaub in Italien im heimischen Schmuddelwetter deutlich anders als beim Sonnenuntergang an der Amalfiküste :heul:


    Falls es aber um eine Wertanlage bei der Sammlung geht, würde ich mir eher sorgen um die Diebstahlsicherung, als um die Temperierung machen: 8|

    500 edle Flaschen aus Gourmet-Hotel gestohlen: War's die Wein-Mafia? | hessenschau.de | Panorama

  • Und drum vermeidet man eigentlich größere Sammlungen die man dann womöglich trinken muss. Zumindest in hiesigen Gefilden sollte eine regelmässige Versorgung kein Problem sein.

    Ich habe auch wegen der Lagerung vorsichtig eingekauft. Mein Problem ist, dass der Wein hier mindestens das Doppelte kostet...die Weine aus dem Vaud bekomme ich praktisch gar nicht und wenn dann zu abstrusen Preisen. Der Klimaschrank muss her....

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Leider schmeckt der Wein vom letzten Urlaub in Italien im heimischen Schmuddelwetter deutlich anders als beim Sonnenuntergang an der Amalfiküste :heul:

    Das ist glaub mit allem so was man sich mitbringt, dass das daheim nicht das gleiche mehr ist...

    Ich habe auch wegen der Lagerung vorsichtig eingekauft. Mein Problem ist, dass der Wein hier mindestens das Doppelte kostet...die Weine aus dem Vaud bekomme ich praktisch gar nicht und wenn dann zu abstrusen Preisen. Der Klimaschrank muss her....

    Dann musst halt rechnen, ab wann der Weinkühler amortisiert ist. :hehe:

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  • Dann musst halt rechnen, ab wann der Weinkühler amortisiert ist. :hehe:

    Das ist erstaunlich einfach berechnet und schnell rentabel. Ein sehr guter Schrank (ohne Glasfront, wir wollen ja nur lagern), deutsche Marke, geht für 1000Euro her und hat Kapa für 200 Flaschen. Stromverbrauch etwa 30Euro pa.

    Mache ich eine Befüllung aus Südtirol mit spare ich beim Direkteinkauf locker 30%, in der Schweiz deutlich mehr (wobei da die österreichischen Zöllner schwierig sind ;) ) geschmuggelt über 50-60%. Sobald ich also im Bereich um die 20Euro pro Flasche bin und eine pro Woche trinke bin ich in einer Amortisation die ich bei ner Solaranlage oder anderen Investitionen ins Haus nie schaffe ;)

    Insofern ist das Ansinnen einen Weinkeller zu bauen eine sehr weise und wirtschaftliche Entscheidung.


    :duw:

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  • Sobald ich also im Bereich um die 20Euro pro Flasche bin

    Flaschen über 10-15€ sind Etikettenpreise. Ich kann da keine Verbesserung mehr feststellen. Im Gegenteil, die besten Weine hatte ich so um 4-7 Mücken / 0,75l.




    Dinge über Wein, die man nie über Frauen sagen sollte:

    - billig, aber knallt gut
    - gibt bessere, aber zum Kochen reichts

    - ziemlich trocken, aber rein damit

  • Jetzt bist aber sauber OT als Mod. Und ich hab mir schon Sorgen gemacht ;)


    Flaschen über 10-15€ sind Etikettenpreise. Ich kann da keine Verbesserung mehr feststellen.

    Kann ich so nicht bestätigen, wenn du beim Erzeuger in Südtirol einkaufst gibt es da sehr wohl Unterschiede. Nimmst den Gries von Nals Magreid, dann kannst du schon sehr verschiedene Unterschiede erkennen. Wobei das halt dann auch ne absolute Top Lage ist die du mit den 20Euro halt bezahlen musst.


    Im Gegenteil, die besten Weine hatte ich so um 4-7 Mücken / 0,75l.

    Keine Frage. Man kann aber auch nen Jahrgang erwischen der wieder deutlich vor den anderen liegt. Ich denke da zurück an Vergleiche die wir rund 2016 gemacht haben. Ein Wein, gleiche Lage in verschiedenen Jahren, in der aktuellen Abfüllung im unter 7Euro Bereich. Ich meine da war der 2007er so ein gigantischer Jahrgang, das waren Welten. Da wurde dann die Flasche aber nimmer mit 20Euro gehandelt, eher über 50...war aber jeden Euro wert.


    Die Rechnung oben ist natürlich nicht 100%ig ernst zu nehmen. Das geht schon etwas in die Richtung von nen Kasten Bier zu trinken um das Pfand zu verdienen. :D

    Aber Wein lagern ist ein interessantes Thema und wenn man Wein gerne trinkt und etwas Geld dafür ausgibt ist ein Klimaschrank für mich fast Pflicht, sonst hat man wenig Freude am Lagern.

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  • Jetzt bist aber sauber OT als Mod. Und ich hab mir schon Sorgen gemacht

    Hallo? Alkohol gehört zum Hausbau :zf:


    Kann ich so nicht bestätigen, wenn du beim Erzeuger in Südtirol einkaufst gibt es da sehr wohl Unterschiede. Nimmst den Gries von Nals Magreid, dann kannst du schon sehr verschiedene Unterschiede erkennen.

    Ich kenne die Südtiroler sehr gut, aber ne Spitzenlage hat mich auch dort nicht wirklich so überzeugt, dass ich da das doppelte hinlegen muß. Klar, ist Geschmackssache. Wie ein Weinkeller am Haus *Kurvekrieg* :hi::duw:

  • Die machen halt nicht so ein Mimimimi draus wie wir hier. "Oh, der Wein hat 0,3 Grad zu viel, das geht ja garnicht. Klasse, der ganze Abend versaut jetzt und einsneunundsiebzig zum Fenster raus... :mad: "

    Hängt halt auch beim Wein hab, beim "Pennerglück" für 1,99 muss man sich nicht anstellen, Hauptsache es knallt ;) Bei teuren Weinen möchte man natürlich schon, dass der die Zeit übersteht, zum selber trinken oder auch weil man ihn irgendwann verkaufen will.


    Und drum vermeidet man eigentlich größere Sammlungen die man dann womöglich trinken muss. Zumindest in hiesigen Gefilden sollte eine regelmässige Versorgung kein Problem sein. Mal abgesehen von dem Supermarktangebot hab ich mindestens 3 Weinhändler in Wurfweite z.B. Klar, wenn man seinen Lieblingswein hat und da groß einkaufen kann/muss, dann ist die Lagerung natürlich eine Sachen die man besser planen muss. Hier wird kein Wein älter als paar Monate... :p


    Kommt halt drauf an. Zum einen ist der Wein den Du trinken möchtest in ein paar Jahren nur schwierig oder gar nicht mehr zu bekommen, zum anderen ist es häufig auch finanziell interessant Wein jung zu kaufen und dann im eigenen Keller zu lagern. Nicht jeden Wein möchte man ja trinken wenn er gerade erst von der Rebe kommt. Und dann gibt es noch die extremen Fälle, mein Onkel hat an seinem 70igsten eine Château d'Yquem aus seinem Geburtsjahrgang geöffnet, den hat mein Großvater rechtzeitig eingelagert, ähnliches habe ich, meinem Vater sei Dank, auch im Keller. Mein Schwiegervater holt zu besonderen Anlässen auch schon mal einen 30 oder 40 Jahre alten Bordeaux aus dem Keller.


    Schwankungen von 3° täglich über ein Jahr und der Wein hat so viel Sauerstoff gezogen, das man nur noch den Salat damit anmachen kann....


    Ja, die (schnellen) Schwankungen sind eigentlich noch schlimmer als die absoluten Temperaturen, da kann ein geschlossener Schrank natürlich helfen.


    Das ist erstaunlich einfach berechnet und schnell rentabel. Ein sehr guter Schrank (ohne Glasfront, wir wollen ja nur lagern), deutsche Marke, geht für 1000Euro her und hat Kapa für 200 Flaschen. Stromverbrauch etwa 30Euro pa.


    Ich glaube, ich muss mich dringend nach Ersatz umschauen. Mein Schrank kommt im Jahr auf rund 450 kWh, was mich selbst überrascht hat. Ich hab das immer auf den ständig laufenden Lüfter zum Umwälzen der Luft geschoben. Die Kühlung kann es eigentlich nicht sein, der Schrank steht im Keller und wird auch nicht täglich geöffnet.


    Flaschen über 10-15€ sind Etikettenpreise. Ich kann da keine Verbesserung mehr feststellen. Im Gegenteil, die besten Weine hatte ich so um 4-7 Mücken / 0,75l.


    Du musst mehr trinken ;) Natürlich nimmt der "Grenznutzen" mit steigenden Preisen ab, keine Frage. Aber Unterschiede merkt man zwischen einem 10 EUR und einem 30 EUR Wein durchaus. Ob es einem das Wert ist muss man natürlich selbst entscheiden. Letztlich kann Wein, wie auch Autos, ja auch zum Hobby werden und da wird der Preis dann manchmal auch zweitrangig.


    Zum geplanten Weinkeller: Cooles Projekt, aber nicht ganz unproblematisch. Mit welchen Umgebungstemperaturen musst Du denn rechnen? Ich würde mir zusätzlich auf jeden Fall Gedanken um die Beschattung machen, zumindest mit ein paar geschickt gepflanzten Büschen oder Bäumen. Wenn man es sehr extrem treiben will, könnte man die innere "Mauer" auch mit etwas Abstand setzen, so dass Luft zwischen den Wänden zirkulieren kann. Allerdings ist das natürlich auch ein Biotop für Tiere aller Art.

  • Aber Unterschiede merkt man zwischen einem 10 EUR und einem 30 EUR Wein durchaus.

    Ja, das ist wohl schon so. Eventuell ist mein Gaumen da auch nicht empfindlich genug dazu, um mir den Mehrwert schmackhaft zu machen. Ne 5K Rolex zeigt auch nur die Zeit an ^^

  • Bei der weiß ich aber zumindest dass sie ihren Wert behält bzw. steigt wenn man sie nicht mit Gewalt kaputt macht.


    Beim Wein ist das schon sehr spekulativ und als Käufer weiß ich nie wie der behandelt wurde.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Hallo? Alkohol gehört zum Hausbau :zf:

    Absolut. Unser Haus wurde noch zur Zeit gebaut als die Maurer morgens schon mehr Halbe drin hatten als Frühstücksflocken. Da ist jede Wand gerade. Wenn ich dagegen modernere Bauten anschaue...seit am Bau bei den großen Firmen nicht mehr gesoffen wird bekommt da niemand eine gerade Wand mehr zustande.


    oder auch weil man ihn irgendwann verkaufen will.

    Ich bin schon skeptisch wenn die Kellerei was mit 15 Jahren verkauft, den privaten Handel verstehe ich gar nicht. Würde ich nie kaufen.


    Ich glaube, ich muss mich dringend nach Ersatz umschauen. Mein Schrank kommt im Jahr auf rund 450 kWh, was mich selbst überrascht hat. Ich hab das immer auf den ständig laufenden Lüfter zum Umwälzen der Luft geschoben. Die Kühlung kann es eigentlich nicht sein, der Schrank steht im Keller und wird auch nicht täglich geöffnet.

    Der Verbrauch ist aber normal mit Glasscheibe für 200 Flaschen, das Problem ist das Glas. Lüfter dürfte irrelevant sein und die Peltierkühlung ist halt per se uneffizient aber nötig. Liebherr hat gerade recht günstige Schränke ohne Glas die dann nur 300kWh für 200 Flaschen brauchen, der kleine sogar nur 200kWh. Das rentiert sich nicht umzusteigen, aber für Neuanschaffung im Keller würde ich definitiv die ohne Glas nehmen.


    Letztlich kann Wein, wie auch Autos, ja auch zum Hobby werden und da wird der Preis dann manchmal auch zweitrangig.

    Ja. Aktuell probieren wir Aldi Weine durch, da werden echt interessante (Rest?) Posten verramscht. Aber wenn wir in der Runde zu Abend essen ist es eigentlich egal ob der Wein 10 oder 20 Euro kostet.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Zitat

    Ja, das ist wohl schon so. Eventuell ist mein Gaumen da auch nicht empfindlich genug dazu, um mir den Mehrwert schmackhaft zu machen.


    Geht mir bei Salat auch so, schmeckt alles gleich ;)^^. Es ist halt wie bei vielen anderen Sachen auch, nicht jeder 30 EUR Wein ist besser als jeder 10 EUR Wein, aber im Schnitt halt schon. Da muss man dann genug probieren. Die Mode kommt noch hinzu, Bordeaux kaufe ich schon seit Jahren keinen neuen mehr weil in meinen Augen die Preise vollkommen abgehoben sind.


    Zitat

    Beim Wein ist das schon sehr spekulativ und als Käufer weiß ich nie wie der behandelt wurde.


    Zitat

    Ich bin schon skeptisch wenn die Kellerei was mit 15 Jahren verkauft, den privaten Handel verstehe ich gar nicht. Würde ich nie kaufen.


    Ich kaufe auch nur Wein den ich irgendwann selber trinken möchte, aber es gibt halt auch andere. Und dann ist da viel Vertrauenssache im Spiel, von meinem Schwiegervater würde ich alten Wein jederzeit kaufen (verkauft er aber nicht ;)), irgendwelche "Garagenfunde" ganz sicher nicht.


    Zitat

    Der Verbrauch ist aber normal mit Glasscheibe für 200 Flaschen, das Problem ist das Glas.


    Mein Schrank hat aber kein Glas, ist ein Liebherr, schon einige Jahre alt aber auch kein Vorkriegsmodell, die 450 kWh habe ich selbst nachgemessen... Mir scheint, da muss ich mich mal nach Ersatz umsehen, dürfte sich in der Lebensdauer des Schrankes rechnen...


    Zitat

    Ja. Aktuell probieren wir Aldi Weine durch, da werden echt interessante (Rest?) Posten verramscht. Aber wenn wir in der Runde zu Abend essen ist es eigentlich egal ob der Wein 10 oder 20 Euro kostet.


    Sachen probieren die man noch nicht kennt ist ja auch spannend, aber auch gefährlich. Mein Keller wird dann immer schneller voll als er wieder leer wird...

  • Die machen halt nicht so ein Mimimimi draus wie wir hier. "Oh, der Wein hat 0,3 Grad zu viel, das geht ja garnicht. Klasse, der ganze Abend versaut jetzt und einsneunundsiebzig zum Fenster raus... :mad: "

    Das mag für den Château Migräne gelten, den Du vielleicht verkonsumierst.

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Ganz..ganz böse 🦹 ....aber trotzdem ein :top:


    Auf den Punkt gebracht. Gerade die Weine haben eine solche Vielfalt und Qualitäten. Bitte nicht den einfachen Aldi-Wein, wo die Flasche mehr kostet als der Wein, als Qualitätsmassstab wählen. ;)


    Nein, auch nicht den Wein von Herrn Jauch. Nur Name. Seine „wirklichen“ Weine gibt es nicht zum Aldi-Preis. ;)

  • Mal abwarten, wie lange es bis zum nächsten Thread dauert...

    nach dem Motto "Umweltschützer fordern das Verbot von Weinkühlschränken"


    ;-)

  • "Umweltschützer fordern das Verbot von Weinkühlschränken"

    ...und den Wein gleich mit...:ough:


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori