Neuwagenbestellung Skoda Octavia

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  • Turbo läuft, Turbo säuft. DAS bekommt ein moderner R6 mit D und den aktuellen Automatiken auch hin, davon bin ich fest überzeugt.

    Nach meiner Erfahrung trifft dies keineswegs zu. Turbo-Diesel sind im Verbrauch gedeckelt. Da kann man praktisch auf dem Gaspedal herumtanzen und es fließt nicht mehr durch.


    Turbo-Benziner bekommt man auf einer Rennstrecke problemlos in 20+ L Bereich. Straßen-PKW um 200-250 PS.

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  • Natürlich sind die leeren Straßen momentan sehr vorteilhaft.

    Aber über 10l bekomme ich den nicht und kann ihn problemlos mit 6l fahren.

    Same here. Der 2.0 TSI ist schon ein recht effizienter, kraftvoller Motor. Mit ein wenig Anstrengung kommt man sogar fast auf 5,0. Okay, bei gleicher Fahrweise läge der Diesel dann auch nur bei etwa 4 Liter. ;) Man darf aber echt nicht unterschätzen, wie sparsam diese Benziner sein können.

    Jeder soll den Motor wählen, der ihm am besten liegt. Ich zum Beispiel ziehe Dinge wie Laufruhe, Drehfreude und geschmeidiges Hochtouren (durch eine deutlich geringere Aufladung und das breitere Drehzahlband) einem sparsamen, bulligen, leicht rustikal klingendem Diesel in der Regel vor. Nur beim B57D30 (265-400 PS) werde ich regelmäßig schwach. :D Dieser Motor ist die pure Effizienz: Sparsam und kraftvoll. Trotzdem wähle ich auch mal gern den B58B30, wenn ich die Wahl habe.

    Più Emozione...

    Der 2.0 TDI ist als Zufahrzeug sicherlich auch der geeignetere Antrieb als der nominell ebenfalls keineswegs schwache 1.5 TSI. Letzteren hatte ich ja jetzt zwei Jahre lang unter der Haube. Das Anfahrverhalten war jedoch beim Modell mit OPF schon etwas "sonderbar", um es charmant auszudrücken. Auch mit DSG gibt es immer mal wieder Ruckler oder dergleichen, die erst durch ein Update beseitigt werden mussten. Beim Verbrauch geben sich beide Motoren bei normaler bis sparsamer Fahrweise wirklich nicht viel. Wer jedoch viel Langstrecke fährt und gern auch mal schneller als 140, wird mit dem Diesel die größere Freude haben.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Ds Motordrehmoment eines Benziners und eines Diesels so zu vergleichen, bringt nichts, würde ich sagen. Die Achsübersetzung beim Diesel ist aufgrund der geringeren Drehzahlen eine ganz andere. Interessant ist ja, was am Rad ankommt.

    Kann man eigentlich nicht mehr sagen.

    Früher bei einem 400 Nm M3 bzw. 320d war das was anderes. Auf der Straße war der 4.Gang im M3 das, was der 2.Gang im 320d war.

    Aber jetzt mit der 8-Gang Automatik ist das gleich.


    Z.B. 235i zu 225d. Zieht man die Wagen nur bis 3.000, dann fahren sie nebeneinander bis 200 (+/- paar %).

    Die Übersetzungen sind nahezu gleich. Klar, weil beim Benziner bis 7.000 U/min was kommt, kann er 250 im 6.Gang erreichen und hat 2 Schongänge. Im Diesel dreht der 7.Gang aus bei Vollgas.

    Durchbeschleunigt fährt der Benziner immer einen Gang tiefer und liegt weit vor dem 225d und tritt man bei 120 drauf, kommt beim Benziner noch ordentlich was, während der Diesel bei jedem kleineren Gang nur lauter wird, aber mit der Motordrehmomentangabe kann man bei den aktuellen Fahrzeugen mit massig Gängen schon was anfangen, weil beide bei 50 im 7.Gang 1.000 U/min drauf haben (+/- paar %).


    Also im Alltag hat die Aussage von Stefan heute deutlich mehr Bestand als vor 20~30 Jahren, als jeder TDI-Fahrer meinte, er hätte einen Ferrari.

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

    Flashbeagle hinterlässt einen BMW und zwei Fahrräder.

  • Also im Alltag hat die Aussage von Stefan heute deutlich mehr Bestand als vor 20~30 Jahren, als jeder TDI-Fahrer meinte, er hätte einen Ferrari.

    Das würde ich auch so sehen, es aber in erster Linie auf die sich immer mehr angleichende Charakteristik schieben: Die Benziner erreichen ihr Leistungsplateau immer früher und auch das Drehmomentdiagramm wird beim Diesel immer ausgewogener (insbesondere mit Mehrfachaufladung). Das maximale Drehmoment der Benziner wächst. Bullig bleibt der Diesel trotzdem.


    Und richtig, bei BMW unterscheidet sich auch die Gesamtübesetzung zwischen Diesel und Benziner: Der Benziner hat 6, der Diesel 7 Fahrgänge. Das gleicht sich am Ende soweit aus, dass sich gleichstarke Benziner und Diesel etwa auf Augenhöhe bewegen, der Diesel aber seinen favorisierten Drehzahlbereich (in der Regel 2000-3000 U/min), der beim Benziner immer seichter wird durch sein breit nutzbares Drehzahlband. Nur bei Hochdrehzahlmotoren kann man dies so spezifisch sagen, die wollten meist ab 5000 U/min bewegt werden. Den heutigen Turbobenziner im Bereich 150-200 PS ist das annähernd egal - die drücken auch schon bei niedriger Drehzahl, aber eben nicht so sehr wie der Diesel.


    Wenn man die 340 Nm des TDI den 320 Nm eines 2.0 TSI mit 40 PS gegenüber stellt, wird der Benziner dennoch die Nase vorn behalten. Die Gangreichweiten sind stets vergleichbar, der TSI hat sein Rev-Limit jedoch bei ca. 6200 statt ca. 4800 beim TDI. Der TSI kann kürzer übersetzt werden. Beim TDI mit 400 Nm/190 PS wird es noch deutlicher, wenn man sich den TSI mit 400 Nm/300 PS vor Augen führt. Das ist dann kein Duell auf Augenhöhe mehr. :p


    Zwischen 150 PS TSI und TDI ist es eine Glaubensfrage. Bei der A3 Limousine hatte ich den direkten Vergleich und konnte beiden Varianten viel abgewinnen. Der TDI hatte seine Stärke klar auf der Autobahn, was aber am ehesten am Verbrauch festzumachen ist. Der TSI kommt dort trotz Zylinderabschaltung nur mit viel Disziplin und Zeit auf ca. 6 Liter, für den TDI sind 5 Liter bei Schnitt 130 dagegen kein Ding der Unmöglichkeit. Auf der Landstraße nähern sich beide an. Und dort gefällt mir der agilere, subjektiv akustisch angehmere TSI eben besser.

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  • Beim Sprint zählt nur die Leistung, also PS bzw. wie man neuerdings sagt kw. Klar hat eine Auto mit 40 PS mehr die Nase da vorne. Wäre traurig wenn nicht. Im Alltag ist mir das aber relativ wumpe oder gar wenn ich einen Anhänger dran habe. Dann dreh ich die Kiste nicht aus bis zum Anschlag oder hab Lust zum Überholen oder Auffahren erstmal 2 Gänge runterzuschalten.

    Auf den Anhängerbetrieb freue ich mich - trotz potenter R6 und V8 der Vergangenheit - durchaus auf den TDI. Vorallem auf den Verbrauch bin ich da enorm gespannt.


    Hessenmühle 2018 hatte ich ja den A3 2.0 TDI und hoch und unter geprügelt auf 700km. 6 Liter. Da wird es nicht viele Benziner geben die bei der Fahrweise PTM sich nur laue 6 Liter genehmigen. ;)

    Mit dem handgeschalteten TSI im Passat bin ich überhaupt nicht warm geworden auf guten 300km. Entweder ich war zu blöde, aber Geruckel und Anfahrschwäche und so wenig hat der dann auch nicht gebraucht obwohl übliche Fahrt ins Allgäu.

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • kW, besser gesagt Watt, war schon immer die wissenschaftliche Angabe für die Leistung. ;) PS ist keine physikalische Einheit. Die Leistung kW ist auch nur ein Produkt aus Drehmoment und Drehzahl und damit spielt bei einem Vergleich zweier Motoren stets das gesamte (genutzte) Drehzahlband eine Rolle. Bei einem Diesel wird man beispielsweise das Drehzahlband nicht ausreizen, weil bei den oberen Drehzahlen das Drehmoment soweit abflacht, dass bei der nächsten Übersetzungsstufe mehr Raddrehmoment anliegt. Meinen TSI darf ich mindestens bis 6500 U/min ausquetschen, um die maximale Performance zu erhalten.


    Bei der Beschleunigung spielen natürlich auch noch andere Faktoren wie Grip/Traktion, Gewicht, Gewichtsverteilung und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Wir befinden uns aber nicht im Motorsport und daher kann es uns egal sein. Wir sind vermutlich alle aus dem Alter raus, bei dem es auf die letzte Zehntel ankommt. Spaß kann man auch mit wenig Leistung haben, wenn das Gewicht passt...

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  • Ja, das ist natürlich korrekt. "Nur die Leistung" ist allein natürlich nicht richtig. Mit nem 680PS-LKW wird man trotzdem kaum einem 150PS-Auto davon fahren natürlich. Ich meinte natürlich im direkten Vergleich in einem Fahrzeug (wenn auch die Getriebe natürlich anders sind).


    104 km schon drauf jetzt nech. Mal sehen ob ich dieses Jahr noch tanken muss wenn das so weiter geht... :hehe:

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • 104 km schon drauf jetzt nech. Mal sehen ob ich dieses Jahr noch tanken muss wenn das so weiter geht... :hehe:

    Da steht ja bald der erste Ölwechsel an. :hehe:

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  • Und richtig, bei BMW unterscheidet sich auch die Gesamtübesetzung zwischen Diesel und Benziner: Der Benziner hat 6, der Diesel 7 Fahrgänge. Das gleicht sich am Ende soweit aus, dass sich gleichstarke Benziner und Diesel etwa auf Augenhöhe bewegen, der Diesel aber seinen favorisierten Drehzahlbereich (in der Regel 2000-3000 U/min), der beim Benziner immer seichter wird durch sein breit nutzbares Drehzahlband.

    ...

    Wenn man die 340 Nm des TDI den 320 Nm eines 2.0 TSI mit 40 PS gegenüber stellt, wird der Benziner dennoch die Nase vorn behalten. Die Gangreichweiten sind stets vergleichbar, der TSI hat sein Rev-Limit jedoch bei ca. 6200 statt ca. 4800 beim TDI. Der TSI kann kürzer übersetzt werden. Beim TDI mit 400 Nm/190 PS wird es noch deutlicher, wenn man sich den TSI mit 400 Nm/300 PS vor Augen führt. Das ist dann kein Duell auf Augenhöhe mehr. :p


    Ja, hm... ne... ich weiß jetzt nicht, ob wir das gleiche meinen bzw. ich weiß auch nicht, wie die Getriebe bei VW übersetzt sind.


    BMW 225d und 240i fahren beide 100 km/h mit 4.000 U/min im 4.Gang. Oder 200 Km/h im 7.Gang mit 4.000 U/min (+/- paar %).

    Sie sind beide gleich übersetzt (also ungefähr). Der 240i hat nur deshalb 2 Schongänge im Gegensatz zum 225d, weil der Diesel im 7.Gang fast ausdreht. Diese Drehzahl gilt beim Benziner aber ja noch als Schongang.

    Durchbeschleunigt ist der 240i immer einen Gang tiefer. Bei 130 schaltet der 240i in den 4, der 225d schon in den 5., bei 160 in den 5 (240i) bzw. 6. (225d), was aber nur an der Schaltdrehzahl liegt, nicht an einer kürzeren Übersetzung.

    Und durch die ~gleiche Übersetzung kann man jetzt halt den Drehmomentwert miteinander vergleichen (im Alltag).

    Beim 5-Gang musste man ja 600 Diesel-NM eher mit 400 Benziner-NM vergleichen.

    Beim 6-Gang war es ja dann meist so, dass der Diesel einen weiteren Fahrgang bekam und der Benziner einen Schongang. War dann nicht mehr ganz so krass.


    Wie groß die Unterschiede tatsächlich immer noch sind, sieht man halt am 100-200 Wert.

    Bei 3.000 geschaltet, brauchen 225d und 235i genauso lang.

    Durchbeschleunigt braucht der 235i 12 Sek., der 225d 20 Sek.

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

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  • BMW 225d und 240i fahren beide 100 km/h mit 4.000 U/min im 4.Gang. Oder 200 Km/h im 7.Gang mit 4.000 U/min (+/- paar %).

    Gut, das kann sein (ich bin gerade zu faul, es selbst auszurechnen :p), wobei es mich wundert, dass der Benziner im Vergleich zum Diesel hier so arg lang abgestuft sein soll. Das würde ja bedeuten, dass der 4. Gang beim M240i bis 175 km/h ausdreht, während der Diesel bereits 50 km/h eher aufgeben muss. Aber ja, das kann durchaus sein, die Benziner sind zum Teil wirklich lang gestuft. Die damit verbundenen Vorteile sieht man allerdings im Vergleich zum Diesel kaum, da der Selbstzünder stets dennoch mit besseren Verbrauchswerten punktet.

    Dem Benziner würde man freilich auch das Recht einräumen, das gesamte Drehzahlband zu nutzen - bei 4000 U/min darf er ja noch in der Gangstufe bleiben, während der Diesel in die für ihn längere Übersetzung muss und damit in der Beschleunigung einknickt, während der Benziner längst noch nicht aufgibt. Oder anders formuliert: Wer beim M240i entspannt immer nur bis 4000 U/min dreht, muss den Diesel schon immer wieder ausquetschen. Dabei würde es mir eher Spaß machen, nur den Benziner auszudrehen. :m: Gelassener ist der Benziner in diesem Vergleich auf jeden Fall, was aufgrund der Zahlen (z.B. 326 PS beim M235i und damit 102 PS mehr als beim 225d) aber sicherlich auch nicht verwundert. Vielleicht finde ich ja mal Lust und schaue mir diese Paarungen mal genauer an.

    Eine Paarung hätte ich gerade schon vorliegen, weil ich das vor Ewigkeiten mal in einer Excel-Tabelle berechnet habe:

    4. Gang bei 4000 U/min: 112,59 km/h (535d F11) vs. 96,71 km/h (535i F10)
    7. Gang bei 4000 U/min: 223,70 km/h (535d F11) vs. 192,16 km/h (535i F10)

    Zumindest für diesen Fall tritt annähernd das ein, was ich meinte: Der Benziner mag zwar etwas längere Gangreichweiten haben, was man auch sehr schön daran sieht, dass er zwei statt nur einen "Schongang" hat, aber wirklich extrem ist es nicht.

    Den 2.0 TDI hatte ich nur mal für einen A3 8V sowie Passat B8 mit 6-Gang-Handschaltung berechnet und dort gibt es - ähnlich wie beim 1.5 TSI im Ibiza - einen kompletten Schongang. Auch hier sind die Gangreichweiten etwas kürzer, aber dramatisch ist es nicht (244/226 km/h vs. 245 km/h im 5. Gang als theoretische Maximalgeschwindigkeit). Mit DSG hatte ich bislang noch nicht berechnet, da es bei den VAG-Fahrzeugen allgemein schwer ist, an die Daten zu kommen (bis heute fehlen mir die Übersetzungswerte beim Ibiza). Bei BMW ist das erheblich leichter.

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  • ...wobei es mich wundert, dass der Benziner im Vergleich zum Diesel hier so arg lang abgestuft sein soll. Das würde ja bedeuten, dass der 4. Gang beim M240i bis 175 km/h ausdreht, während der Diesel bereits 50 km/h eher aufgeben muss. Aber ja, das kann durchaus sein, die Benziner sind zum Teil wirklich lang gestuft. Die damit verbundenen Vorteile sieht man allerdings im Vergleich zum Diesel kaum, da der Selbstzünder stets dennoch mit besseren Verbrauchswerten punktet.

    Na, so lang ist das ja nicht. 4.Gang bis 175 ist doch schon noch kurz. Der Diesel ist halt nur noch kürzer übersetzt.

    Dem Benziner würde man freilich auch das Recht einräumen, das gesamte Drehzahlband zu nutzen - bei 4000 U/min darf er ja noch in der Gangstufe bleiben, während der Diesel in die für ihn längere Übersetzung muss und damit in der Beschleunigung einknickt, während der Benziner längst noch nicht aufgibt. Oder anders formuliert: Wer beim M240i entspannt immer nur bis 4000 U/min dreht, muss den Diesel schon immer wieder ausquetschen. Dabei würde es mir eher Spaß machen, nur den Benziner auszudrehen. :m: Gelassener ist der Benziner in diesem Vergleich auf jeden Fall,

    Ja, ging ja nicht um ein Rennen, oder was besser ist, oder so.

    Ich wollte nur schreiben, dass man mit den heutigen Getrieben nicht mehr sagen kann, dass ein 320 Nm Diesel wie ein 250 Nm Benziner fährt.

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

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  • So, kaum sind zweieinhalb Monate durchs Land hab ich ihn heute mit exakt 1500km in die Garage gefahren. :duw:


    Bisheriger Verbrauch 5,76l nach der ersten Füllung, 6,16l die zweite, davon allerdings ~130km mit Wohnwagen. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Octi (oder eher natürlich der Motor) dabei echt eine massive Steigerung. Zwar nur 10 PS, aber fast das doppelte Drehmoment. Dazu ein angenehm niedriger Verbrauch. 1200kg Wohnwagen am Haken, auf der Fahrt ins Allgäu mit Schnitt 60 genau 9,0l laut BC, auf dem Heimweg mit bisschen anderer Strecke mit einem Schnitt von 58 km/h sogar nur 7,8l gebraucht. Tempomat auf der Bundesstraße bei 90, oftmals im 7. Gang vom DSG. Da kann man wirklich nicht meckern, wobei man aber auch am Verbrauch sieht, in welche Richtung es bergauf ging, aber Marktoberdorf ist ja eh alles Landstraße mit Achterbahncharakter. ;)


    Gelegentlich kann einem im Gespannbetrieb passieren, dass man an der Ampel etwas zu forsch Gas gibt, dann scharrt er gelegentlich mit den Hufen. Da wäre 4WD sicher besser, aber für 0,3% wo die Vorteile überwiegen täten, wenn überhaupt, war da nicht wirklich der Bedarf da.


    Sonst sind wir wie oben ersichtlich noch nicht wirklich viel gefahren und so richtig mal Feuer frei auf der AB hat er aufgrund der km auch noch nicht bekommen, die einzige Fahrt führte nach München. Auf solchen Strecken ist bei um die 130 locker ein 4er vorne dran zu machen. Bin mal gespannt wie sich das entwickelt, bislang kannte ich die VAG-Motoren dergestalt, dass da nach guten 5000km der Verbrauch nochmal sank und die Leistung zu nahm. Wie auch immer man das erklären mag.


    Wie dem auch sei, ich denke, die Kiste passt uns ganz gut. Platz ist gut vorhanden, im Kofferraum lag das Vorzeltpaket, die Kompressor-Kühlbox, der Lotusgrill, eine Notkiste Getränke, im Geheimfach noch Dosenvorrat und oben drauf 4 Tretroller. Und voll war da noch lange nicht. :top:

    Winterfelgen sind auch schon angekommen und warten auf Besohlung im Herbst wenn die neue Mode rauskommt.


    Interessant sind immer noch die Dinge, die man entdeckt. Neulich die verschiedenen Modi der Rückfahrkamera, vorallem mit Anhänger super. Man müsste wohl mal wirklich die Anleitung lesen. :idee:

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • Jepp. Hadder.


    Noch nicht viel gemacht damit. Heute den kleinen 750er mal im Hof rückwärts, aber arg viel anders fahr ich selber auch nicht. Aber ansich super Funktion. Mit dem Wohnwagen noch nicht probiert, aber da gestern beim Umparken am CP gemerkt, man muss einstecken, sonst macht der Octi wenn man rückwärts zu schnell wird eine Notbremsung. Klar, der denkt ja der Pieper hat ein Hindernis im Visier und bevor es kracht -> Bremsung

    Aber mit dem Trailer-Assist kann er ja glaub noch einiges mehr als nur grad rückwärts fahren.


    So wirklich viele der möglichen Funktionen hab ich echt noch nicht benutzt. aber immerhin schon mal den Parkzettelhalter als wir in Neuschwanstein waren. :hehe:


    Was ich noch nachlesen muss, ob der die 12V-Dosen abschaltet bevor er nicht mehr anspringt. Dann kann man die Kompressorbox oder so auch mal eingesteckt lassen.

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • Also 130€ die man "reinholen müsste" so gesehen. Wobei das ja letztlich wieder egal ist, weil das alte Auto behalten wäre natürlich noch günstiger gewesen. ;)

    Weil ich das oben erst jetzt gesehen hatte: Bei 1500km mit dem Zafira hätte ich jetzt bei den Fahrten wie bisher das 3. Mal getankt statt 2x, der kam zwar in der Regel auf 600km pro Tank, aber z.B. nicht mit Wohnwagen natürlich. Momentan sind laut Spritmonitor 6,14€ auf 100km durch, beim Zafira waren es 10,04€. So gesehen also bis jetzt um die 90€ "erspart", was natürlich auch eine Milchmädchenrechnung ist. Wirklich unrentabel ist damit der Diesel aber auch bei der geringen Fahrleistung wohl nicht so wirklich, zumindest in der Sprit/Steuer-Berechnung. Die in SM erfassten Octiavia TSI brauchen im Schnitt wohl 6,40, was dann so um die 9€ auf 100km sind.

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • Das klingt doch alles sehr erfreulich :top:!

    Diesel sind imo aufgrund ihrer Effizienz, der super CO2-Bilanz und mittlerweile auch vorbildlichen Feinstaub- und Stickoxid-Werten absolut umweltfreundliche Autos. Ottomotoren werden dies konzeptbedingt imo nie erreichen. Bei denen wird zuviel Energie in Wärme verschwendet, vergleichbar mit einer konventionellen Glühbirne. Nur unsere verwirrten Volksvertreter checken das nicht :rolleyes:. Und Spaß machen Diesel seit rund 20 Jahren nicht nur an der Tankstelle!

    formerly known as Fastisfast2fast

  • So wirklich viele der möglichen Funktionen hab ich echt noch nicht benutzt. aber immerhin schon mal den Parkzettelhalter als wir in Neuschwanstein waren.

    Da gibt es wohl noch viel mehr Funktionen freizuschalten.

    Ich tummele mich mit meinem V.A.G. Fahrzeug in einem Spezial Forum und da kann man der Elektronik per Codierung durch OBDEleven und VCDS so einiges beibringen ...

  • Ein Erfahrungsbericht pro Tanken muss sein... :crazy:


    Mittlerweile ist der Gesamtverbrauch seit EZ auf 6,41l/100km gestiegen, letztlich kein Wunder, ca. ein Drittel der Gesamtkilometer war mit Wohnwagen oder 750kg-Anhänger zum Brennholz holen bei Schwiegers einige Male. Aber auch da kann ich nicht meckern. Im Vergleich zur vorherigen Urlaubsfahrt haben drei Räder am Dach 0,1 bis 0,3 l/100km Mehrverbrauch erzeugt. Hätte ich jetzt gravierender eingeschätzt, aber das macht wohl mit Wohnwagen das Kraut auch nicht mehr fett. Wobei ich mit dem Verbrauch absolut leben kann. 9,2 am Hinweg und 8,1 am Rückweg. Den kleinen 750er merkt man bei 90 nicht so wirklich, da braucht er unter 5 Liter. Ich bin mal gespannt, es stehen jetzt endlich mal halbwegs Strecken an in den nächsten Wochen. Ansonsten steht er sehr viel rum, ich hab schon Bammel nach manchmal 2 Wochen ob er anspringt.

    Das Faszinierende an Pumuckl war im Nachhinein betrachtet ein selbständiger, quasi alleinerziehender Schreiner der in München gut davon leben kann pro Woche einen Stuhl zu reparieren...

  • Ansonsten steht er sehr viel rum, ich hab schon Bammel nach manchmal 2 Wochen ob er anspringt.

    ;)

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    Grüße
    shneapfla
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    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!