Neuer Arbeitgeber, neues Firmenauto, aber welches?

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  • Ein Unding ist, dass der AG nicht knausrig ist beim Budget, aber keine sog. „Premiummarken“ erlaubt.

    Das hängt oft mit der Aussendarstellung und Wahrnehmung zusammen.


    Wenn ein Aussendienstler mit dem "dicken BMW" ankommt hinterlässt das gerne den Eindruck dass es der Firma zu gut geht.


    Der Rainer hat mir auch mal erzählt, dass er keine Probleme hat, mit seinen Alpinas zu Kunden zu fahren, weil der Kunde sieht nur, dass das ein "uralter" BMW ist und nicht der teure neue für ne vierstellige Leasingrate. Ob das ein B12 ist erkennen nur Kenner die das nicht negativ bewerten - für den Rest is das halt ein alter E38

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Den versteh ich nicht.

    Bin a) kein Klinkenputzer und b) hab ich never ever nen VW

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Mit „Unding“ habe ich vielleicht das falsche Wort gewählt, ihr wisst schon wie ich das meine.


    Ja es ist schon klar, dass ein zu dickes Auto nicht gut ankommt . Aber ein SUV erweckt auch nicht immer gerade Sympathien.


    Wie auch immer, da kann man viel rumdiskutieren. Ich finde ein 3er oder A4 ist kein „dickes Auto“. Will aber nicht abdriften, das ist ein anderes Thema.

  • Ja, so ist es.


    Aber das heißt nicht, dass ich davon auch überzeugt bin, persönlich oder aus Kundensicht.


    Ist aber schon klar, dass das nur meine Gedanken sind und man sich einfach der Firmenpolicy fügen muss.


    Will aber gar nicht zu viel darüber diskutieren. Hätte ich vielleicht gar nicht zu sehr darauf eingehen sollen. Liegt evtl auch daran, dass ich bisschen schon Autofan bin :) und den Firmenwagen ja auch privat fahre.

  • Will aber gar nicht zu viel darüber diskutieren. Hätte ich vielleicht gar nicht zu sehr darauf eingehen sollen. Liegt evtl auch daran, dass ich bisschen schon Autofan bin :) und den Firmenwagen ja auch privat fahre.


    Was habe ich als "Petrolhead" schon Diskussionen mit Chefe geführt.... :rolleyes: bei dem ist halt einfach Hopfen und Malz verloren in der Hinsicht :D.
    Er *schwört* auf VAG (freilich ohne Porsche, Lambo und Bugatti :dudu:), und ich kann mit dem gesamten Konzerngeraffel halt so gar nichts anfangen.
    Fängt bei den 2 Jahren Garantie an, geht über die Materialwahl und Abstimmung (Fahrbarkeit seit Euro 6 = Katastrophe!) und endet nicht damit, dass der aktuelle Touran in den bisherigen 22tkm bereits 3,5L(!) Motoröl nachgefüllt bekommen hat und letztens der Kühlmittelstand unter Minimum war. :confused:

    Also selbst wenn ich da "mein" Wunschauto aus Seat, Skoda, VW konfigurieren hätte dürfen, dann wäre ich nur halb glücklich damit. Bei Audi geht (wg. Budgetgrenze) eh nur was kleines mit aweng Aussattung oder ein nackerter A4 - in meinem Fall.


    Mein letzter Superb war, wegen der L&K Ausstattung, schon ein Dorn im Auge der Kollegen.
    Warum ich da alles pipapo habe und sie selber nur nen Passat mit Halogen (weil die Karren nahezu identisch gekostet haben wäre die korrekte Antwort...).



    Lange Rede, kurzer Sinn: wenn du keine SUVs benötigst, dann bleib bei der klassischen Wahl Passat, A4 (der Golf 8 ist...."halb"gut) oder Superb, jeweils als Kombi.
    Damit solltest du was feines zusammenstellen können innerhalb der Budgetvorgaben.
    Schöne Außenfarbe, angenehme Ausstattung und eben den stärksten verfügbaren Motor der erlaubt ist.
    Was willst du auch sonst machen?

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Ich hätte ja auch am liebsten einen Kodiaq als "Wahl des geringsten Übels" gewählt.
    Aber schlichtweg, weil der mit Auflastung 3,0to ziehen darf und somit halbwegs sinnvoll(?) genutzt worden wäre. :m:
    Aber irgendwie hatte Chef auch da was dagegen, angeblich wegen Unmut der Kollegen - wobei fast alle auch am liebsten einen Tiguan oder Kodiaq gehabt hätten.
    Da waren die cheflichen Spendierhosen halt gerade zum Bügeln oder so :duw:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Mein letzter Superb war, wegen der L&K Ausstattung, schon ein Dorn im Auge der Kollegen.
    Warum ich da alles pipapo habe und sie selber nur nen Passat mit Halogen (weil die Karren nahezu identisch gekostet haben wäre die korrekte Antwort...).


    Was haben denn Deine Kollegen zur korrekten Antwort gesagt?

    Hast Du ihnen auch gesagt, daß Du mehr Platz hast als ihre Passat?

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Sie haben daraus gelernt, mittlerweile fahren neben VW nun auch einige Skodas und 1 Seat im Hause. :sz:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Sie haben daraus gelernt, mittlerweile fahren neben VW nun auch einige Skodas und 1 Seat im Hause. :sz:

    Mit Skoda hat sich VW selbst eine Konkurenz erschaffen

    in der CH Octavia meist verkauftestes Auto vor dem Golf

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Und Du fährst nicht mehr Skoda sondern VW :hehe:


    Ja,
    weil der Superb in L&K Ausstattung durchs Budgetraster gefallen ist...Skoda hat den leider deutlich angezogen.
    Octavia wollte ich nicht, weil optisch "naja" und da ich obendrein ne gescheite Anhängelast wollte gabs halt den Touran (darf 2to ziehen) - in der Hoffnung, dass der Kasten wegen der Sitzposition bequemer als der vorherige Superb ist.
    Ich hab immerhin in die supertollen Multi-Komfort-whatever Sitze mit xxxx Euro Aufpreis investiert.


    Dazu darf ich festhalten: das war eine große Fehlentscheidung.
    Der ist genauso unbequem wie der Superb, die vorherige C Klasse und der Astra davor....:rolleyes::sz:


    Ich stehe regelmäßig vor der Entscheidung, ob ich kostengünstig (Geschäftswagen) oder bequem (alles private) von A nach B fahre. :kpatsch:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Wenn ich das so lese, weiß ich wieder, warum ich mich gegen einen Firmenwagen entschieden habe.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Ich hätte besser manche Details gar nicht aufgegriffen oder hätte sie zumindest anders formuliert.


    Wenn ich aber schon Klinkenputzer lese...

    Das ist nicht mein tägliches Brot. Will aber gar nicht weiter darauf eingehen.


    Bei jeder Firma gibt‘s unterschiedliche Firmenwagenregelungen, manche sinnvoller, manche weniger.


    Dass es zum Umfeld und zur Position passen sollte, ist klar. Bis zu einem bestimmten Rahmen kann ein ordentliches Auto aber auch positiv wirken, wenn das Unternehmen und die Produkte in der Branche ein höheres Niveau einnehmen bzw. je nach dem mit was für einem Klientel zu tun hat.


    Ich bin der Meinung, dass ich mit einem 3er o.ä. keinesfalls aus der Reihe tanze. Ein SUV generell (oder manche Billigmarken) sehe ich da teilweise eher kontraproduktiver.


    Die Leasingfirma sagte übrigens, dass sie bei BMW viel bessere Konditionen machen können als bei VW oder Skoda.


    Tja, es ist halt immer so eine Sache mit Firmenwägen. Grundsätzlich nett zu haben, aber umsonst ist es ja auch nicht und nicht selten fährt man halt auch privat nicht das, was man gerne möchte. Wenn einem Autos natürlich egal sind, Hauptsache es fährt und man muss sich um nichts kümmern, dann ist es etwas anderes :)

  • Wenn der 3er genehmigt wird würde ich mir einen 3er Touring holen, den finde ich recht schick.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.