Immobilien - Betongold oder Betonblei

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  • Mir ging es mehr um "kannst es ja abschreiben".

    Und das ist ja nicht das Primärziel von unternehmerischen Handeln... :kasper:

    Oh, da kannte ich aber einige, die das so gehandhabt haben :hi:

    So richtig erfolgreich war aber keiner davon. Der einen GmbH habe ich beispielsweise meine CBR1000RR Repsol abgekauft. 3 Monate alt, 800km. 50% vom Neupreis.... weil man sie abschreiben wollte, und das Finanzamt schon bei der USt. Nein gesagt hat. Für mich war das ein gutes Geschäft :hi:

    An alle Mitmenschen, die es mit mir aushalten, ohne mich gleich im Wald aussetzen zu wollen: Danke :hi:

  • Erstmal muss etwas vorhanden sein bzw. erwirtschaftet werden, damit man dann davon auch abschreiben kann. Darauf wollte ich hinaus... :hi:

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht

    (Theodor Körner)

  • Mir ging es mehr um "kannst es ja abschreiben".

    Und das ist ja nicht das Primärziel von unternehmerischen Handeln... :kasper:

    Natürlich nicht, aber trotzdem ist es so, dass er Geld gezahlt hat, das er nicht wieder bekommt. Damit ist es eine Ausgabe die er bei vermieteten Objekten steuerlich geltend machen kann, womit sich der "Verlust" um 42% reduziert die er sonst an Steuern zahlen würde für die Summe.

    Verlust is immer nicht gut, aber wenn ich da so höre.... WEG mit trägen desinteressierten Miteigentümern - da wäre die Gefahr hoch, dass er am Ende auf noch mehr Kosten sitzen bleibt, wenn er sich auf die Hinterbeine stellt und rechtlich vorgeht, weil die anderen Eigentümer dazu in der Versammlung keinen Beschluss fassen (wollen).

    Ich sehe das im kleinen Rahmen ja bei mir in der WEG. 5 Wohnungen, davon 3 vermietet, die 2 Eigentümern gehören, von denen die eine sich an die andere hängt und oft nur ne Vollmacht an diese vergibt.
    Da wurden nicht mal die 1-200€ für den Wechsel bei den Heizkostenzählern abgesegnet, bei denen ich derbe Ungenauigkeiten bemängelt hatte, weil des den beiden Grazien völlig egal ist was sie an Heizkosten haben, weil das ein durchgereichter Posten ist.
    (Bin mal gespannt auf die diesjährige Abrechnung - da kommen zum ersten mal die wesentlich genaueren elektronischen Zähler zum tragen. Da lach ich mir wahrscheinlich eins)

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Erstmal muss etwas vorhanden sein bzw. erwirtschaftet werden, damit man dann davon auch abschreiben kann. Darauf wollte ich hinaus... :hi:

    Ich wollte darauf hinaus, dass es unsinnigere Dinge gibt, die man abschreiben möchte, als die paar Mücken von Oliver.

    Natürlich muss man erst Geld erwirtschaften. Aber manche tun und kaufen unsinnige Dinge, um dem Finanzamt nicht so viel überweisen zu wollen. Bei dem Motorrad war es der GF einer 1 Mann Immobilienmakler GmbH. Der wollte dem FA verkaufen, dass er damit zu Besichtigungsterminen fährt. Trotz weiteren Fahrzeugen. Müsste dem dümmsten klar sein, dass sowas verworfen wird. Und dann hat halt die Kohle gefehlt.
    Ich kenne da noch einige Beispiele, und man kann aus manchem ja auch selber Profit schlagen :popcorn::rauchen:

    An alle Mitmenschen, die es mit mir aushalten, ohne mich gleich im Wald aussetzen zu wollen: Danke :hi:

  • Verlust is immer nicht gut, aber wenn ich da so höre.... WEG mit trägen desinteressierten Miteigentümern - da wäre die Gefahr hoch, dass er am Ende auf noch mehr Kosten sitzen bleibt, wenn er sich auf die Hinterbeine stellt und rechtlich vorgeht, weil die anderen Eigentümer dazu in der Versammlung keinen Beschluss fassen (wollen).

    Mir geht es auch weniger um meine Rückzahlungen sondern auch darum, dass die zeitgleich nicht erfolgenden mutmaßlichen Nachzahlungen anderer Miteigentümer am Ende ja somit auch bei mir auf der Tasche landen.

    Wirklich "lohnen" würde sich ein Vorgehen wohl tatsächlich nur, wenn die Fahrlässigkeit des neuen Verwalters hier so grob einzuordnen ist, dass es sogar eine Strafanzeige rechtfertigen würde. Aber das sehe ich hier noch nicht.

    Werde nach meinem Urlaub kommende Woche mal mit dem ein oder anderen vernünftigen Hausverwalter sprechen, den ich noch so habe..... mal sehen, was die meinen......

    Viele Grüße
    Oliver

  • ... aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich eher sagen "sträflicher Leichtsinn" aber ich drück Herby die Daumen.

    Kannst Dich noch erinnern, dass ich meinen neuen Mietern am Ende des alten Jahres, weil Sie eine neue Küche einbauen wollten und dies auch zwischenzeitlich getan haben, mit der Kautionszahlung bis spätestens 31.03. diesen Jahres einverstanden war, wer hat :dudu:gesagt, schon gestern ist die Kaution auf unserem Konto eingegangen, also Entwarnung.:cool::)

    Gibt auch noch Mieter Denen man vertrauen kann.....;)

  • Danke, aber ich meine dass man Menschen im Gesprächsverlauf in etwa einschätzen kann


    Dachte ich auch, dann habe ich den Kaufvertrag für den Unimog unterschrieben :duw:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Ich renne seit zwei Jahren der Rückzahlung von Hausgeldern dreier Wohnungen für 2022 nach. Der Verwalter der für 2022 war, ist weg und der danach kam, ist ein Taugenichts. Erst hat er mich 1,5 Jahre lang hin gehalten und als ich jetzt eine Aufrechnung erklärt habe, sagt er auf einmal, die Abrechnung sei nie beschlossen worden und somit könne ich auch nichts aufrechnen. Er will das aber gerne auf die Tagesordnung der nächsten Versammlung stellen, damit er dafür einen Beschluss bekommt, dass er die Abrechnung noch macht. Also gemacht ist sie - ich habe ja die Belege - aber sie wurde nicht beschlossen.

    Ist das der Fall von 2023 mit dem Wechsel mitten im Jahr?
    Da wurde mir ja fehlende Sachkenntnis vorgeworfen als ich dazu geraten habe dies so einfach wie möglich im Einverständnis zu lösen...ist das was daraus geworden ist?

    Der Verwalter ist ja für die Jahre auch nicht entlastet. Ich würde das mit ihm in Ruhe besprechen, dass er ein eigenes Interesse hat das umzusetzen. Er wird ja auch für Umlaufverfahren bezahlt wenn hier ein Problem der Verjährung besteht soll er halt Entlastung und Abrechnung versuchen im Umlaufverfahren zu beschließen. Da verdient er ja echtes Geld dran.

    605 Nanometer. Nothing else.

  • Ist das der Fall von 2023 mit dem Wechsel mitten im Jahr?

    Ja, da ist erst ein "Neuer" gekommen und der hat nach wenigen Wochen / Monaten das Handtuch gewochen, wonach dann der aktuelle Spezi kam.

    Der Verwalter ist ja für die Jahre auch nicht entlastet.

    Das ist ja ein Anderer. Oder verstehe ich das falsch?


    Ich würde das mit ihm in Ruhe besprechen, dass er ein eigenes Interesse hat das umzusetzen. Er wird ja auch für Umlaufverfahren bezahlt wenn hier ein Problem der Verjährung besteht soll er halt Entlastung und Abrechnung versuchen im Umlaufverfahren zu beschließen. Da verdient er ja echtes Geld dran.

    Der reagiert ja nicht auf dahin gehende Schreiben. Wenn Eigentümer den anrufen, schnauzt er die an. Der Mann hat glaube ich ein Alkoholproblem. Es gibt eine größere Strangsanierung aktuell. Da hält er es nicht mal für nötig zu informieren, wann wo das Wasser abgestellt wird. Mit dem kannst du nichts besprechen.

    Und die anderen WEG Leute scheint´s nicht zu interessieren. Jeder zerreißt sich das Maul über den aber wenn es drauf ankommt, kneifen die immer.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Das ist ja ein Anderer. Oder verstehe ich das falsch?

    Keine Ahung, dafür fehlen die Infos. Irgendwer muss für die Abrechnung zuständig sein, die es ja anscheinend gibt, und dafür entlastet werden.

    Wenn ich dich richtig verstehe wurde ja abgerechnet, nur das Geld nicht eingesammelt oder ausbezahlt?


    Der reagiert ja nicht auf dahin gehende Schreiben.

    Da kenne ich mehr Hausverwaltungen, die kommunikativ ein schwarzes Loch sind.


    Wenn Eigentümer den anrufen, schnauzt er die an.

    Jo mei. Das musst du wissen, was du klären willst und was nicht. Man kann auch nen Termin machen und hin fahren.


    Und die anderen WEG Leute scheint´s nicht zu interessieren. Jeder zerreißt sich das Maul über den aber wenn es drauf ankommt, kneifen die immer.

    Naja, was wollen die auch tun? Es ist nun Mal so, dass 3 von 4 Hausverwaltungen nicht zu gebrauchen sind und bei denen die gut sind kommst du nicht rein.

    Ich finde es hier spannend, wie Leute Probleme mit Mietern haben und als Hauptproblem sehen. Ich sehe aktuell eher das Problem mit den WEGs und Verwaltungen, das kostet mehr Geld als alle Mieterprobleme in Summe...

    605 Nanometer. Nothing else.

  • Manchmal freue ich mich richtig über meine Armut.

    Ich habe nur ein vermietetes Haus, noch dazu in derselben Straße mit zwei netten Mietern und verwalte und pflege alles selbst. Läuft seit knapp 10 Jahren richtig gut.

  • Keine Ahung, dafür fehlen die Infos. Irgendwer muss für die Abrechnung zuständig sein, die es ja anscheinend gibt, und dafür entlastet werden.

    Wenn ich dich richtig verstehe wurde ja abgerechnet, nur das Geld nicht eingesammelt oder ausbezahlt?

    Die damalige HV hat Abrechnungen verschickt und mindestens einmal nichts zurück gezahlt. Sie haben auch angeblich die ganzen Jahre ihrer Betreuung nie eine Eigentümversammlung durchgeführt (also auch lange bevor ich Eigentümer wurde). Ob sie nur Guthaben nicht ausgezahlt oder auch Nachzahlungen nicht eingezogen haben, vermag ich nicht zu sagen.

    Es wurde also offenbar bis 2022 nie jemand entlastet. 2021 ist ja mittlerweile verjährt. 2022 verhährt zum Jahreswechsel.


    Jo mei. Das musst du wissen, was du klären willst und was nicht. Man kann auch nen Termin machen und hin fahren.

    Ich habe mit dem schon mehrfach persönlich dazu gesprochen. Er lügt und erzählt jedes Mal was anderes. Erst hat er mich immer vertröstet und es vor sich hin geschoben, nun sagt er, er muss er einen Beschluss in der kommenden Versammlung abwarten. Auf die Aufforderung einen Umlaufbeschluss auf den Weg zu bringen, reagiert er nicht.


    Ich finde es hier spannend, wie Leute Probleme mit Mietern haben und als Hauptproblem sehen. Ich sehe aktuell eher das Problem mit den WEGs und Verwaltungen, das kostet mehr Geld als alle Mieterprobleme in Summe...

    Das stimmt. Mit Mietern habe ich wenig Probleme außer den mietrechtlichen Einschränkungen wo die nichts für können.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ob sie nur Guthaben nicht ausgezahlt oder auch Nachzahlungen nicht eingezogen haben, vermag ich nicht zu sagen.

    Naja, das muss man halt prüfen. Sollte ja anhand der Daten und Kontobewegungen feststellbar sein. Wenn die Unterlagen nicht beim heutigen Verwalter liegen kannst es eh abhaken.

    Die Frage ist ja auch, ob die eingezogen haben oder die Eigentümer überweisen sollten.

    Wie gesagt....im Notfall halt Termin machen, hin fahren und Belege selber anschauen. Ist das zu viel Zeit, Sache abschließen.


    nun sagt er, er muss er einen Beschluss in der kommenden Versammlung abwarten

    Geht sich doch zeitlich noch aus wenn dieses Jahr eine Versammlung geplant ist. Ist sie das?


    Es wurde also offenbar bis 2022 nie jemand entlastet. 2021 ist ja mittlerweile verjährt. 2022 verhährt zum Jahreswechsel.

    Ich glaube da kann nichts verjähren. Die Abrechnung ist nicht beschlossen, damit gibt es keine Ansprüche die verjähren können. Die Frage ist eher, ob die Abrechnung fachlich ok ist und überhaupt beschlossen werden kann...

    605 Nanometer. Nothing else.

  • Eigentlich war ich bisher unzufrieden mit dem Verwalter hier. Wenn ich das so lese, kann ich ziemlich zufrieden sein. Ich streiche meine unerheblichen Gründe zu meiner Einschätzung also :hi:

    An alle Mitmenschen, die es mit mir aushalten, ohne mich gleich im Wald aussetzen zu wollen: Danke :hi:

  • Die Verwalter haben auch alle Personalprobleme.

    Bei uns wurden bei einer WEG letzte Woche die Nachzahlungen für 2024 erst abgebucht und das obwohl die Abrechnung schon im Juni bei der Eigentümerversammlung beschlossen wurde.

    Ich dachte mir schon "die machen wohl jetzt die 2025er Abrechnung und haben das erst jetzt gemerkt".

    Vorgestern hatte mich dann der Verwalter angerufen, dass er mir die Abrechnungsunterlagen zur Rechnungsprüfung per mail zuschickt.