Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus

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  • In Brasilien trifft es aber auch meistens die ärmsten der Armen oder geht das da durch alle Einkommensschichten 🤔


    Wie ist es da in Chile, solche Todeszahlen habt ihr ja nicht, gibt es bei euch generell viel weniger Armenviertel oder was macht ihr anders als Brasilien?

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Zitat

    ABER: Ein einzelner Artikel eines Virologen, von dem ich noch nie zuvor etwas gehört habe, könnte mich nicht zum Sputnik V-Fan machen;)


    Eigentlich ist der Russische Impfstoff mit den verschiedene Viren als Vektor für die Erst- und Zweitimpfung ja ganz clever entwickelt. Setzt aber halt auch voraus, das sie liefern was sie behaupten zu liefern und daran scheitert es zu hapern. Die politischen Fragen kommen dann für mich noch dazu.


    Zitat

    Ist Argentinien, die sind eigentlich permanent pleite. Interessant ist deren Waehrungsentwicklung:D


    Traurig ist ja, das Argentinien eigentlich keine schlechten Vorraussetzungen hätte und Anfang des letzten Jahrhunderts eines der reichsten Länder der Welt war, es gab sogar mal die Redewendung „reich wie ein Argentinier“... Das ist ein Musterbeispiel staatlicher Misswirtschaft.

  • Und was ist Deine Erklärung für die Entwicklung in Portugal?

    Die habe ich hier schon mehrmals geschrieben. Es ist einfältig auf den Abfall der Zahlen zu schauen, man muss die Gründe des Anstiegs anschauen.

    Ach, wie springt das Virus denn sonst von Wirt zu Wirt, wenn nicht von Mensch zu Mensch? Das ist keine Pest, bei der das nichts bringt, weil Rattenflöhe das Bazillus übertragen.

    Weniger Kontakte, weniger Infektionen. So einfach ist das. Haben die Chinesen in Wuhan erfolgreich vorgemacht. Alles zu, fertig.

    Wo habe ich was von Kontakten geschrieben?

    Wer nach einem Jahr Pandemie an staatlich verordnete signifikante Kontaktreduzierung glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

    Über was wir reden wenn wir über einen deutschen Lockdown reden ist eine geringe Moderation der Kontakte. Völlig unerheblich auf lange Sicht.

    Wir sollten da etwas bei der Realität bleiben und nicht von China träumen.

    Das muss ich doch direkt fragen: Hast du die Infos dazu aus erster Hand wie ich oder spinnst du dir was zusammen?

    Ich sitze in der S Bahn heim Vom Flughafen. Beim Projekt waren auch Portugiesen und Italiener dabei. Man muss ja auch mal über Corona sprechen wenn man jeden Abend 3 Stunden in Bars und Restaurants sitzt....

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Fachlich habe ich keine Ahnung.


    Ich finde es nur bemerkenswert, wieviele sich anfangs über den russischen Sputnik Impfstoff lustig gemacht haben und ihn für Fake hielten - und nun soll er doch in der EU zugelassen werden.


    Wenn wir nur mit ethisch moralisch einwandfreien Ländern Geschäfte machen wollen können wir den Welthandel auf vielleicht 20 % runterfahren und allgemein wirtschaftlich einpacken - wobei es eh schon nicht allzu gut aussieht die nächsten Jahre für uns.

    Grüße Peter

  • Klar, vergiften oder Wegsperren der Gegner ist bei uns absoluter Standard, genau so wie die Annexion fremden Staatsgebietes. Vielleicht solltest Du nicht nur RT schauen...

  • Vielleicht solltest du...ach lassen wir das.


    Kommen wir zum Thema zurück: einen Lehrerin erzählte mir heute, dass die Kinder unter enormen psychischen Druck stehen wegen der ganzen wenig aussagekräftigen Testerei. Immer mehr Eltern machen von dem Widerspruchsrecht Gebrauch.

  • Ich halte es auch für äußerst fragwürdig Kinder sich selbst testen zu lassen mit einem Test, der enorm fehlerbehaftet ist. Haben so einem Fall im Bekanntenkreis. 11jähriges Mädchen "positiv" in der Schule. Dann volles Programm mit sofortiger Separierung durch den Lehrer, Eltern anrufen die von der Arbeit kamen, Gesundheitsamt informiert. Kind in Angst und unter Tränen zum PCR-Test....und nach 2 Tagen die Info....negativ.

    Danke auch.

    Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.
    William Shakespeare

  • Hmm...wieder viel Text und keine konkrete Antwort.

    Ich habe es so konkret beantwortet, wie ich es mangels deiner unkonkreten Vorgaben tun konnte.

    Ich probiere es nochmal:

    Bis zu welcher Zahl (Tote, Intensivbelegung whatever, suchs dir aus) rechtfertigst du die momentanen Maßnahmen?

    Es wäre halt erst einmal nett, welche Anzahl an Toten du nun endlich als "pandemiewürdig" empfindest. Das wäre wirklich interessant, um es besser einordnen zu können. Offenbar schockieren dich die aktuellen Zahlen ja keineswegs - sowie auch die Tatsache, dass jedem Coronatoten über 8 Jahre seines Lebens dadurch fehlen. Von den Langzeitfolgen nach der Beatmung rede ich besser gar nicht erst, da sind die einzelnen Impfschäden (wo ein Zusammenhang mit der Imfpung schwierig zu überprüfen ist) eher Kollateralschäden.

    Ich persönlich war schon zu Beginn der Pandemie relativ geschockt zu den Zahlen (Infektionen / Todesfälle) und welche Entwicklung sie nahmen. Eine konkrete Zahl lässt sich in der Tat schwer finden, da jeder Tote einer zu viel ist (das gilt auch für andere Todesarten, die sich vermeiden ließen). Beim Tempolimit schätzt man, dass man realistisch ca. 100 Tote pro Jahr einspart - da sind die Coronatoten noch einmal eine völlig andere Hausnummer (Faktor 50+). Auf 0 wird man nie kommen, das ist völlig klar. Eine geringe Auslastung der Intensivbetten kommt jedoch dem ganzen Gesundheitssystem und letztlich auch dem Einzahler zu Gute. Je länger sich der Mist noch zieht, desto höher werden die Kosten für uns alle ausfallen.

    Aktuell sterben pro Woche immer noch über 1000 allein in Deutschland. Wo genau zieht man die Grenze? Nun, da spielen definitiv noch andere Zahlen (R-Wert, ITS-Auslastung, Infektionsgeschehen, Anzahl der Impfungen) eine entscheidende Rolle, die als Gesamtes zu betrachten sind. Daher nützt es nichts, wenn ich sage: "R dauerhaft unter 1, dann wird automatisch alles gut" oder "Unter Inzidenz 50 können wir wieder alle so tun, als wäre alles normal". Experten würden sich da sowieso lieber Inzidenzen <10 wünschen, die aktuell völlig unrealistisch erscheinen. Eine Abhängigkeit zu der Anzahl der Testungen muss ebenfalls analysiert werden. Bedrohlich ist momentan in diesem Zusammenhang, dass die Positivenrate steigt, wo sie doch theoretisch eher sinken sollte (Begründung: Es werden prozentual weniger Verdachtsfälle getestet, sondern die vormals unbekannte Dunkelziffer - und auf lange Sicht fällt dadurch die Nachverfolgbarkeit besser aus, so dass Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden können).

    Solange wir zu nicht einmal 25 % durchgeimpft sind, wird sich bzgl. der Maßnahmen nicht viel ändern können und von ihnen kann man wohl erst absehen, wenn 60-85 % durchgeimpft sind. Da bei fortschreitender Immunisierung Mutationen drohen, muss es umso schneller funktionieren. Dabei hilft natürlich immens, wenn die Infektionszahlen nicht über 25.000 Neuinfektionen pro Tag liegen. Diesen Trend gleichen wir nämlich momentan durch Genesungen bzw. Sterbefälle nicht aus, so dass die Anzahl der aktiven Infektionen rapide steigt. Ein dauerhaft - also über mehrere Wochen - stark negativer Trend ist also das erste Signal, was wir benötigen, bevor wir mit gutem Gewissen von den Maßnahmen absehen können. Bis dahin bleiben sie begründet.

    Wie lange soll der aktuelle Lockdown denn noch gehen? 1 Monat? 3 Monate? 1 Jahr?

    Am Anfang der Pandemie wurden 1-2 Jahre "terminiert" und das hielt ich persönlich schon seit letztem Jahr auch für realistisch - falls uns bei den Impfungen nicht noch mehr in die Quere kommt, sollte es machbar sein. Das Impfziel von 70 % wäre ungefähr im Oktober 2021 erreicht, falls wir das aktuelle Impftempo halten können. Ich persönlich stelle mich darauf ein, dass zwar Ende des Jahres immer noch mit kleineren Einschränkungen zu rechnen ist - wie etwa weniger dicht gedrängte Weihnachtsmärkte ("Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste") -, aber es Anfang nächsten Jahres wieder normal weitergeht. So zumindest meine vorsichtige Hoffnung.

    "Jedes Leben zählt" ist da auch eine immer beliebte Floskel.

    Gerne auch von Lauterbach in den Mund genommen.

    Bei den Impfungen muss man dann aber "mit ein paar Toten leben".

    Hier muss zwangsläufig eine Abwägung stattfinden: Mit welcher Strategie sind voraussichtlich weniger Tote zu beklagen? Womit herrscht das geringere Risiko? Ein vermuteter Impfschaden im Millionstelbereich ist um einige Zehnerstellen unwahrscheinlicher als ein schwerer Verlauf einer Covid-19-Erkrankung.

    Möglich ist übrigens auch, dass jemand, der stark auf die Impfung reagiert, auch bei einer natürlichen Infektionen so reagiert hätte. Aber das ließe sich wohl nur in einer Parallelwelt überprüfen.

    Damit ich hier nicht bewusst wieder falsch verstanden werde:

    Ich sehe auch die Impfung als unseren einzigen langfristigen Ausweg.

    Aber das beißt sich doch.

    Ich kann nicht jedes Leben retten.

    Siehe oben. Es erfolgt eine Abwägung, wie man am meisten Menschen schonen kann, während gleichzeitig die Wirtschaft laufen muss und die Leute trotz dringlichem Rat in die Büros gehen. Eine Maskenpflicht bringt ja auch nur so lange was, wie sie eingehalten wird.

    Jedes Menschenleben können wir nicht retten und das kann damit auch nicht das Ziel sein. Es müssen realistische Ziele her. Eine Triage sollte dennoch vermieden werden, denn auch ein Mensch mit geringen Überlebenschancen muss Hilfe angeboten werden können.

    Vorsorgeuntersungen hat - auch jetzt unter Coronabedingungen - jeder selbst in der Hand. Meiner Mutter kam (wie bereits einmal gesagt) die Situation sogar gerade recht, so konnte sie ihre Krebsbehandlung eher beginnen. Auch hier wird es logischerweise Einzelfälle geben (und die gibt es nach meiner Kenntnis auch), dass durch unglückliche Umstände aktuell der Krebs erst spät erkannt wird. Da kann man nur so viel sagen: Die Gesundheit steht an oberster Stelle und ab einem bestimmten Alter sind Untersuchungen unverzichtbar. Manch anderer wäre aber auch ohne Corona nicht dort hin gegangen (insbesondere Jüngere) und wenn es sie dann doch erwischt, sollte man nicht Corona dafür verantwortlich machen.

    Depressionen wiederum sind eine Volkskrankheit, die vorher auch schon stark verbreitet war und nun aufgrund der aktuellen Lage und der Ermangelung von Therapeuten deutlich werden - mit der letzten Ausflucht des Suizids. Die Telefonseelsorge ist für die Betroffenen jedoch immer da. Als jemand mit leichten Depressionen kann ich die Situationen gut verstehen, aber zu diesem Thema findet auch ein wenig Framing statt. Wer ganz genau in sich hineinhorcht, wird viel entdecken - und plötzlich leiden wir alle an Depressionen.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Läuft bei uns: https://www.br.de/nachrichten/…n-bayerns-schulen,SUfVo76


    "Wie viele Kinder und Jugendliche sich positiv auf das Coronavirus getestet haben, ist unklar. Das Kultusministerium kann dazu keine Angaben machen. Der Verwaltungsaufwand an den Schulen sei zu hoch, um die Daten zu sammeln, sagt die Behörde und verweist an die Gesundheitsämter, die aber auch keine Auskunft geben wollen."


    Bei solchen Meldungen hauts mir echt den Sender raus.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Fachlich habe ich keine Ahnung.


    Ich finde es nur bemerkenswert, wieviele sich anfangs über den russischen Sputnik Impfstoff lustig gemacht haben und ihn für Fake hielten - und nun soll er doch in der EU zugelassen werden.

    Die Frage bei Sputnik ist scheinbar was man bekommt. Scheint nicht immer das gleiche Zeug zu sein...


    Beim Chinesen Impfstoff sagen selbst die Chinesen das er wenig wirksam ist. Das ist kulturell durchaus erstaunlich. Bei so viel Ehrlichkeit macht es natürlich Sinn unsere Hoffnungen drauf zu setzen.

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  • Ein guter Kommentar von Ulrich Reitz zum Thema Infektionsschutzgesetz:


    Die Bundesregierung will sodann nicht nur an den Ländern, sondern auch noch am Parlament vorbei, eine Pandemie-Politik machen, die eine drastische Einschränkung von Grundrechten zur Folge hat. Vielleicht ist das nur dreist. Vielleicht ist es aber auch verfassungswidrig. Auf jeden Fall landet dieser Akt von Corona-Absolutismus unter der Regie Angela Merkels vor dem Bundesverfassungsgericht. Richtig so.


    https://www.focus.de/politik/d…i-selbst_id_13195487.html

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • In Brasilien trifft es aber auch meistens die ärmsten der Armen oder geht das da durch alle Einkommensschichten 🤔


    Wie ist es da in Chile, solche Todeszahlen habt ihr ja nicht, gibt es bei euch generell viel weniger Armenviertel oder was macht ihr anders als Brasilien?

    Ich bekomme auch nur mit, dass es in Brasilien ordentlich rund geht. Ob es sich systematisch durch alle Bevoelkerungsschichten zieht, kann ich nicht sagen, aber die Frau von einem guten Freund hatte es auch. Das Drama ist wohl zu grossen Teilen dadurch bedingt, dass Bolsonaro ein absoluter Coronaleugner ist, oder zumindest lange Zeit war, sein Denkzettel war ja nicht besonders heftig. Dass das Gesundheitssystem in Brasilien gut ist, kann ich mir nicht vorstellen, zumindest nicht fuer den Grossteil der Bevoelkerung, das duerfte in Chile deutlich besser sein.


    Bei uns laeuft es momentan auch nicht gut, ich hatte vor einigen Tagen schon erwaehnt. Die Infektions- und Todeszahlen sind auf Hoechststaenden. Eigentlich haetten wir wieder maxinale AUsgangasbeschraenkungen, an die sich aber niemand haelt, weil es zu leicht Ausnahmegenehmigungen gibt. Den Leuten scheint es entweder egal zu sein, oder sie muessen die Regeln missachten, weil sie sonst nix fuer den Kochtopf haben. Kann man jetzt nicht verurteilen.


    Die Regierung hat an sich gute Konzepte, insbesondere was Grenzschliessungen und Einreisekontrollen angeht. Momentan duerfen nur Chilenen oder Leute mit permanentem Wohnsitz wieder ins Land kommen. Die muessen dann fuer min 5 Tage in ein Quarantaenehotel (selbst zu zahlen) und erst wenn sie dann negative getestet sind, duerfen sie die restlichen 5 Tage zuhause absitzen.

    Auch der 5 Stufenplan mit verschiedenen Oeffnungsszenarien scheint mir recht durchdacht, wahrscheinlich wurde jetzt einfach zu spaet reagiert.


    Heute wurde das Eegbnis der Wirksamkeitsstudie von Coronavac veroeffentlicht. Schuetzt nur zu 67% vor Infektion mit Symptomen und 89% vor Hospitalisierung. Wuerde ja theoretisch gerade so fuer die Herdenimmunitaet reichen, von der immer wieder die Rede ist, aber im Vergelcih zu Biontec ist das sehr wenig. Aber: Besser geringer Schutz als gar keiner!


    Traurig ist ja, das Argentinien eigentlich keine schlechten Vorraussetzungen hätte und Anfang des letzten Jahrhunderts eines der reichsten Länder der Welt war, es gab sogar mal die Redewendung „reich wie ein Argentinier“... Das ist ein Musterbeispiel staatlicher Misswirtschaft.

    ...gepaart mit abgrundtiefer Korruption. Buenos Aires wurde das Paris Suedamerikas genannt, Lang, lang ist's her. Aber da, wo man noch mit deren Pesos bezahlen kann, und nicht in USD ist's echt billich^^.

  • Beim Projekt waren auch Portugiesen und Italiener dabei. Man muss ja auch mal über Corona sprechen wenn man jeden Abend 3 Stunden in Bars und Restaurants sitzt....

    Grad die Italiener koennen einiges zu Restriktionen erzaehlen. Bei denen ist doch auch alle Nase lang alles dicht, wenn die Landkarte mal wieder Ferrarirot ist.

  • Grad die Italiener koennen einiges zu Restriktionen erzaehlen. Bei denen ist doch auch alle Nase lang alles dicht, wenn die Landkarte mal wieder Ferrarirot ist.

    Ja, signifikanter Unterschied zu den Iberern. Während die Italiener um halb 11 schon ans Aufbrechen dachten bestellten die anderen ne Flasche Gin....

    Am lustigsten war aber die Geschichte mit den Masken. Es wusste eigentlich niemand was er tun soll. Ganz grundsätzlich hat der Spanier immer eine Ausrede wie ne Kippe oder ne Flasche Wasser in der Hand. Im Restaurant war dann die Frage ob man sie bis der Kellner kommt auf lässt oder nicht, insgesamt waren wir als internationale Gruppe eh die einzigen die sie auf hatten...

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  • Grad die Italiener koennen einiges zu Restriktionen erzaehlen. Bei denen ist doch auch alle Nase lang alles dicht, wenn die Landkarte mal wieder Ferrarirot ist.

    Ich habe gestern gelesen, dass sie in Südtirol noch nicht wissen wann sie die Gastronomie wieder öffnen sollen.


    Zugleich kriege ich reihenweise Mails von Südtiroler Hotels, dass sie kommende Woche aufsperren. Wie passt das zusammen?

  • Weil ja die Kinder in die Schule sollen damit Pappi und Mammi ungehindert am Sozialprodukt arbeiten können...

    Die Inzidenz bei den Kindern ist derzeit viel höher als bei Erwachsenen.

    Risikogebiete Deutschland


    Ja eine eine Verfälschung gibt es ja derzeit eh.

    Der allgemeine Inzidenzwert durch bereits Infizierte und Geimpfte geschönt. Die müssten ja zum Teil rausgerechnet werden.

    Wenn wir den derzeitigen Infektionen mit 70 Millionen statt 80 Millionen rechnet sind wir schon bei einer Inzidenz von 187 statt der offiziellen 160.

  • Ja eine eine Verfälschung gibt es ja derzeit eh.

    Der allgemeine Inzidenzwert durch bereits Infizierte und Geimpfte geschönt. Die müssten ja zum Teil rausgerechnet werden.

    Wenn wir den derzeitigen Infektionen mit 70 Millionen statt 80 Millionen rechnet sind wir schon bei einer Inzidenz von 187 statt der offiziellen 160.

    Bring die Politik bitte nicht auf diese Milchmädchenrechnung!

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Ja eine eine Verfälschung gibt es ja derzeit eh.

    Der allgemeine Inzidenzwert durch bereits Infizierte und Geimpfte geschönt. Die müssten ja zum Teil rausgerechnet werden

    Interessanter Ansatz. Kannst du bitte kurz ausführen, weswegen du das so siehst?

  • Weil ja die Kinder in die Schule sollen damit Pappi und Mammi ungehindert am Sozialprodukt arbeiten können...

    Auch Unsinn...

    In Bayern findet bis auf Notbetreuung seit mindestens 3 Wochen praktisch im ganzen Land kein Präsenzbetrieb in Schulen oder Kindergärten statt. Die Auswirkung auf das Infektionsgeschehen ist frappierend, die Zahlen fallen extrem...

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