Bussgeldkatalog neu 2020

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  • Man sollte mal dazu auf den Bescheid der Kfz-Steuer schauen und auf die Grundstückspreise wo man das "müssen" formuliert. Nein es gibt kein Anrecht auf den Stellplatz. Schon allein das Anspruchsdenken ist Absurd.

    Das war - ich hoffte, das war klar - weitaus eher im sozialen Sinne gemeint. Grundstücke sind teuer und begrenzt. Parkraum ist in Großstädten ohnehin schon knapp und eine weitere künstliche Verknappung schafft eher neue Probleme statt sie zu lösen.


    Der Fahrradlobby wäre es natürlich recht, wenn es in Städten gar keine Autos mehr gäbe. Keine Autos, keine Gefahr - und die Umwelt profitiert zudem. So ganz realistisch ist das aber nicht. Und vor allem kann man es nicht von Jetzt auf Gleich umsetzen. Will eine Kleinstadt, dass die Innenstadt ausstirbt, sorgt man dafür, dass niemand dort parken kann. Geshoppt wird dann draußen auf der grünen Wiese...


    Stefan


    Ich finde es bedenklich, dass du morgens schon Bier trinkst. :p Die Rückschlüsse, die du da triffst, werden mir nicht ganz klar.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Es würde schon helfen, wenn man bei der Zulassung jedes Fahrzeugs einen eigenen Stellplatz/Garage dafür nachweisen müsste.


    Ach ja, und die Praxis der Ablöse für nicht gebaute, aber eigentlich vorgeschriebene gewerbliche Parkplätze gehört ebenfalls beendet.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Hier wird gerade wieder an einer vierspurigen Hauptstrasse geplant:
    Die Entwürfe sehen die Verengung auf je eine Fahrspur vor, dazu breitere Grünstreifen und eine Radfahrer Autobahn.


    Unnötig zu erwähnen, dass es sich da jetzt schon staut. Wenn das so kommt, braucht man da gar nicht mehr fahren.

    Aber das ist ja auch das erklärte Ziel in dieser Stadt: Behinderung des Individualverkehrs!


    Zum Glück ist die dafür verantwortliche Partei nach 18 Jahren solcher Fehlentscheidungen endlich abgewählt worden.

    Wie es besser geht sieht man in der angrenzenden Stadt: sobald man die Stadtgrenze überfahren hat fließt der Verkehr. Und ja, die haben auch super Radwege! ;)

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Dresden ist auch so ein Beispiel für verfehlte Verkehrspolitik. Man kann sich nicht entscheiden, welchen Verkehrsträger man mehr behindern will/kann und sorgt dann letztendlich dafür, dass man alle behindert. Stau ist an der Tagesordnung und daran leidet auch der (überirdische) ÖPNV. Bei uns ist eine Straßenbahn oftmals eben wirklich noch eine Straßen-und keine Stadtbahn. Eigene Busspuren sind auch komplett die Ausnahme. So fehlt einigen Autofahrern der Reiz umzusteigen (und das war natürlich schon vor Corona der Fall). Ich fahre ungern mit dem Auto durch die Stadt und wenn ich es muss, wähle ich schon extra die Strecken mit der geringsten Staugefahr.


    Als Radfahrer begrüße ich noch die Elbradwege, die zwar nicht optimal ausgebaut sind, jedoch eine durchaus schnelle Mobilität durch die Stadt ermöglichen.


    Nach meinem Eindruck hat sich die Verkehrspolitik nun soweit verschoben, dass der unmotorisierte Individualverkehr (Radfahrer, Skater, Fußgänger, etc.) zunehmend berücksichtigt und bevorzugt wird. Daran ist generell nichts falsch, denn das ist hier auch dringend notwendig. Eine Radfahrerstadt wie Münster wird das hier aber wohl nie werden.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Aber das ist ja auch das erklärte Ziel in dieser Stadt: Behinderung des Individualverkehrs!

    Auch Rad ist Individualverkehr und es ist viel gesünder als MIV. Für alle.

    zunehmend berücksichtigt und bevorzugt wird.

    Von bevorzugt sind wir meilenweit entfernt. Es fehlt noch vieles bis zu Gleichberechtigung.

    Beispiele:

    An wie vielen Bettelampeln hast du schon als Autofahrer einen Knopf drücken müssen?

    An welchen Kreuzungen musst du mit einem Auto mehrfach bei verschiedenen roten Ampeln stoppen bis du sie überqueren kannst?

    Wie viel Radschnellwege als für Arbeitsweg habt ihr im Vergleich zu ausgebauten Straßen?

    Radwanderwege sind kein Ersatz für vernünftige Infrastruktur für den Weg zur Arbeit.

  • Von Gleichberechtigung war auch gar nicht die Rede, sofern das überhaupt erzielbar ist.


    Es werden nun jedoch z. B. neue Fußgänger-Ampeln geschaffen, Radwege neu ausgewiesen oder markiert. Da könnte sicher noch mehr gemacht werden. Fakt ist jedoch, dass bei jeder Neuplanung immer auch die Radfahrer und der ÖPNV mit ins Boot geholt wird - und letztlich hat der MIV im Sinne des Zeitgeistes die schlechteren Karten. Das ist mein Eindruck der aktuellen Verkehrspolitik in meiner Stadt.


    Der Vergleich mit Knopfdruck bei Autofahrern hinkt gewaltig, da dies höchstgradig unpraktisch wäre. Die Lösung beim MIV sind daher Kontaktschleifen - quasi das Gleiche wie der Drücker beim Fußgänger. Und solche Ampelanlagen gibt es bei mir zuhauf. Man muss auch nicht so tun, als ob der Radfahrer nicht auch ganz easy mit dem MIV-Grün über die Kreuzung radeln darf, zumal seine Phase sogar noch eher schaltet, sofern die Kreuzung separat mit einer Fahrradampel bestückt ist. Ich habe als Radfahrer nie ein Fass aufgemacht, obwohl natürlich nicht alles optimal gelöst ist. Ein Teilstück einer unserer Hauptverkehrsachsen vom Norden in die Stadt ist zum Beispiel eine Zumutung (vor allem für Radfahrer). Da wird sich seit über 30 Jahren gestritten, welcher Plan denn nun verfolgt werden soll. Die CDU wollte meines Wissens zwei Spuren je Richtung, was ich für Käse halte.


    Und noch etwas: Bei uns gab es auch Kreuzungen, bei denen man mehrfach bei Rot halten muss. Bei bestimmten Richtungen ist das auch heute noch so. Gerade die großen Verkehrsknotenpunkte sind einfach eine Herausforderung, da der Rückstau auf der Kreuzung die Unfallwahrscheinlichkeit stark erhöht. Diese Problematik ereilt den Radverkehr nicht.

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  • An de

    Man muss auch nicht so tun, als ob der Radfahrer nicht auch ganz easy mit dem MIV-Grün über die Kreuzung radeln darf, zumal seine Phase sogar noch eher schaltet, sofern die Kreuzung separat mit einer Fahrradampel bestückt ist. Ich habe als Radfahrer nie ein Fass aufgemacht, obwohl natürlich nicht alles optimal gelöst ist.

    Hier ist die Regel eher anders rum. Nämlich fahren überwiegend erstmal die Autos an. Teils ist das erste Auto dabei schon fast über der Kreuzung drüber bis Radfahrer und Fussgänger grün kriegen. Dass man da früher auf Rot stellt, das mag ich mir noch eingehen lassen weil die Querung länger dauert und man vielleicht an manchen Ampeln noch Rechtsabbiegern paar Sekunden geben will. Aber auch das verkürzt die nutzbare Zeit nochmal deutlich.

    Ich habe leider einige solcher Ampeln am Weg und weil ich nicht direkt bei Rot drüber will - obwohl es angebracht wäre und gefahrlos wäre - umfahre ich soweit möglich diese Ampeln. Mit dem Auto kann ich - bisschen Glück vorausgesetzt natürlich - mit 2 (in Worten ZWEI) roten Ampeln in die Arbeit fahren morgens vor 6. Bei ca. 21 Ampeln am Weg wenn ich mich in GM nicht gerade arg verzählt habe. Was meinst Du an wievielen Ampeln man da mit dem Rad stehen bleiben muss? Klar, die 2 Roten sind der Idealfall, aber mehr wie 5 Rote am Weg im Auto sind schon Pech. Von diversen anderen Ausbremsungen mal garnicht erst angefangen. Es gibt Stellen, da musst Du völlig grundlos an einer Steigung bei Rot halten während der Parallelverkehr weiterfährt. Es gibt keinen Grund die Ampel auf rot zu stellen bevor nicht alle stehen und die Einbieger (T-Kreuzung) grün kriegen. Man müsste echt mal ein Helmvideo machen, aber mein Geschnaufe wollt ihr nicht hören, mal abgesehen davon dass ich keine Kamera habe.


    Solche Dinge fallen einem als Autofahrer oder weil man da ein, zweimal langradelt nicht wirklich auf. Aber täglich gefahren kommt man ins Grübeln ob das mit der "Umweltstadt Augsburg" so wirklich ernst gemeint ist. Ich erwarte keine Fahrradautobahnen wie in den Niederlanden oder gar eine grüne Welle die alle anderen ausbremst, aber an ein paar Ecken wäre es wünschenswert wenn bei der Planung auch jemand dabei wäre, der regelmässig Rad fährt und nicht nur an Vatertag. Und irgendeine Verringerung von Fahrspuren halte ich für genauso bescheuert weil der Verkehr deswegen nicht halbiert wird.

    Bei all dem sollten wir aber nicht vergessen, dass wir in einem Land leben, in dem Schnappi das kleine Krokodil 10 Wochen Platz 1 der Charts belegte...

  • Das Radfahrer oder Fußgänger später grün bekommen als der MIV ist nach RiLSA nicht zulässig. Falls dies wirklich der Fall sein sollte, dann kann sich der Planer warm anziehen, wenn da mal etwas passiert.

    Grüße Chris
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  • Was meinst Du an wievielen Ampeln man da mit dem Rad stehen bleiben muss? Klar, die 2 Roten sind der Idealfall, aber mehr wie 5 Rote am Weg im Auto sind schon Pech. Von diversen anderen Ausbremsungen mal garnicht erst angefangen. Es gibt Stellen, da musst Du völlig grundlos an einer Steigung bei Rot halten während der Parallelverkehr weiterfährt.

    Das ist natürlich ärgerlich. Ärgerlicher fand ich es aber immer, wenn bergab die Ampel vor mir rot wird als Radfahrer. Meistens hatte ich aber Glück bzw. man timt seinen Tritt. Wartezeiten vor Ampeln sind nie schön, als Radfahrer auch nicht, weil es mit körperlicher Anstrengung verbunden ist. Generell bin ich auf dem Rad flott unterwegs und da ist so eine Rotphase immerhin eine willkommene Verschaufpause, um vielleicht mal kurz etwas Flüssigkeit nachzutanken. Dass manche Radfahrer ein Problem mit roten Ampeln haben, sieht man sogar. ;)

    Ein großes Anliegen der Städte ist es, die Mobilitätswende hinzubekommen und dies erfordert auch, dass (so zumindest der Wunsch) kein Radfahrer mehr (tödlich) verletzt wird. Ein paar dieser Lösungsansätze wurden ja in der StVO-Novelle verwirklicht. Wirklich löst man das Problem erst, wenn man den Radfahrer besser von Autofahrern, die ihn gefährden, und Fußgängern, die er gefährdet, trennt. Eine Gefährderung innerhalb einer Gruppe von Radfahrern ist vernachlässigbar. Das ist natürlich illusorisch und nur für spezielle Fälle umsetzbar. Aber wie integriert man einen generell schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmer, der es mit Vor- und Rücksicht nicht immer so genau nimmt? (Wie immer keine grobe, denunzierende Verallgemeinerung - du fährst sicherlich vorschriftsgemäß)

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • wenn man den Radfahrer besser von Autofahrern, die ihn gefährden, und Fußgängern, die er gefährdet, trennt.

    Das ist falsch weil gar nicht lösbar. Die vorhandene Infrastruktur gibt den Platz nicht her. Der Radler muss wieder Bestandteil des Strassenverkehrs werden und der MIV muss auch lernen damit umzugehen. Die Trennung macht es für Radler gefährlicher weil MIV plötzlich und unerwartet wieder auf Radler trifft und weil Radler es verlernen sich richtig im Strassenverkehr mit dem MIV zusammen zu verhalten.

  • Das ist falsch weil gar nicht lösbar. Die vorhandene Infrastruktur gibt den Platz nicht her. Der Radler muss wieder Bestandteil des Strassenverkehrs werden und der MIV muss auch lernen damit umzugehen. Die Trennung macht es für Radler gefährlicher weil MIV plötzlich und unerwartet wieder auf Radler trifft und weil Radler es verlernen sich richtig im Strassenverkehr mit dem MIV zusammen zu verhalten.

    Tja... und was hatte ich dazu geschrieben?! :D

    Zitat

    Das ist natürlich illusorisch und nur für spezielle Fälle umsetzbar.

    Als direkter Teil des Straßenverkehrs ist er in unmittelbarer Gefahr (an jeder Kreuzung, an jeder Straße mit parkenden Autos, auf jeder Hauptverkehrsachse mit viel Verkehr) und immer der Reibungspunkt, wenn wegen ihm gekrochen werden muss. So, wie manche in die Pedale treten, kann man auch von vermeidbarer Behinderung sprechen. Besser wäre es da, so manche Straße umzufunktionieren - quasi den Radverkehr umlenken. Da der Radfaher aber immer und überall fahren will, weiß ich nicht, ob dieser Vorschlag so gut ankommt.

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend fährt - und die Zeit hat der Radfahrer bei Geschwindigkeiten von 15-30 km/h in der Regel durchaus - so sind die Störungspunkte eigentlich gut zu erkennen und nicht selten auch beschildert. Affig wird es (wie bei einem 'Irrsinn' von Extra3), wenn der Radweg endet und man auf der Straße nicht mehr weiter fahren darf.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Das Radfahrer oder Fußgänger später grün bekommen als der MIV ist nach RiLSA nicht zulässig. Falls dies wirklich der Fall sein sollte, dann kann sich der Planer warm anziehen, wenn da mal etwas passiert.

    Ok. :top:

    Früher oder gleich grün macht ja Sinn wegen Rechtsabbiegern, danach macht es gefährlich weil da die Autos ja schon angefahren sind und ggf. abbiegen.

    Früher wieder Rot ist ok. Die Querung dauert länger und man kann evtl. noch wartende Autos durchschleusen ohne Rot. Aber wenn hier halt Grün kriegst wenn das erste Auto schon fast durch ist, dann fragt man sich schon was der Schmarren soll.

    Bei all dem sollten wir aber nicht vergessen, dass wir in einem Land leben, in dem Schnappi das kleine Krokodil 10 Wochen Platz 1 der Charts belegte...

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Auch ich bin schon, teils auch aus eigener Dämlichkeit, gestürzt (ich erinnere mich an drei Stürze), aber ein Helm hätte nichts - wirklich nichts - verhindert.

    Unser Großer hatte mit knapp 3 einen Unfall (an eine Abgrenzung gedonnert), der ohne Helm (im besten Fall) im Krankenhaus geendet wäre.


    Bei uns fährt keiner auch nur einen Meter ohne Helm!

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Unser Großer hatte mit knapp 3 einen Unfall (an eine Abgrenzung gedonnert), der ohne Helm (im besten Fall) im Krankenhaus geendet wäre.


    Bei uns fährt keiner auch nur einen Meter ohne Helm!

    Dito hier.

    Ohne Helm nichtmal aus der Grage heraus.

    Im Bekanntenkreis:

    Kind (6 Jahre) fast im Stehen umgefallen, Hinterkopf Bordsteinkante - Kein Helm, Tot.

    Sehr unglücklich, tragisch und absolut vermeidbar.

    Mit Helm wäre das höchstwahrscheinlich nicht passiert.

  • Manche Menschen müssen ja Helme austauschen weil sie zu alt sind....musste ich leider nie...ich habe mir in meiner Mountainbike Laufbahn schon vier Helme vernichtet und habe bei allen Stürzen keine Schäden am oberen Teil des Kopfes davon getragen (Nacken ist jetzt das Limit...). Wenn man Kletten dazu zählt noch ein Helm. Die Helme mussten wegen Dellen/Brüchen entsorgt werden. Ich kann bestätigen, dass ich diese Dellen/Einschläge definitiv nicht im Schädel haben wollte.


    Wenn man gegen ein Hindernis fährt, dann geht es Kopf voraus in dieses Hindernis...oder was auch immer als nächstes kommt. Selbst wenn man nur geradeaus fliegt schlägt am Ende das Gesicht auf. Bei seitlichen Stürzen ist die Wahrscheinlichkeit geringer, aber wenn dann umso problematischer wenn man mit dem Kopf was trifft.


    Ich kann nicht bestätigen, dass ich mit Helm anders fahre oder das mich die Umgebung deswegen anders wahr nimmt...ok..ohne würde ich nicht mehr fahren...aber ich denke auch nicht das der Autofahrer, der sich überlegt ob der Radfahrer nun einen Helm hat oder nicht ein Problem darstellt, denn der hat den Radfahrer wenigstens wahrgenommen.

    KOA SIGNATUR!

  • Zwischenbescheid von OPEN PETITION:

    Läuft :top:!

    formerly known as Fastisfast2fast

  • Man sieht ja eindeutig das Führerschein, Kennzeichenpflicht und Haftpflichtversicherung die Autofahrer dazu bringt sich an alle Regeln zu halten.:D

    Verkehrsbeobachter auf Twitter:


    Ich sehe täglich Autofahrer die bei Rot fahren, während die Radler auf Grün warten. Aber Gelb/rot ist ja kein richtiges Rot.

  • Man sieht ja eindeutig das Führerschein, Kennzeichenpflicht und Haftpflichtversicherung die Autofahrer dazu bringt sich an alle Regeln zu halten.

    Wie wissen ja: Idioten gibts überall. Den einen oder anderen hält es aber sicher davon ab.