Wer freut sich schon auf das neue Verkehrsschild?

  • Also im Endeffekt ein noch breiterer Schutzstreifen. Nur mit der Pointe, dass die Radfahrer dann auch selbst die 1,5 Meter nach links zu den Autos einhalten müssen. Also nix mit zu dritt nebeneinander fahren dort :dudu:

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Häh???? Neben einem ausgewiesenen Radweg (ich denke mal ein normaler und nicht nur ein Wir-tun-was-alibimässig-70cm-Radweg) nochmal 1,5m mit nem Streifen abtrennen wo dann weder Radler noch Autofahrer fahren dürfen??? Ich tät mal empfehlen weniger Wasser aus der Elbe zu saufen... :rolleyes:

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

  • Also im Endeffekt ein noch breiterer Schutzstreifen.

    Nein ein richtiger Radweg der breit genug ist damit auch Räder mit Hänger/Lastenräder gefahrlos fahren und auch überholt werden können.


    Schutzstreifen nennt sich der Radweg direkt auf der Fahrbahn. Meistens viel zu schmal, zu nah an parkenden Autos.

    Dazu kommt die irrige Annahme der Autofahrer, das sie dort kein seitlichen Überholabstand zu Radfahrer einhalten müssen.

  • Durch die breiteren Radwege werden Fahrstreifen wegfallen, was dann wiederum zu mehr Staus führt. Staus verursachen wiederum zusätzliche Abgase, die dann insbesondere die städtischen Radfahrer einatmen dürfen. So hat jeder etwas davon :top:

  • Durch die breiteren Radwege werden Fahrstreifen wegfallen, was dann wiederum zu mehr Staus führt. Staus verursachen wiederum zusätzliche Abgase, die dann insbesondere die städtischen Radfahrer einatmen dürfen. So hat jeder etwas davon :top:


    Die Autofahrer sollen verdrängt werden, das ist es doch. Autofahren so unattraktiv machen, dass die Inanspruchnahme signifikant sinkt.

    Viele Grüße
    Oliver
    (formerly known as Powerboat3000)

  • Mal als Beispiel, wie oft blockiert ein parkendes Rad deine Fahrspur?


    Das regt mich selbst als Autofahrer furchtbar auf, dass der Staat hier nicht rigoros durchgreift. Es gibt hier z. B. auch zweispurige Hauptverkehrsstraßen im Innerstädtischen, wo zwischen 6 und 9 Uhr absolutes Halteverbot ist und ab 9 Uhr dann ein eingeschränktes Halteverbot. Ja, da parken ab 9 Uhr halte den ganzen Tag irgendwelche Autos und man kann eine der zwei Spuren den ganzen Tag daher nicht nutzen außer in den Zeiten des absoluten Halteverbots, da dort scheinbar kontrolliert wird. Egal, wo man hinschaut, es fehlt an staatlichem Durchsatz und einer strikten Ahndung sämtlicher Verstöße gegen Ordnungs- und Strafnormen..... jeder macht, was er will, niemand hat was zu befürchten (außer dem Steuersünder und Killer mal überspitzt formuliert).

    Parken auf Radwegen - auch ein absolutes No Go! Warum führt man für sowas nicht Fahrverbote ein? Ich kapiere das auch nicht. Es macht mich traurig, dass der Staat die Menschen förmlich ermuntert, sich nicht an Recht und Ordnung zu halten.


    Auch selbst das über Rot laufen von Fußgängern sollte man doch nicht einfach tolerieren! Warum tut man das? Die kleinen Kinder schauen es sich bei den Erwachsenen ab und werden schon so groß, dass sie sehen, dass es hier in Deutschland normal ist, sich nicht an Regeln zu halten. Denn die Regeln sind nur für andere da, nicht für einen selbst.

    Viele Grüße
    Oliver
    (formerly known as Powerboat3000)

  • Die Autofahrer sollen verdrängt werden, das ist es doch.

    Nein die Radfahrer sollen wenigsten gleich behandelt werden.

    Mal als Beispiel, wie oft blockiert ein parkendes Rad deine Fahrspur?

    Wieviel Bettelampeln hast du schon als Autofahrer betätigen müssen?

    Wie viele Autos kommen dir entgegen der Fahrtrichtung (ungestraft) als Geisterfahrer entgegen?

    Wie viele Autos fahren (ungestraft) über rote Ampeln?

    Wie viele Autos überholen dich an Ampeln OHNE Sicherheitsabstand rechts?


    Merkste selber, oder? So von wegen Gleichberechtigung...

    Und ja, ich fahre selbst auch oft mit dem Rad.

  • Auch selbst das über Rot laufen von Fußgängern sollte man doch nicht einfach tolerieren! Warum tut man das?

    Stichwort Bettelampel.


    Wie viele Autos fahren (ungestraft) über rote Ampeln?

    Täglich tausende. Als Radfahrer recht einfach zu beobachten. Ich sehr ja nicht nur mein rot sondern auch wie die Ampel für die Autos gelb und dann rot wird. Ich sehe täglich auf dem Weg zur Arbeit mehr Autos bei rot als Radfahrer bei rot.


    Alltag:

    CyclingHH ⚓ auf Twitter: "Ich sehe jeden Tag mehrere qualifizierte Rotlichtverstöße. Mangels ständiger Kontrollen und ohne konsequente und empfindliche Sanktionierung wirds von Tag zu Tag schlimmer... #fahrradalltag @PolizeiHamburg… https://t.co/DZZkKjPvnw"

  • Stichwort Bettelampel.

    Das beantwortet doch nicht die Frage, warum der Staat diese Form von Ordnungswidrigkeiten toleriert. Es legt nur ein mögliches Motiv für das Begehen von Verstößen dar. Ich kann dir auch zig Motive nennen, warum einer mit 200 durch eine Tempo 120 Zone fährt. Ändert ja auch nichts daran, dass sowas einen Verstoß darstellt, der ordnungsbehördlich / polizeilich zu ahnden ist.

    Viele Grüße
    Oliver
    (formerly known as Powerboat3000)

  • Also im Endeffekt ein noch breiterer Schutzstreifen.

    Nein ein richtiger Radweg der breit genug ist damit auch Räder mit Hänger/Lastenräder gefahrlos fahren und auch überholt werden können.

    Letztlich eine eigene Fahrspur nur für Fahrräder. Mit einer 1,5 Meter breiten Sperrfläche zwischen der Auto-Spur links und der Fahrrad-Spur rechts. Ein Radweg wäre in meinen Augen baulich getrennt, das ist aber hier nicht der Fall. Also letztlich doch ein glorifizierter Schutzstreifen, breiter halt wie jetzt üblich. Der Vorteil ist, dass sich Fahrradfahrer, die die Sperrfläche befahren (und das wird der Fall sein) sich nicht mehr über zu geringen Abstand beklagen können, wenn sie überholt werden.


    Das Hauptproblem geht dieser Ansatz aber nicht an. Wieder mal wird geradeaus fahrender Verkehr an Kreuzungen rechts von möglichen Rechtsabbiegern vorbeigeführt. An diesem System kranken alle Radverkehrsführungen in der Stadt.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Das beantwortet doch nicht die Frage, warum der Staat diese Form von Ordnungswidrigkeiten toleriert.

    Autolobby halt. Da wird gebasht was das Zeug hält. Ich sag nur rote Ampel und Kampfradler. Mitarbeiter der Polizei und Ordnungsamt fahren selbst Auto. Wenn dann Leute versuchen was zu erreichen wird gleich der Blockwart rausgeholt.

    Ich glaub in Berlin musste letztens die Feuerwehr selbst zur Schule fahren um durchzusetzen das Rettungswege frei geschleppt werden. Weder Ordnungsamt noch Polizei haben auf Anzeige von Eltern reagiert.

    Das Hauptproblem geht dieser Ansatz aber nicht an. Wieder mal wird geradeaus fahrender Verkehr an Kreuzungen rechts von möglichen Rechtsabbiegern vorbeigeführt. An diesem System kranken alle Radverkehrsführungen in der Stadt.

    Dafür gibt es Lösungen. Aufstellflächen für Radfahrer vor den Autos anordnen. Radfahrer bei rot fahren lassen.

  • Warum die Autolobby nun bewirken soll, dass Ordnungsbehörden nicht reagieren, die Feuerwehr aber schon; das hat sich mir jetzt ehrlich gesagt nicht erschlossen.

    Viele Grüße
    Oliver
    (formerly known as Powerboat3000)

  • Wie viele Autos kommen dir entgegen der Fahrtrichtung (ungestraft) als Geisterfahrer entgegen?

    Wie viele Autos fahren (ungestraft) über rote Ampeln?

    Wie viele Autos überholen dich an Ampeln OHNE Sicherheitsabstand rechts?

    1. Vor ca. 90 Minuten. Zwar nicht entgegen der erlaubten Fahrtrichtung, aber in einer abgesperrten Straße unter Umgehung entsprechender Geländer und eines Ordners. Sie kam dann bis zu einer freundlichen Polizeistreife ca. 100m weiter.


    2. Ich persönlich würde gerne folgenden Deal mit der Polizei machen: Ich stelle mich jeden Morgen an die Rechtsabbiegerampel bei der MAN hin mit einer unauffälligen Kamera und einem Notizblock. Zwischen 5.30 und 8 Uhr. Ich möchte nur 10% der verhängten Bußgelder als Provision haben, nicht mehr. Dann kann ich mich dezent in den Ruhestand versetzen lassen und muss nur noch 2,5h am Tag maximal was tun und hätte mehr Geld als je zuvor. Keine Ahnung warum da keine Kamera aufgebaut wird. Die ist nach 30 Minuten gezahlt.

    Als Autofahrer stehe ich dort an der Linksabbieger und kann bei praktisch jeder Rotphase 1 bis 3 Verstöße beobachten. Als Radfahrer muss ich am entsprechenden Radweg warten und wenn es dann radgrün wird und ich die Rechtsabbiegerspur (drüber und dann links weiter) quere, dann empfiehlt sich trotzdem dringend erst ein Blick über die Schulter.


    3. Rechts nicht, aber gerade eben am Heimweg vom Faschingsumzug einer in einer ca. 4m breiten verkehrsberuhigten (!) Zone. Unser Fahrradanhänger ist 89 cm breit. Ich bin damit wohl 50cm vom Randstein entfernt gefahren, will ja nicht alle 5m durch nen Gullydeckel brettern. Den Rest kannst Du Dir selber ausrechnen. Nochmal erwähne ich die Begriffe "verkehrsberuhigter Bereich" und "Überholen". Dazu braucht man nicht mal die - noch nicht gültige - 1,5m-Regelung um jetzt schon Punkte verteilen zu können, das das Überholen in einem verkehrsberuhigten Bereich generell verboten ist. An so einer Engstelle erst recht.


    --------


    Mir erschließt sich nicht so ganz, was diese gegenseitigen Aufzählungen sollen? Wie alt bist Du? 4? Meine Kinder machen sowas im Kindergarten "Aber der Thorben-Blue hat auch die Schania-Popotia gehauen". :rolleyes: Macht das irgendwas besser an einer Situation auf andere zu verweisen "aber die sind viel schlimmer"? Mal abgesehen davon dass die Fremdgefährdung durch hirnfreie Radfahrer (die mir garantiert mindestens genauso auf den Sack gehen wie Dir) in der Regel auf Kratzer oder Beulen im Blech beschränkt ist, während die Fremdgefährdung durch 1,5+ Tonnen Blech nicht ganz unerheblich ist. :mini:

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Warum die Autolobby nun bewirken soll, dass Ordnungsbehörden nicht reagieren, die Feuerwehr aber schon; das hat sich mir jetzt ehrlich gesagt nicht erschlossen.

    Weil die Leut ein Depp sind... ;)


    Hier war eine Befahrung mit der Feuerwehr in unserem verkehrsberuhigten Bereich. Da darf man - wie Ihr sicher alle wisst - nur in ausgewiesenen Bereichen parken. Ok. Drehleiter probiert dieses, probiert jene Kurve ob das im Einsatzfall machbar ist, ging ja auch um Bewuchs und solche Sachen. Kurz bevor also besagte Drehleiter an eine weitere zu prüfende Stelle kam, stellt dort ausserhalb jeglicher Parkflächen, also verboten ( leider nur 15€) ihre Karre ab und steigt aus. Hinter ihr steht bereits die Drehleiter, beim besten Willen dort für so einen Koloss kein Durchkommen. Dann wird die Dame von Feuerwehrleuten angesprochen, sie möge bitte ihr Auto wegfahren zumal sie dort ohnehin nicht stehen dürfe, kommt die Antwort "Ich muss ja nur kurz in das Haus" (Nagelstudio, soviel zu kurz :idee: ) und will gehen. Die haben ihr dann lang und breit erklären müssen was Sache ist bis die Alte ihr Auto weggefahren hat.


    Ich mein, wie offensichtlich dumm (und bei genauer Betrachtung MPU-reif wegen charakterlicher Ungeeignetheit) muss man sein, wenn hinter Deiner Scheisskarre ein riesiges rotes Feuerwehrauto steht, hupt, blinkt und Du sogar angesprochen wirst, Dein Auto bitte wegzufahren weil kein Durchkommen möglich ist und Du fängst dann noch minutenlang das Diskutieren an?


    Apropos: Wo ist eigentlich der :kpatsch: geblieben?


    Und DAS ist Alltag bei Rettungsdiensten, Bus- und Straßenbahnfahrern. Mein Dad war fast 40 Jahre bei der Feuerwehr. Der kann Bücher schreiben. Von dem weiß ich auch den Vorfall, der war einer derer die auf die Frau eingeredet haben.



    Noch Fragen?


    Falls ja, dann den hier:

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Ich mein, wie offensichtlich dumm (und bei genauer Betrachtung MPU-reif wegen charakterlicher Ungeeignetheit) muss man sein, wenn hinter Deiner Scheisskarre ein riesiges rotes Feuerwehrauto steht, hupt, blinkt und Du sogar angesprochen wirst, Dein Auto bitte wegzufahren weil kein Durchkommen möglich ist und Du fängst dann noch minutenlang das Diskutieren an?


    Sowas beobachte ich auch oft. Die Gaffer fallen für mich in eine ähnliche Kategorie. Ich bin der Meinung, dass dies alles Auswüchse der Laisse-Faire-Gesellschaft und -politik sind. In einem strenger organisierten Gesellschaftssystem gäbe es sowas doch nicht. Die Menschen sehen das scheinbar alles wie einen großen Abenteuerspielplatz.

    Viele Grüße
    Oliver
    (formerly known as Powerboat3000)

  • Das waren jetzt drei Einzelbeispiele, die ich dir auch gerne glaube.

    Es ging aber um Zinns Aussage, „das Radfahrer erstmal gleich behandelt werden sollen“.

    Und dann ist das quatsch, da prozentual garantiert mehr Regeln von Radfahrern als von Autofahrern gebrochen werden. Das sage ich dir als Verkehrsteilnehmer beider Seiten mit gesunden Augen im Kopf.


    Persönliche Anfeindungen mir gegenüber und überhebliche Vergleiche mit deinen Kindern kannst du dir sparen,

    Das kann ich auch, manchen aber nur kleine Kinder ohne Argumente 😉

  • Wieso? So unrecht hat er doch nicht. Die Infrastruktur ist überwiegend auf Blechverkehr ausgelegt. Radwege wurden in der Regel halt irgendwie dazu gequetscht. Oftmals den Fussgängern schlichtweg abgezwackt. Allein auf meinem Arbeitsweg per Rad kann ich mindestens 5 Stellen benennen bei denen aus nicht bekannten Gründen ein Radfahrer benachteiligt wird durch unerklärliche Ampelschaltungen oder Verkehrsführung.


    Auch wenn jetzt gleich das übliche "Ich zahl schließlich dafür Steuern und der Radler nicht" kommt, was schlichtweg Schwachsinn ist, weil es erstens keine Straßensteuer gibt sondern eine Steuer die den Betrieb eines Kraftfahrzeuges erlaubt (KFZ-Steuer) bzw. für dessen Spritverbrauch (Energiesteuer), deswegen hat der V12-Fahrer auch nicht mehr "Rechte" hat als der 3l-Lupo-Fahrer der garantiert weniger "Steuern dafür" zahlt, bleibt dennoch die gesetzliche Tatsache, dass auch ein Radfahrer ein Verkehrsteilnehmer ist der genau die gleichen Rechte hat wie jeder andere Verkehrsteilnehmer. Und wenn sich ein Verkehrsteilnehmer falsch verhält, dann ist das einfach ein Vollpfosten, aber sicherlich keine Rechtfertigung ala "aber die sind viel schlimmer".

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

  • Radfahrer werden gleich behandelt in der StVO.

    Sollen sie auch, das ist richtig.


    Gleiche Rechte haben wollen, heißt aber auch sich an die gleichen Regeln zu halten.

    Ich kann nicht nur Rechte fordern und die Regeln zum Großteil nicht befolgen.

    Das betrifft meiner Erfahrung nach leider sehr oft die Radfahrer.


    Und bitte fang nicht schon wieder an mir "Schwachsinn" zu unterstellen, das mit den persönlichen Anfeindungen hab ich dir oben schonmal geschrieben.

    Manchmal ist Schweigen gold...

  • Und dann ist das quatsch, da prozentual garantiert mehr Regeln von Radfahrern als von Autofahrern gebrochen werden.

    Aha da hast du für das garantiert sicher ne Quelle.

    Aber wenn du alle Radler ausblendest die sich an die Regeln halten, dann täuscht dich der Eindruck auch gar nicht.

    Aber schau mal etwas aufmerksamer auf parkende Autos, die weißen Sperrlinien, Ampeln die auf gelb und dann rot umschalten. Da wirst du sehr viele Verstöße sehen.



    Gleiche Rechte haben wollen, heißt aber auch sich an die gleichen Regeln zu halten.

    Nein. weil man es gar nicht abwägen kann. Es gibt keine Zählungen der alltäglich gebrochenen Regeln.


    Aber auch hier empfehle ich dir mal nen aufmerksamen Blick auf die Straße.

    Wo siehst du überall Poller, mit denen Fußgänger und Radfahrer mechanisch vor Autos geschützt werden müssen. Was denkst warum das wohl notwendig ist.

    Wieviel Bettelampeln musstest du bisher als Autofahrer mit einem Knopfdruck betätigen?