Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus

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  • WARUM VERDAMMT MUSS MAN ZU ZWEIT ZUM EINKAUFEN GEHEN IN DIESER ZEIT???? :mad::mad::mad:

    Genau DAS frage ich mich auch.... Sozial event statt Essen gehen?


    Je weniger Leute den Ernst der Lage kapieren, desto länger wird die ganze Schei$$e dauern.

    Es ist zum Eier kacken, wie bescheuert viele Zeitgenossen sind und keinerlei Rücksicht nehmen.


    Ist (bzw. wäre) kein Wunder, wenn uns China nach der Krise wirtschaftlich einfach übernimmt.

  • Die Frage von Doc ist so totschlagend wie "Bist Du Hundehasser?" Ich glaube, Detlef ist da unverdächtig. Es hat alles zwei Seiten…


    Ich sehe hier vom Fenster auf einmal eine Menge junger Väter, die sich vor Dienstbeginn und nach Feierabend regelmäßig mit ihren Kleinen auf eine rührend intensive und begeisterte Weise abgeben, wie es zuvor nicht der Fall war.

    Es macht beiden Beteiligten sichtlich Freude; sie erleben sich neu. Da gibt es kein Gequengel und Gebocke und keine Schnute bei den Kurzen, sie machen allen Quatsch mit und sind auch mal mit todernster Miene dabei, wenn Papa was am Fahrrad richtet oder Grünabfall bindet. Ohne dudu und dada, wir sind jetzt groß! :cool:

    Ich glaube, diese gemeinsame Zeit werden die Kids nie vergessen und sie wird sie positiv prägen.


    So geht es mir aktuell in der Tat auch - und ich bin überrascht wie groß die Kleine schon ist.

    Und ich glaube auch, dass sie die deutlich erhöhte Papa Zeit sehr genießt...


    @Grüne

    Doch, heute habe ich von denen gehört.

    Höchste Dringlichkeit hätte die Räumung der "Flüchtlings"-Lager an den EU-Grenzen... :rolleyes:

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Gibt es von den Grünen vernünftiges zur Corona-Krise?

    Wirtschaft im Corona-Schock: Jetzt ballern die Geld-Bazookas


    Zitat

    So einer ist Grünen-Chef Robert Habeck. Er nannte eine gute Idee, wie sich beispielsweise Hotels und Gaststätten retten können, die wegen der Corona-Krise in die Pleite schlittern: Sie sollen die Zeit nutzen, um eine neue Heizung einzubauen. Woher allerdings das Geld für eine Heizung kommen soll, wenn das Geld für Löhne, Miete und Pacht fehlt – dazu hat der grüne Star-Politiker keine Idee.

  • Zum Thema, alle Alten ab 55 am besten einsperren, latürnich nur zu ihrem und aller Besten:


    Im Schwarzwald müssen jetzt die Tafelläden schließen – deren Sinn oder Unsinn soll hier nicht diskutiert werden –, weil die Betreiber und Helfer fast durchweg so um die 60 sind: Frauen nach der Berufszeit, Altersteilzeitler kurz vor dem Ausstieg, Frührentner und Feierabend-Ehrenamtliche. Für Einige auf beiden Seiten der Theke ist das schon eine kleine Katastrophe, und es flossen auch schon Tränen.

    Ich weiß wirklich nicht, wie ich das bewerten soll.

    Wäre dieses Jahr ein Fisch, ich würde ihn wieder ins Meer werfen.

  • Den :sz: habe ich genutzt, weil ich es nicht verstehe! Erklärung habe ich ja schon geschrieben. Einer geht rein, kauft ein und ein Elternteil bleibt bei den Kids draußen oder daheim. Ich verstehe das Problem immer noch nicht!

    Es gibt Fälle, wo es nicht so einfach ist, wie Du es Dir vorstellst. Insofern solltest Du Dir vielleicht nur über Dinge ein Urteil erlauben, die Du beurteilen kannst.


    Und selbst wenn: stell Dir vor, die dürfen das!!! :zf:

    Für Angehörige des eigenen Haushalts gilt die 2-Personen-Regel nicht.


    Ihr solltet alle mal ein bisschen runterkommen und Euch mehr um Euch selbst kümmern. Das liest sich hier zunehmend wie eine Denunzianten-Veranstaltung, wo jeder zum Besten geben muss, welches Fehlverhalten er bei wem beobachtet hat.


    Das Ministerium für Staatssicherheit wäre begeistert.

  • Darf ich mal fragen: hast Du selbst Kinder?

    Zwei sogar. Und trotzdem nehme ich die nicht mit in einen Laden in dem - teils sogar offene - Lebensmittel verkauft werden wenn es sich vermeiden lässt. Bei zwei Elternteilen die dabei sin, lässt es sich vermeiden. So einfach ist das.

    Vor allem was machen Alleinerziehende? Verhungern?

    Ich denke, da wird kein Security oder Ladeninhaber etwas dagegen haben wenn ein Alleinerziehender mit seinem kleinen Kind im Supermarkt ist. Was aber sicher nicht unbedingt sein muss, dass Ehepaare zu zweit rumlatschen oder die vierköpfige Familie durchlatscht nur weil man das schon immer so gemacht hat. Da geht es nicht darum dass die sich gegenseitig anstecken, das können sie auch zuhause, sondern dass halt nicht ein potentieller Verbreiter unterwegs ist sondern 2, 3 oder noch mehr OHNE dass es zwingend notwendig wäre.

    Weil z. B. nur noch 5 Einheiten pro Kunde abgebgen werden. Bei uns sollte man das Wasser aus der Leitung nicht trinken, un bei 4 Erwachsenen im Haushalt bruachts fuer ein paar Tage schon einige Liter, und ob morgen der Fuzzy mit den 20 Liter Kanistern kommt, ist mir zu unsicher. Da kann man mit zwei getrennten Einkaeufern halt 60 anstatt 30 Liter Wasser mitnehmen. Wenn die 20 Liter Kannen morgen tatsaechlich geliefert werden, kann ich die Kaffemaschine ein bisschen laenger mit dem gekamsterten Wasser kaufen.


    Warum Leute in Deutschland zu zweit einkaufen gehen, kann ich natuerlich nicht sagen, einige werden aber schon ihren Grund haben.

    In der Atacamawüste ist das sicher etwas anderes, das ist wohl den meisten hier auch klar. ;)

    Wie geschrieben, ich versteh´s halt nicht warum man doppelt soviel Risiko einbringen muss ohne Not.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

    2 Mal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Kann man in meinen Augen auch nicht bewerten! Wir haben eine unklare Situation, das sind Auswüchse des unklaren! Das Tafeln ihre Tätigkeit dort einstellen, wo es derzeit keine Waren gibt. Das ist nachvollziehbar und leider zum Schutz aller Beteiligten auch richtig. Ein starkes Mangelangebot würde nur aggressives Verhalten in der Einrichtung fördern. Und damit ein Sicherheitsrisiko für die Helferinnen und Helfer. Und eine Tafelausgabe unter Securityschutz...?? :heul:

  • Wer hier runter kommen sollte...nur einer = Du! ;)

  • Im Schwarzwald müssen jetzt die Tafelläden schließen – deren Sinn oder Unsinn soll hier nicht diskutiert werden –, weil die Betreiber und Helfer fast durchweg so um die 60 sind: Frauen nach der Berufszeit, Altersteilzeitler kurz vor dem Ausstieg, Frührentner und Feierabend-Ehrenamtliche. Für Einige auf beiden Seiten der Theke ist das schon eine kleine Katastrophe, und es flossen auch schon Tränen.

    Hier ist die Tafel schon über ne Woche zu. Hier haben wir auf meine Idee hin über Facebook eine Initiative "Tütenpaten" ins Leben gerufen, Spender kaufen bei ihrem Einkauf einmal in der Woche eine Wochenration Lebensmittel in Höhe von min. 10€, man kann auch Luxustüten machen ;) , Einkaufslesite als Beispiel gibts auch. Jeder Bedürftige wird an einen Spender vermittelt, daher wären auch Wünsche möglich, Übergabe kontaktlos. Es gibt mehr Spendenwillige als gemeldete Bedürftige. Komischerweise ist die Tafel nach Gründung der Initiative mit ins Gespräch gekommen.

  • Stefan


    "In der Atacamawüste ist das sicher etwas anderes, das ist wohl den meisten hier auch klar."


    Das ist typisch deutsche Arroganz und Unwissenheit pur!

    Santiago de Chile als Hauptstadt, hat ja nur >5 Mio Einwohner und ist damit nur unbedeutend größer als unser Sch****-Berlin mit ca. 3,7 Mio Ew....

  • Wir sollten uns das zu Gemüte führen:


    Ansteckend bereits vor Symptomen - so läuft eine Covid-19-Erkrankung ab - FOCUS Online


    Je weniger sich draußen aufhalten und einkaufen gehen schützt sich selbst und seine Familie, Angehörige und Kollegen und Kolleginnen. Wem es scheissegal ist, der soll halt weiter auf seine selbstherrliche Rechte pochen und andere als Stasi-Blockwarte beschimpfen. Nur hoffentlich schadet er keinem anderen als nur sich selbst!

  • Es gibt Fälle, wo es nicht so einfach ist,

    Ja, sicher, aber es wurden auch schon, gerade auf dem Land, allzuhäufig 2 Mütter und fünf Kinder im Pulk gesichtet, wobei letztere alles in Augenhöhe begrapschten und mitnehmen wollten, die interfamiliären Diskussionen dazu waren auch nicht schön. Einkaufen als Tupperparty?

    Eine (temporär oder dauerhaft) alleinerziehende Mutter mit zwei KIndern: Kein vernünftiger Marktleiter und keine Kunden werden da etwas dagegen einwenden. Was soll die Mama denn machen? Außerdem erziehen sich da die Geschwister meist gegenseitig.

    die dürfen das!!!

    Hausrecht? Jetzt mal rein juristisch.



    wo jeder zum Besten geben muss, welches Fehlverhalten er bei wem beobachtet hat.

    Ja, da bin ich bei Dir. Wenn man nicht aufpasst, entsteht gerne mal eine Gruppendynamik, die der Situation von auf eine Insel Gestrandeten gleicht. Nach Zehn Tagen kann keiner mehr schlafen, sonst hat er ein Messer im Rücken, weil Gruppe 1 meint, sie habe die Hoheit, und vice versa.

    Wäre dieses Jahr ein Fisch, ich würde ihn wieder ins Meer werfen.

  • Wir sollten uns das zu Gemüte führen:


    Ansteckend bereits vor Symptomen - so läuft eine Covid-19-Erkrankung ab - FOCUS Online


    Je weniger sich draußen aufhalten und einkaufen gehen schützt sich selbst und seine Familie, Angehörige und Kollegen und Kolleginnen. Wem es scheissegal ist, der soll halt weiter auf seine selbstherrliche Rechte pochen und andere als Stasi-Blockwarte beschimpfen. Nur hoffentlich schadet er keinem anderen als nur sich selbst!

    Na wer das jetzt noch nicht kapiert hat, hat den Schuß vor von vor ~5 oder 7 Wochen nicht gehört ... und der kapiert das heute immer noch nicht,.....

  • Ich denke, da wird kein Security oder Ladeninhaber etwas dagegen haben wenn ein Alleinerziehender mit seinem kleinen Kind im Supermarkt ist. Was aber sicher nicht unbedingt sein muss, dass Ehepaare zu zweit rumlatschen oder die vierköpfige Familie durchlatscht nur weil man das schon immer so gemacht hat.

    Man sollte eher Großbaustellen schließen statt sich über sowas den Kopf zu zerbrechen. Da treffen täglich neue Kontakte völlig unkontrolliert aufeinander.

  • wo es derzeit keine Waren gibt

    Detlef, die Begründung war das Alter der Betreiber und Helfer, die Waren gab es im Überfluss.


    Martin : Interessant. Und eigentlich ermutigend, wie gerne doch eigentlich geholfen wird. Leider sind die Angesprochenen, die Bedürftigen, oft nicht so flexibel, die neuen Angebote zu nutzen.

    Wäre dieses Jahr ein Fisch, ich würde ihn wieder ins Meer werfen.

  • Ich dachte, mein Smilie ;) hätte das halbwegs klargestellt wenn jetzt einer in der Diskussion über das Einkaufen in Deutschland mit "Aber dann kann ich keine 60 Liter Wasser kaufen und muss elendig verdursten" daherbringt.. ;)

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Das hab ich doch schon mal geschrieben, dass jetzt alle machtlosen blockwarte aus ihren Ecken kommen um zu denunzieren.
    Was sowas mit der eh schon angeschlagenen Gesellschaft/Gemeindschaft macht, dürfte jedem halbwegs normalen klar sein.