Fahrverbotszonen

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  • es viel wichtiger wäre, den Verbrauch zu senken

    Mein E61 530d von 2005 hat zwischen 10 und 11 Liter benötigt. Mein 730d von 2019 begnügt sich (bei gleichem Fahrprofil) mit irgendwas zwischen 7 und 8 Litern.

    Ein 520d würde vermutlich nochmal 1 oder 2 Liter weniger benötigen.

    Wie wenig sollen die Kisten denn noch brauchen?


    Es ist schlichtweg zu billig mit dem Auto zu fahren anstatt mit dem ÖPNV

    Nein - der ÖPNV kostet zu viel! Und zwar nicht (nur) Geld, sondern v. a. Zeit.

    Wir wohnen 11 km von R entfernt und es gibt keinerlei auch nur ansatzweise vernünftige Verbindung - selbst wenn ich keine Kinder zum Kindergarten fahren müßte (3 km im Nachbarort) sondern nur von daheim in die Arbeit wäre ich mindestens 1:15 Stunden unterwegs (einfach!) anstatt 20 Minuten mit dem Auto.

    Am Sonntag mit einem oder beiden Kindern in's Freibad - mit dem Auto knapp 10 Minuten. Mit dem Bus? Nicht möglich, fährt am Sonntag gar nicht.


    Es macht auch keinen Sinn, den Bus hier alle halbe Stunde durchfahren zu lassen, dafür ist einfach das Fahrgast-Potential zu gering (selbst wenn alle fahren würden).


    Und mich ko**t es ziemlich an, daß mir ein paar Stadbewohner (v. a. die Grünen, nicht jetzt Du speziell) erzählen wollen, dass wir doch alle mit dem ÖPNV fahren sollen und dass Indivdualverkehr im Allgemeinen und der Verbrenner-PKW im speziellen Teufelszeug ist, dass man unbedingt abschaffen müßte.


    Massive Einschränkungen und Belastungen und das Ganze für Symbolik a la "man muß ja auch was tun", wohl wissend, daß selbst wenn D und seine Einwohner von der Landkarte verschwinden sich nix ändert!


    Damit will ich nicht sagen, daß man gar nichts machen müßte, aber die Kirche ein bißchen mehr im Dorf lassen wäre schon nicht schlecht!



    Da kam ich garnicht auf die Idee irgendwie Erkundigungen über den Verkehr auf der Strecke einzuholen, war ja eh zu 99% frei.

    Nicht daß es dazu damals eine Möglichkeit gegeben hätte! ;)

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Zitat

    Und mich ko**t es ziemlich an, daß mir ein paar Stadbewohner (v. a. die Grünen, nicht jetzt Du speziell) erzählen wollen, dass wir doch alle mit dem ÖPNV fahren sollen und dass Indivdualverkehr im Allgemeinen und der Verbrenner-PKW im speziellen Teufelszeug ist, dass man unbedingt abschaffen müßte.

    Mal ganz davon abgesehen, dass hier im konkreten Fall (Wiesbaden und Mainz) bereits heute NACH EIGENER ANGABE des Verkehrsverbunds der ÖPNV komplett ausgelastet ist. Kurzum, mehr Busse passen nicht mehr auf die Gasse. Einziger Ausweg wäre wohl eine U-Bahn unter die Stadt zu legen.


    Und genau dass ist das Problem der selbsternannten Umweltschützer: Es werden angebliche Alternativen genannt wie E-Autos oder ÖPNV, welche bei nüchterner Betrachtung keine Lösung darstellen können - weder hinsichtlich Kapazität, noch hinsichtlich Umweltschutz.

    formerly known as Fastisfast2fast

  • Mal ganz davon abgesehen, dass hier im konkreten Fall (Wiesbaden und Mainz) bereits heute NACH EIGENER ANGABE des Verkehrsverbunds der ÖPNV komplett ausgelastet ist. Kurzum, mehr Busse passen nicht mehr auf die Gasse. Einziger Ausweg wäre wohl eine U-Bahn unter die Stadt zu legen.


    Eine sinnvolle Lösung wäre das Park&Ride System noch viel weiter auszubauen.

    In Frankfurt klappt das, was vorhanden ist, einwandfrei.

    Die Parkhäuser und Parkplätze am Stadtrand haben alle einen U- oder S-Bahn Anschluss und sind gut ausgelastet.

    Wenn alle ihre Autos dort stehen lassen, wird wieder Platz in den Innenstädten für Busse und die Anwohner, die tatsächlich dort wohnen.

    Unrentable ÖPNV Strecken auf dem Land müssten so auch nicht neu geschaffen werden und mit Anreizen, wie Jobticket und teures Parken in der City bzw. mehr Parkraumüberwachung wäre sowas auch sehr effektiv umsetzbar.


    Leider gibt es davon noch viel zu wenige.


    Damit will ich nicht sagen, daß man gar nichts machen müßte, aber die Kirche ein bißchen mehr im Dorf lassen wäre schon nicht schlecht!


    Ja, aber wenn alle ihre Kirchen im Dorf lassen, passiert halt nichts.

  • Wenn alle ihre Autos dort stehen lassen, wird wieder Platz in den Innenstädten für Busse und die Anwohner, die tatsächlich dort wohnen.


    "Alle" wird ja nicht gehen. Es gibt unzählige Menschen, die auch beruflich mit dem Auto mehrere Stationen am Tag anfahren müssen und nicht nur an einem Standort bleiben. Oder nehmen wir Kundentermine etc. - ich glaube, P&R ist daher nur für eine bestimmte Personengruppe interessant - wobei das sicherlich ein großer Anteil ist.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Wenn alle ihre Autos dort stehen lassen, wird wieder Platz in den Innenstädten für Busse und die Anwohner, die tatsächlich dort wohnen.


    "Alle" wird ja nicht gehen. Es gibt unzählige Menschen, die auch beruflich mit dem Auto mehrere Stationen am Tag anfahren müssen und nicht nur an einem Standort bleiben. Oder nehmen wir Kundentermine etc. - ich glaube, P&R ist daher nur für eine bestimmte Personengruppe interessant - wobei das sicherlich ein großer Anteil ist.

    Einspruch.

    In der Frankfurter City läufst du maximal 10 Minuten bis zur nächsten U- bzw. S-Bahn Station, die auch oft im 3(!)-Minuten Takt fahren.

    Meine Frau hat tatsächlich in der City zu tun und auch mehrere Termine an unterschiedlichen Stationen und es geht mit dem Tagesticket wunderbar!

    Viele Freunde und Bekannte wohnen in der Innenstadt und die meisten haben auch gar kein Auto. Für den Urlaub wird dann halt eins gemietet.


    Klar ist, wenn jeder in seiner Komfortzone bleiben will und nicht bereit ist Kompromisse einzugehen, werden wir den Planeten bald zugrunde richten.

  • Ja ja, wenn die hiesige Bevölkerung deinen Vorschlägen bedingungslos folgt werden wir auch den Planeten retten, ansonsten sind wir alle verloren und bereits so gut wie tot 😏


    Gut 80 Millionen Menschen machen sich auf die Welt zu retten, wobei, von den 80 Millionen sind es aber auch nur ein paar links-grüne Spinner die glauben dass sie die ganze Welt retten können 🤔


    Fahrt nach Indien und China, stellt euch wie Klein-Greta mit einem Pappschild vor die Regierungssitze und demonstriert dort für die Rettung der Welt, mal gucken wie lange das dauert bis ihr auf nimmerwiedersehen verschwunden seid 😏


    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen 😊

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • In der Frankfurter City läufst du maximal 10 Minuten bis zur nächsten U- bzw. S-Bahn Station, die auch oft im 3(!)-Minuten Takt fahren.


    Ich denke, es ist vorstellbar, dass sich der Radius des Arbeitstätigen auch weiter gestaltet als im Bereich der Frankfurter ÖPNV. Es spielt sich doch nicht alles nur innerhalb der Großstädte ab. Wie gesagt mag es sehr viele Jobs geben, wo das so ist, aber es gibt auch sehr viele, wo das nicht so ist.....

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ich denke, es ist vorstellbar, dass sich der Radius des Arbeitstätigen auch weiter gestaltet als im Bereich der Frankfurter ÖPNV. Es spielt sich doch nicht alles nur innerhalb der Großstädte ab. Wie gesagt mag es sehr viele Jobs geben, wo das so ist, aber es gibt auch sehr viele, wo das nicht so ist

    Eher anders herum. Es gibt sehr viele Jobs wo das geht. Die vielen Jobs wo es nicht geht, hätten dann ausreichend Platz und kaum noch Stau.

  • Damit will ich nicht sagen, daß man gar nichts machen müßte, aber die Kirche ein bißchen mehr im Dorf lassen wäre schon nicht schlecht!


    Ja, aber wenn alle ihre Kirchen im Dorf lassen, passiert halt nichts.


    Es gibt ja wohl noch einen Unterschied zwischen "nichts tun" und "Klimahysterie" - das wäre dann Richtung "Kirche im Dorf lassen".

    Grüße
    shneapfla
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    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Ich denke, es ist vorstellbar, dass sich der Radius des Arbeitstätigen auch weiter gestaltet als im Bereich der Frankfurter ÖPNV. Es spielt sich doch nicht alles nur innerhalb der Großstädte ab. Wie gesagt mag es sehr viele Jobs geben, wo das so ist, aber es gibt auch sehr viele, wo das nicht so ist

    Eher anders herum. Es gibt sehr viele Jobs wo das geht. Die vielen Jobs wo es nicht geht, hätten dann ausreichend Platz und kaum noch Stau.

    Ich bin gespannt, wann die ersten Städte über eine City-Maut nach dem berühmten Londoner Vorbild laut nachdenken ...


    Folgende Städte haben sie ja schon: Bergen, Oslo, Trondheim, Stockholm, Göteborg, Durham, London, Bologna, Mailand, Rom, Singapur und Valletta

    Innenstadtmaut – Wikipedia

  • City Maut finde ich gut! Das würde den Verkehr erheblich reduzieren. Aber dann bitte ohne Ausnahmen und ohne Entlastungen an anderer Stelle.

    Viele Grüße
    Oliver

  • City Maut finde ich gut! Das würde den Verkehr erheblich reduzieren. Aber dann bitte ohne Ausnahmen und ohne Entlastungen an anderer Stelle.

    Der Wikipedia Artikel ist lesenswert.


    Interessanter Abschnitt:

    Zitat

    Ein allgemeiner Einwand gegen Straßenbenutzungsgebühren ist, dass sie die reichen Autofahrer bevorzugen und die armen Autofahrer benachteiligen würden. Denn ein Nutzungsentgelt von z. B. zwei Euro je Fahrt hat für eine Person mit einem niedrigen Einkommen einen anderen Wert als für eine Person mit einem hohen Einkommen (abnehmender Grenznutzen des Geldes). Daher ist es wichtig, dass die Einnahmen aus einer City-Maut nicht in den allgemeinen Haushalt einer Stadt fließen, sondern zielgenau in die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs investiert werden, so dass sie als Nahverkehrsabgabe einzustufen sind. So können diejenigen, die wegen der Maut auf das Autofahren verzichten, kompensiert werden. Zum anderen profitieren auch alle Bürger, die gar kein Auto besitzen, von den besseren ÖPNV-Verbindungen. Dies muss in der sozialen Gesamtbewertung einer Maut berücksichtigt werden.

  • Das was die Technik sauberer gemacht hat, das holt das Mehr an Fahrzeugen wieder rein.

    Das stimmt so nicht. Die Schadstoffbelastung der Luft in Deutschland geht seit Jahrzehnten nach unten trotz steigender Kilometerleistung. Nur geht das einigen Leuten nicht schnell genug. Und natürlich kommt da noch ein gerüttelt Maß an Ideologie dazu.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Hmmmm… sonst wird doch gerne argumentiert dass die Industrie etc. doch viel mehr emitiert? Sind dann nicht auch die für den Großteil der Verbesserungen verantwortlich? ;) Glaube nicht dass sich Industrie und Haushalte in der Zeit verdoppelt haben.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Wenn wir unsere Industrie immer weiter abschaffen, dann gehen die Emissionen ganz von alleine runter. ;)


    Wird dann eben woanders um so dreckiger produziert. :)

    In der Großstadt wie Frankfurt kann man zumindest überwiegend ohne eigenes Auto auskommen - hier bei uns in der Pampa ist man ohne PKW total aufgeschmissen, allerdings sind hier auch Fahrverbote kein Thema.

    Grüße Peter

  • Ich weiß nicht, warum Du jetzt auf die Industrie und die Haushalte abzielst. Aber Tatsache ist nun mal, dass die Luftschadstoffe kontinuierlich weniger werden. Dazu tragen mit Sicherheit alle bei, denn die gesetzlichen Vorgaben wurden nicht nur beim Verkehr, sondern auch in der Industrie und für Haushalte verschärft.


    Nun kann man aber bestimmte Schadstoffe recht gut ihren Erzeugern zuordnen. Der Feinstaub beispielsweise, der in den Köpfen der meisten Leute immer noch vollständig dem Autoverkehr zur Last gelegt wird, kommt inzwischen überwiegend aus den Kaminen der Holzheizer. Der Anteil des Straßenverkehrs, insbesondere bei PM 2.5, wurde durch die Partikelfilter enorm reduziert, während halt nach wie vor jeder Depp seinen Baumarktofen mit schlecht getrocknetem Holz befüllen darf. Aber auch das wird sich (hoffentlich bald) ändern.


    Auch die Stickoxidemissionen sinken und sinken, die Anzahl der Grenzwertüberschreitungen in den Städten hat sich halbiert und das wird so weitergehen. Nur geht das halt nicht von heute auf morgen, egal wie viele Demos man dagegen macht. Es wird immer so dargestellt, als ob wir auf dem Weg in die Hölle wären, dabei ist gerade beim Umweltschutz hier in Deutschland das Gegenteil der Fall.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Zu Thema P+R: wir haben ja hier in Köln seit Ende letzten Jahres eine berühmt/berüchtigte Pförtner-Ampel (mehr oder weniger vis à vis des P+R Parkplatzes) die morgens in der Rush-Hour den Zufluss nach Köln regeln soll (Stichwort Messstation unweit der Ampel/Dieselfahrverbote), man möchte mit dieser Regelung/Gängelung noch mehr Pendler auf die S-Bahn bringen - so weit, so gut. :)


    Nun ist aber der P+R Parkplatz am Rande seiner Kapazität, der Betreiber will dort in den nächsten zwei, drei Jahren ein Parkhaus mit deutlich höherer Kapazität bauen. Leider kann dann aber während der Bauzeit keiner mehr dort parken und Alternativen gibt es nicht (da sind in der Nähe keine freien Flächen mehr nutzbar).


    Wohin also mit den Pendlern (selbst mit denen die jetzt die S-Bahn nutzen) ? - genau, zurück auf die Straße, man bekommt also in den nächsten Jahren nicht weniger, sondern mehr Verkehr, typisch "kölsche Planung" halt. :top:


    Dann hat man als weitere Maßnahme auf in etwa der gleichen Wegstrecke einen Express-Bus installiert, der braucht länger bis nach Köln (ca. 15 km) als mein Oma zu Fuß weil er gefühlt alle 50 m einen Haltepunkt anfahren muss, könnte ja vielleicht ein Fahrgast zusteigen wollen. :rolleyes:


    Ich glaube da ist noch viel Luft nach oben für bessere Ideen vorhanden. :cool:

    Grüße aus Köln
    Franz

  • Ich weiß nicht, warum Du jetzt auf die Industrie und die Haushalte abzielst. Aber Tatsache ist nun mal, dass die Luftschadstoffe kontinuierlich weniger werden. Dazu tragen mit Sicherheit alle bei, denn die gesetzlichen Vorgaben wurden nicht nur beim Verkehr, sondern auch in der Industrie und für Haushalte verschärft.


    Nun kann man aber bestimmte Schadstoffe recht gut ihren Erzeugern zuordnen. Der Feinstaub beispielsweise, der in den Köpfen der meisten Leute immer noch vollständig dem Autoverkehr zur Last gelegt wird, kommt inzwischen überwiegend aus den Kaminen der Holzheizer. Der Anteil des Straßenverkehrs, insbesondere bei PM 2.5, wurde durch die Partikelfilter enorm reduziert, während halt nach wie vor jeder Depp seinen Baumarktofen mit schlecht getrocknetem Holz befüllen darf. Aber auch das wird sich (hoffentlich bald) ändern.


    Auch die Stickoxidemissionen sinken und sinken, die Anzahl der Grenzwertüberschreitungen in den Städten hat sich halbiert und das wird so weitergehen. Nur geht das halt nicht von heute auf morgen, egal wie viele Demos man dagegen macht. Es wird immer so dargestellt, als ob wir auf dem Weg in die Hölle wären, dabei ist gerade beim Umweltschutz hier in Deutschland das Gegenteil der Fall.

    Industrie und Haushalte werden hier doch gerne angeführt, dass die ja viiiiiiiiiel mehr raushauen als die Autos. Also kann man wohl die Verbesserungen kaum allein den Fahrzeugen zu schreiben. ;)


    2021 werden AFAIK schon die ersten Kaminöfen ausgesondert. Ich glaube eh dass der Hype da eine Weile schon langsam wieder nachläßt mit der Holzheizerei. Bei so manchen Kaminen in der Umgebung fragt man sich in der Tat was die verheizen und ob das Holz erst vor einer Woche aus dem Wald kam. Erstaunlicherweise hat unser Hark Kaminofen eine Zulassung über die aktuell längste Frist von 2025 hinaus. Hab mir extra das Zertifikat runtergeladen, wobei wir praktisch garnicht mehr damit heizen. Einmal Saison 18/19 und einmal bisher in dieser Heizsaison. Eigentlich steht er nur noch als "Notofen" rum. Aber wegtun will ich ihn auch irgendwie nicht. Aktuell wird er halt öfter gekehrt als geheizt.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Industrie und Haushalte werden hier doch gerne angeführt, dass die ja viiiiiiiiiel mehr raushauen als die Autos. Also kann man wohl die Verbesserungen kaum allein den Fahrzeugen zu schreiben. ;)

    DIe massive Reduzierung der Stickoxide (über 56% weniger innerhalb von 25 Jahren) ist in der Tat fast alleinig durch den Straßenverkehr erfolgt. Haushalte und Industrie haben dazu kaum beigetragen - und inzwischen macht der Verkehr weniger als die Hälfte der Emissionen aus, Tendenz weiter sinkend.


    Es ist also keineswegs so, dass das Problem nicht schon vor langer Zeit erkannt und angegangen worden wäre. Aber das wird in dem ganzen Medienhype und Aktionismus natürlich nicht thematisiert. Kann man ja auch schlecht dagegen demonstrieren und "Forderungen" stellen. Tatsache ist, dass die Luft in Deutschland so sauber ist wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr, und das ganz ohne DUH und FFF.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Industrie und Haushalte werden hier doch gerne angeführt, dass die ja viiiiiiiiiel mehr raushauen als die Autos. Also kann man wohl die Verbesserungen kaum allein den Fahrzeugen zu schreiben. ;)

    DIe massive Reduzierung der Stickoxide (über 56% weniger innerhalb von 25 Jahren) ist in der Tat fast alleinig durch den Straßenverkehr erfolgt. Haushalte und Industrie haben dazu kaum beigetragen - und inzwischen macht der Verkehr weniger als die Hälfte der Emissionen aus, Tendenz weiter sinkend.


    Es ist also keineswegs so, dass das Problem nicht schon vor langer Zeit erkannt und angegangen worden wäre. Aber das wird in dem ganzen Medienhype und Aktionismus natürlich nicht thematisiert. Kann man ja auch schlecht dagegen demonstrieren und "Forderungen" stellen. Tatsache ist, dass die Luft in Deutschland so sauber ist wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr, und das ganz ohne DUH und FFF.

    Danke!