• Äh ne, seltenst zu zweit. 99% solo. Entweder ich oder meine Frau. :D Ich muss jetzt ma guggn was der Meister für den Unfaller aufruft und dann was vielleicht meine schweren Wunden noch abwerfen, dann kucken wir mal auf was es rausläuft. Eilt ja nicht wirklich, ist jetzt nicht grad so die Rollerzeit.


    Schwiegervater weiß noch nix dass sein früheres heiliges Rollerlein gehimmelt wurde. Muss Petra jetzt endlich mal anrufen, ist schliesslich ihr Roller, nech. :idee:

  • Uih Uih, das gibt auch noch mal dicke Backen, obwohl, der Tochter verzeiht man mehr als dem Schwiegersohn :D

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Der Schwiegersohn macht die Steuerklärung, das ist 10 Roller wert... ;)


    Hadder damals als Prämie bekommen 1998 und fuhr bis in die Dolomiten damit ingesamt 42tkm in ~8 Jahren. Dann stand er ca. weitere 8 Jahre in der Garage unbewegt rum wegen seiner Augenkraft bis wir ihn übernommen haben 2014. Da war der TÜV 6 Jahre abgelaufen. :crazy: Brauchte ne neue Batterie und gut war. Die Reifen hab ich natürlich auch tauschen lassen ("Wieso das denn? Die haben doch noch volles Profil???" :crazy: ) und nen KD machen.


    Echt schad, hätte er sich sicher gefreut über ein Bild mit 50.000 km drauf. Um 61km daneben jetzt... :rolleyes:

  • Echt schad, hätte er sich sicher gefreut über ein Bild mit 50.000 km drauf. Um 61km daneben jetzt... :rolleyes:

    Na Stefan - da lässt sich doch was machen.

    Je nachdem wo der Tacho abgegriffen ist, einfach aufgebockt laufen lassen oder auf ein Laufband stellen.

    Das wär mir die Sache wert

    Fahren kann man gar nicht mehr? Auch nicht die Straße auf und ab?

    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Und bitte ein Video davon, wie Du 61km die Straße auf und ab fährst. :D:D


    Geht die gute alte Bohrmaschinenmethode nicht? ;)

  • Und bitte ein Video davon, wie Du 61km die Straße auf und ab fährst. :D:D...


    Da geistern doch schon Fotos durchs Netz.



    :crazy: :duw:

  • Im fernen weiten Internet haben hier ein paar eine recht große Klappe... :boese: :boese: :p :D


    Die 50.000 hinbescheissen ist auch nix, dann weiß ich es ja und dann zählt´s nicht.
    Er fährt ja ansich noch, aber ich fahr sicher nicht 61km auf und ab wenn der Roller zu 99% dann eh wegkommt. Und fahren ist grad körperlich auch nicht so der Hit zumal mein Helmvisier neuerdings etwas undurchsichtig ist... ;)


    Der Gutachter war heute da, sieht natürlich nach wirtsch. Totalschaden aus. Hab mal nach Teilen gesucht, die vordere Verkleidung gibt's nicht am Gebrauchtmarkt, weil die geht wohl immer drauf. Die hinteren Teile - geschützt durch die Form des Rolleres und Fußstütze - gibt's wie Sand am Meer, aber die sind ja nicht hin.


    Lustig wird jetzt allerdings die Schadensregulierung. Der Roller gehört meiner Frau, also ist die diesbezüglich die Geschädigte. Ich bin Zeuge dafür. Für meine alten Knochen bin ich natürlich der Geschädigte, gleichzeitig kommt mein AG ins Spiel weil das ein Wegeunfall ist und der da gerne Ansprüche stellt bzgl. Ausfall und Behandlungskosten weil eben Wegeunfall. Das wird noch lustig mit den Abrechnungen der Ärzte die das volle Programm auffahren mit MRT und CT. Heute schon 20 min in der Röhre gelegen. :rolleyes: Der Anwalt freut sich jetzt jedenfalls über 2 Mandate ;)

  • Im fernen weiten Internet haben hier ein paar eine recht große Klappe... :boese: :boese: :p :D..


    So fern und weit ist das Internet gar nicht. Auf einer meiner Heimseiten hier habe ich sogar eine Spur hinterlassen. Aber obacht: wir haben eine Kampfkatze anstelle eines Hofhundes. Und frisches Weizen im Keller. :crazy:

  • Gutachten ist da. Wiederbeschaffung 750€ was ich recht fair finde wenngleich man sich wohl schwer tun täte für das Geld überhaupt einen zu finden. Restwert 50€... :eek:


    Immerhin ein netter Grundstock für einen Nachfolger. Mal sehen was die gegnerische Versicherung spricht. 10 Tage Wiederbeschaffungszeit ist auch ambitioniert.

  • Ich fahre auch seit gut 1 1/2 Jahren den Honda PES125 und bin mit dem sehr zufrieden.

    Auf der Autobahn ziehe ich auch gerne mal an den LKW vorbei mit schnittigen 108 Tachokilometern. :D

    Die gehen mit ein paar Jahren schon sehr günstig her.

  • Die KRAVAG lässt sich wohl etwas Zeit, sowohl beim Roller als auch beim Körperschaden. Es wird immer wieder nach längst bekannt gemachtem nachgefragt. Ich habe die Anwaltskanzlei neulich mitteilen lassen, dass wie der KRAVAG bereits längst bekannt ist, keine Strafanzeige gestellt wurde bisher, auf offensichtlichen Wunsch der KRAVAG zu Lasten ihres VN bzw. dessen angestellten Berufskraftfahrers aber gerne nachgeholt werden kann. Ich werde das morgen mit einem Kollegen besprechen, da sind 2 Monate seit dem Vorfall rum, Strafantragsfrist sind 3 Monate.


    Bei Motorrädern scheint es anscheinend keinen Nutzungsausfall zu geben, die einhellige Meinung der Versicherungen ist wohl, dass sowas unter Spaßgerät fällt und man ja schließlich ein Ersatzfahrzeug (Auto) hat. Mal sehen, der Roller ist das einzige Fahrzeug meiner Frau und steht jetzt beinahe 2 Monate sinnlos rum in der Garage. Kann ich die Kiste verkaufen? Evtl. soweit herrichten dass man damit noch fahren kann? Abmelden?

  • Herrichten will ich ihn eher nicht, aber momentan ist ja nicht mal klar, ob er weg kann oder ob er noch gebraucht wird. Gutachten ist längst erstellt, aber bevor der nicht weg ist kann der neue vom Platz her nicht her weil sonst einer draußen stehen müsste. Der KRAVAG traue ich dazu durchaus noch ein "Gegengutachten" zu.


    Und dann wird über die Kostenexplosion bei den Versicherern gejammert. Ja ist doch kein Wunder wenn man wegen so einem Schmarren zum Anwalt gezwungen wird weil man als Laie sonst komplett über den Tisch gezogen wird. Jedes Schreiben vom Anwalt kostet. Trotz sehr guter umfangreicher Angaben von Anfang an bis jetzt allein wegen mir die dritte oder vierte Rückfrage über den Anwalt der dann wiederum zurückschreibt.