Bussgeldkatalog neu 2020

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  • Beim Vergleich musst Du aber auch berücksichtigen, dass das Durchschnittseinkommen in der Schweiz rund 50-70% über dem in Deutschland liegt.

    Da gebe ich dir recht, aber wenn mit 59 nach Abzug durch einen 30 fährst sind auch bei euch 100 Euro zu wenig ;)
    200-300 drüften es sicher sein.


    Dafür lieber ein paar 30 Zonen wo jetzt echt ein Witz sind, ist abschaffen. ;)

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Wer ist schon wahrhaft unschuldig..... :sz:


    Munter bleiben: Jan Henning

    Das zweijährige Kind, dass so ein Vollpfosten im Gegenverkehr tötet weil er meint, die enge Kurve geht auch mit den erlaubten 100 km/h

    Vier gewinnt....

  • Zitat

    Da gebe ich dir recht, aber wenn mit 59 nach Abzug durch einen 30 fährst sind auch bei euch 100 Euro zu wenig ;)
    200-300 drüften es sicher sein.


    Bei fast 100% zu schnell hätte ich damit kein großes Problem. Allerdings kann man ein 30iger Schild bei uns auch durchaus mal übersehen. Lebe selbst in einer solchen Straße: Das Schild steht beim Einbiegen, wie auch das Durchfahrtsverbot für LKW, direkt an der Querstraße, noch vor dem Fußgängerüberweg. Aus dem Auto sieht man es schon deswegen nicht, weil es zu hoch hängt und man in dem Moment auch mehr auf die Fußgänger achtet.


    Gibt es in der Schweiz eigentlich auch so etwas wie unser Punktesystem?

  • Das zweijährige Kind, dass so ein Vollpfosten im Gegenverkehr tötet weil er meint, die enge Kurve geht auch mit den erlaubten 100 km/h


    Vorher war er schuldig weil er ein Kind tot gefahren hat, nachher auch. Sehe ich keinen Unterschied..... Unangepaßt wäre die Geschwindigkeit in jedem Fall gewesen, und von seiner Spur abgekommen wäre er in dem einen wie in dem anderen Fall. Oder glaubst du das Schild "70" hätte den Vollpfosten aus deinem Beispiel zu einen anderen Geschwindigkeit gezwungen, wo er schon das Gefahrenschild ignoriert hat?


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Meiner Meinung nach hat die Liste immer noch einen Fehler, bei hoeheren Geschwindigkeiten ist das noch viel zu lasch. Wer meint mit 101 durch Stadt oder Dorf ballern zu muessen, hat meines Erachtens nicht die notwendige Faehigkeit ein Fahrzeug zu fuehren. Da koennte es ruhig deutlich drastischer sein.

    Das sehe ich auch so. Die Bußgeldnovelle setzt in Sachen Verkehrssicherheit bzw. Präventionsfunktion an der falschen Stelle an. In erster Linie werden die häufigen und bereits heute sehr oft und einfach aufgenommen Verstößte (nämlich moderate Tempo- und Parkvergehen) deutlich kostspieliger und führerscheingefährdender durch ihre Punkte und Fahrverbote. Eine Verdoppelung der Bußgelder hat nur im niedrigen Bereich stattgefunden, oben bleibt soweit alles gleich. :confused:

    Der Sinn dahinter? Kasse machen, was sonst?! Bereits zuvor waren Bußgelder fest im Haushalt eingeplant. Daher stehen die Blitzer auch an sehr günstigen Stellen, die eine hohe Verstoßquote aufgrund der Begebenheiten sowie der Verkehrsdichte garantieren. Sicherheitsaspekte werden selten bedient, so wird vor Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. doch eher selten geblitzt. Warum? Weil sich die Leute weitenteils ans Tempo halten - und damit bleiben die Bußgelder größtenteils aus. Dann lieber an anderen Stellen, die zwar auch bei leichter Überschreitung des Tempolimits alles Andere als gefährlich wären, jedoch das Säckel füllen lassen. Wie leicht man aus Versehen zu schnell fährt, habe ich schon einige Male demonstriert. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer - zumal ich auf meinen Führerschein angewiesen bin. Mit einem Monat Fahrverbot muss ich direkt einen Monat Urlaub nehmen. Alternativlos. Ich will hoffen, dass es nicht dazu kommt. Die +26 km/h außerorts machen mich dabei nervöser als die +21 km/h innerorts - beides bedeutet 1 Monat Fahrverbot.

    Ob durch den verschärften Bußgeldkatalog wirklich auch nur ein Radfahrer oder Fußgänger weniger gefährdet wird, darüber kann man sich streiten. Letztlich muss es auch kontrolliert werden, was bei der gegenwärtigen Kontrolldichte eher zufälligen Charakter hat. Das Parken in zweiter Reihe auf dem Radstreifen dürfte so ziemlich zu den gefährlichsten Dingen gehören, dürfte aber weitenteils immer noch toleriert werden (bei bestimmten Fahrzeugen wie Paket- und Lieferdiensten, Taxen, entladende LKW, etc., die dort jeweils nur für recht kurze Zeit stehen). Das Maß der Mitte ist entscheidend. Und in erster Linie sollte auf ein besseres Verständnis zwischen Fußgänger, Zweiradfahrer (und natürlich auch Dreiradfahrer) und Kraftfahrer gesetzt werden - und dieses Verständnis geht von überall in jede Richtung. Als Radfahrer muss sich man zum Beispiel nicht im toten Winkel an einem abbiegenden LKW vorbeiquetschen, schon alleine zur eigenen Sicherheit. Und als Fußgänger kann man die roten Ampeln ausnahmsweise auch mal beachten oder die Ampeln benutzen, statt 10 Meter daneben rücksichtslos auf die Fahrbahn zu treten. Autofahrer müssen sich bewusst sein, dass sie eine potenzielle Waffe haben, die bei falscher Benutzung (zum Rasen innerorts) in erster Linie Andere gefährdet bzw. tötet.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Als Radfahrer muss sich man zum Beispiel nicht im toten Winkel an einem abbiegenden LKW vorbeiquetschen

    Wenn der LKW den Vorschriften entspricht, dann hat er keinen toten Winkel. Der Fahrer muss nur in seine Spiegel schauen. Vor allem wenn er gerade an Radler oder Fußgänger vorbei ist.

  • Hier geht es zur OPEN PETITION "Führerschein-Falle der #StVO-Novelle rückgängig machen":

    Führerschein-Falle der #StVO-Novelle rückgängig machen - Online-Petition


    Petition:

    formerly known as Fastisfast2fast

  • Wenn der Petitionsersteller das bei einer MPU vorbringen würde, dann wäre ein "Danke, wir melden uns." wohl die Antwort drauf. :D :D :D

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Du kannst diese Steuerzahlung ganz einfach vermeiden, in dem man die Schilder beachtet.

    Das mache ich doch schon und werde trotz relativer Vielfahrerei (insgesamt ~60.000 km im Jahr) auch recht selten geblitzt. Die Blitzer in den letzten Jahren waren allesamt im niedrigen Bereich bzw. auf andere Faktoren zurückzuführen. Bei meinem letzten Blitzer (ausgerechnet an meinem Geburtstag, also letztes Jahr August) hätte es vielleicht auch dich erwischt, wenn du ohne Tempomat fährst: Autobahn A113 in Berlin nur wenige 100 m vor dem Ortsausgangsschild. Ich Depp habe mich die ganze Zeit an die lächerlich niedrigen 60 gehalten - mitten in der Nacht bei ungelogen 0 Verkehr auf einer vierspurigen Autobahn mit guter Fahrbahnqualität (Neutral gesagt: Tempo 80 hätte diese Autobahn spielerisch vertragen). Dann mal kurz das Ende ersehnt und versehentlich auf ~70 gekommen. Fatsch! Den Blitzer hat man nur beim Aufblenden gesehen, weil es eben schon stockfinster war. Und da ich Berlin/Brandenburg gern meide und nach Hamburg lieber die Route über die A7 nehme, hatte ich diesen Blitzer an dieser Stelle auch nicht mehr auf dem Schirm.

    Ich fahre auch echt keine langsamen Fahrzeuge und zumeist neue Modelle, die ihr Tempo auch akustisch sehr gut verbergen. Als ich im Februar mit einem 750d in der Schweiz unterwegs war, habe ich tierisch aufgepasst und entgegen meiner Gewohnheit öfter mal den Tempomat benutzt (ich fahre generell lieber ohne). Gefühlt war ich der langsamste von allen, denn viele Schweizer fahren trotz der saftigen Bußgelder gerne mal ein paar km/h schneller.

    Dass es auch sehr schnell anders kommen kann, weiß ich aus Erfahrung. Da kannst du noch so sehr auf die Schilder aufpassen. Bist du kurz abgelenkt (zum Beispiel notwendiger Blick auf das Navi, weil du ortsfremd bist) oder in Gedanken, beschleunigt dein Fahrzeug schneller als dir unbedingt lieb ist. Letzteres ist mir auch schon mit unserem 78 PS "starken" i20 passiert. Kurz nach dem Abbiegen die kurze 30er-Zone auf der Hauptstraße (aus einer anderen 30er-Zone kommend) bei mir in der Nähe verpeilt, die zeitgebunden gilt. Das war nicht wirklich teuer, aber einfach unnötig.

    Sorgen mache ich mir vorrangig um die +26 km/h außerorts. Das Beispiel mit den zu engen Tempotrichtern würde mich in diese Falle tappen lassen, da ich im Sinne von Verbrauch, Verschleiß und Sicherheit hier nicht voll in die Eisen gehe. Auf der Landstraße wechseln sich Tempo 70 und Tempo 100 auch zu häufig ab. Und plötzlich kommt dann (als Ortsfremder natürlich) eine Ortschaft, die vielleicht schon ab Ortseingang eine 30 fordert. Wer gerne bremst, dem macht das verschärfte Bußgeld natürlich überhaupt nichts aus, da er für jedes Schild auf das km/h genau bremst oder es gleich dem aktiven Tempomaten (siehe A4 oder E-Klasse) überlässt. Mein Fall ist das nicht und ich wäre froh, wenn es mehr fähige Autofahrer gibt, die hier einfach unterscheiden können, wo das Bremsen - unabhängig von den ideenreichen Verkehrsbehörden - wirklich sinnvoll ist. Im Gegensatz zu vielen Straßenverkehrsteilnehmern weiß ich, was eine StVO ist. Ich habe mir freiwillig ein aktuelles Exemplar besorgt, was ich einigen Auto- und Radfahrern wirklich ans Herz legen würde. Von 1993 habe ich auch noch ein Exemplar, weil mein Interesse als Kind eben auch schon vorhanden war.

    Wenn der LKW den Vorschriften entspricht, dann hat er keinen toten Winkel. Der Fahrer muss nur in seine Spiegel schauen. Vor allem wenn er gerade an Radler oder Fußgänger vorbei ist.

    Das kann und will ich nicht beurteilen, da ich weder einen LKW-Führerschein besitze noch überhaupt weiß, wieviel ein LKW-Fahrer tatsächlich jederzeit überblicken kann. Bedenken muss man schließlich auch, dass er sich nicht zu 100 % auf den Spiegel konzentrieren kann, da seine Blickrichtung auch nach vorn gelten soll (querende Fußgänger an der Ampel beispielsweise, die ihm entgegenkommen).

    Dass es trotzdem passiert, wissen wir jedoch alle. In Berlin hat dieses Schicksal zum Beispiel einen Busfahrer erwischt, der durch Schulungen und seine Berufserfahrung doch eher zu den Profis zählen sollte. Und trotz Sicherheitsausrüstung des Busses ist es zum Unglück gekommen und der Radler hat ausgeradelt.

    Es ist auch nicht so, dass er unbedingt einen Radler überholt haben muss. In der Regel ist es umgekehrt. Der Radler "schubbert" sich rechts vorbei (da ist ihm der Sicherheitsabstand von 1,50 m plötzlich egal) und steht an der Ampel plötzlich neben dem LKW/Bus. Da kennt er nix!

    Wir müssen uns generell von dem Trugbild gefreien, dass wir selbst keine Fehler machen. Die ersten vier, fünf Jahre hatte ich (bis auf zwei kleine Parkknöllchen mit 5/10 € OWi) keinerlei Kontakt mit Polizei, Flensburg oder Bußgeldstelle. Trotzdem weiß ich, dass ich nicht unfehlbar war. Es kommt nicht selten vor, dass andere deine Fehler ohne deine Kenntnisnahme begradigen. Viele Vergehen (zum Beispiel unerlaubtes Abbiegen oder Befahren von Sperrzonen) stehen auch geduldig im Bußgeldkatalog, werden aber doch eher selten geahndet - selbst dann, wenn die Polizei direkt Zeuge davon wird. Bei der heutigen Blitzwütigkeit erwischt es eben auch sehr viele Normalfahrer, die wissen, dass man sich in erster Linie an die schwarzen Zahlen im roten Kreis halten sollte.

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    Einmal editiert, zuletzt von Rex ()

  • Dass es trotzdem passiert, wissen wir jedoch alle. In Berlin hat dieses Schicksal zum Beispiel einen Busfahrer erwischt, der durch Schulungen und seine Berufserfahrung doch eher zu den Profis zählen sollte. Und trotz Sicherheitsausrüstung des Busses ist es zum Unglück gekommen und der Radler hat ausgeradelt.

    Es gibt eine einfache Möglichkeit, wenn man es nicht schafft in alle Spiegel oder/und den Monitor zu schauen, anhalten, Überblick verschaffen und in Schrittgeschwindigkeit weiter fahren.

  • Es gibt eine einfache Möglichkeit, wenn man es nicht schafft in alle Spiegel oder/und den Monitor zu schauen, anhalten, Überblick verschaffen und in Schrittgeschwindigkeit weiter fahren.

    Jetzt wäre die interessante Frage, wieviele LKW-Fahrer dies genauso praktiziert haben und es dennoch zum Unfall gekommen ist. Ich möchte nämlich anzweifeln, dass es wirklich bei jedem LKW-Modell zu keinem Totwinkel kommt. Und auch ein Totwinkelassistent ist kein Allheilmittel. Dazu müsste man die Brummifahrer lieber selbst fragen, ich bin da nicht der richtige Ansprechpartner. Ich sehe allerdings die hohen Unfallzahlen, die in diesem Zusammenhang stehen und möchte darauf hinweisen, dass auch dieses Blatt zwei Seiten hat.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Mir wäre bei der ganzen Sache wichtiger gewesen, wenn deutliche Tempoverstöße, also 50km/h oder 70km/h aufwärts zu schnell z.B., anders sanktioniert würden. Siehe Schweizer Modell: Karre weg.

    Ganz aktuell: Raser bei Bisingen erwischt: 18-Jähriger rast mit 240 Sachen über B 27 | Südwest Presse Online

    Die Strafe dürfte dank fälliger Nachschulung usw. zwar sicher recht hoch sein, aber da ginge noch was, wenn (vermutlich) Papas Auto dann plötzlich versteigert würde.... Ich habe insgeheim die Hoffnung auf ne MPU bei sowas.

  • Ich habe nichts mitbekommen aber halte es für gut möglich, dass sowas kommt. Die werden alle Hebel in Bewegung setzen, um den neuen potenziellen Geldsegen auch in die Tag umzusetzen und so die Verkehrswende zu finanzieren.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Wenn der Petitionsersteller das bei einer MPU vorbringen würde, dann wäre ein "Danke, wir melden uns." wohl die Antwort drauf. :D :D :D

    Ja, absolut. Am Text der Petition ist nicht viel Hirn vorbei gelaufen, da ist ja mal alles drin...21km/h innerorts "geringe Geschwindigkeitsüberschreitung"...Solidarität in der Krise...:D

    Ich fahre auch echt keine langsamen Fahrzeuge und zumeist neue Modelle, die ihr Tempo auch akustisch sehr gut verbergen. Als ich im Februar mit einem 750d in der Schweiz unterwegs war, habe ich tierisch aufgepasst und entgegen meiner Gewohnheit öfter mal den Tempomat benutzt (ich fahre generell lieber ohne). Gefühlt war ich der langsamste von allen, denn viele Schweizer fahren trotz der saftigen Bußgelder gerne mal ein paar km/h schneller.

    .....
    Sorgen mache ich mir vorrangig um die +26 km/h außerorts. Das Beispiel mit den zu engen Tempotrichtern würde mich in diese Falle tappen lassen, da ich im Sinne von Verbrauch, Verschleiß und Sicherheit hier nicht voll in die Eisen gehe.

    Naja, man muss sich halt an die Strafen anpassen. Früher waren halt +20 eine Bagatelle, heute ist es +15. Insofern stellt man dem Tempomaten halt entsprechend ein oder konzentriert sich beim Fahren.

    Die Schweizer machen es genauso: Bis 5km/h ist Bagatelle, plus 4km/h Gutschrift für die Messungenauigkeit. Daher fahren die 129km/h auf der Autobahn.


    Zu den Trichtern: Das halte ich für einen Trugschluss, vor allem wenn man konsequent die +15 ausnutzt. Die meisten nötigen Trichter sind zu kurz, sprich die eigentliche Gefahrenstelle ist recht nah nach dem Trichter. Wenn ich bis zum Trichter rollen lasse, dann rolle ich hier mit 80 mitten in den Ort, die 50 erreiche ich bei manchen Orten am Ortsausgang. Mit den leicht rollenden Autos, Automatik mit Segeln, etc. muss man schon vom Gas wenn man ein Schild am Horizont entdeckt...oder halt doch die Bremse nutzen.

    Ich denke die Novelle setzt da doch korrekt an, 65km/h reichen im Ort aus und "ausrollen" sollte keine Ausrede sein, sondern ist eher als gefährlich einzustufen.

    KOA SIGNATUR!

  • Ich habe nichts mitbekommen aber halte es für gut möglich, dass sowas kommt. Die werden alle Hebel in Bewegung setzen, um den neuen potenziellen Geldsegen auch in die Tag umzusetzen und so die Verkehrswende zu finanzieren.

    Du kannst denen problemlos dein Geld vorenthalten. Musst halt nur die Schilder beachten.

    Ich fände es o.k. wenn endlich die Halter haften. Da fällt ein riesen Loch weg wo immer wieder getrickst wird um der Strafe zu entgehen.