Welche Autos dürfen mind. 2,5t anhängen? (Besser 3,5t)

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  • Ist denn in anderen Ländern Europas wildes Campen noch erlaubt?


    In Deutschland geht das ziemlich nirgendwo mehr.

    Grüße Peter

  • Rein spekulativ, sofern es Detlev mehr um die Unterkunft während der Bauphase in Mauth gehen sollte:


    Tiny House kaufen: Modelle und Preise

    Nein. Darum geht es eigentlich nicht, aber die Idee für die Bauphase ist auf jeden Fall mal super gedacht. Müsste ich mir mal genauer anschauen.

    Bislang waren wir auf dem Trip vor Ort irgendwas zu mieten.

    Aber da Kanal, Wasser, Elektrizität und Glasfaser eh schon liegen, wäre der Anschluss von sowas ziemlich einfach.

    Die Frage ist nur: Wohin damit anschliessend. Gibt´s für sowas einen Zweitmarkt?

    Ist jetzt aber schon sehr OT..... ;)

    Ist denn in anderen Ländern Europas wildes Campen noch erlaubt?


    In Deutschland geht das ziemlich nirgendwo mehr.

    Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht.


    In NZ haben wir 2x außerhalb von regulären Campingplätzen angehalten und geschlafen. Sonst auch immer auf Campingplätzen allerdings manchmal auf welchen ohne Strom oder andere Infrastruktur ausser etwas Frischwasser. In USA nie. Insofern halte ich die Einschränkungen mit dem kleinen Abwassertank auch für vernachlässigbar.

    Meine Intention für "freies Camping" hält sich in Europa sowieso in Grenzen.... ehrlich gesagt ist sie gleich Null ;)

  • Zugfahrzeug und der Tabbert.....= 15m......Und das soll handlicher sein, als ein Wohnmobil? Im Leben nicht. Und dann noch der Preis......boh.... ich habe ja bekanntlich auch nicht unbedingt Angst davor Geld in die Hand zu nehmen. Aber, das würde ich ums verrecken nicht machen. Falls du den jemals wieder verkaufen willst, dann ist das Ding ist eine Standuhr. Wahrscheinlich nur mit extremen Wertverlust zu verkaufen. Da dann lieber einen bestens ausgestatteten Concorde (ca 9 bis 10m lang). Kostet unter Strich ähnlich wie so ein Gespann, lässt sich aber ggf besser verkaufen.

    1) Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, Du darfst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.



    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

  • Zugfahrzeug und der Tabbert.....= 15m......Und das soll handlicher sein, als ein Wohnmobil? Im Leben nicht. Und dann noch der Preis......boh.... ich habe ja bekanntlich auch nicht unbedingt Angst davor Geld in die Hand zu nehmen. Aber, das würde ich ums verrecken nicht machen. Falls du den jemals wieder verkaufen willst, dann ist das Ding ist eine Standuhr. Wahrscheinlich nur mit extremen Wertverlust zu verkaufen. Da dann lieber einen bestens ausgestatteten Concorde (ca 9 bis 10m lang). Kostet unter Strich ähnlich wie so ein Gespann, lässt sich aber ggf besser verkaufen.

    Sobald man den WW abkoppelt ist der Rest ganz sicher handlicher ... ;)


    Was das Geld angeht: Ein Wohnmobil ist halt wirklich nur für einen Zweck zu gebrauchen.

    Ein Zugfahrzeug brauche ich aber auf jeden Fall, jetzt ist es halt der 540er (wobei ein G-Klasse schon vor 2 Jahren auf meinem Wunschzettel stand) und sobald ich ins "echte bayrisch Outback" ziehe, würden wir uns sowieso einen "echten" Geländenwagen kaufen oder leasen.

    Das Zugfahrzeug würde ich also definitiv nicht in den Bereich "Urlaub" geistig einbuchen... allenfalls den Aufpreis gg. einem etwas weniger aufwändigen 4x4.

    Ich kann ja schlecht mit einem 9m Wohnmobil und Anhänger meinen "Besorgungen" erledigen, bei denen ein Anhänger notwendig ist. D.h. ich bräuchte außer dem WM trotzdem noch ein Zugfahrzeug. Nur das dessen Anhängelast dann etwas geringer sein könnte. Aber bei 2t ist man eben auch schon in der Klasse 5er aufwärts). Viel billiger ist das nicht und zusammen schon gleich gar nicht.


    Außerdem muss man so ein WW ja nicht unbedingt neu ab Fabrik kaufen. Die gibt´s, wenn auch spärlich, auch gebraucht.

    Ich hatte 1999 mal ein Tabbert Comtess 750 gebraucht gekauft für damals 14250 DM war echt neuwertig. Den habe ich in Walldorf (für Schulung) 6 Wochen lang benutzt) dann 2001 dann mangels Verwendung wieder verkauft für 16500 DM....

    Tabbert geht gebraucht eigentlich immer. Man darf sie nur nicht neu kaufen oder aber muss sie viiiiele Jahre nutzen. Sonst ist das mit dem extremen Wertverlust schon richtig.

  • Kurz nur weil aktuell Camping :p

    Lieferzeit aktuell neue Caravan 10 Monate plus...

    Mehr wenn back homebase ;)

    Wenn ein unerwarteter Fehler aufgetreten ist, frage ich mich immer, welche Fehler erwartet wurden...

  • Fresse Frosch... :p


    Too fowl to tipping :p

    Wenn ein unerwarteter Fehler aufgetreten ist, frage ich mich immer, welche Fehler erwartet wurden...

  • Zitat

    Allerdiings nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobilen......


    Offiziell nicht, das Jedermannsrecht gilt streng genommen nur fürs Zelten. Wenn man sich an ein paar Spielregeln hält und vorzugsweise vorher mit dem Grundeigentümer spricht, wird es aber oftmals geduldet.


    Selbst wenn man nicht ans wilde Campen denkt, es gibt ja auch viele Stellplätze bei denen es keinen Wasser- und Abwasseranschluss gibt, zumindest nicht an jedem Platz. Und wenn ich nur für eine Nacht da bin möchte ich auch nicht jedes mal Kabeltrommel und Schläuche auspacken. Für ein paar Tage autark zu sein, hat da schon Vorteile.



    Zitat

    Lieferzeit aktuell neue Caravan 10 Monate plus...


    Das ist in den ganze Branche ja schon länger so, auch bei Wohnmobilen. Ich bin mal gespannt, ob Corona da irgendwelche Auswirkungen haben wird.

  • Jepp. Noch länger weil die Nachfrage steigt und steigt...

    Wenn ein unerwarteter Fehler aufgetreten ist, frage ich mich immer, welche Fehler erwartet wurden...

  • Zitat

    Jepp. Noch länger weil die Nachfrage steigt und steigt...


    Ich interessiere mich ja vorrangig für den Bereich der Offroad-Wohnmobile. Da gibt es sehr viele Kleinhersteller und auch die Kunden, gerade bei den etwas größeren Mobilen, scheinen häufig merkwürdig drauf zu sein. Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass die Haus & Hof verkaufen oder sich hoch verschulden um dann so eine Kiste zu kaufen und ein paar Jahre die Welt zu bereisen, was danach kommt interessiert erst mal nicht. Ob es diese Klientel zukünftig noch geben wird, keine Ahnung. Merkwürdig auch, dass einige der Hersteller offensichtlich ein erhebliches Qualitätsproblem haben, die Kundschaft es aber mehr oder weniger ohne Murren hinnimmt.

  • Einen Hilux mit Wohnkabine hat ein Freund von mir, der war damit auch schon bis Nordafrika in der Wüste.

    Sowas habe ich mal vor 15 Jahren für eine Freundin verkauft (schlussendlich separat) - ein vollbeladenes Wohnmobil ist dagegen ein Formel1-Auto!

    Ich bin ja mit sowas wirklich nicht schnell unterwegs, aber bei den Kisten sollte man kein Problem mit Seekrankheit haben! ;)

    Die großen Kisten wären mir auch zu unhandlich.


    Wir würden damit häufig, wahrscheinlich fast täglich den Standort wechseln wollen und auf dem Weg noch etwas anschauen. Das mit einem Wohnanhänger zu machen ist wahrscheinlich weniger spaßig. Wenn man an einem Standort bleibt und sich von dort aus etwas anschauen will bist Du mit dem reinen Zugfahrzeug besser bedient. Aber in diesem Fall würde ich persönlich auch das Hotel vorziehen.

    Wohnmobile werden auch gerne als Reisemobile bezeichnet - das trifft's ganz gut! Wir sind mit unserem Knaus SKY I auch selten mehr als 1 Nacht am gleichen Platz (Maximum waren mal 3 Tage vor dem Playmobil-Park ;)).
    Wohnwagen-Besitzer hingegen fahren normalerweise auf den Campingplatz und bleiben da über den Urlaub.


    vorher wurden die Leute mit eingeleitetem Gas betäubt

    Da gibt's viele Schauergeschichten - interessanterweise ist kein Fall bekannt, bei dem Gas nachgewiesen werden konnte (man hat auch noch nie welche erwischt, die welches einleiten wollten).

    Damit will ich jetzt nicht sagen, dass es keine gefährlichen Plätze gibt, aber generalisieren kann man das auf Länderebene sicher nicht.

    Ist denn in anderen Ländern Europas wildes Campen noch erlaubt?


    In Deutschland geht das ziemlich nirgendwo mehr.

    Wobei man unterscheiden muß zwischen Campen und Übernachten.

    Übernachten darf man (zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit) in D überall, wo man (das Wohnmobil) parken darf.

    Wir übernachten (wenn überhaupt) maximal jeden 3. oder 4. Tag auf einem Campingplatz und stehen ansonsten meistens irgendwo (vorzugsweise auf/bei einem großen Parkplatz, weil man da die Kinder mit dem Fahrrad fahren lassen kann).

    Wenn man aber natürlich zuerst die Markise ausfährt und die Stühle rausstellt kann's sicher interessant werden.

    die Bauphase ist auf jeden Fall mal super gedacht. Müsste ich mir mal genauer anschauen.

    Bislang waren wir auf dem Trip vor Ort irgendwas zu mieten.

    Für die Bauphase könntet ihr doch den Wohnwagen auch verwenden? ;)

    Wenn

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • fürs Grobe habe ich noch meinen damals (2006) neu erworbenen ML W164 320CDI Mit Anhängelast 3,5T

    Der zieht trotz 310TKM noch was weg.

    Des Öfteren Tandemhänger mit Autos drauf von A nach B

    Gruß
    Arno (—> ehemals Individual)


    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen. (W. Röhrl)

  • Meiner bescheidenen Meinung nach: richtige(!) Zugfahrzeuge haben Leiterrahmen, Automatik und eine Untersetzung.
    Bestenfalls noch ein paar (mechanische) Sperren und Permanentallrad statt Zuschaltallrad.


    Wobei auch der W164 320CDI mein Böötchen problemlos von A nach B bekommen hat.

    An der Sliprampe machts mein 163er mit Untersetzung aber leichter, die gibts beim W164 nur mit Offroad-Paket und ist relativ selten.


    Es ist keinesfalls so, als wäre der 164er dazu nicht in der Lage oder das ich ihn als Zugfahrzeug ungeeignet sehen würde, aber im erhöhten Standgas knappe 3,3+ Tonnen bergauf über die nasse Sliprampe ziehen hat einfach was :sz:^^

    Das bessere Reisemobil ist der 164er (bequemer und mehr pkw`iger).

    Und der hat auch keinerlei Probleme mit Anhängern auf normalem Terrain - vermutlich auch nicht im leichten Gelände, mehr geht ja mit den SUVs eh nicht sinnvoll.


    Wobei der W163 noch viel mehr PKW als so ein oller Terracan oder Rexton ist :duw:
    DIE versprühen echt noch Geländewagencharme.
    Will gar nicht wissen, wie das in nem Defender oder einem der ersten G Modelle ist... :idee::hot:


    Ich war ja mit meinem 163er im Offroadpark, also man kommt problemlos überall hin, wo man sich hintraut.
    Und man kommt tatsächlich auch dort hin, wo man sich nicht hintraut :sz:


    Bekanntlich ist der W163 ja ein "Schlechtwege" Gefährt, kein Offroader - ich wage mal zu behaupten, dass die Kiste in 99,5% aller Anwendungsfälle ausreicht.

    Worauf ich hinauswill:

    Ne G Klasse mit 3 Sperren ist halt Spielerei, vor allem mit einem xx Kiloeuronen WoWa dahinter weil man mit dem sowieso maximal über ne feuchte Wiese fährt. :sz:


    Aber eine nachvollziehbare Spielerei ;)^^, ich freue mich immer, wenn ich meinem mit beladenem Anhänger durch eine nasse Wiese oder schlammige Waldwege fahren darf und die Kiste wirklich mal gefordert wird :duw:

    Wobei ich solche Anwendungen dann schon wieder nicht mit einem G machen würde weil mir so ein Wagen dafür zu teuer wäre.



    Um allgemein noch etwas beizusteuern: die zuverlässigsten Automatikgetriebe, gerade im verschärften Anhängerbetrieb, baut meiner Einschätzung nach Mercedes.

    Auch sind die thermischen Gegebenheiten (Motor+Getriebe) häufig besser, als beim direkten Wettbewerb.

    Beispiel:

    W164 320CDI Ölmenge Motor: 9,5Liter

    X5 E70 3,0d Ölmenge Motor: 7,3 Liter

    W163 270CDI Ölmenge Motor: 7,5 Liter -> nur im ML und im G! Ansonsten 7 Liter in der E Klasse oder auch nur 6,5 Liter wie in der C Klasse



    Mein persönlicher Zugfahrzeugfavorit bei Neufahrzeugen ist der GLE 350de Hybrid.

    Der darf zwar "nur" 3,3Tonnen ziehen und hat auch "nur" 204PS aus einem 4 Zylinder Diesel, aber mich reizt es einfach per eMotor rangieren zu können und im Solobetrieb strombetrieben die Pendlerstrecken absolvieren zu können während man dennoch einfach einen schweren Anhänger dranbammeln kann und wie mit einem normalen SUV einfach losfahren kann. :top:

    Den Weg zum Wertstoffhof könnte ich bspw. auch rein elektrisch zurücklegen inkl. Anhänger - hat auch was.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

    9 Mal editiert, zuletzt von Amtrack ()

  • Für die Bauphase könntet ihr doch den Wohnwagen auch verwenden? ;)

    Ist nicht so, dass die Idee nicht schon aufgetaucht wäre... ;)


    Aber das Grundstück selber eignet sich dafür nicht. Zu starke Neigung. Selbst mit ne G-Klasse kriegt man einen WW dort vielleicht noch rein, aber nicht mehr raus.


    Amtrack

    Der Tipp mit dem GLE 350de Hybrid ist auf jeden Fall mal eine Idee!

    Eigentlich wollte ich zwar keinen SUV, aber der GLE als Hybrid könnte sich finanziell echt rechnen.

  • Zitat

    Ich bin ja mit sowas wirklich nicht schnell unterwegs, aber bei den Kisten sollte man kein Problem mit Seekrankheit haben!


    Es geht eigentlich sogar. Die Kabine meines Freundes ist recht kompakt und leicht (um die 500kg leer) und das Fahrwerk des Landcruisers ist modifiziert. Ist natürlich kein Rennwagen lässt sich aber, auch im Gelände, durchaus ganz ordentlich fahren. Dafür macht man halt deutliche Abstriche beim Platz und Komfort.


    Zitat

    Ich war ja mit meinem 163er im Offroadpark, also man kommt problemlos überall hin, wo man sich hintraut. Und man kommt tatsächlich auch dort hin, wo man sich nicht hintraut


    Grundregel, das Auto kann meistens mehr als der Fahrer sich traut 😉, aber das ist auch gut so. Nach meiner Erfahrung sind im wirklichen harten Geländeeinsatz die Reifen sehr wichtig, aber mit denen möchte man dann nicht längere Strecken in den Urlaub fahren. Da sind schon die ATs auf dem Jeep nicht nur unkomfortabel sondern bei manchen Straßenverhältnissen sogar regelrecht gefährlich.

  • Amtrack

    Hab mir heute mal die Testberichte vom GLE 350de angesehen. Respekt, kann ich nur sagen. Derzeit ja echt DIE Alternative im dem Zugbereich!

    Wird bei mir zwar erst in gut 2 Jahren akut, aber dann pressiert´s wahrscheinlich.


    Einziges Manko: Der GLE kommt aus Tuscaloosa :( ... und die Individualisierungsoptionen sind damit wahrscheinlich marginal bis nich vorhanden.

  • Hintergrund ist folgender:

    Meine +1 kam vor einiger Zeit schon mit der Idee daher, sich in in der Rente doch einen schnieken Wohnwagen zuzulegen und dann einfach mal spontan irgendwo hin zu fahren. (Keine Ahnung wie sich das mit unserem neuen Bauvorhaben verträgt... Aber nu ja.... Frauen halt.)

    Anscheinend läßt sie diese Idee nicht los und insbesondere in Corona-Zeiten, wo man eh besser nicht die Welt bereist, kommt der Punkt immer wieder mal auf die Tagesordnung.


    Ich hoffe zwar noch das abwiegeln zu können, weil das einfach idiotisch teuer werdern würde alles, aber wer weiß schon was noch alles passiert.

    Das hast - Fahrzeug vorhanden vorausgesetzt - für 20k€ plus Zubehör erschlagen. ->

    Doch braucht es. Wenn schon, denn schon, sollte es ein Tabbert Cellini werden.

    Klar würden 2,8 oder 3,0 t auch reichen, wenn auch knapp.

    Aber wenn ich schon ein richtiges Zugfahrzeug kaufe, dann kann ich auch beim Nutzanhänger noch mal aufmörteln und mit einen 3,5 t Anhänger kaufen, der in der Bauzeit und Gartenanlage-Phase sich dann richtig nützlich machen kann. Wir machen ja lieber alles selber, wo es geht.... ;)

    Mit einem Cellini oder einem anderen 750er findest Du auf locker der Hälfte der Campingplätze gar keinen Platz, keinen schönen Platz oder stehst draußen auf dem Übernachtungsplatz. So geil die Teile sind, ich möchte damit nicht reisen müssen. In Frankreich kannst Du damit sogar vor verschlossenen Schranken stehen weil die dort ungerne Doppelachser aufnehmen, zumindest sollte dann vorne dran kein Mercedes hängen. ;) *hust* Letztlich wird die Größe für den gewünschten Zwecke IMHO überbewertet. Mal von Dauercampern im Winter abgesehen verbringt man die meisten Zeit eher außerhalb des Caravans.


    Einige die ich kenne oder beim Campen kennengelernt habe, die haben sich für sowas was in der Größe 460er bis 500er zugelegt und nein, das Geld spielte da keine Rolle dabei. Wichtig sind: festes Bett ohne Umbau, Rundsitzgruppe (Klo und Kühlschrank sind ja eh Standard). Maximale Auflastung mitbestellen für Zuladung, Markise dran, Klima, Mover und was man sonst noch so braucht und gut ist. In der Größe noch handlich zum fahren auch wenn es mal eng wird, teils noch sogar mit 100er-Zulassung auch wenn mal kein Panzer vorne dran hängt, schnell mal ALLEINE wo abgestellt oder reinrangiert und man kommt halt wie geschrieben auf Plätze, von denen weiß der gemeine Tabberist nicht mal was. *bösred*

    Wir hatten zu zweit gar nur einen 390er mit 900kg zGG (damals waren die noch leicht, Bj. 1990), heute bist da eher bei 1100 bis 1200kg dabei. Das war schon angenehm im Vergleich zum aktuellen 530er. Und ja, ich kann fahren. Aber grad bei meinen üblichen Plätzen oder Rangierangelegenheiten denk ich mir, da war der Alter aber angenehmer. Da dann mit einem 750er hätte ich sowas von keine Lust drauf. Ich denke ich persönlich würde mir mal einen gebrauchten Paar-Wohnwagen in der Größenklasse 460-500 zulegen und mal kucken. Mit bisschen Zeit kriegt man den auch nach einem Jahr Testen wieder für die gleiche Kohlen los.


    Äh ja, die vielen reisenden Wohnmobilisten... sind das die mit dem Moos auf den Reifen die man aufm Campingplatz gerne mal sieht? :hehe:

    Ich würde sagen keine 50% der Womos werden so genutzt wie Ihr das macht (was mir super gefällt mit den Kurzgeschichten), dazu braucht man sich eigentlich nur die Kilometerstände vieler Womos im Verkauf ankucken oder schlichtweg auf dem CP schauen wie lange da gestanden wird. Die letzten 6 Tage stand z.b. ein Womo-Dauercamper-Paar direkt neben uns und die anderen Womos am Platz haben sich auch nicht wirklich bewegt. An den Unterstellplätzen die ich bislang hatte im Camperleben war es nicht anders. Mehr Stand- als Reisefahrzeug, bei manchen wirklich geilen Teilen zum Heulen. Selber mangels Kohlen nen Wohnwagen den man jedes WE holte und das Megateil steht sich ausser 2x2Wochen Bibione sonst die Reifen platt.


    Das mit dem Gas halte ich auch eher für Humbug oder Einbildung. So ne Papperdeckeltür ist ruckzuck leise aufgemacht, für Profis sowieso und wenn man kuckt wo so die kleinen praktischen Ablagen bei vielen Fahrzeugen sind, dann braucht der Dieb für den Geldbeutel nur den Arm reinstrecken. Auch die neueren Türen sind doch pippifax für Profis. Mit nem Picker oder sowas muss man ja nicht mal mehr was aufbrechen. Klar merken das viele nicht dass sie "überfallen" wurden.


    Exakt. Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit aber kein Campingbetrieb. Also genau genommen nicht mal nen Stuhl rausstellen.

    Wenn ein unerwarteter Fehler aufgetreten ist, frage ich mich immer, welche Fehler erwartet wurden...