Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus

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  • Das es der Wirtschaft ohne Einschränkungen besser ginge konnte mir auch noch keiner schlüssig glaubhaft machen.

    Wenn man einfach den Unsinn weglassen würde, dann würde es der Wirtschaft und den Menschen einfach nur besser gehen. Es muss ja nicht ohne Einschränkungen sein, einfach nur die dummen und sinnlosen Schließungen und Symbole weg.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Gerade wieder die Sirenen gegen die Ausflüge in den Mittelgebirgen. Einfach zum kotzen. So langsam lassen sich hoffentlich immer mehr Leute nicht mehr auf diesen Schwachsinn ein. Ich darf nicht raus, weil äh warum gleich nochmal? Ich hab diesen Mist dermaßen satt mittlerweile. Dieses Aufspielen dieser Poltidarsteller gegenüber mir, dem Souverän, diese dämliche Schlagzeilen jeden Tag in der Zeitung, das Geschwätz im Radio und Fernsehen. Jeden Tag überall Corona, Corona, Corona. Einschränkungen, Belehrungen, Drohungen. Und in den Pflegeheimen immer noch kein erfolgreicher Schutz - obwohl es da, und zwar nur da wirklich gefährlich ist mit außergewöhnlichen Todesraten. Wenn nicht mal diese überschaubare Menge an Lokationen zu schützen ist, was soll dann sinnloser Aktionismus an all den anderen Stellen?

    Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.
    William Shakespeare

  • Gerade wieder die Sirenen gegen die Ausflüge in den Mittelgebirgen. Einfach zum kotzen.

    Das gleiche Spiel hat man ja auch bei den Skitouren. Da rufen Landräte den Söder um Hilfe weil ein paar Leute auf einen Berg gelatscht sind. Wenn man die Fotos anschaut kann man nur schwerlich eine Verfehlung erkennen...sollten vielleicht auch Masken tragen wie die Radfahrer in der Stadt...


    Jeden Tag überall Corona, Corona, Corona. Einschränkungen, Belehrungen, Drohungen.

    Lustig ist auch die Verbotsmache im Hintergrund. An allen Enden werden unpopuläre Entscheidungen unter dem Radar durchgezogen, der Bürger merkt es ja nicht.

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  • Gerade wieder die Sirenen gegen die Ausflüge in den Mittelgebirgen. Einfach zum kotzen. So langsam lassen sich hoffentlich immer mehr Leute nicht mehr auf diesen Schwachsinn ein. Ich darf nicht raus, weil äh warum gleich nochmal? Ich hab diesen Mist dermaßen satt mittlerweile. Dieses Aufspielen dieser Poltidarsteller gegenüber mir, dem Souverän, diese dämliche Schlagzeilen jeden Tag in der Zeitung, das Geschwätz im Radio und Fernsehen. Jeden Tag überall Corona, Corona, Corona. Einschränkungen, Belehrungen, Drohungen. Und in den Pflegeheimen immer noch kein erfolgreicher Schutz - obwohl es da, und zwar nur da wirklich gefährlich ist mit außergewöhnlichen Todesraten. Wenn nicht mal diese überschaubare Menge an Lokationen zu schützen ist, was soll dann sinnloser Aktionismus an all den anderen Stellen?

    Du darfst raus. Jederzeit. :confused:

    Ich habe gestern mal in Google Maps gekuckt rund um hier zum Beispiel. Alle Straßen tiefrot. Macht schon Sinn sich mit tausenden anderen auf verstopften Wanderwegen zu tummeln, Bundesstraßen zuzuparken und keine Toiletten zu finden beim Tagesausflug. :top: Allein dass man sich das antut, zeugt von nunja... wir sind alle verloren. :idee:


    Die Alten- und Pflegeheim wären bestens geschützt. Besser geht eigentlich kaum. Abgeschlossene Systeme, kaum einer der Insassen betreibt größere ausserhäusige Kontaktpflege, reist oder trifft sich mit 2500 anderen auf einem Rave. Wer also bringt die Seuche ins Haus? Bleiben nur zwei Gruppen: Pflegekräfte und/oder Besucher. Letztere gibt es kaum mehr mittlerweile. Bleiben erstere. Auch Leute die raus wollen, spazieren gehen, sich manchmal unvernünftig verhalten, sich mit zuvielen Leuten an falschen Orten treffen. Also was tun? :sz:

    Die Frau eines Cousins macht Physio in Heimen, macht voll den Spaß sich jeden Tag den Selbsttest bis ins Hirn rauf rammen zu müssen in der Hoffnung dass das Ding wirklich funktioniert und als großzügige Entlohnung dafür wird man freundlich als #HeldendesAlltags beklatscht weil andere meinen, sie sterben wenn sie nicht Ski fahren können oder über Wanderautobahnen flanieren können. :top: Solltest Dich mal mit solchen Leuten unterhalten oder mit Leuten die für Gehälter im Rettungsdienst ihren Spaß haben für die die Hälfte hier nicht mal aufstehen würde. :rolleyes:

    Nein MTV, wir haben damals nicht wegen Youtube aufgehört MTV zu kucken, sondern wegen des Jamba-Sparabos, dem Crazy-Frog und der Klingeltonwerbung...

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Gerade wieder die Sirenen gegen die Ausflüge in den Mittelgebirgen. Einfach zum kotzen. So langsam lassen sich hoffentlich immer mehr Leute nicht mehr auf diesen Schwachsinn ein. Ich darf nicht raus, weil äh warum gleich nochmal?

    Schnee- und Windbruch ist die neue Bedrohung - kam zumindest in den Nachrichten.

    Dann bitte alle Wälder/ Ausflugsziele mit Wäldern sofort und für immer schließen.

    Thomas
    Doppelspitzen verhindern nicht die galoppierende Dummheit sondern verdoppeln die Inkompetenz.

  • Oder auf einen ganz einfachen Nenner gebracht:

    Das Ansteckungsgeschehen findet im Wesentlichen draußen statt - das Sterben überwiegend in den Heimen/Kliniken.


    Und ja: Ich verstehe, dass die (vermeintlich) weniger gefährdeten Mitbürger sich über Gebühr eingeschränkt fühlen. Aber ich als Ü70 erlaube mir den Egoismus, weiterleben zu wollen und nicht von Schwachmaten angesteckt, auf Intensiv oder in die Grube geschickt zu werden.


    Es ist ja nicht so, dass "die Jungen" aufhören sollen ihr Leben zu leben. Nein, es ist lediglich temporär punktueller Verzicht im Sinne von Rücksicht auf die, die das eigene Verhalten mittelbar gefährdet, erwartet. Und das funktioniert bei erschreckend vielen Mitbürgern nicht.


    Ich möchte mal hören was los wäre, wenn das Virus bevorzugt junge Menschen unter 20 dahinraffen würde und die schneebedeckten Wanderwege von Senioren bevölkert wären.....

    Warum nennen sie es GEBET, wenn ich mit Gott spreche, jedoch PSYCHOSE, wenn Gott mit mir spricht?

  • Und ja: Ich verstehe, dass die (vermeintlich) weniger gefährdeten Mitbürger sich über Gebühr eingeschränkt fühlen. Aber ich als Ü70 erlaube mir den Egoismus, weiterleben zu wollen und nicht von Schwachmaten angesteckt, auf Intensiv oder in die Grube geschickt zu werden.

    Wer oder was hindert Dich, Dich selber zu schützen? Und was sagst Du dem Ü90, der Dir "is mir doch egal, ich hatte ein geiles Leben" entgegnet?

    Jan und Hein und Klaas und Pit,
    die haben Bärte, die fahren mit.


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee:

  • Ich würde einfach noch Natur und Spielplätze schließen...Problem gelöst, oder?

    Im Frühjahr waren bei uns Spiel- und Parkplätze geschlossen.

    Ich hab es damals nicht verstanden und mich tierisch aufgeregt.

    Der deutsche Michel beweist gerade, das gesunder Menschenverstand kein Bestandteil der Pandemiebekämpfung sein kann.

  • Und was sagst Du dem Ü90, der Dir "is mir doch egal, ich hatte ein geiles Leben" entgegnet?

    Wie viele Ü90 denen Du das in den Mund legst würden das tatsächlich selber sagen?

    Nein MTV, wir haben damals nicht wegen Youtube aufgehört MTV zu kucken, sondern wegen des Jamba-Sparabos, dem Crazy-Frog und der Klingeltonwerbung...

  • Wer oder was hindert Dich, Dich selber zu schützen? Und was sagst Du dem Ü90, der Dir "is mir doch egal, ich hatte ein geiles Leben" entgegnet?

    Ich schütze mich nach Kräften, das ist nicht die Frage.


    Auch dein zitierter fiktiver 90jähriger darf für sich entscheiden, dass er nichts gegen eine individuelle Gefährdungserhöhung einzuwenden hat. Meine im vergangenen Jahr (nicht an oder mit Corona) verstorbene Mutter äußerte einen ähnlichen Satz. Mit ihren 96 Jahren war ihr Besuch und körperliche Nähe im Heim viel wichtiger als erhöhter Schutz gegen das Virus.


    Problematisch wird es am anderen Ende der Fahnenstange. Ich kann mich noch so bewusst schützen - ich lebe halt nicht in den Weiten Alaskas. Ich begegne Menschen: Beim Einkaufen, beim Arzt....


    Wenn diese Menschen nun das allgemeine Infektionsgeschehen durch ihr fahrlässiges Verhalten befeuern, erhöhen Sie die Infektionsgefahr für alle, die Ihnen begegnen.


    Die Diskussion, wo denn nun angesteckt wird - mehr oder weniger oder auch gar nicht - bringt uns in der derzeitigen Situation nicht wirklich weiter. Infektionen sind von Kontakten abhängig. Und da gibt es keine guten und weniger gute Kontakte. So lange nicht zuverlässig geklärt ist, an welcher Stellschraube zu drehen ist, um Infektionen zu verhindern/reduzieren, muss einfach das ganze System gedrosselt werden.


    Beim Autofahren hört sich das so an: "Fahren sie mit reduzierter Geschwindigkeit weiter!" Kein vernunftbegabter Mensch käme auf die Idee, weiter auf dem Gaspedal stehen zu bleiben.

    Warum nennen sie es GEBET, wenn ich mit Gott spreche, jedoch PSYCHOSE, wenn Gott mit mir spricht?

  • So Mancher sollte sich das Virus einfach mal einfangen.


    Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals folgenden Satz schreiben würde (freundliche Version): Es gibt hier einige User, denen ich nicht wirklich nachtrauern würde, wenn sie vom Schicksal „nachhaltig“ eines Besseren belehrt würden!

    So Manche sollten froh sein, sich mit dem Virus durch ihr unvernünftiges Verhalten noch nicht infiziert zu haben.


    Ich hätte nie gedacht, dass es so viele unbelehrbare Kandidaten gibt, welche noch frech werden, wenn man um Abstand bittet.

    Selbst Angestellte in Supermärkten halten sich nicht an die Regeln, rücken beim Einräumen der Regale auf die Pelle, obwohl man noch noch nicht fertig ist.  

  • Bei Corona muss man halt mal seinen Ego-Modus abstellen. Fällt mir auch nicht immer leicht, vor allem der Verzicht auf verschiedene Aktivitäten, aber es geht eben mal nicht um mich, sondern um die anderen.

  • #HeldendesAlltags beklatscht weil andere meinen, sie sterben wenn sie nicht Ski fahren können oder über Wanderautobahnen flanieren können.

    Welchen Sinn macht für dich diese "anderen geht es schlechter" Argumentation? Geht es durch das generelle Verbot des Skifahrens den Pflegekräften besser??? Das es die Nasskämmer es nicht hin bekommen ist jetzt kein Maßstab, gerade in Deutschland hätte man mit einem Gondelverbot und sauberer Anstehorganisation einen völlig gefahrfreien Skibetrieb hin bekommen. Auch für Pflegekräfte, die aktuell auch außer Spazieren gehen nichts neben der Arbeit haben. Mit einer vernünftigen Zugangssteuerung könnte man diese sogar bevorzugen.


    Man kann aber das Thema Skifahren auch übertreiben, es sind schlicht alle Freizeitaktivitäten zu und das wird zu relativ großen Teilen auch so bleiben. Entweder wir lagen mit unserem Freizeitangebot vor der Pandemie schwer daneben oder es fehlt danach wirklich etwas. Skifahren oder Silversterkracher halte ich für uninteressant, auch wenn ich schon weiß das zwei kleine Skilifte nie mehr auf machen. Viel schlimmer finde ich aktuell das Vereinsleben. Unser Sportverein hatte noch nie einen so extremen Mitgliederrückgang, die Kurse wie sie letztes Jahr noch da waren wird es so auf absehbare Zeit nicht mehr geben. Ähnlich sieht es beim Alpenverein aus.

    Das Schlimme daran ist, dass aber wir wissen doch das ganze Thema Lockdown wieder nur ein Gegenpendel erzeugt. Anstatt jetzt die Regularien und Dichte anzupassen wird man bei Öffnung wieder überlaufene Märkte haben. In diesem Sinne ist auch das Chaos in Winterberg ein selbst gemachtes und vermeidbares Problem.


    Die Alten- und Pflegeheim wären bestens geschützt. Besser geht eigentlich kaum. Abgeschlossene Systeme, kaum einer der Insassen betreibt größere ausserhäusige Kontaktpflege, reist oder trifft sich mit 2500 anderen auf einem Rave. Wer also bringt die Seuche ins Haus? Bleiben nur zwei Gruppen: Pflegekräfte und/oder Besucher. Letztere gibt es kaum mehr mittlerweile.

    Seit Schnelltest und FFP2 Maske gab es hier im Landkreis auch keinen Ausbruch im Pflegeheim mehr. Ist jetzt erst gut zwei Wochen so, aber wer hätte das gedacht.

    Auch dein zitierter fiktiver 90jähriger darf für sich entscheiden, dass er nichts gegen eine individuelle Gefährdungserhöhung einzuwenden hat. Meine im vergangenen Jahr (nicht an oder mit Corona) verstorbene Mutter äußerte einen ähnlichen Satz. Mit ihren 96 Jahren war ihr Besuch und körperliche Nähe im Heim viel wichtiger als erhöhter Schutz gegen das Virus.

    Mich verwundert nach wie vor die Unkenntnis mit der hier immer gesprochen wird. Es wird ja auch einfach nur alt, ambulante Pflege und Pflegeheim durcheinander geworfen.

    Die Realität ist, dass wir weder auf den Intensivstationen noch in der Liste der Todesfälle massiv Pflegeheim auftaucht. Hier im Landkreis deutlich über 50%, obwohl nicht mal 10% der Ü80 im Pflegeheim sind. Da rappelt es gewaltig, aber man muss auch bedenken in welchem Zustand die Leute da sind, die meisten Leute gehen da zum Sterben hin, das ist kein betreutes Wohnen. 75% haben eine Demenz, die so schlimm ist das sie gar nicht wissen was Corona ist. Wir haben das Problem mit meiner Großmutter, wir haben ihr jetzt das Geld abgenommen, damit sie (unter anderem) nicht ständig Ärger wegen der Maske bekommt und die ist noch nicht mal so Dement, dass sie ins Pflegeheim muss.

    Die fiktiven 90 Jährigen die das Hauptrisiko haben können eine Gefährdung gar nicht mehr beurteilen.


    Ich hätte nie gedacht, dass es so viele unbelehrbare Kandidaten gibt, welche noch frech werden, wenn man um Abstand bittet.

    Wenn du dich und andere schützen willst, dann ist die beste Methode einfach den Mund zu halten und nicht zu bitten. Ein Kontakt ersten Grades ist nach wie vor mind. 15min lang und ein Gespräch anzufangen hilft sicher nicht. Zudem verwundert mich das Problem, hier ist es geradezu affig wie alle auf die Seite springen. Ich habe das gestern beim Einkauf etwas beobachtet, das ist wie Limbo tanzen was da viele aufführen.


    Allgemein:

    Wenn ihr dem Pflegepersonal und anderen Leuten was gutes tun wollt dann kenne ich zwei gute Möglichkeiten:

    1. Abnehmen. Das Durchschnittsgewicht auf Corona Intensiv ist über 100kg. Darunter leiden die Pfleger massiv, denn ihr müsst ja umgedreht werden. Also fleißig aufs Fahrrad, jedes kg hilft den Pflegekräften wenn ihr auf Intensiv müsst.

    2. Organspendeausweis machen. Durch die vielen weggefallenen Arbeits- und Schulwegsunfälle gibt es einen starken Mangel an Spenderorganen.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Abnehmen ist in jedem Fall sinnvoll. Aber eben schwer für Viele die den permanenten Verlockungen nicht widerstehen können und/oder sich dazu noch kaum nennenswert bewegen.


    Ich musste auch erst 36 werden um das zu kapieren. Die Kippe ausdrücken und das Auto mal stehen lassen. Aber es hat sich gelohnt.

  • Abnehmen ist in jedem Fall sinnvoll. Aber eben schwer für Viele die den permanenten Verlockungen nicht widerstehen können und/oder sich dazu noch kaum nennenswert bewegen.


    Ich musste auch erst 36 werden um das zu kapieren. Die Kippe ausdrücken und das Auto mal stehen lassen. Aber es hat sich gelohnt.

    Ich denke, dass ich mit meinen 77,7 kg kein Übergewicht habe, in der Daheimbleibensphase habe ich meine gewohnten 80-82 kg sogar noch um ca. 5 kg unterschritten.....

  • Geht es durch das generelle Verbot des Skifahrens den Pflegekräften besser??? D

    Jepp. Denen geht es besser weil weniger Kontakte weniger Corona bedeutet und den Krankenpflegekräften, weil sie die unfähigen Fahrer dann nicht auch noch an der Backe kleben haben. In Österreich entspricht die Zahl der jährlichen Skiunfälle in etwa der Anzahl an Verkehrsunfällen. 2004 waren es 60.000 Skiunfälle, ich vermute es sind nicht eher weniger geworden seitdem. Die Österreicher halten sich als Tourismusland gerne mit negativen Nachrichten zurück und melden auch gerne mal nur die mit Fremdbeteiligung.


    2018/19 mussten knapp 8.000 Skifahrer in Deutschland stationär behandelt werden. Die ASU-Unfallstatistik 2018/2019 - DSV aktiv

    Dabei freut sich der DSV sogar über so sensationell niedrige Zahlen und verweist darauf wieviel mehr es doch in den 70ern waren.


    Es geht um Kontaktvermeidung und die Vermeidung von unnötigen Belegungen der Krankenhäuser. Bei unserem 2h-Spaziergang hat uns auch keiner heimgeschickt gerade, warum auch. Wir müssen den ja nicht mit tausenden anderen gemeinsam machen. Immerhin ist heute schon wieder etwas grün und orange zu sehen. Naja, ist ja auch schon halb vier jetzt:



    Das Haus an der Paar ist übrigens immer noch in Quarantäne. Nix mehr los im Landkreis - der seit 27.12. (!) keine Zahlen mehr liefert - ist jetzt nicht so die standfeste Aussage. Da kommt natürlich dann auch ein erfreulich niedriger Wert von 75,7 zusammen.


    EDIT: Ah, drum "so wenig" los: Winterberg im Sauerland: Polizei riegelt Skigebiet ab - DER SPIEGEL :wtf:

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    2 Mal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Jepp. Denen geht es besser weil weniger Kontakte weniger Corona bedeutet und den Krankenpflegekräften, weil sie die unfähigen Fahrer dann nicht auch noch an der Backe kleben haben.

    Wie gesagt, man kann auch einen kontaktfreien Skibetrieb organisieren. Gerade in Deutschland mit verhältnismäßig wenigen Gondeln wäre das problemlos möglich. Familie/Paare mit Anmeldung, Gondel nur im Paar oder alleine. Damit hat man eine natürliche und starke Beschränkung der Zahlen. Beispiel Garmisch: Was die Hausberg und Kreuzeck Gondeln in her halben Stunde nicht auf den Berg schaffen kann kommt nicht. Damit beschränkt man auch die Unfallzahlen.

    Was Skiunfälle die stationär behandelt werden mit der Situation auf Corona Stationen zu tun haben verstehe ich aber auch nicht. Beides ist im Krankenhaus aus vom Personal her komplett getrennt. Zudem...würden Krankenhäuser und Rettungsdienste nur noch Coronapatienten fahren und versorgen, dann würden sie auch pleite gehen. Der Skifahrer der sich den Haxen gebrochen hat ist genauso ein unkritischer Fall für den Rettungsdienst wie ein Corona Fall mit leichter Atemnot. Beide werden halt gefahren und es kommt nicht auf die Zeit an. Allerdings sind die Fahrwege beim Beinbruch kurz und die Desinfektion Standard...also eher relaxed im Gegensatz zu Covid, Insgesamt war die Zahl der Fahrten im letzten Lockdown sehr gering.


    Das Haus an der Paar ist übrigens immer noch in Quarantäne. Nix mehr los im Landkreis - der seit 27.12. (!) keine Zahlen mehr liefert - ist jetzt nicht so die standfeste Aussage. Da kommt natürlich dann auch ein erfreulich niedriger Wert von 75,7 zusammen.

    Ja, die Frage ist ob die Inzidenz jetzt höher oder niedriger ist...auch ein schöner Unsinn einfach keine Wasserstandsmeldungen abzugeben mit der Begründung das Faxgerät wurde abgeschafft.


    Das Haus an der Paar hatte den Ausbruch in der ersten Dezemberwoche. Da wusste man noch nicht, dass man Pflegeheime schützen muss.

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  • Beides ist im Krankenhaus aus vom Personal her komplett getrennt. Zudem...würden Krankenhäuser und Rettungsdienste nur noch Coronapatienten fahren und versorgen, dann würden sie auch pleite gehen.

    Du solltest dich mal mit der Realität befassen.

    Ein Covid-Patient benötigt die Leistung von 1,5 Normalpatienten. Deswegen stehen derzeit bundesweit paar tausend Normalbetten nicht zur Verfügung.

    Nein die Krankenhäuser haben nicht alle Normalstation und ITS doppelt damit man einmal covid und einmal normal unterbringen kann.

    Wenn im letzten Normal-ITS-Zimmer ein Covid landet, gibt es null Normalbetten obwohl welche frei sind... aber eben nur noch für covid.


    Hat der Rettungsdienst einen Covid an Bord gehabt, fällt der für den nächsten Einsatz aus, weil alles desinfiziert werden muss.

  • Man kann aber keinen verletzungsfreien Skibetrieb darstellen. Und kontaktfreien auch nicht, da fahren Busse hin, Autos, Fahrgemeinschaften. Skifahren ist Massensport, die Parkplätze in den Skigebiete haben abertausende Plätze.


    Verletzte belasten dann das ohnehin geplagte Gesundheitssystem und sie tragen u.U das Virus ins KH ein.