Farblaserdrucker: Weiße Stellen im Ausdruck - nur bei Schwarz nicht...

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  • So, Cyan ist inzwischen getauscht. Da sind die weißen Stellen weg. Aber so richtig glücklich bin ich noch nicht:


    Das Testmuster ist bei Cyan aber richtig kräftig.


    Jedenfalls scheint der Drucker ok zu sein, es liegt wohl wirklich nur am Toner.

    Wie schon geschrieben, die Magenta-Trommel ist verbraucht. Ich weiß nicht wie diese Testseite zustande kommt. Aber sowohl bei Cyan als auch bei Magenta sind ca. alle 2 Zentimeter Querstreifen zu erkennen. Außerdem inzwischen bei Cyan eine Yellow-Verunreinigung. Du brauchst mindestens eine Magenta Trommel (Toner).

  • Wie schon geschrieben, die Magenta-Trommel ist verbraucht. Ich weiß nicht wie diese Testseite zustande kommt. Aber sowohl bei Cyan als auch bei Magenta sind ca. alle 2 Zentimeter Querstreifen zu erkennen. Außerdem inzwischen bei Cyan eine Yellow-Verunreinigung. Du brauchst mindestens eine Magenta Trommel (Toner).

    Die Cyan-Tonerkartusche ist neu. Das war ja meine Überlegung: Erstmal eine Kartusche kaufen und dann prüfen, ob die weißen Stellen weg sind. Dann die beiden anderen (Gelb, Magenta) nachbestellen. Wäre der Versuch mit Cyan schiefgegangen, dann wäre der Drucker jetzt schon im Elektronikschrott.

    Die Verunreinigung beim Testdruck kommt von der gelben Kartusche - sieht man auch schön an der Mitte des Blattes: Da ist Cyan richtig sauber, weil die gelbe Kartusche nichts mehr drucken kann.


    Jetzt bestelle ich auch die beiden anderen Farben, dann sollte alles ok sein.

  • Jetzt steht bei mir noch "Materialproblem" vorne am HP. Kann gar nichts mehr machen. Hatte bisher nur die absolut unbrauchbare schwarze Patrone ausgewechselt gegen eine originale. muss wohl jetzt auch alle von den Drecksfarbpatronen rauswerfen. So ein Dreck!!

    Viele Grüße
    Oliver

  • Es liegt wohl nicht an den Patronen sondern an HP!


    HP-Firmware-Update für Tinten-/Laserdrucker blockt Fremd-Kartuschen (Nov. 2020) | Borns IT- und Windows-Blog


    Das sind ja die letzten Menschen, dass die sowas machen. Damit ist die Marke für mich gestorben.

    Weiß einer, wie man dieses Update rückgängig machen kann?

    Dann erwarte ich von Dir jetzt aber dass Du sofort Deinen M5 auf den Schrott fährst - diese unverschämten Menschen von BMW rücken nur einen minimalen Teil der Fehlercodes raus die bei Dir möglich sind - den Rest gibts nur mit BMW-eigenen Testern.

    Und Deine ganzen Elektrogeräte bringst Du am besten auf dem Weg gleich zum Wertstoffhof - die unverschämten Hersteller rücken für die nicht mal mehr Schaltpläne raus wie es noch vor 50 Jahren Usus war.


    Sorry, Oliver, es bleibt jedem Hersteller freigestellt, dafür zu sorgen, dass ein Gerät nur mit den dafür freigegebenen Betriebsmitteln betrieben werden kann, zumal gerade bei Nachfüll-Tinte bzw. -Toner schon seit X-Jahren bekannt ist, dass ein gewisser Prozentsatz davon (siehe oben) zwar vollmundig als 187% kompatibel angepriesen wird - in Wahrheit aber nix taugt bzw. sogar für Schäden sorgt.


    Die Philosophie, bei Neugeräten nur teilgefüllte Toner mitzuliefern etc. is ne andere Sache, liegt aber teilweise eben am Preiskampf der da auf dem Markt herrscht.


    Mir wäre es auch anders lieber, aber ich hab mir selbst schon mal nen Tintenstrahler mit Billigtinte ruiniert und später bei nem Farblaser mich so aufgeregt, dass ich den dann letztendlich in die Tonne getreten habe.


    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Sorry, Oliver, es bleibt jedem Hersteller freigestellt, dafür zu sorgen, dass ein Gerät nur mit den dafür freigegebenen Betriebsmitteln betrieben werden kann, zumal gerade bei Nachfüll-Tinte bzw. -Toner schon seit X-Jahren bekannt ist, dass ein gewisser Prozentsatz davon (siehe oben) zwar vollmundig als 187% kompatibel angepriesen wird - in Wahrheit aber nix taugt bzw. sogar für Schäden sorgt.


    Ok, vielleicht muss ich meinen Ansatz dazu überdenken. Ergo wäre es dann aber unseriös, überhaupt alternative Patronen anzubieten und zu verkaufen. Zumindest müssten sich dann seriöse Häuser wie Amazon etc. von einem Verkauf solcher Produkte distanzieren. Es kann doch nicht sein, dass ein Käufer für eine Laserpatrone jetzt erstmal rechtlich recherchieren muss, welche Betreibungsrechte er hat, welche Supportpflichten ein Hersteller hat etc.


    Aber wie gesagt; Amazon scheint das ebenso zu sehen. Die werden den Verkäufer überprüfen haben sie gesagt und sie schreiben den kompletten Kaufpreis gut. Ware kriegen die zurück. Damit ist es für mich dann auch erledigt. Ich kaufe jetzt nur noch original Patronen. Das war auch spaßig. Habe die online bestellt, dann rief die Firma gleich an, ob ich nicht lieber ihre Eigenmarke bestelle. Auch sehr lästig..... aber egal. Haken dran. :)

    Viele Grüße
    Oliver

  • Rechtlich gibt es kein Verbot so etwas anzubieten.

    Du darfst in D ja auch Radarwarner anbieten und sogar kaufen - aber eben nicht betreiben.


    Da es immer ne Zeit lang funktioniert und der typische Mediaturn Käufer auf Geiz is ... steht, kann man ja glück haben und der Verkäufer verlässt sich halt auch auf die Zusicherung der Chinabutze.


    Amazon urteilt nahezu immer kundenfreundlich - das is einkalkuliert und bringt denen Vorteile. Wie die teilweise mit Marketplace Händlern umgehen is ein anderes Thema.


    Das Problem ist einfach, dass Tinte und Toner heutzutage hochentwickelte Produkte sind, die genau auf die entsprechende Geräte eines Herstellers abgestimmt sind.

    Da reicht es, dass die Molekülgröße aufgrund einer etwas anderen Zusammensetzung etwas anders ist wie ab Werk und schon schmieren die Düsen. Oder der Toner hat eine etwas andere Schmelztemperatur wie der von XY und schon ist die Trommel versaut.


    Wenn es sich beim Autosektor nicht über ein Jahrhundert lang anders entwickelt hätte könnte ich mir beim Auto bei den hochentwickelten überempfindlichen Motoren durchaus vorstellen, dass Hersteller sich Öle für genau ihre Motoren entwickeln lassen und andere nicht zugelassen sind bzw. über ein Additiv erkannt werden würden.

    Ölfreigaben dass die BMW/VW/Mercedes Norm XY erfüllt werden muss gibts ja schon.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Aber wie gesagt; Amazon scheint das ebenso zu sehen. Die werden den Verkäufer überprüfen haben sie gesagt

    Amazon hat sogar Kunden ganz easy mit Fakes beliefert, weil man fröhlich eingelagerte Artikel von MP mit eigenen Artikeln vermischt und Wareneingänge von MP nicht konsequent nach Fälschungen. prüft.


    Ich kenne als Händler von solchen Artikeln keinen Hersteller von kompatiblen Produkten den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

    Die Qualität ist immer ein Glücksspiel, die Reklamationsquote liegt eher beim 20-30 fachen der Originalprodukte.

    Dabei ist ja schon das Kunden das andere P/L berücksichtigen und die gelieferte schlechtere Qualität akzeptieren.


    Natürlich will der Hersteller verhindern das sein Produkt durch Fremdanbieter mit mieser Qualität verbunden wird.


    Das wäre genauso als hättest du eine "Shop in Shop" der mit miesen Angebot, schlechter Bedienung und/oder dreckiger Auslage arbeitet und dir erklärt das es ja sein Problem wäre.

  • Unser DL sagt klipp und klar: Kein original Toner -> kein Support und ggf. auch keine Garantieleistung für ein Gerät sofern noch in der Zeit. Und wir brauchen bissle mehr als zuhause von dem Krams. Da gehen mal schnell ein Bündel lilane übern Tresen bei einer Bestellung.


    Jörg: Hast Du Ahnung vom Lexmark Toner-Abholprogramm? Müssen die alten Toner im Karton sein? Da ist die Box ja ruckzuck voll. Der vorherige Haushälter hat das immer so gemacht und die Palettengröße gibts wohl nicht mehr sonder nur noch so kleinere Abholboxen, aber da bring ich ohne Umverpackung mehr rein als der vorher in die großen Box. So richtig check ich das eh nicht. Kriegen wir die Toner billiger weil Rückgabe des Leerguts? Wer kontrolliert das? Da gibts ja keine Gutschriften anscheinend im Sinne von Pfand oder Rückerstattung sondern wohl nur quasi auf Vertrauen dass man das macht sind die Toner günstiger? Ich könnte die ja auch zur Hälfte wegwerfen so gesehen.

  • Hast Du Ahnung vom Lexmark Toner-Abholprogramm?

    Also mal mein Schwurbel dazu.

    1. Die Hersteller-Abholprogramme haben (fast) nur einen Zweck, den Refillern Kartuschen entziehen.

    2. Die brauchen auch keine Kartons. Die Refiller nehmen alle Toner auch ohne Kiste zurück.

    3. Wenn euer Lieferant da nichts direkt mit euch im Vertrag stehen hat, könnte das Leergut auch spenden oder verkaufen.

    Beispiel: Leere Toner und Druckerpatronen spenden und umweltgerecht entsorgen

  • Ihr habt es alle nochmal sehr klar dargelegt. Mir ist es eine Lehre und ich kann alles inhaltlich voll und ganz nachvollziehen. Dann bleibe ich HP vielleicht doch treu. Ich kann es auch verstehen; neben wirtschaftlichen Motiven wollen die sicherlich auch ihren Ruf nicht beschädigt sehen indem Billipatronen ein schlechtes Druckbild liefern, was der Kunde vielleicht fälschlicherweise mit dem Drucker anstatt mit dem minderwertigen Zubehör in Verbindung bringt.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Bei HP nehme ich immer den Chip aus der Originialkartusche und setz ihn in die billige ein.

    Kommt zwar der Hinweis "gebrauchte Kartusche", bestätigen und fertig.


    GP

    Das Meer geht bis zum Strande und dann verläufts im Sande

  • Also mal mein Schwurbel dazu.

    1. Die Hersteller-Abholprogramme haben (fast) nur einen Zweck, den Refillern Kartuschen entziehen.

    2. Die brauchen auch keine Kartons. Die Refiller nehmen alle Toner auch ohne Kiste zurück.

    3. Wenn euer Lieferant da nichts direkt mit euch im Vertrag stehen hat, könnte das Leergut auch spenden oder verkaufen.

    Beispiel: Leere Toner und Druckerpatronen spenden und umweltgerecht entsorgen

    1. Klingt nachvollziehbar.

    2. Hab ich jetzt einfach mal so gemacht und nur die gefüllten Lichtleiter in eine Tüte gepackt. Bislang war das halt eine Pappbox in Europalettengröße, die gibt´s wohl nicht mehr (?) und dafür hab ich jetzt mal von der Kollegin 4 Boxen bestellen lassen wo glaub 4 auf eine Palette passen. Da reicht mir eine Box vermutlich locker so lang wie bisher die Palette. Man muss ja net immer alles so machen wie es schon immer gemacht wird.

    3. Keine Ahnung, ich bestell weder Toner noch die Boxen selber. Macht eine Kollegin die das übernommen hat von einem der das schon immer so gemacht hat. ;) Uns scheint aber aufgrund des getrennten Ablaufs zweier Firmen das nicht verquickt zu sein. Die bestell beim Bürhandels-Dealer (bis vor kurzem per Fax :eek: ) z.B. 10x Lexmark 58D2U0E Corporate-Tonerkassette Schwarz mit ultrahoher Kapazität und bei Lexmark direkt dann die Boxen zur Rückgabe Abholservice | Lexmark Deutschland

  • Mir geht es ja darum, dass wir wenig davon haben, wenn man die Toner spendet oder wegwirft wenn man dann aus dem Rückgabekundenpreissystem fällt, außer wenn das nicht eh Humbug ist und vorallem wegen Deinem genannten Punkt 1) gemacht wird. Es ist halt so sehr bequem. Ich hab die neue Sammelbox aufgestellt bei mir, da kommen die alten rein, die neuen nehmen die Leute mit und wenn voll ist, dann kommt einer und holt die Box ab. Und angeblich sind die Toner ja günstiger auf dem Weg? Hab jetzt mal mit Filzer das Datum auf die Box gemacht aus Interesse wie lange die hält bis voll. Das kommt ja so wellenförmig. Wochenlang keiner und dann rennen se einem wieder die Bude ein.

  • Bei HP nehme ich immer den Chip aus der Originialkartusche und setz ihn in die billige ein.

    Kommt zwar der Hinweis "gebrauchte Kartusche", bestätigen und fertig.

    Gute Idee, wo sitzt der denn?

  • So, letztes Update von meiner Seite: Jetzt sind auch Magenta und Gelb neu - und schon druckt der Drucker fast wie am ersten Tag...


    Also waren es wirklich nur die Tonerkartuschen. Da muss ich damals beim Kauf einen Anbieter erwischt haben, der fast leere Tonerkartuschen auf den Markt geworfen hat.

    Dass der Drucker jetzt meldet, dass es kein Originaltoner ist und dadurch die Garantie erlischt, kümmert mich bei einem neun Jahre alten Gerät auch nicht mehr so besonders...