Wie stärke ich das Immunsystem - auch und gerade in Zeiten von Corona - und wie gehe ich mit Vitamin D3 um?

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Unter 10 (vermutlich ng/ml) hatte ich auch, um genau zusein war ich bei 7. Das war vor 2 Jahren. Habe dann angefangen tägl. 1000 I.E. zu nehmen, vor einem Jahr hoch auf 2000 und aktuell bin ich bei 2500 I.E. tägl. Mein Wert liegt etwa um 40 ng/ml.


    Das Echinacin nimm brauch ruhig auf, das ist ein pflanzlicher Entzündungshemmer und stärkt die Immunabwehr. Machen wir auch grade.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Merci. Aber 10ng/dl sind extrem niedrig - und in Bezug auf Corona hast Du da ein extremes Risiko.


    Wie Henry schon sagt, nimm 20.000iE - auch länger als 4 Wochen.

    Ich hab meinen Eltern 20.000iE alle 3-4Tage schon seit über einem Jahr verordnet, meine Schwester (Ärztin) versorgt sie mit dem Dekristol.

    Wie zum Beweis, durfte ich jetzt lesen, dass die American Geriatric Society seit 2014 Menschen über 70 eine tägliche Dosi von 4000iE pro Tag empfiehlt,

    damit sie auf 75ng/dl kommen.

    Was wiederum in Bezug auf Corona deutlich besser schützt


    Auch hier nochmal der Link zum Dr. Jacobs Institute

    Dr. Jacobs Institute


    Ach so, ich nehme seit zwei Wochen 60.000iE pro Tag, davor drei Wochen 120.000iE pro Tag.
    Aber ohne K2 geht da nichts, sonst kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßen und in der Niere....

    Das Gegenteil von Gewöhnlich

  • Welchen Hintergrund hat es das Du die Dosis derart erhöht hast,

    hast du selbst ernsthafte Probleme , die du mit dieser Hochdosis therapieren willst ?

    _____________________________
    Gruß Rico

  • Welchen Hintergrund hat es das Du die Dosis derart erhöht hast,

    hast du selbst ernsthafte Probleme , die du mit dieser Hochdosis therapieren willst ?

    Das hat keinen medizinischen Hintergrund. Aber auf Grund meiner schweren Vorerkrankung (15% enden letal) und der Tatsache, dass ich täglich mind. 4000-6000iE (da Arbeit ohne Tageslicht)

    brauche, ist die Dosis sinnvoll und angemessen. Wobei das Hormon Vitamin D3 nicht das einzige ist mit Hochdosis.

    Es hat sich nach schon zwei Monaten Kur deutlich gezeigt, dass ich meine Dauermedikation schon auf 35% der ursprünglich eingestellten Dosis bin. Ich war mit allen Stoffen scheinber derart

    unterversorgt. Ziel ist es, am Ende der Kur keine Medikamente mehr zu benötigen, sieht aber schon sehr gut aus.(s.o.)


    Allerdings ist das eine wirkliche lang dauernde Kur, die ein Einnahme- und Dosierschema beinhaltet, was ich im Selbsttest jetzt verfeinere.

    Da sind insgesammt 9 Dinge dabei, wie was wodurch funktioniert, werde ich sicher nicht mehr so preisgeben. Das ist gutes Wissen, was ich jahrzehntelang umsonst preisgegeben habe.

    Das Gegenteil von Gewöhnlich

  • Update:

    Am vergangenen Freitag wurde nochmal Blut gezapft, um den aktuellen D3-Wert zu ermitteln.


    Heute erfuhr ich, dass der Vitamin D3-Wert 45,1 ng/ml beträgt.


    Vor genau 3 Monaten wurden 8,6 ng/ml gemessen (genauen Startwert und Maßeinheit erfuhr ich heute auf gezielte Nachfrage).


    Mein Arzt verordnete mir vorc3 Monaten folgende Dosierung: 1 Woche täglich 8.000 i.E. und danach täglich 4.000 i. E.


    Ich nahm auf Grund dieses Threads 9 Wochen lang täglich 8.000 i. E. und anschließend täglich 4.000 i.E.


    Laut diversen Vitamin D3-Rechnern komme ich wohl bei täglich 4.000 i. E. Erhaltungsdosis auf ca. 50 ng/ml (bei weiterer gleichzeitiger Meidung von Sonneneinstrahlung wegen erhöhter Neigung zu weißem Hautkrebs).


    Ich danke euch für eure großartige Unterstützung. 50 ng/ml empfinde ich für einen 66-jährigen Rentner als einen Idealwert.


    Seit ca 2 Wochen nehme ich 4.000er i.E.-Kapseln mit integriertem Vitamin K2 (alltrans MK7).


    Meinem Arzt sagte ich allerdings nicht, dass ich seinen anfänglichen Verdoppelungszeitraum verneunfacht habe, um nicht als "neunmalklug"er Patient dazustehen ...

  • Glückwunsch zu dieser tollen Entwicklung - spürst du irgendwelche Veränderungen ?

    _____________________________
    Gruß Rico

  • Das würde mich auch sehr interessieren.

    Geht es dir von deinem persönlichen Befinden mit diesem relativ hohen Wert viel besser als mit dem niedrigen Wert von vor 3 Monaten?

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Wegen Corona war ich fast nicht mehr draußen - außer einmal wöchentlich arbeiten (mein früherer AG hat noch Bedarf an meinem Wissen).


    Bis vor ca 1 Monat fühlte ich mich irgendwie oft kränklich und durchaus auch schwach. Klar - zu wenig Bewegung. Schlief öfter tagsüber auf der Couch ein - als Rentner sprach ja nichts dagegen).


    Das hat sich schon spürbar geändert. In den letzten Tagen habe ich sogar einige Spaziergänge unternommen (jeweils ca 4 KM lt "Steel HR Sport").


    Vor 4 Wochen hätte mich nichts nach draußen gedrängt ;)


    Hatte auch einiges mit Hautjucken - kann man in diesem Fred nachlesen. Das ist weg, ohne etwas dagegen getan zu haben !! Hab so nebenbei noch 8 kg Gewicht verloren. BMI jetzt: 24,1. Das sollte man jetzt halt halten können ...

  • Das hört sich gut an!

    Welches Produkt hast du dir da geholt, da gibt es ja zig verschiedene Sachen wenn man danach googelt. Kapseln oder Tropfen?


    Henry hatte ja Dekristol 20.000 IE und Köhler K2 empfohlen.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Otti ()

  • Mein Arzt verschrieb mir :


    (1) Dekristolvit D3 4000 I.E (90 Tabletten) ca. 25 Euro in der Apotheke.


    Nach Aufbrauchung bestellte ich:


    (2) EUNOVA DuoProtect D3+K2 (Stada) 4000 I.E D3 und 80 ug K2 (90 Kapseln) für ebenfalls 25 Euro

    enthält Vitamin K2 als MenaQ7 (MK-7).


    Ich hatte im Internet lange gesucht und versucht, als Laie das richtige Produkt zu finden und hoffe, mit EUNOVA auch das Richtige gefunden zu haben.

  • Gratuliere. Genau das meine ich. Habe es im Konzern auch am eigenen Leib zu spüren bekommen, denn ein gutes Immunsystem und ein gut arbeitender Körper nimmt Ärzten die Arbeit weg.
    Ich selbst nehme seit über 100Tagen mehr als das drei bis zehnfache von Filmfreunds Maximaldosierung. Keine Nebenwirkungen, da auch immer mind 200µg K2. ;)

    Eher positiv, weil belastbarer, nicht so schnell geschlaucht, keine Infekte mehr (wenn, sind die innert Stunden weg), Reduktion meiner Dauermedikation auf 30% und weniger von Höchstdosis mit Ziel,

    im November ohne meine Dauermedikation zu kommen!

    Das will bei meinem GdB30-Status als Folge meiner Erkrankung schon was heissen. Auch da bessert sich das Kurzzeitgedächntis etc. ;)


    Übrigens, für Menschen über 70Jahre empfiehlt die American Geriatric Socieyte einen Zielwert von 75ng/dl und eine tägliche Supplementation von 4000iE!


    Das mal als Info

    Das Gegenteil von Gewöhnlich

  • Das nächste Mal fragst Du mich. ;)

    Apotheker = Arzneifachmann, Arzt = Krankheitsfachmann. Leider wird ersterer missachtet/übersehen/nicht ernstgenommen. Aber lassen wir das:duw::hehe:

    Das Gegenteil von Gewöhnlich

  • Das nächste Mal fragst Du mich. ;)

    Apotheker = Arzneifachmann, Arzt = Krankheitsfachmann. Leider wird ersterer missachtet/übersehen/nicht ernstgenommen. Aber lassen wir das:duw::hehe:

    Sprich du kannst eunova empfehlen? ich schlucke aktuell Vitamin D3 4000IE von Hevert.

    Würde aber dann aufbrauchen dann auch auf Eunova umsteigen.....

  • Kann nur sagen dass er mir auch das D3 2000IE von Hevert empfohlen hat.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Das nächste Mal fragst Du mich. ;)

    Apotheker = Arzneifachmann, Arzt = Krankheitsfachmann. Leider wird ersterer missachtet/übersehen/nicht ernstgenommen.

    Aus dieser Warte habe ich das noch nie gesehen ...


    Der Normalfall ist, dass der Arzt seine Patienten meistens seit vielen Jahren "kennt". Wenn man ihm vertraut, vertraut man auch seinen Rezepten.


    "Meinen" Apotheker kenne ich gar nicht - dort sind ca 8 Mitarbeiter beschäftigt und jedes Mal habe ich einen Anderen vor mit. Die sind alle freundlich, kennen mich jedoch gar nicht und ich habe nicht das Gefühl, dass die wirklich an meiner Gesundheit interessiert sind. Wie auch, sie kennen ja auch meine "Krankenakte" nicht. Ich habe auch das Gefühl, dass es immer schnell gehen muss, weil der nächste Kunde ebenfalls möglichst schnell drankommen möchte.


    Vielleicht ist das in einer eher dörflichen Gegend anders?


    Ich habe es eher aus dieser Warte gesehen: Der Arzt muss die verschriebenen Medikamente verantworten (was immer das auch heißt), die Verantwortung des Apothekers liegt lediglich darin, mir das richtige "aufschriebene" Medikament zu besorgen bzw auszuhändigen.


    Kann natürlich sein, dass diese Betrachtung völlig daneben ist. Offengestanden habe ich mir da nie wirklich Gedanken darüber gemacht.

  • Moin!


    Ich habe also auch über den Sommer die Suplementierung mit Vitamin D beibehalten und zusätzlich nun auch K2 dazu. Mein Wert liegt nun bei knapp 50 nnmol.


    Was macht ihr so?

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Ich habe noch nichts zusätzlich eingenommen, warte auf die nächste Blutuntersuchung beim Arzt, bei der letzten Untersuchung hat der Arzt gemeint ich bräuchte nichts zusätzlich zu nehmen.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.