Welche Autos dürfen mind. 2,5t anhängen? (Besser 3,5t)

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  • Für einen Wohnwagen braucht es keine 3.5to. Da reichen zumindest in der 6 bis 7m Klasse locker 2 bis 2.5to, jenach Ausstattung. Es sei denn, es soll ein 10m Airstream werden....;)


    Ich hatte ja den Touareg V8 TDI mit AHK....Den interessierten die 3.5to am Haken überhaupt nicht. Dank 850nM souveränes Fahren. Ich habe öfter einen PKW Transporter nebst PKW hinten dran gehabt. Einmal "durfte" ich sogar für einen Bekannten seinen Pferdeanhänger ziehen. Natürlich inkl. Pferd. Sein X5 war in der Werkstatt. Er war jedenfalls begeistert vom Fahrverhalten. Morastige Wiese interessierte meinen V8 TDI dank Gelände Ausführung überhaupt nicht. Kann ich wärmstens empfehlen....

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    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

  • Wenn 2,5 to reichen, gibt es eine sehr große Auswahl.


    Dann könnte man alternativ auch über einen Bus nachdenken, z.B. V Klasse mit Allrad oder einen T6.

    Detlev müsste es etwas mehr eingrenzen, ist ja auch die Frage, ob man 30 t oder 130 t ausgeben möchte/ kann. ;)

    Grüße Peter

  • Zitat

    Und für die Jagd passt ein Suzuki Jimny perfekt.

    Der wird von vielen Jägern gefahren, ist mir aber zu eng. Außerdem gibt es den nur mit Nähmaschinenmotor ;)


    Otti

    Der neue Hilux sieht wirklich nicht schlecht aus!


    Um mal auf Detlevs Anforderungen zurück zu kommen: Wie wäre es mit dem Grand Cherokee als Zugfahrzeug?


    Je nachdem was ihr vorhabt würde ich aber anstatt des Wohnanhängers auch noch mal über ein Wohnmobil auf Kastenwagenbasis nachdenken. Wenn man häufig den Ort wechselt und sich zwischendurch etwas anschauen will, ist man damit vielleicht flexibler.


    Es gibt da einige Hersteller, unser Favorit ist inzwischen HRZ: Hochwertige kompakte Reisemobile von HRZ Reisemobile GmbH aus Bretzfeld... - Startseite Die Internetseite ist nicht der Hit, die Wagen und auch die Firma machen aber einen sehr guten Eindruck.


  • Und für die Jagd passt ein Suzuki Jimny perfekt. :teufel:

    Das stimmt, damit fahren sehr viele Jäger rum. Ist halt nix wenn man eine große Sau oder gar einen Hirsch erlegt hat und die Tiere dann damit abtransportieren will, dann braucht es dann doch wieder einen Kollegen mit Pickup oder einen Anhänger.


    Obwohl, der Cayenne Turbo ist auch dafür geeignet, hatte mal einen Kunden der seinen frisch erlegten Rothirsch damit angeliefert hat, das Blut ist hinten aus dem Kofferraum rausgelaufen als er die Heckklappe geöffnet hat und da war keine Wildwanne oder Kofferraumwanne drin 🤪🙈

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Nachdem das ganze ja ein wenig in einen Pickup Thread abdriftet, kann ich aus eigener Erfahrung ein bisschen was beitragen. Mittlerweile fahre ich den dritten Amarok und bin bisher hochzufrieden mit den Autos, grundsolide. Allerdings hat der dritte mal grade 3.000 Km auf der Uhr, da ist es noch zu früh für ein Urteil. Bei uns laufen auch einige Hilux, und so ziemlich alle, die im Amarok mitfahren mögen ihren Hilux nimmer.
    Auch qualitativ hat sich der Hilux nicht unbedingt zu seinem Vorteil entwickelt. Der alte, noch mit der runden Form, aus den 90igern war wirklich unkapputbar und simple Technik, der kam auch noch aus Japan, die neueren werden auch zumindest zum Teilmin Argentinien zusammengedengelt, der Amarok aber auch.

    Den L200 bin ich als Mietwagen immer gerne gefahren, war super auf der Straße und erträglich im Gelände. Navarra war immer Schrott. Mercedes ist mir verwehrt geblieben und nur aus Spaß wollte ich ihn auch nicht zur Probe fahren. Ranger kenn ich nur von einem Freund, der hatte irgendwas um die 400.000 Km auf der Uhr, mein Kumpel kann aber auch fast alles selbst reparieren. Scheint aber prinzipiell eine sehr solide und zuverlässige Kiste zu sein.
    Wer an einen Wohnaufbau beim Pickup denkt, hat beim Amarok die breiteste Ladefläche, Zuladung müsste bei allen so ziemlich gleich sein

  • Uih, der Amarok auch 😳
    Das hätte ich jetzt auch nicht erwartet, man sieht ihn doch recht oft auf den Straßen, meistens mit dem geschlossenen Pritschenaufbau. Unser Tierarzt hat so einen und hat sich seit ein paar Monaten noch mal einen zweiten Amarok dazugekauft, da wird er wohl zufrieden mit dem Auto sein.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Für einen Wohnwagen braucht es keine 3.5to. Da reichen zumindest in der 6 bis 7m Klasse locker 2 bis 2.5to, jenach Ausstattung. Es sei denn, es soll ein 10m Airstream werden....;)


    Ich hatte ja den Touareg V8 TDI mit AHK....Den interessierten die 3.5to am Haken überhaupt nicht. Dank 850nM souveränes Fahren. Ich habe öfter einen PKW Transporter nebst PKW hinten dran gehabt. Einmal "durfte" ich sogar für einen Bekannten seinen Pferdeanhänger ziehen. Natürlich inkl. Pferd. Sein X5 war in der Werkstatt. Er war jedenfalls begeistert vom Fahrverhalten. Morastige Wiese interessierte meinen V8 TDI dank Gelände Ausführung überhaupt nicht. Kann ich wärmstens empfehlen....

    Doch braucht es. Wenn schon, denn schon, sollte es ein Tabbert Cellini werden.

    Klar würden 2,8 oder 3,0 t auch reichen, wenn auch knapp.

    Aber wenn ich schon ein richtiges Zugfahrzeug kaufe, dann kann ich auch beim Nutzanhänger noch mal aufmörteln und mit einen 3,5 t Anhänger kaufen, der in der Bauzeit und Gartenanlage-Phase sich dann richtig nützlich machen kann. Wir machen ja lieber alles selber, wo es geht.... ;)


    Das der Touareg V8 TDI ein gutes Zugfahrzeug ist, habe ich auch schon von unserem Steinmetz gehört, der mit dem DIng 2 Jahre in ganz Europa unterwegs war. Wenn ich nur nicht solche Vorbehalte gegen den VW-Konzern hätte.... ;)


    Um mal auf Detlevs Anforderungen zurück zu kommen: Wie wäre es mit dem Grand Cherokee als Zugfahrzeug?


    Je nachdem was ihr vorhabt würde ich aber anstatt des Wohnanhängers auch noch mal über ein Wohnmobil auf Kastenwagenbasis nachdenken. Wenn man häufig den Ort wechselt und sich zwischendurch etwas anschauen will, ist man damit vielleicht flexibler.


    Es gibt da einige Hersteller, unser Favorit ist inzwischen HRZ: Hochwertige kompakte Reisemobile von HRZ Reisemobile GmbH aus Bretzfeld... - Startseite Die Internetseite ist nicht der Hit, die Wagen und auch die Firma machen aber einen sehr guten Eindruck.

    Grand Cherokee wäre neben G-Klasse und Range Rover dann bei mir in der engeren Auswahl.

    Habe ich allerdings noch nicht gefahren.


    Wohnmobil will ich nicht, weil ich dann immer mit dem ganzen Teil irgendwo hin muss. Das geht in USA oder auch in NZ ganz gut. In Europa muss man mit solchen Kisten halt leider z.T. "draußen bleiben", weil die durch die engen Gässchen gar nicht durch kommen. (So einem Bekannten in England passiert, der dann rückwärts bergauf durfte ca. 1 km und dabei natürlich die Kupplung geschrottet hat, was den Urlaubsplan etwas über den Haufen warf.....)

  • Nicht wenige Wohnmobil-Camper schleppen einen Kleinwagen (oder auch Roller) hinter sich her, damit sie am Ort mobil sind ohne den Riesentrümmer bewegen zu müssen.

    Oder haben gleich eine eingebaute Garage. :drive:


    Für mich wäre das alles nichts, für soviel Geld kann man sehr viele Appartements mieten, aber die Geschmäcker sind verschieden.

    Grüße Peter

    Einmal editiert, zuletzt von Miracoli ()

  • Nicht wenige Wohnmpbil-Camper schleppen einen Kleinwagen (oder auch Roller) hinter sich her, damit sie am Ort mobil sind ohne den Riesentrümmer bewegen zu müssen.

    Oder haben gleich eine eingebaute Garage. :drive:


    Für mich wäre das alles nichts, für soviel Geld kann man sehr viele Appartements mieten, aber die Geschmäcker sind verschieden.

    Ersteres ist m.W. in Europa verboten (außer der Garage, aber die wiederum bedeutet, dass man einen Auflege-Trailor haben müsste, wie sie imn USA verbreitet sind, was wiederum einen LKW-FS voraussetzt in Europa und zusätzlich unseren finanziellen Rahmen sprengt.)


    Letzteres ist eigentlich auch mein Standpunkt. Die Idee wächst ja eigentlich auf dem Humus meiner Frau .... ;)


    Allerdings muss ich auch zugegeben, dass man mit FeWos lange nicht so flexibel ist, wie mit einem Wohnwagen, vor allem wenn man ggfs die Haustiere mitnehmen will. Gute FeWos muss man oft lange im Voraus buchen, weiß aber zwangsläufig nicht, wie das Wetter dann ist. Gerade im nördlichen Europa.

    Stornieren kann man aber oft auch nicht mehr kurzfristig, wenn das Wetter schei...e ist.

    Gibt also schon auch Vorteile so einer Lösung. Aber zugegebenermaßen, wird sich so was bei uns sicher nie "rentieren". Von daher ist das auch momentan bloss mal eine Idee.

    Aber ein Zugfahrzeug brauche ich so oder so und das nächste diesbezügliche Auto bleibt dann vermutlich länger bei mir und sollte daher alle Eventualitäten abfedern können.

  • Tabbert Cellini

    aber dann wäre doch der Rolly Royce Cullinan absolut :cool:



    Grand Cherokee wäre neben G-Klasse und Range Rover dann bei mir in der engeren Auswahl.

    Hatte im Januar ein Weekend einen Grand Cherokee mit Luftfederung, ist am auslaufen und das neue Modell kommt erst 21 oder sogar 22

    Den Diesel empfand ich als Rauh und von den 5er Komforsitzen zu den Cherokee Sitzen war mir ein zu grosser Sprung nach unten.


    Sonst tolles Auto

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Ich meinte schleppen nicht im Wortsinne, das ist in der Tat bei uns verboten, sondern Transport von Auto/Motorrad/Roller auf einem Anhänger.


    Das ist dann halt fast schon ein Schwertransport und nicht besonders handlich. ;)

    Grüße Peter

  • Zitat

    Wohnmobil will ich nicht, weil ich dann immer mit dem ganzen Teil irgendwo hin muss. Das geht in USA oder auch in NZ ganz gut. In Europa muss man mit solchen Kisten halt leider z.T. "draußen bleiben", weil die durch die engen Gässchen gar nicht durch kommen. (So einem Bekannten in England passiert, der dann rückwärts bergauf durfte ca. 1 km und dabei natürlich die Kupplung geschrottet hat, was den Urlaubsplan etwas über den Haufen warf.....)


    Es hängt natürlich von den persönlichen Anforderungen ab, aber genau aus diesem Grund orientieren wir uns jetzt richtig Kastenwagen auf Sprinter 4x4 Basis. Die Abmessungen sind noch erträglich, natürlich nicht wie bei einem Zugfahrzeug ohne Hänger aber auf jeden Fall besser als mit Hänger. Die großen Kisten wären mir auch zu unhandlich.


    Wir würden damit häufig, wahrscheinlich fast täglich den Standort wechseln wollen und auf dem Weg noch etwas anschauen. Das mit einem Wohnanhänger zu machen ist wahrscheinlich weniger spaßig. Wenn man an einem Standort bleibt und sich von dort aus etwas anschauen will bist Du mit dem reinen Zugfahrzeug besser bedient. Aber in diesem Fall würde ich persönlich auch das Hotel vorziehen.


    Zitat

    Allerdings muss ich auch zugegeben, dass man mit FeWos lange nicht so flexibel ist, wie mit einem Wohnwagen, vor allem wenn man ggfs die Haustiere mitnehmen will. Gute FeWos muss man oft lange im Voraus buchen, weiß aber zwangsläufig nicht, wie das Wetter dann ist. Gerade im nördlichen Europa.


    Wir haben bei der Sache eigentlich zwei Gedanken: Zum einen spontan für ein paar tage wegfahren können, wenn wir Zeit und Lust haben. Da wir beide in der nächsten Zeit beruflich noch kürzer treten wollen, ergibt sich dazu hoffentlich die eine oder andere Gelegenheit. Zum zweiten in Gegenden fahren zu können, die touristisch nicht so erschlossen sind. Da steht bei uns z.B. Nordskandinavien, durchaus auch im Winter auf der Liste.


    Zitat

    Aber zugegebenermaßen, wird sich so was bei uns sicher nie "rentieren". Von daher ist das auch momentan bloss mal eine Idee.


    Im sinne von "das rechnet sich" sicher nicht, im Sinne von "gestiegene Lebensqualität" vielleicht schon. Aber das hält uns auch noch davon ab. Wie ein Teil, um das man sich kümmern muss um dann, wenn es schlecht läuft, im Jahr keine 4 Wochen damit unterwegs zu sein. Jedenfalls will ich dann nicht ausschließlich im Wohnmobil Urlaub machen, nur weil die Kiste da ist...


    Zitat

    Tabbert Cellini


    Hab mir den gerade mal angeschaut. Der sieht schon gut aus und hat auf jeden Fall eine Menge Platz. Was mich, neben den Abmessungen, aber wirklich stören würde sind nur 75l Frischwasser und der fehlende Abwassertank. Damit ist man zwangsweise auf Campingplätze angewiesen, das wäre mir zu unflexibel.

  • Westfale

    Danke für Deinen ausführlichen Beitrag.


    Den "grey water tank" gibt es schon. Gegen Aufpreis :rolleyes: ... und ist mit 25 l sicher nicht besonders komfortabel vom Volumen her.


    Aber die Möglichkeiten hier in Europa "irgendwo" zu campieren halten sich doch eh in seeehr engen Grenzen.

    Von daher braucht man eh meist einen Platz,

  • Das der Touareg V8 TDI ein gutes Zugfahrzeug ist, habe ich auch schon von unserem Steinmetz gehört, der mit dem DIng 2 Jahre in ganz Europa unterwegs war. Wenn ich nur nicht solche Vorbehalte gegen den VW-Konzern hätte.... ;)



    Wohnmobil will ich nicht, weil ich dann immer mit dem ganzen Teil irgendwo hin muss. Das geht in USA oder auch in NZ ganz gut. In Europa muss man mit solchen Kisten halt leider z.T. "draußen bleiben", weil die durch die engen Gässchen gar nicht durch kommen. (So einem Bekannten in England passiert, der dann rückwärts bergauf durfte ca. 1 km und dabei natürlich die Kupplung geschrottet hat, was den Urlaubsplan etwas über den Haufen warf.....)

    Das wäre ja jetzt vielleicht ein ganz guter Zeitpunkt, um die Vorurteile über Board zu werfen.....:p Der aktuelle Touareg V8 TDI ist schon ein echter Luxusbrocken. Den kann man ocker auf 130 / 140 T€ treiben. Platz undPower ohne Ende. Ich würde gerne wieder einen nehmen. Aber leider ist der mit fast 2m Außenbreite eindeutig meinem Tiefgaragenstellplatz entwachsen. Meiner, den ich hatte war noch ca 6 /7 cm schmaler. Ich bin jetzt nach meinem damaligen F12 Debakel 8 Jahre BMW-frei. Vermisse nichts, und freue mich nur über die absolute Zuverlässigkeit meiner seit dem gefahrenen Produkte aus dem VW Konzern. Mein V8 TDI hat in 3 Jahren 140.000 KM unter die Räder genommen...Außerplanmäßige Werkstattaufenthalte? Was ist das? Nur Kundendienst und Verschleiß. Wobei sich der Verschleiß in Grenzen hielt. Der erste Satz Bremsen war noch vorne 70.000 und hinten 85.000 KM fällig. Das wars dann aber auch schon. Durchschnittlicher Kundendienst ca 400 bis 600€. Je nach KM-Stand. Der Motor hat mich zu 100% überzeugt. Seidenweicher Lauf und Power mehr als genug. Obwohl es "nur" 340 PS waren


    Zum Thema Wohnmobil, ich komme mit meinem 2,50m breiten Concord überall dort durch, wo ein Müllwagen hin kommt. Durch die Straßen, durch die man mit der Concorde nicht mehr durchkommt, kommt man auch mit einem Wohnwagengespann nicht mehr durch. Empfehlenswert ist bei einem sehr großen WOMO einen kleinen PKW auf dem Hänger mitzunehmen. Damit ist man dann vor Ort mobil. 1er BMW Cabrio geht da immer...;)


    Ich kenne beide Arten zu reisen. Mit Wohnwagen als die Kinder noch klein waren, und heute ohne Wohnwagen, dafür aber mit WOMO. Wenn das WOMO ordentlich aufgerüstet ist = möglichst autark, ist das für zwei Personen optimal. Wir können ca 5 bis 7 Tage völlig ohne Versorgung unterwegs sein. Da tun es dann auch mal Stellplätze ohne "ALLES". Im Grunde müssen wir einmal pro Woche zum ablassen, und Wasser auftanken. Wohnmobil und PKW hinten dran, ist eigentlich die optimale Lösung.

    1) Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, Du darfst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.



    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

    Einmal editiert, zuletzt von jijoap ()

  • Ich halte das auch für etwas gefährlich im „Irgendwo“ zu campieren, selbst in den vermeintlich sicheren skandinavischen Ländern hat man schon von Überfällen gelesen, vorher wurden die Leute mit eingeleitetem Gas betäubt. Von Reisen mit einem Wohnmobil in noch unsicheren Ländern würde ich sowieso Abstand nehmen.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.