Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus

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  • Die sollten mehr zulassen. Könnte ein Teil der Probleme lösen.

    Die KVs verhindern ausreichend Zulassungen mit ihrer mittelalterlichen Bedarfsplanung. Schon vor Corona.

    Sind eigentlich genug zugelassen, es schöpfen aber so viele ihre Stundenzahl nicht aus, so das es trotzdem nicht reicht. Ich könnte jetzt lange über die Femininisierung der Medizin klagen, das Frauen nicht 70 Wochenstunden wollen usw... es bleibt aber dabei das wenn alle täten wie sie dürften genug geschafft würde, da sie aber die Zulassungen für andere blockieren, die zulässige Therapiestundenanzahl aber nicht ausschöpfen warten viele Patienten ewig...,


    Ob ich Lust hätte 8-10 Stunden pro Tag mir die seelischen Probleme anderer anzuhören steht allerdings auch auf einem anderen Blatt - ich bin froh es nicht zu müssen.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Sehe ich mit die Sterbestatistik an bzw. die Altersverteilung sowie die jährlichen Sterbestatistiken, dann weiß ich ungefähr wie viele dieser Personen auch ohne Corona gestorben wären.

    Für mich deutlich zu wenig für Pandemie.

    Mal so rum aufgedröselt: Was wären denn deiner Meinung nach genug Tote, um es eine Pandemie bezeichnen zu dürfen? Keine Sorge, diese Frage musst du nicht beantworten. Sie soll nur zum Nachdenken anregen. Wichtig wäre nur dabei, dass man seine einstmals gehegte "Zahl" nicht im Laufe der Zeit verschiebt - so wie es die Bundesregierung mit den Inzidenzen macht...

    Im Einzelnen wird deutlich, dass es auch nicht nur um die nackten Zahlen gehen darf. Wer mal Einblicke in eine schwere Corona-Erkrankung erhalten hat (ich zum Glück nur oberflächlich - und in meinem Verwandtschaftskreis sind die Infektionen ohne weitere Folgen verlaufen), sieht die Lage vielleicht auch weniger entspannt. Die immer wieder zitierte Anzahl der betreuten ITS-Plätze natürlich nicht unerwähnt, denn die betrifft dich auch ohne Covid-19-Erkrankung. Viele Krankenhäuser, auch städtische, sind bereits in Schieflage geraten, so dass vermutlich auch nur bedarfsgemäß und nicht proaktiv vorgehalten werden kann - zumal man neues Personal nicht innerhalb weniger Tage heranzüchten kann, das dauert in der Regel mehrere Jahre.

    Zudem sind sinkende Todeszahlen natürlich ein Signal der Entwarnung/Erleichterung, was denn sonst? Bald haben wir sonst eine Pandemie ohne Tote oder was?

    Es ist keine Entwarnung, siehe der Thematik der deutlich längeren Behandlungszeit der jüngeren, aber vitaleren Infizierten, da die Älteren nunmehr recht gut geschützt sind. Eine Pandemie ohne Tote ist aber ein Hirngespinst.

    Und wie immer werden Begleiterscheinung (schwerer Verlauf ohne tödlichen Ausgang) oder Long-Covid völlig ignoriert - beides wird von den Todeszahlen nicht abgedeckt. Da geben die Infektionszahlen in Begleitung anderer Daten (z.B. Alter und Region) im Zusammenhang mit der Kursentwicklung schon ein besseres Bild der Lage ab.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Vermutlich kosten uns zukünftig alleine die Corona-"Genesenen" in Summe einen erklecklichen KV-Zuschlag. Viele von ihnen (3% bis 10% der überlebenden Infizierten?) könnten ab "Genesenen-Status" als vorerkrankt für zukünftige Krankheiten zuzurechnen sein.


    Wie hoch sind denn gleich die gesetzlichen Beitragssätze? 7,2% für den AN und ebensoviel für AG plus Zusatzbeitrag von ca 1,2% im Durchschnitt macht total fast 16%. Daraus werden mittelfristig sicherlich 22% oder mehr, zumal das Personal gerechter entlohnt werden soll und Anreize für diesen Berufsstand geschaffen werden sollen.


    Die Pflegeversicherung wird sicherlich nachziehen müssen ...

  • Vermutlich kosten uns zukünftig alleine die Corona-"Genesenen" in Summe einen erklecklichen KV-Zuschlag. Viele von ihnen (3% bis 10% der überlebenden Infizierten?) könnten ab "Genesenen-Status" als vorerkrankt für zukünftige Krankheiten zuzurechnen sein.


    Wie hoch sind denn gleich die gesetzlichen Beitragssätze? 7,2% für den AN und ebensoviel für AG plus Zusatzbeitrag von ca 1,2% im Durchschnitt macht total fast 16%. Daraus werden mittelfristig sicherlich 22% oder mehr, zumal das Personal gerechter entlohnt werden soll und Anreize für diesen Berufsstand geschaffen werden sollen.


    Die Pflegeversicherung wird sicherlich nachziehen müssen ...

    Bevor man über künftige Kosten fabuliert werden erstmal die Kosten der ganzen CoronaMassnahmen incl. Gesundheitskosten etc.pp refinanziert werden müssen.

    Sind ja nur 1,5 Milliarden pro Woche. Als sind diese zukünftigen angeblichen Gesundheitskosten Peanuts

  • Kann ja sein das Herr Röhn noch keinen Laborbericht gesehen hat, aber auch in Deutschland steht der CT-Wert beim PCR drauf und wird vom behandelnden Arzt / GA auch bewertet.

    Da die meisten Tests immer noch nach Anamnese erfolgen, ist auch diese Bewertung vorhanden.

    Interessiert aber zB das Gesundheitsamt sowie das Ordnungsamt welches die Quarantäne verhängt nicht.

    Meine Tochter hatte einen positiven Test Test mit ct-Wert von >35.

    War denen scheixxegal. Alle für 14 Tage in Quarantäne obwohl wir negativ und sie komplett ohne Ansteckungspotenzial.

    Tolle Wurst...

  • Mal so rum aufgedröselt: Was wären denn deiner Meinung nach genug Tote, um es eine Pandemie bezeichnen zu dürfen? Keine Sorge, diese Frage musst du nicht beantworten. Sie soll nur zum Nachdenken anregen. Wichtig wäre nur dabei, dass man seine einstmals gehegte "Zahl" nicht im Laufe der Zeit verschiebt - so wie es die Bundesregierung mit den Inzidenzen macht...

    Im Einzelnen wird deutlich, dass es auch nicht nur um die nackten Zahlen gehen darf. Wer mal Einblicke in eine schwere Corona-Erkrankung erhalten hat (ich zum Glück nur oberflächlich - und in meinem Verwandtschaftskreis sind die Infektionen ohne weitere Folgen verlaufen), sieht die Lage vielleicht auch weniger entspannt. Die immer wieder zitierte Anzahl der betreuten ITS-Plätze natürlich nicht unerwähnt, denn die betrifft dich auch ohne Covid-19-Erkrankung. Viele Krankenhäuser, auch städtische, sind bereits in Schieflage geraten, so dass vermutlich auch nur bedarfsgemäß und nicht proaktiv vorgehalten werden kann - zumal man neues Personal nicht innerhalb weniger Tage heranzüchten kann, das dauert in der Regel mehrere Jahre.

    Es ist keine Entwarnung, siehe der Thematik der deutlich längeren Behandlungszeit der jüngeren, aber vitaleren Infizierten, da die Älteren nunmehr recht gut geschützt sind. Eine Pandemie ohne Tote ist aber ein Hirngespinst.

    Und wie immer werden Begleiterscheinung (schwerer Verlauf ohne tödlichen Ausgang) oder Long-Covid völlig ignoriert - beides wird von den Todeszahlen nicht abgedeckt. Da geben die Infektionszahlen in Begleitung anderer Daten (z.B. Alter und Region) im Zusammenhang mit der Kursentwicklung schon ein besseres Bild der Lage ab.

    Gegenfrage:

    Bis zu welchen Zahlen hälst du das alles für gerechtfertigt?

  • Interessiert aber zB das Gesundheitsamt sowie das Ordnungsamt welches die Quarantäne verhängt nicht.

    Es gibt leider keine einheitliche Arbeit bei den GA. Hier in Leipzig / Sachsen ist Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen schon seit letzten Sommer eher die Ausnahme als die Regel.

    Völlig unabhängig vom CT-Wert.

    PCR wird für Kontaktpersonen meist auch nicht angeordnet. Macht nach 10 Tagen und mehr Bearbeitungszeit auch wenig Sinn.

  • Gegenfrage:

    Bis zu welchen Zahlen hälst du das alles für gerechtfertigt?

    Mutig. Eine Gegenfrage, ohne meine Frage auch nur ansatzweise zu beantworten. :m:

    Aber ich bin mal so nett...

    ...und frage lieber erst einmal, welche Zahlen du denn da meinst? Und was denn "alles" "gerechtfertigt" sein soll? Ich bin nicht das RKI oder irgendeine wissenschaftliche Institution, die das bewerten kann. Ich bin kein Experte, sondern auch nur ein Meinungsträger. Bei unzureichenden Vorkenntnissen hege ich lieber eine "Nicht-Meinung", bevor ich mich zur falschen Seite schlage. Allgemein scheint mir die Tendenz des RKI (bspw. in Bezug auf die Inzidenzen) aber allemal glaubwürdiger als diese Phrase, dass wir "einfach mit Corona leben sollen" (natürlich ohne Maßnahmen jeglicher Art). Niedrige Zahlen lassen sich besser im Zaum halten als große Zahlen - Letztere bedingen umso drastischere Maßnahmen, die wir alle nicht wollen.

    Mir kommt nur immer wieder in den Sinn, dass relativ zu Beginn der Pandemie in den USA eine Todeszahl von 250.000 in den Raum gestellt wurde, wie sie am Ende auf der Uhr stehen könnte. Damals war das eine erschreckende Zahl. Heute stehen wir bei etwas über 560.000 Coronatoten in den USA und die würden sich sicherlich freuen, wenn es bei der Prognose geblieben wäre. Dabei hat die USA - insbesondere jetzt beim Thema Impfen - nicht nur Fehler gemacht. Mein Eindruck ist auch, dass dort die Todeszahlen längst nicht mehr so dramatisch ansteigen, was ein positives Signal ist. Das wäre schon mal das Mindeste. Jetzt müsste man die schweren Fälle ad acta legen dürfen - und das geht über kurz oder lang nur über die Impfung. Da diese Impfungen Zeit benötigen, müssen wir immer noch Zeit gewinnen - indem wir eben bspw. Kontakte minimieren, nur die nötigsten Wege außer Haus erledigen und beim Einkaufen Maske tragen. Eigentlich dachte man, das sei eine machbare Aufgabe, aber offenbar hat man sich da im Michel getäuscht. :idee:

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Impfung schützt nicht vor einer Coronainfektion. In einem Altenheim sind 17 bereits zweifach geimpfte Bewohner an Corona erkrankt erzählt mir gerade meine Frau.

    Das stimmt leider, aber der Vorteil der Geimpften besteht doch darin, dass "schwerere Krankheitsverläufe" weitestgehend ausbleiben.

    Außerdem steckt man wohl andere nicht an !?!?! (wobei ich mich schon frage, von wem sich die 17 angesteckt haben sollen ...).

  • Ein bestätigter Fall nach Astrazeneca: Angst vor Hirnthrombose als Nebenwirkung: Täglich fünf Geimpfte in Osnabrücker Notaufnahme


    Die sollen diesen Impfstoff aus dem Verkehr ziehen. Endgültig.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Impfung schützt nicht vor einer Coronainfektion. In einem Altenheim sind 17 bereits zweifach geimpfte Bewohner an Corona erkrankt erzählt mir gerade meine Frau.

    Das hatte doch bisher auch niemand behauptet. Allerdings geimpft gleich grösstenteils extrem milder Verlauf gleich keine Beatmung gleich keine Überlastung Gesundheitssystem. So wird's uns doch verkauft

  • Hier wird von 400 Personen gesprochen die trotz zweifacher Impfung an Corona erkrankt sind:


    https://www.google.com/amp/s/w…ldeutschland-100~amp.html


    Das würde auch heißen dass die bereits Geimpften weiterhin andere Leute mit dem Virus infizieren können, besonders für die ungeimpften Personen ist das ein hohes Risiko. Ich habe es jetzt schon ein paar mal beobachtet, bereits geimpfte Personen gehen weitaus sorgloser mit der AHA Regelung um als die Ungeimpften, nach dem Motto „mir kann ja nichts mehr passieren, bin ja geimpft“.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Hmm...wieder viel Text und keine konkrete Antwort.

    Ich probiere es nochmal:

    Bis zu welcher Zahl (Tote, Intensivbelegung whatever, suchs dir aus) rechtfertigst du die momentanen Maßnahmen?

    Wie lange soll der aktuelle Lockdown denn noch gehen? 1 Monat? 3 Monate? 1 Jahr?

    Das ist genau die Antwort, welche uns unsere Politiker auch noch schuldig sind.


    Was viele, zu viele Leute hier im Land leider vergessen haben:

    Grundrechtseinschränkungen müssen gut, sehr gut begründet sein.

    Diese Begründung fehlt immer noch.

    Es kommen nur immer wieder die gleichen Floskeln von "Gesundheitssystem nicht überlasten".

    Da die Zahlen der Intensivbelegungen aber seit über einem Jahr komplett stabil sind (siehe mein Link zur Divi weiter oben) gibt es zwei Möglichkeiten.

    1.: Das Gesundheitssystem war vorher schon überlastet und keine Sau hat es interessiert

    2.: Es ist nicht so schlimm wie es uns verkauft wird

    Beide Antworten rechtfertigen dann aber nicht die aktuellen Maßnahmen.


    "Jedes Leben zählt" ist da auch eine immer beliebte Floskel.

    Gerne auch von Lauterbach in den Mund genommen.

    Bei den Impfungen muss man dann aber "mit ein paar Toten leben".

    Damit ich hier nicht bewusst wieder falsch verstanden werde:

    Ich sehe auch die Impfung als unseren einzigen langfristigen Ausweg.

    Aber das beißt sich doch.

    Ich kann nicht jedes Leben retten.

    Was ist mit den Leben, die durch die Maßnahmen gefährdet sind oder zerstört werden:

    - Suizid durch Verzweiflung

    - unbehandelte oder unentdeckte andere Krankheiten wie Krebs

    - wer soll langfristig den ganzen Wahnsinn bezahlen?

    Das ist den politischen Entscheidern völlig egal.


    Nochmal: genau diese Abwägung fehlt.


    Und komm nicht wieder mit schwarz/weiß:

    Es gibt auch Mittelwege zwischen dem was wir jetzt machen und gar nichts machen.

  • Wenn die Impfung das Anstecken bzw. positive Testergebnis nicht verhindert:

    Umso besser; schon kann die "Aber schwere Krankheitsverläufe werden verhindert" - Karte zücken und munter weiter impfen (Wahrscheinliches Ziel mMn: mind. 1 x pro Jahr).

    Thomas
    Doppelspitzen verhindern nicht die galoppierende Dummheit sondern verdoppeln die Inkompetenz.

  • Gestern kam eine interessante Info bei mir an. Pfizer meint, man brauche doch drei Impfungen, zwei sind zu wenig. Und jährliche Auffrischung ist geplant, jetzt kann sich jeder ausmalen, wie lange das geht. Freiheit gegen jährlichen Stempel. Hurra.

  • Da die Zahlen der Intensivbelegungen aber seit über einem Jahr komplett stabil sind (siehe mein Link zur Divi weiter oben) gibt es zwei Möglichkeiten.

    Oh falls du es nicht gemerkt hast, damit das so ist, wurden jede Menge elektive OPs abgesagt und jede Menge Unternehmer dürfen nicht richtig arbeiten.

    Wo ist deine Kontrollgruppe ohne nicht-pharmazeutische Maßnahmen?


    Nochmal: genau diese Abwägung fehlt.

    Die Abwägung erfolgt die ganze Zeit zu Gunsten der Industrie. Sonst könnten wir dort stehen wo Portugal zum Beispiel jetzt steht.


    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Portugal


    Weil die hatten eher sowas wie einen richtigen Lockdown.

  • Gestern kam eine interessante Info bei mir an. Pfizer meint, man brauche doch drei Impfungen, zwei sind zu wenig. Und jährliche Auffrischung ist geplant, jetzt kann sich jeder ausmalen, wie lange das geht. Freiheit gegen jährlichen Stempel. Hurra.

    Ich war 1 min schneller :hehe:

    Thomas
    Doppelspitzen verhindern nicht die galoppierende Dummheit sondern verdoppeln die Inkompetenz.