Tempolimit - Das neue "Dieselkillen"

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Erdöl ist eine unangenehme Absonderung der Erde, eine klebrige Flüssigkeit, die stinkt und in keiner Weise verwendet werden kann.
    Akademie der Wissenschaften, Sankt Petersburg 1806


  • Seit 10 Jahren fahre ich jährlich so 7- 8000 Km, selten Autobahn -Und ich bin heile froh damit.


    Bei mir werden die reifen extrem laut und der belag der A3 ist eher mau.

    :rolleyes:


    Sie haben ihren sinn, aber wirklich top ist sie für mich auch nicht.




    Abgesehen davon löst sich das Problem "Tempolimit" mit zunehmender Zahl von reinen E-Autos sowieso von allein.



    wie kommst du denn auf die idee?
    Du hast genug ps zur verfügung und irgendwann baut jemand ein getriebe ein oder ändert die übersetzung. Jetzt 200kmh bei 600nm --> morgen 900nm bei 300kmh max
    Bei 400ps wie beim e tron fährt man bei 200 gegen ne wand imho.



    edit
    gebt mir mal einen tipp, warum NOx damals höher war als heute?
    Ich dachte beim freibrennen des DPF entsteht NOx


    Wo kann ein verbrenner der 1990er mit seiner geringen verdichtung und humanen leistung so viel NOx erzeugen? Heute haben sich gefühlt die autos auch verdoppelt.

    3 Mal editiert, zuletzt von =Floi= ()

  • Bei mir werden die reifen extrem laut und der belag der A3 ist eher mau.

    :rolleyes:


    Sie haben ihren sinn, aber wirklich top ist sie für mich auch nicht.


    Nun ich fahre ja auch nicht das neueste Auto

    :-)


    Noch habe ich 2 Sätze Reifen (Winterreifen sind 2017 neu gekommen - und ja Testsieger Conti

    :-)

    )
    Wenn die Sommerreifen dann hinüber sind fahre ich die, dann harten, Winterreifen im Sommer einfach weiter und lege mir wieder neue Winterreifen zu.


    Die Lautstärke und das Fahrgefühl ändern sich schon, aber ich mag die Fahrgeräusche einfach - bei mir läuft zu 99% keine Musik - ich horche wie es dem Kleinen geht

    :-)


    Allgemein wundere ich mich sowieso schon lange , dass immer das laute Fahrgeräusch des Verbrenners (im Gegensatz zum E-Auto) angesprochen wird. Für mich machen zu einem hohen %-Satz die Reifen- und Windgeräusche den meisten Krach aus.

  • wie kommst du denn auf die idee?
    Du hast genug ps zur verfügung und irgendwann baut jemand ein getriebe ein oder ändert die übersetzung. Jetzt 200kmh bei 600nm --> morgen 900nm bei 300kmh max


    Du gehst leider von falschen Voraussetzungen aus.

    Es ist völlig egal, wie viel Leistung Du hast - Leistung kann man jetzt schon ausreichend verbauen
    Und auch eine Getriebeabstufung ist nahezu völlig egal weil das Getriebe wie auch beim Verbrenner dazu dient, dass bei der Geschwindigkeit V die Leistung X bzw, das Drehmoment N an den Rädern anliegt, das benötigt wird um V zu erreichen.
    Die Drehzahl des Motors davor ist absolut egal, was man ja daran sieht, dass ein Diesel im Normalfall nur 2/3 der Drehzahl hat, wie ein Benziner.

    Was Du bei Deinem Post aber absolut ausser Acht lässt ist, dass der Luftwiderstand mit steigender Geschwindigkeit nicht linear sondern im Quadrat zunimmt und dementsprechend auch die benötigte Leistung und die ist wiederum proportional zur benötigten Energiemenge.
    Abrollwiderstand und innere Reibung steigt dagegen maximal linear und ist für die Gesamtenergiebilanz auch nicht das maßgebliche und auch das Gewicht ist nicht das Problem weil das eher für die Trägheit beim Beschleunigen sorgt.

    Ergo: Für eine Vmax von 150 reicht ein 50PS Polo aus - für die doppelte Geschwindigkeit benötigt man auch heute noch Autos die an die >400PS haben
    Dementsprechend wird in den höheren Geschwindigkeitsregionen für einen geringen Geschwindigkeitszuwachs eine viel höhere Leistung und damit Batteriekapazität benötigt.
    Ein weiterer Punkt ist die Verlustwärme die proportional zur aufgenommenen Leistung zunimmt und das sowohl bei der Batterie, wie auch bei den Motoren.
    Dass dies nicht so einfach in den Griff zu kriegen ist sieht man derzeit ja schön beim Tesla.

    Dementsprechend wird ein "Volks-E-Auto" das noch halbwegs bezahlbar sein soll mit Sicherheit keine High-End Technik verbaut haben sondern es wird - wie es schon immer war, wenns bezahlbar sein soll - ein Kompromiss sein.

    Und natürlich gibt es technischen Fortschritt - aber die Physik lässt sich nun mal nur bei Star Trek überlisten oder ausser Kraft setzen und damit wird für geraume Zeit erst mal das "normale" E-Auto in niedrigeren Geschwindigkeitsbereichen unterwegs sein.

    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Ich bin Jahrgang 1983, aber eine dermaßen schlechte Luftqualität, wie wir sie derzeit haben, habe ich gefühlt zuletzt Mitte der 90er Jahre empfunden,


    Sorry, Dein Näschen widerspricht sämtlichen Messungen. Bei allem Respekt, Du solltest einen Arzt aufsuchen.

  • Was Du bei Deinem Post aber absolut ausser Acht lässt ist, dass der Luftwiderstand mit steigender Geschwindigkeit nicht linear sondern im Quadrat zunimmt und dementsprechend auch die benötigte Leistung und die ist wiederum proportional zur benötigten Energiemenge.


    So ist es. Die benötigte Leistung nimmt sogar um die Potenz 3 zu. Sprich: Doppelte Geschwindigkeit bedingt eine achtfache Leistung (2^3). :rtfm: Dein Beispiel mit dem 50 PS-Lupo bestätigt das auch. Für 300 statt 200 km/h würde man also rechnerisch die ungefähr 3,4-fache Leistung benötigen. Noch ist die Batterie-Technik aber nicht weit genug, um diese Höchstbelastung zu stemmen und daher werden auch sehr leistungsstarke E-Fahrzeuge im Tempo begrenzt - was ja auch sehr vernünftig klingt. Bei Hybrid-Fahrzeugen wird der Elektro-Motor in der Regel in diesem Sinne zum Beispiel nicht zur Steigerung der Höchstgeschwindigkeit beauftragt (siehe z.B. der BMW 330e, der sogar noch vor dem 320i abgeregelt wird).


    Der Lenker eines E-Fahrzeuges wird sich quasi von allein an das Tempo halten, welches dem optimalen Kompromiss aus Reichweite und Reisezeit am nächsten kommt. Wenn man einen Tesla Model S auf der Autobahn sieht, dann trotz bis zu 539 PS und Ludicrous-Mode doch eher langsam gleitend auf der rechten Spur. Ich denke auch, dass die E-Motorisierung erziehend wirkt und ein Tempolimit hinfällig macht.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

    8 Mal editiert, zuletzt von Rex ()

  • https://www.automobil-produkti…-e-auto-aussehen-370.html


    zitat
    Das ermöglicht auch, die Höchstgeschwindigkeit 20 Minuten lang durchzuhalten, bevor die Motoren ihre Kraft langsam reduzieren müssen.


    Ich finde das ordentlich! Es werden dann wohl nur ~200-220ps anliegen, aber für den anfang ok.



    Niemand wird auch mit einem Fiesta ST dauerhaft auf der autobahn bolzen wollen. Kleinere autos sind auch als verbrenner genügsamer, was speed angeht.


  • Für 200 km/h benötigt der Audi E-Tron (cW 0,27, A = 2,65 m²; cW x A = 0,716) vermutlich nicht einmal 150 PS, wäre er mittels eines gewöhnlichen Verbrenners angetrieben. Und dennoch wird er wie der Jaguar I-Pace (400 PS) auf dieses moderate Tempo gedrosselt. Ein Zeichen dafür, dass man den Akkus entweder wenig Vertrauen entgegenbringt oder ein Indiz dafür, dass Geschwindigkeit nicht die Kernkompetenz der Elektrofahrzeuge darstellen soll...

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Für 200 km/h benötigt der Audi E-Tron (cW 0,27, A = 2,65 m²; cW x A = 0,716) vermutlich nicht einmal 150 PS, wäre er mittels eines gewöhnlichen Verbrenners angetrieben. Und dennoch wird er wie der Jaguar I-Pace (400 PS) auf dieses moderate Tempo gedrosselt. Ein Zeichen dafür, dass man den Akkus entweder wenig Vertrauen entgegenbringt oder ein Indiz dafür, dass Geschwindigkeit nicht die Kernkompetenz der Elektrofahrzeuge darstellen soll...


    Vor 2 (??) Jahren wurde das Testgelände in Aldenhoven eingeweiht, dort waren 2 oder 3 Teslas, ein im Rennsport eingesetzter Porsche und jede Menge E-Autos, bis auf den i3 praktisch ale von der RWTH Aachen umgebaut (und auch, von Studenten „pilotiert“, sehr schön unterwegs).


    Die Teslas waren dazu ausersehen zu demonstrieren dass ihre Beschleunigung ebenso gut war wie die des Porsche - was auch zutraf! Nur mussten die Teslas nach spätestens 3 der 400m Beschleunigung mindestens eine Stunde stehen um die Batterie wieder zu kühlen! Das war die Aussage des von einem Tesla-Vertriebshaus gestellten Betreuers. Das mag mittlerweile besser geworden sein - zumindest für den „Schnellfahrer“ erscheint mir das ein Problem darzustellen...


    Mir ist bislang erst ein Tesla auf der Autobahn untergekommen der ca. 150km/h schnell unterwegs war....


    Für mich könnte ich mir einen E-Kleinwagen für den Kurzstreckenverkehr ja durchaus vorstellen, um mal schnell nach Frankfurt, Berlin oder Braunschweig zu fahren aber sicher nicht.


    Just my two Cents (der, den ich gerade in der Hand gehalten habe zeigt Abe Lincoln - treibe mich mal wieder in USA herum)


    WRL

    “Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.” (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

  • Sorry, Dein Näschen widerspricht sämtlichen Messungen. Bei allem Respekt, Du solltest einen Arzt aufsuchen.

    Na, danke für die Blumen. :flop: Soll ich Dir mal die Ausführungen des zitierten Herrn Koch zukommen lassen?

  • Wie würdest du eine plumpe Verallgemeinerung sonst nennen?

    :rolleyes:


    Fakt ist nun mal, dass der Diesel sehr sauber, öknomisch und wirtschaftlich sein kann

    Streite ich ja auch gar nicht ab. Mein Kritikpunkt ist vielmehr, dass aktuell alles Augenmerk auf die ach so bösen Stickoxide, deren aktuelle Grenzwerte sogar ich für völlig überzogen halte, gelegt wird. Was ist mit den reihenweise verkokten Oxidationskatalysatoren, die dann kaum mehr HC konvertieren? Was ist mit den Emissionen, welche bei der Regeneration des Rußfilters emittiert werden? Die werden unter den Tisch gekehrt. Mein Anliegen ist nicht, dass der Dieselmotor verteufelt wird, sondern vielmehr, dass der in Frage kommende Kundenkreis verstärkt sensibilisiert wird, wo genau der Einsatzzweck dieser Technologie sinnvoll ist. Es macht aus o.g. Gründen keinen Sinn, diesen rein innerstädtisch einzusetzen, aber genau mit diesem Einsatzzweck wurde er jahrelang verkauft. Für Langstreckenfahrer auf der Autobahn, plus mit ordentlicher NOx - Nachbehandlung (SCR), kein Zweifel, dort ist er in seinem Element, und dort ist er auch bezüglich seiner Charakteristik (als Turbomotor bei gleicher Leistung ein Drehmomentplus) angebracht.

  • Es macht aus o.g. Gründen keinen Sinn, diesen rein innerstädtisch einzusetzen, aber genau mit diesem Einsatzzweck wurde er jahrelang verkauft.


    Wo oder von wem wurde der Diesel denn für den innerstädtischen Einsatzzweck propagiert?

    :confused:


    Diesel-PKW wurden schon immer für Nutzer mit überdurchschnittlichen Kilometerleistungen "beworben".
    Kannst ja z. B. mal die AutoBild der vergangenen Jahrzehnte durchgucken - da gab's jede Menge Vergleiche, ab wann sich nun ein Diesel lohnt oder nicht...

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Naja, man muss schon sehen, dass diverse Fahrzeuge auch mit Dieseln angeboten wurden, die definitiv jetzt eher nicht die Kilometerfresser sind. War halt cool und man meinte dass man das braucht, hat aber nicht wirklich bemerkt, dass sich der Diesel bei der Karre halt erst irgendwann ab 30tkm/a "lohnt" die man mit einem Lupo z.B. eher selten fährt.

    Eine Zeitlang war es regelrecht hipp einen Diesel zu fahren, egal in welchem Fahrzeug und entsprechend haben die Hersteller ja auch die Fahrzeuge rausgehauen was ging. Das ist jetzt - nicht nur im Rahmen der Verbotsdiskussion - abgeebbt als dann auch die Turbobenziner kamen, vorher gabs ja nur Sauger und da war ein Minivan der 9 Liter Super braucht halt im Stammtischnachteil gegenüber einem flotter zu fahrenden Diesel der nur 7 Liter brauchte. Auch wenn die Gesamtkostenbetrachtung oftmals eigentlich für einen Benziner deutlich gesprochen hätte.

    Die Diesel wurden nicht explizit für den innerstädtischen Einsatz beworben, aber das hat sich halt aus der Kaufklientel so entwickelt, dass die sehr viel auch innerstädtisch gefahren wurden. Die durchschnittliche Kilometerleistung aller PKW im Lande pro Jahr sind 13.922km in Deutschland. Das ist jetzt nicht die Welt. Ich liege z.B. 2tkm drunter inkl. Urlaubsfahrten. Viele andere sicher noch deutlicher, dagegen gibt es aber auch viele, die fahren 40, 50tkm im Jahr, die machen gleich mal 5 von meiner Sorte wieder "wett" oder den klassischen Rentner mit 3tkm im Jahr :crazy: . Ist wie dass Bill Gates und ich im Schnitt jeder 40 Milliarden Dollar besitzen.

    ;)

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Mit nem kleinen Diesel im Mitteklasse/Kleinwagen zahlt man nicht viel Steuern und die Versicherung ist auch nicht viel höher als beim Benziner.
    Da braucht es teilweise kaum 10tkm p.A. damit es sich rechnet.
    Wenn man dann noch Ex-Dienstwagen kauft, ist im Vergleich zum gleich alten Benziner der Kaufpreis gern mal besser statt schlechter.

  • Die Diesel wurden doch gerade bei den Premium Marken extrem gepusht. Neben dem Verbrauch waren die Fahrleistungen in der Vergangenheit extrem gesteigert und oftmals den gleichgestellten Benzinern überlegen. Die Nachfrage war demnach verständlich. Zudem der Diesel als Dienstwagen ja praktisch gesetzt war(ist).

  • Die Diesel wurden doch gerade bei den Premium Marken extrem gepusht. Neben dem Verbrauch waren die Fahrleistungen in der Vergangenheit extrem gesteigert und oftmals den gleichgestellten Benzinern überlegen. Die Nachfrage war demnach verständlich. Zudem der Diesel als Dienstwagen ja praktisch gesetzt war(ist).


    Klar - das sind aber alles nicht die Kisten, die hauptsächlich im innerstädtischen Bereich
    unterwegs sind.

    ;)

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Erst hat sich die Politik nur am CO2-Ausstoß aufgehängt, da war es doch ganz logisch, dass die Leute dann auf Diesel umsteigen. Noch dazu, da das Feinstaubthema durch den DPF gelöst war. Die Hersteller wurden doch durch die CO2-Vorgaben praktisch gezwungen, auf Diesel und Downsizing-Benziner mit Direkteinspritzung zu setzen, mit dem bekannten Resultat.


    Im übrigen: Ohne den Diesel hätte es die SUV-Schwemme nie gegeben

    :p


    Was das alles mit der Diskussion über ein Tempolimit auf den Autobahnen zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe


  • Was das alles mit der Diskussion über ein Tempolimit auf den Autobahnen zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.


    Imho ist es einer der wenigen verbliebenen Vorteile des Diesel, dass man sehr schnell fahren kann ohne dass der Verbrauch drastisch ansteigt. Mit Richtgeschwindigkeit kann ich auch einen Benziner SUV mit 7..8 Litern bewegen. Wenn Tempo 130 kommt ist der Diesel in Deutschland endgültig tot.


    Viele Grüße
    Michael

  • Kann ich nicht bestätigen. Meine Erfahrungen im 5er bei gleichen Fahrprofil z.B.:
    545i, 333 PS: 10,52 l
    530d, 235 PS: 6,91 l


    Ich fahre täglich durch die Schweiz. 120 max. Bei meinen 25 tkm im Jahr lohnt sich der Diesel schon. Auch ein 525i würde sich wohl 9 l genehmigen und wäre ungleich geringer motorisiert, als der 530d.
    Die Fahrleistungen sind beim 530d annähernd auf gleichem Niveau zum 545i. 80-120 ist der D sogar schneller.


    Grüße,