Fahrverbotszonen

  • Sofern die in der Rede aufgeführten Fakten nicht stimmen sollten, wäre ich sehr an einer Richtigstellung interessiert. Hofer stellt hier die aberwizigen Relationen des sogenannten Umweltschutzes sehr plastisch dar. Ich befürchte, dass seine Zahlen stimmen. Man kann mir bestimmt keine Nähe zum Rechtspopulismus vorwerfen, aber Fakten bleiben nunmal Fakten und für diese bin ich dankbar.

    Ich habe mir die Rede nicht angetan, ich empfinde das auch als Zeitverschwendung.

    Für fundierte , unabhängige Fakten empfehle ich direkt die wissenschaftliche Quelle zu recherchieren und keine Politiker oder Aktivisten, die picken sich nämlich jeweils die Rosinen aus diversen Studien für ihre jeweilige Argumentation heraus.


    Hier könntest Du fündig werden:

    Kategorie:Umweltforschungsinstitut – Wikipedia

  • Fakt ist, dass zur See mit Schweröl gefahren wird, dass der Luftverkehr und auch die Binnenschifffahrt ohne Abgasreinigung unterwegs ist.

    Fakt ist das über 25% des Schiffsverkehrs dem Transport des Rohlöls oder des Produkte dienen, die wieder verbrannt werden.

    Da wäre also ordentlich Sparpotential bei den Abgasen. Wenn man dann noch dem Öl/Bezin/Diesel geschuldete Binnenschifffahrt, Zug- und LKW-Verkehr abzieht, da wird das Einsparpotential noch deutlich größer

  • Fakt ist, dass zur See mit Schweröl gefahren wird, dass der Luftverkehr und auch die Binnenschifffahrt ohne Abgasreinigung unterwegs ist.

    Fakt ist das über 25% des Schiffsverkehrs dem Transport des Rohlöls oder des Produkte dienen, die wieder verbrannt werden.

    Da wäre also ordentlich Sparpotential bei den Abgasen. Wenn man dann noch dem Öl/Bezin/Diesel geschuldete Binnenschifffahrt, Zug- und LKW-Verkehr abzieht, da wird das Einsparpotential noch deutlich größer

    Beides ist ein Problem ist, Fakt ist das man bei beidem die Schrauben anziehen muss um es rückgängig zu machen. Das geht aber nicht von heute auf morgen. Unsere Wirtschaft ist auf dem aufgebaut.
    Die wo jedoch daran verdienen werden alle Hebel in die umgekehrte Richtung schieben.

    Mit den Fahrverboten in den Städten lässt man die Zeche des Politversagens den Bürger zahlen.

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Wie und wo hat die Politik ganz konkret im Fall von Mainz versagt?

    Das kann doch nicht Dein ernst sein? Die Stadt Mainz richtet auf einer Rheinbrücke eine Fahrverbotszone ein, mehrere tausend PKW müssen dadurch lange Umwege fahren und Du fragst, wo die Mainzer Politik versagt hat?


    Überdies führt Mainz (SPD + GRÜNE) das ganze noch in vorauseilendem Gehorsam durch. Bis dato hat es dieser Abmahnverein "DUH" in Mainz nämlich nicht zu einem rechtskräftigen Urteil gebracht.

  • Was haben die Seeschiffe mit den Fahrverbotszonen in diesem Thread zu tun?

    Neulich auf einem LKW gelesen auf englisch: "Du willst nicht dass ich vor Dir her fahre? Dann hör auf Mist im Internet zu bestellen!"


    Ist ja nicht so, dass - im Gegensatz zu vielen Autofahrern ;) - die Schiffe sinnlos und zum Spaß rumfahren. Die fahren weil Bedarf nach Transport besteht.

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

  • Ein Binnenschiff kann bis zu 500 Container transportieren, bzw. über 5300 t

    Wie und wo hat die Politik ganz konkret im Fall von Mainz versagt?

    Das kann doch nicht Dein ernst sein? Die Stadt Mainz richtet auf einer Rheinbrücke eine Fahrverbotszone ein, mehrere tausend PKW müssen dadurch lange Umwege fahren und Du fragst, wo die Mainzer Politik versagt hat?


    Überdies führt Mainz (SPD + GRÜNE) das ganze noch in vorauseilendem Gehorsam durch. Bis dato hat es dieser Abmahnverein "DUH" in Mainz nämlich nicht zu einem rechtskräftigen Urteil gebracht.


    Ich habe immer noch keine Antwort bekommen.

    Politiker haben die Aufgabe bekommen, die Bürger vor schädlichen Autoabgasen zu schützen.

    Das machen sie nun auf einer der meistbefahrenen Strecken in Mainz, nämlich am Rhein entlang. (die Brücke ist übrigens NICHT direkt betroffen, wie Du sicher weisst, dafür aber die zubringende Straße)


    Was hätten die Mainzer Politiker denn stattdessen machen sollen?

  • Die fahren weil Bedarf nach Transport besteht.


    Ebenso wie der überwiegende Teil der PKW Fahrer...
    Fahrten zur Arbeit, Fahrten zum Einkaufen, Fahrten zum Kindergarten, Essen gehen am Wochenende, eine Tour ins Grüne.

    Auch da besteht der Bedarf nach Transport - aber weils ja nur der doofe Privatmensch ist, hat der natürlich nix zu melden sondern gefälligst zurückzustecken.
    Das der LKW Verkehr extrem zunehmen wird, ist ja auch kein größeres Problem. Nein, da nimmt man sich lieber bspw. Euro2 Benziner vor...absolut sinnvoll, ganz klar. :D

    Und überall in Deutschland haben wir ÖPNV in bester Qualität und Quantität, daher ist nahezu jede PKW Fahrt überflüssig - oder so...

    Ich bin übrigens überzeugt davon, dass die Bestellerei im Inet schadstoffärmer ist, als das Loszuckeln jedes Einzelnen um im Einzelhandel zu kaufen - zumindest in meinem Fall.
    Mein Postbote kommt sowieso 1x täglich hier vorbei.

    Ich selber aber selten bis nie in die Innenstadt zum Einzelhandel.
    Die Stadt gewinnt an Lebensqualität weil ich sie nicht mit meinem PKW und meinen schädlichen Abgasen belaste, und ich weil ich mitm A**** zu Hause bleiben kann und dennoch GENAU DAS geliefert bekomme, was ich haben möchte anstatt zu hören "ja, hamwa nich - könnwa aber bestellen für sie, müssense eben nochmal vorbeikommen" :top:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Was hätten die Mainzer Politiker denn stattdessen machen sollen?


    Also wir halten fest: die Politk beschließt willkürlich Grenzwerte.
    Dann verbietet sie den Wählenden, die bezahlten und versteuerten (merke: Steuer ist der finanzielle Ausgleich für die angerichteten Schäden) Fahrzeuge zu benutzen, wenn diese nicht neu genug sind.
    Und dann stellt sich die Politik hin und sagt: "was hätten wir denn stattdessen machen sollen?"

    Nette Logik :D

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Also wir halten fest: die Politk beschließt willkürlich Grenzwerte.
    Dann verbietet sie den Wählenden, die bezahlten und versteuerten (merke: Steuer ist der finanzielle Ausgleich für die angerichteten Schäden) Fahrzeuge zu benutzen, wenn diese nicht neu genug sind.
    Und dann stellt sich die Politik hin und sagt: "was hätten wir denn stattdessen machen sollen?"


    Die Grenzwerte sind nicht willkürlich sondern nach Empfehlungen von Fachleuten so gesetzt worden. Die Politiker haben dazu gar keine Expertise und richten sich natürlich nach den Gutachten von Leuten, die sich damit auskennen.


    Ich sehe, dass Du auch keine andere Lösung parat hast, dafür aber polemisch über diejenigen herziehst, die wenigstens etwas tun, um die Zukunft FÜR ALLE lebenswerter zu machen.

    Mit dem Floriansprinzip werden wir die Welt nicht retten können, da ist nunmal JEDER Einzelne gefordert.

  • Mir ist durchaus bewusst, dass Mobilität jedweder Art umweltschädlich ist - sogar das Existieren an sich.
    Seien es abgelatschte Sohlen, abgefahrene Reifen vom Fahrrad oder der verbrannte Kraftstoff oder die erzeuge Elektrizität.

    Das ganze Zeug erzeugt sich nicht von alleine.


    So wie es jetzt gelöst ist, werden aber nicht diejenigen "bestraft" oder "gelenkt" die den meisten Dreck verursachen sondern diejenigen, die außerhalb von Städten wohnen MÜSSEN weil sie sich die Mieten nicht leisten können und die sich schlichtwegen kein neueres Fahrzeug leisten können.
    Der Stadtbewohner mit seinem 4000€ eBike macht sich Gedanken über die Wahl der richtigen Handschuhe oder ob er bei Nieselregen nicht doch lieber S-Bahn fahren sollte, während der Landbewohner ein Auto für 4000€ vom Mund abgespart hat und darum betet, dass nichts kaputt geht bis zum nächsten HU Termin.

    So sieht doch die Realität aus.

    Ich bin davon nicht betroffen, aber ich kenne genug Leute denen es genau so ergeht.



    EDIT: wieso soll es überhaupt mein Job sein, eine "Lösung" parat zu haben?

    Bin ich "Berufs"politiker?
    Ich bin ein ganz kleiner Teil des Systems, ich hege keinerlei Ambitionen hier irgendwas "verändern" zu wollen weil es letztlich eh nichts bringt außer gesteuerten Konsum.
    Ich selber kann für meinen kleinen privaten Teil agieren, das geht aber auch gänzlich ohne Verbote, bestimmte Strecken befahren zu dürfen... ;)


    Die Zukunft FÜR ALLE klingt natürlich keinesfalls polemisch, kein bisschen... :mini::duw:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

    5 Mal editiert, zuletzt von Amtrack ()

  • So wie es jetzt gelöst ist, werden aber nicht diejenigen "bestraft" oder "gelenkt" die den meisten Dreck verursachen sondern diejenigen, die außerhalb von Städten wohnen MÜSSEN weil sie sich die Mieten nicht leisten können und die sich schlichtwegen kein neueres Fahrzeug leisten können.

    Ich wiederhole mich:

    WIE würde man es denn besser lösen wollen?

    Einfach so lassen und sch... auf die Anwohner und die Umwelt?



    Ich bin ein ganz kleiner Teil des Systems, ich hege keinerlei Ambitionen hier irgendwas "verändern" zu wollen weil es letztlich eh nichts bringt außer gesteuerten Konsum.
    Ich selber kann für meinen kleinen privaten Teil agieren, das geht aber auch gänzlich ohne Verbote, bestimmte Strecken befahren zu dürfen


    Der Mensch hat das Bestreben es sich möglichst einfach zu machen.

    Wenn es sich jeder Mensch auf dem Planeten möglichst einfach macht und, so wie du "keine Ambitionen hat irgendwas verändern zu wollen", ist die Menschheit leider dem Untergang geweiht.

    Daher sind in unserer Gesellschaft Regeln nötig, um das Zusammenleben zu organisieren.

    Diese Regeln werden von regelmäßig gewählten Repräsentanten der Bevölkerung in Form von Ge- und Verboten aufgestellt.

    Wer diese Regeln nicht mag, dem steht es frei, diese Gesellschaft zu verlassen und sich eine andere zu suchen, mit der er besser klarkommt.


    Und was spricht dagegen, sich einer politischen Gruppierung seiner Wahl anzuschließen?

    Schimpfen kann jeder, es kann aber auch jeder aktiv an der Politik mitarbeiten.

    Gerade auf kommunaler Ebene kann ein Einzelner nämlich eine ganze Menge bewegen.

  • Die Grenzwerte sind nicht willkürlich sondern nach Empfehlungen von Fachleuten so gesetzt worden. Die Politiker haben dazu gar keine Expertise und richten sich natürlich nach den Gutachten von Leuten, die sich damit auskennen.


    Klar, deswegen ist der Grenzwert im Freien, wo man sich nur auf dem Weg von X nach Y aufhält, um das 22,5fache niedrieger (40 zu 900) als am Arbeitsplatz, wo man sich dauernd aufhält...:rolleyes:

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Die Grenzwerte sind nicht willkürlich sondern nach Empfehlungen von Fachleuten so gesetzt worden. Die Politiker haben dazu gar keine Expertise und richten sich natürlich nach den Gutachten von Leuten, die sich damit auskennen.


    Klar, deswegen ist der Grenzwert im Freien, wo man sich nur auf dem Weg von X nach Y aufhält, um das 22,5fache niedrieger (40 zu 900) als am Arbeitsplatz, wo man sich dauernd aufhält...:rolleyes:


    Der Arbeitsplatzgrenzwert hat unter anderem einen anderen Zeit- und Personenbezug als der Grenzwert für die Außenluft: Der Wert gilt für gesunde Arbeitende an acht Stunden täglich und für maximal 40 Stunden in der Woche. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die berufsbedingt Schadstoffen ausgesetzt sind, erhalten zusätzlich eine arbeitsmedizinische Betreuung und befinden sich somit unter einer strengeren Beobachtung als die Allgemeinbevölkerung.

    Stickstoffdioxid in der Außenluft sind hingegen alle Menschen rund um die Uhr ausgesetzt, wenngleich die Konzentration je nach Aufenthaltsort schwanken kann. Gerade empfindliche Personen wie Kinder, Schwangere, alte Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Asthma reagieren zum Teil wesentlich sensibler auf Umwelteinflüsse. Grundlage von Grenzwerten für Schadstoffe in der Außenluft sind deren langfristige, über Jahrzehnte hinweg in Studien beobachtete gesundheitliche Auswirkungen auf die jeweils untersuchten Bevölkerungsgruppen.


    Quelle:

    Unterschied zwischen Außenluft- und Arbeitsplatzgrenzwert für NO2 | Umweltbundesamt

  • Einfach so lassen und sch... auf die Anwohner und die Umwelt?

    Hast Du jemals am Rheinufer gestanden? Da geht eine frische Brise! Nach meinem Kenntnisstand stehen in der beabsichtigten Fahrverbotszone am Rheinufer überhaupt keine Meßstationen. Das ist ein lupenreiner Schildbürgerstreich - nicht mehr und nicht weniger! Selbst wenn man diese willkürlich ausgewürfelten Grenzwerte ernst nimmt.


    PS: Zitat des Umweltbundesamtes :D. Und Du beschwerst Dich über die Rede von Hofer :rolleyes:?

  • Nach meinem Kenntnisstand stehen in der beabsichtigten Fahrverbotszone am Rheinufer überhaupt keine Meßstationen. Das ist ein lupenreiner Schildbürgerstreich - nicht mehr und nicht weniger!


    Leider Fake- News:


    Luftmesswerte für die Station DERP011 — Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon in Mainz


    Luftmessstationen in Mainz | Landeshauptstadt Mainz

  • Ich wiederhole mich:

    WIE würde man es denn besser lösen wollen?

    Einfach so lassen und sch... auf die Anwohner und die Umwelt?

    WAS genau ändert sich denn für die Anwohner außer das der Dreck dann eben ein paar hundert Meter woanders rausgeblasen wird?
    Und obendrein noch Umwege in Kauf genommen werden und somit NOCH MEHR Schadstoffe ausgestoßen werden?

    Erkennst du nicht, wie falsch das ist?


    Ich lebe auch nicht in Extremen, du anscheinend schon.
    Nur weil ich dieses Verbot in dieser Form nicht gut heiße, scheisse ich mitnichten auf die Umwelt.
    Ja, ich fahre einen ollen Euro3 Diesel - und ja, diesen wirtschaftlich sinnvoll längstmöglich am Leben zu erhalten und (wenigstmöglich) zu nutzen schont die Umwelt mehr, als wenn ich mir bspw. nen supertollen GLE 350de als Diesel-Hybdrid für 80k Flocken rauslassen würde der erst mal produziert werden muss und bei dem (noch) zweifelhaft ist, wie es um die Langzeithaltbarkeit bestellt ist.

    Und ja, irgendwann erneuert sich der Fuhrpark der Deutschen tatsächlich.
    Warum der nicht jünger und somit schadstoffärmer ist?
    Das liegt nicht daran, dass die Leute nicht wollen würden wenn sie denn könnten... aber so wirklich umweltschonend ist das ja dann auch nicht, nech?

    Mobilität an sich ist umweltschädlich.
    Flugzeug, LKW, Auto, Schiff - selbst das Fahrrad (Stichwort eBike) oder die eScooter.



    Und solange DU nicht höchstpersönlich klimaneutral lebst, also deinen eigenen Strom erzeugst, deine eigene Wärme erzeugst, deine eigenen Nahrungsmittel im Garten anbaust deine eigene Kleidung bspw. aus Hanf herstellst, so lange hast DU auch keinerlei Recht mit dem Finger auf andere zu zeigen und dich vermeintlich moralisch zu erheben.


    Wasser predigen und Wein saufen.

    Jeder soll den Gesetzmäßigkeiten nach so leben, wie er es für richtig hält und nicht andere belehren.
    Am Ende müssen wir alle miteinander auskommen, und es muss ein mitander sein - denn das Gegeneinander führt nur zu verhärteten Fronten.


    Ja, Umweltschutz ist wichtig - nein, Deutschland wird nicht die Welt retten.
    Wenn es irgendwann *alle* weltweit begriffen haben, dann wird es auch eine weltweite Lösung geben - und wenn Nordafrika dafür mit PV Modulen zugeschissen wird!

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Stickstoffdioxid in der Außenluft sind hingegen alle Menschen rund um die Uhr ausgesetzt, wenngleich die Konzentration je nach Aufenthaltsort schwanken kann. Gerade empfindliche Personen wie Kinder, Schwangere, alte Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Asthma reagieren zum Teil wesentlich sensibler auf Umwelteinflüsse. Grundlage von Grenzwerten für Schadstoffe in der Außenluft sind deren langfristige, über Jahrzehnte hinweg in Studien beobachtete gesundheitliche Auswirkungen auf die jeweils untersuchten Bevölkerungsgruppen.


    Quelle:

    Unterschied zwischen Außenluft- und Arbeitsplatzgrenzwert für NO2 | Umweltbundesamt

    Wie kommst du darauf, das alle Menschen rund um die Uhr Stickstoffdioxidbelastungen oberhalb des (fragwürdigen) Grenzwertes ausgesetzt sind?:rolleyes:

    Erhöhte Belastungen gibt es in einigen Städten und da auch nur in gewissen Regionen und selbst da auch nicht rund um die Uhr.

    Gruß
    schecke

  • FYI:

    Ich werde dieses Jahr noch meinen (immerhin schon) Euro 5 Diesel E61 520d durch ein aktuelleres, schadstoffärmeres Auto ersetzen.


    Soviel dazu.


    Wie kommst du darauf, das alle Menschen rund um die Uhr Stickstoffdioxidbelastungen oberhalb des (fragwürdigen) Grenzwertes ausgesetzt sind?


    Wo sage ich das?

    Sie sollen es ja eben nicht, daher sind Grenzwerte ja nötig.


    Erhöhte Belastungen gibt es in einigen Städten und da auch nur in gewissen Regionen und selbst da auch nicht rund um die Uhr.


    Richtig.

    Und um diese Regionen geht es ja in diesem Thread.

    Nämlich eine bestimmte Region in Mainz, an der Maßnahmen durchgeführt werden, um den Grenzwert einzuhalten.

  • Wie kommst du darauf, das alle Menschen rund um die Uhr Stickstoffdioxidbelastungen oberhalb des (fragwürdigen) Grenzwertes ausgesetzt sind?


    Wo sage ich das?

    Sie sollen es ja eben nicht, daher sind Grenzwerte ja nötig.

    Ähm vielleicht hier:

    Zitat

    Stickstoffdioxid in der Außenluft sind hingegen alle Menschen rund um die Uhr ausgesetzt,

    Wenn es Werte unterhalb des Grenzwertes sind, ist diese Aussage nicht zutreffend.

    Gruß
    schecke