Wuhan unter Quarantäne - Pandemie durch Corona Virus

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  • Wir waren heute an Schwiegervaters Grab, und haben Verwandte besucht.

    Mit Mindestabstand :sn: - Großonkel kam nicht dazu, weil Mega-Risikogruppe


    Sie ist Lehrerin (MIttelstufe) - und wartet seit April auf die versprochenen Geräte. Nicht einmal eine Schulung der bereits vorhandenen Software hat bisher stattgefunden. Ihr Tochter (Gymnasium 10. Klasse - andere Schule) hat eine andere Software, die kann aber auch nur begrenzt eingesetzt werden weil nicht alle Schüler geeignete Geräte haben.


    Mein Tip: Im April 2022 gibt es eine einheitliche Software und genügend Geräte. Die Bundesregierung wird dann 565 Millionen euro dafür ausgegeben haben, nur leider braucht es dann keiner mehr

    Kofferraum statt Hubraum !

  • So langsam merke ich, da wir uns kaum mit jemandem treffen, wie ich emotional immer mehr aushungere. Natürlich gibt es nichts zu klagen so lange man gesund ist. Aber mir fehlt es total ins Schwimmbad zu gehen, ins Restaurant, auf ein Konzert, eine Feier mit Kollegen und der Familie. Ich habe auch viele Hobbies, aber irgendwie macht mir das ohne das ganze Drumherum nicht so viel Spaß.


    Wie geht Ihr so damit um? Die die Kinder haben, da ist es ja eh anders.

    So ganz langsam wird es für mich eine wirkliche Belastung. Praktisch keine Kontakte mehr mit Freunden, Bekannten oder Familie. Tagsüber arbeiten (zum Glück), abends und am Wochenende in "französischer Gefangenschaft". Nachdem ich vor einem Jahr meine Frau verloren habe, war mein Haus nicht mehr der Platz an dem ich mich länger als notwendig aufhalten wollte oder eher konnte..... Weihnachten habe ich seit 10 Jahren nicht mehr zuhause verbracht. Das kann ja heiter werden :heul:

    Grüße


    Big

  • So langsam merke ich, da wir uns kaum mit jemandem treffen, wie ich emotional immer mehr aushungere. Natürlich gibt es nichts zu klagen so lange man gesund ist. Aber mir fehlt es total ins Schwimmbad zu gehen, ins Restaurant, auf ein Konzert, eine Feier mit Kollegen und der Familie. Ich habe auch viele Hobbies, aber irgendwie macht mir das ohne das ganze Drumherum nicht so viel Spaß.


    Wie geht Ihr so damit um? Die die Kinder haben, da ist es ja eh anders.

    Keine Kinder auch bei uns.... trotzdem keine Langeweile.


    Ja... Die Möglichkeit mal essen zu gehen fehlt uns an der einen oder anderen Stelle. Wird aber aufgewogen durch die Möglichkeit diverse neue Rezepte mal selbst auszuprobieren. Siehe meinen Koch-Thread.

    Was mir etwas fehlt, ist meine Arbeit...... aber nicht allzusehr. Durch unser neues Projekt und das Ausscheiden meiner +1 aus dem Arbeitsleben, bleibt da genug ürbig an Betätigungen.

    Schwimmen gehe ich eh nur im Freien. Ich hasse Hallenbäder incl. Therme Erding.

    Konzerte haben wir seit ~30 Jahren nicht mehr besucht.

    Kollegen, die sich zu uns raus verirren... gibt´s einfach nicht (außer einmal um zu gucken wo und wie wir leben). Abe rgenauso wenig sind wir gewillt uns irgendwie in die Große Stadt zu begeben um mit irgendwelchen Kollegen abends mehr oder weniger sinnlosen Smalltalk zu halten. Von daher passt das schon.

    Die Familie umfasst derzeit noch die Schwiegereltern, die sowieso bei uns im Haus wohnen. Meine Schwester + Mann, die aber 300+ km entfernt wohnen und meinen einzigen Neffen + Anhang, der aber (weil Pilot) derzeit genug eigene Probleme hat.


    Meine diversen Hobbies werden durch sowas überhaupt nicht oder nur minimal tangiert.

  • Danke für Eure ehrlichen Statements. :) Das tut gut die verschiedenen Befindlichkeiten zu lesen und man findet sich hier und da mit seinen individuellen Empfindungen wieder (Ich weiß, first-world-problems... aber ist halt so). Es tut auch gut mal nicht nur zu "meckern" und über Masken etc. zu diskutieren. Mich macht das müde, weil ich es nicht ändern kann.


    Big

    Das tut mir sehr leid. Aber vielleicht findest Du hier und da etwas Zerstreuung und kommst kurze Zeit von traurigen Gedanken runter. :saint:


    Detlev

    Ich kann auch einige Hobbies ausüben, z.B. Radfahren. Skifahren, ich mache so 25 Skitage im Winter, fehlt mir allerdings jetzt schon sehr. Ich bin da freaky und fahre vom ersten bis zum letzten Lift. Zum après Ski war ich noch nie. Für mich ist das Fahren die beste Nervenerholung die ich mir vorstellen kann.


    Zum Schwimmen gehe ich immer ins Freibad, auch im Winter haben wir da glücklicherweise eins - wenns denn mal wieder offen hat.

  • Bis auf die Maskenpflicht in den Geschäften war es für mich eigentlich ein Jahr wie jedes andere, arbeiten, essen, bisschen TV oder Internet, Tageszeitung lesen und dann schlafen gehen.

    Arbeite ja alleine und da ich kein Restaurant, Fitnessstudio oder Puff betreibe hatte ich auch keine großen Umsatzverluste oder musste gar Schließen.


    Bisschen weniger Wild kam im Sommer und Herbst herein, Schuld war da unter anderem auch dass viele Menschen in den Wäldern kurzfristige Erholung gesucht haben, blöd nur dass viele Leute nicht auf den Wegen geblieben sind und quer durch die Wälder gelaufen sind.

    Das und die vielen Baumfällungen wegen des Borkenkäfers haben es den Jägern schwerer gemacht das Wild zu erlegen.


    Essen gehen wir eigentlich auch in einem normalen Jahr sehr selten, nur im Urlaub und beim Usertreffen machen wir das öfter in diesen Tagen.


    Familien- und Freundetreffen gab es natürlich weniger, den 60. Geburtstag von einem langjährigen Freund den ich aus der Lehrzeit kenne hätten wir gerne gefeiert, ob er diesen im nächsten Jahr nachfeiern kann weiß ich auch nicht und wenn ist es nicht mehr das Gleiche.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Nichts, was aufgeschoben ist, ist das Gleiche. Was zählt ist der Moment und dass man die Feste feiern muss, wie sie fallen. An dem Spruch ist für mich was dran.


    Ich habe oft den Eindruck, ich verpasse was, wenn ich es nicht mache. Zum Beispiel ein sonniger Tag ohne raus zu gehen, ist für mich ein verlorener Tag. Ich muss immer das Gefühl haben was Schönes gemacht zu haben, das muss nichts Spektakuläres sein. Wahrscheinlich ein überzogener Anspruch an Selbstoptimierung.

  • Ich darf zum Glück nach wie vor jeden Tag ins Geschäft, dies obwohl für mich Home Office absolut kein Problem wär. Könnte theoretisch sogar von den Malediven aus arbeiten - vorausgesetzt es ist ein eingermassen akzeptabler Internetanschluss vorhanden. Meine Frau, welche seit September wieder arbeitet, darf ebenfalls nach wie vor ihre 2 halben Tage die Woche ins Büro. Da sie in der Buchhaltung arbeitet, ist HO auch nur bedingt möglich.


    Mit den engsten Freunden machen wir nach wie vor regelmässig ab. Leider in etwas längeren Abständen wie sonst üblich. Ebenfalls kann und darf ich jeweils noch einmal die Woche Squashen und Badminton spielen. Auswärts Essen ist im Moment wegen unserem Kleinen (gute 18 Monate alt), so oder so stark reduziert bis nicht vorhanden. Von dem her gesehen sind die Einschränkungen für uns wirklich sehr minim und gut aushaltbar.

    Während des Lockdowns war ich aber nach ca. 3 - 4 Wochen schon sehr angep***t, da wir da überhaut keinerlei soziale Kontakte hatten. Das ging mir dann ziemlich aufs Gemüt. Das ist zum Glück nun anderst, da wir hier in der Schweiz zum Glück keinen Lockdown haben - jedoch die Kontakte reduzieren sollten/müssen.

  • Nichts, was aufgeschoben ist, ist das Gleiche. Was zählt ist der Moment und dass man die Feste feiern muss, wie sie fallen. An dem Spruch ist für mich was dran.

    Dass stimmt. Eigentlich werde auch die Weihnachten mal ohne die Hektick geniessen ;) Gemütlich besinnlich.......

    Schwieriger wirds halt mit Kindern, für die ist das ganze sehr suboptimal.


    Das man muss die Feste feiern wie sie fallen, stimmt. Daher mag ich Sylvester nicht so, ist für mich ein Zwangsfest.

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Bei mir der augenfälligste Unterschied war natürlich die durch die Kurzarbeit gewonnene Zeit, die ich gut dazu nutzen konnte einige Sachen zu erledigen, die schon lange anlagen oder die mich interessiert haben. Und auf den Grundstücken ist ja eh immer was zu tun.Das war auch eine schöne Gelegenheit sich einmal Gedanken dazu zu machen, wie lange und in welchem Umfang ich eigentlich noch einer Berufstätigkeit nachgehen möchte.


    Im Freizeitverhalten waren die Unterschiedliche nicht so groß, wir kommen immer schon gut mit uns alleine und einigen wenigen guten Freunden aus, schon als Kind und Jugendlicher war ich mir oft selbst genug. Den Kontakt haben wir in diesem Jahr dann vorrangig per Telefon und Facetime gehalten. Aber auch früher haben wir uns bei weitem nicht jede Woche, nicht mal jeden Monat, mit Freunden gezroffen


    Auch bei meinen Hobbies bin ich nicht der Vereinsmeier, eher im Gegenteil, alleine auf dem Golfplatz oder Hochsitz war mir immer schon lieber als beim Turnier oder der Gesellschaftsjagd. Da habe ich kaum bis gar keine Einschränkungen, bei den Sachen denen ich von zu Hause nachgehen kann eh nicht, am ehesten noch beim Golf. Das haben wir in den letzten Jahren eh nicht mehr so stark betrieben, vor allem wegen der Vereinsmeierei. Im Urlaub waren wir in den letzten Jahren auch genug, da reicht uns auch die Terrasse.


    Essen gehen ist eine Sache, das waren wir früher deutlich häufiger, wobei wir jetzt immer mal wieder etwas geholt haben. Aber auf der anderen Seite hatte meine Frau jetzt auch Zeit in ihren Kochbüchern zu schmökern und vieles neues auszuprobieren. Wahrscheinlich wird das auch nach Corona tendenziell so bleiben.


    Zum ersten mal wirklich etwas vermisst habe ich eigentlich letztens, als ich in der Buchhandlung eine Bestellung abgeholt habe und gerne noch einmal 2h gestöbert hätte, es dann aber aufgrund des Andrangs nicht getan habe. Bücher sind halt auch ein Hobby von mir, wobei meine Frau jetzt sagen würde ich hätte eh mehr als ich im Rest meines Lebens noch lesen könne...


    Insgesamt bin ich sogar überrascht, wie schnell das Jahr umgegangen ist.


    Zitat

    Ich bin da freaky und fahre vom ersten bis zum letzten Lift. Zum après Ski war ich noch nie.


    Kann ich absolut nachempfinden, ich war früher auch einer der mit dem letzten Lift unbedingt noch mal hoch musste. In den letzten Jahren haben wir uns aber Nachmittags auch gerne einfach mal auf die Terrasse des Hotels gesetzt. Beim après Ski waren mir immer schon zu viele Menschen.

  • An Silvester werden von manchen so hohe Erwartungen gestellt. Dann enttäuscht zu werden, wenn der Tag nicht so verläuft wie sie es sich das wünschen, ist vielleicht enttäuschend.


    Ich könnte an Silvester genau so gut um 22 Uhr ins Bett gehen und ich würde nichts vermissen. :D


    Für 2021 bleibt natürlich zu hoffen, dass das Leben sich wieder für alle normalisiert. Vielleicht mit Hilfe des Impfstoffs oder weil sich das Virus ausschleicht oder wie auch immer.

  • Zitat

    Ich könnte an Silvester genau so gut um 22 Uhr ins Bett gehen und ich würde nichts vermissen


    Wir haben über Jahre Silvester immer mit den gleichen Freunden gefeiert, gekocht und um Mitternacht Feuerwerk. Teilweise gab es den Nachtisch erst um 2:00 morgens. Als das dann wegen einer Erkrankung ausfallen mussten, hatten wir überraschend einen ruhigen Abend mit einer Flasche Wein zu Hause, auch sehr nett und mir hat nichts gefehlt.


    Insgesamt ist mir über die Weihnachtstage eh zu viel los, ich freue mich dann auf den Januar!

  • Ich hoffe im Januar kann man den ein oder anderen Schwung auf der Piste machen. Die bayrischen Skigebiete würden mir da schon reichen.


    Ansonsten werde ich nächstes Jahr 50 und da habe ich noch einige Anforderungen. :D

  • Lockerung der Beschränkungen an Weihnachten und Sylvester wieder fraglich:


    https://m.focus.de/politik/deu…-wachsen_id_12740714.html


    Kam auch gerade im Fernsehen. Trotz Lockdown light sind die Zahlen nicht gesunken. Ein Weihnachten und Sylvester mit Ausgangssperren rückt in greifbarer Nähe 😂

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Ansonsten werde ich nächstes Jahr 50 und da habe ich noch einige Anforderungen. :D

    Dass sind Probleme :rolleyes:


    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Ich könnte an Silvester genau so gut um 22 Uhr ins Bett gehen und ich würde nichts vermissen. :D

    Seit ich kein eigenes Feuerwerk mehr bastele, sind meine +1 und ich Silvester immer um oder vor 2200 ins Bett gegangen, damit wir an Neujahr fit waren um dann als eine der Ersten auf der Piste zu stehen. D.h. i.d.R. für uns gg. 5:00 an Neujahr aufstehen (also früher mal).

    Das ist deshalb so geil, weil die Pisten an Neujahr bis 11-12 Uhr praktisch leer sind.

    Hat man besonderes Glück, hat´s auch noch geschneit über Nacht. Und da die Pistenraupenfahrer auch nicht oder nicht viel machen in der Silvesternacht, hat man dann gute Chancen noch ein paar unpreparierte Hänge zu finden und die ersten Spuren da reinzuziehen. DAS hat Spaß gemacht :)

  • Zitat

    Bisschen weniger Wild kam im Sommer und Herbst herein, Schuld war da unter anderem auch dass viele Menschen in den Wäldern kurzfristige Erholung gesucht haben, blöd nur dass viele Leute nicht auf den Wegen geblieben sind und quer durch die Wälder gelaufen sind.


    Das mit dem „quer durch den Wald“ ist auch so eine Sache, wir sind ja alle für Umweltschutz aber das muss dann doch zu jeder Tages- und Nachtzeit und bei jeder Witterung, selbst bei Harschschnee sein.


    In diesem Jahr kommt aber noch hinzu, dass viele Drückjagden wegen Corona abgesagt wurden, dass wird man mit Sicherheit auch an den Streckenzahlen sehen können.


    Zitat

    Das ist deshalb so geil, weil die Pisten an Neujahr bis 11-12 Uhr praktisch leer sind.


    Das hat sich bei uns auch verschoben, früher haben wir erst ausführlich gefrühstückt und sind dann bis ultimo gefahren. Heute stehe ich beim Skilaufen früher auf als im Berufsleben und wir versuchen unter den ersten auf der Piste zu sein. Bis 10:00 ist dann meist die schönste Zeit des Tages, dafür machen wir Nachmittags früher Schluss und setzen uns noch gemütlich auf die Terrasse.

  • Kam auch gerade im Fernsehen. Trotz Lockdown light sind die Zahlen nicht gesunken. Ein Weihnachten und Sylvester mit Ausgangssperren rückt in greifbarer Nähe 😂

    In Augsburg von 384 Anfang/Mitte November auf 231 aktuell. Dafür geht das in anderen Gegenden rauf was den gesamtdeutschen Schnitt wohl verharren oder gar ansteigen lässt.


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    Wir haben uns auf ruhige Weihnachten eingestellt. Wird auch mal angenehm nicht vom Hl. Abend bis Neujahr von einem Termin zum anderen zu springen oder selber zu veranstalten. Wir werden wohl die Schwester meiner Frau mit der Schwiegermutter besuchen, die haben sich seit August nicht mehr gesehen und meine Eltern wo die Kinder eh mind. einmal die Woche nach der Schule sind. Silvester überlege ich einen Kinoabend mit Beamer zu machen für uns vier und gut ist. Tagsüber kurz den Uropa besuchen im Hof, der hat jedes Jahr Geburtstag an Silvester. Im Freien kann ich das vertreten, rein wollte ich jetzt nicht. Ihm selber ist das siedlertypisch egal. Was soll ihm noch Angst machen im Leben? Krieg, Gefangenschaft, Oma letztes Jahr verstorben, wird 92. Aber trotzdem will ich natürlich auch noch zum 93. hin.


    Vermissen tun wir den Vereinssport für Frau und Kinder und natürlich auch Bekannte treffen und die erweiterte Familie (Cousins und Cousinnen) mit denen wir sonst recht viel rumhängen, Essen gehen, solche Sachen.

    In der Arbeit vermisse ich stark die informellen Meetings ;), das war/ist einfach sehr praktisch wenn auf kürzestem Weg informiert bist, was besprechen kannst ohne große Formalitäten. Es ist einfach nicht das Selbe ohne diese kurze tägliche Runde, obwohl wir unsere (Einzel)-Büros ja zusammen haben. Spaß macht das Unverhoffte das ständigr kommt, da jenes Problem, da braucht eine ohne bisherigen Bedarf plötzlich ein Laptop mit HO oder Videobesprechungen mit externen Geräten im externen abgekoppelten Netz oder ganz was anderes wo keiner mit rechnet. Neulich hab ich in einer Außenstelle Spuckschutz-Scheiben 100x200cm von der Decke abhängend installiert, ist mal ganz was anderes mal sowas zu machen anstatt in Bildschirme zu glotzen und IT-Kindermädchen zu spielen. Vom übrigen Material werde ich noch paar stehende bauen in kleiner. Hätte ich auch mal nicht gedacht, dass man nach unzähligen Klausuren und Prüfungen dann mal die Stichsäge im Büro schwingt... :hehe:


    Beim Einkaufen hat sich kaum was geändert, den Alltagskram kaufen wir ohnehin in der Regel solo ein ohne Familienausflug. Getränke bringt schon lange der Bierlaster. In die Stadt würde ich mal wieder gerne, die Kleine braucht eine Schulranzen . Sonst sind wir gut versorgt, Vorräte auf 2 Wochen plus weil ich einfach während einer möglichen Quarantäne da andere bis auf Frischware nicht behelligen will damit, aber die müssen dann zumindest nicht auch noch Klopapier oder irgendeinen anderen lagerfähigen Krams besorgen.

    Achtung! Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Zynismus, Nüssen und Ironie enthalten.


    Ich weiß dass ich ein Rad ab habe. Aber kuck mal wie toll es rollt... huiiiiiiiiiiiiiiii.... ;)

  • Ah.. erneuter Katastrophenfall in Bayern... Uhhh. Da wird Corona aber Angst bekommen..

    Sorry. Aber das muss ich jetzt auf die lustige Art kommentieren... ^^

    Bei den söderschen Alleingängen gegen die Grundrechte kann einem das Lachen schon mal im Halse stecken bleiben.

    Jan und Hein und Klaas und Pit,
    die haben Bärte, die fahren mit.


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee: