Tempolimit - Das neue "Dieselkillen"

  • Es entscheidet die Gesellschaft - ok.
    Aber welchen Vorteil hat die Gesellschaft davon?

    Man MUSS ja nicht schneller fahren, man kann es.

    Und wenn jedem Teilnehmer bewusst ist, wann schnelles Fahren angebracht und sicher ist, dann gibt es keine Probleme mehr.
    Ebenso muss natürlich jedem Teilnehmer bewusst sein, dass ein gesetzter Blinker kein Recht gewährt auch sofort die Spur wechseln zu können.

    Und da kommen wir wieder auf die Thematik Fahrausbildung und Überwachung.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Über Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit entscheidet kein Einzelner, sondern die Gesellschaft und da zeichnet sich aus verschiedenen Gründen ziemlich deutlich eine Mehrheit für ein Tempolimit ab.


    Eigentlich nicht - es gibt genügend Umfragen, bei denen eine klare Mehrheit GEGEN ein Tempolimit rauskommt. Umgekehrt eher nicht so.

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Gegenseitige Rücksichtnahme, vorausschauendes Fahren von allen.
    Ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer weil sich jeder an die Regeln hält - das wäre ja fast ein Traum.

    Alter, was hast Du denn geraucht? ^^ ^^ ^^


    Im Ernst, das wäre selbstverständlich der gewünschte Idealfall aber auch wie Du schreibst, leider ein Traum. Und das wird er bleiben. Jeder sieht sich im Recht. Der, der mit 130 auf der AB fährt, aber auch der, der mit 240 über die Autobahn fährt und das als "sein Recht" ansieht, dass ihm jeder sofort aus dem Weg geht.


    Wie oben schon geschruben: Eher nimmt man dem Ami seine Wummen weg als dem Deutschen seine heilige Autobahn... ;)

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

  • Ein Auto, welches bei 130 km/h 8,5-9L verbraucht, verbraucht bei 190~240 nicht 10,8L.

    Natürlich ist das nicht mein Problem, was Dich die Strecke kostet, aber mit so einer Antwort musst Du rechnen, wenn Du als Argument gegen ein Tempolimit damit kommen willst, dass Du mit den gesparten 20 Minuten mit Deinem Jungen geradelt bist.

    Jeder von uns fährt doch auf der Autobahn und sieht, was da abgeht.

    90% fahren um ihr Leben, weil sie meinen, in Eile zu sein, oder sie könnten tatsächlich großartig Zeit rausholen.


    Ich bin mit den Regeln auch nicht einverstanden.

    Aber nur so funktioniert das ganze System noch am ehesten.

    Soll unter jedem Verkehrsschild noch stehen, dass man mit "M-Fahrwerk" 5 km/h schneller fahren darf? SUVs generell 10 km/h langsamer müssen und ab 75 Jahren müssen Tempolimits halbiert werden?

    Also das mit dem Tempolimit ist echt eine deutsche Krankheit. Weiß nicht, wie man da so ein Spektakel draus machen kann, dass es echt an das amerikanische Waffenrecht erinnert.

    Es entscheidet die Gesellschaft - ok.
    Aber welchen Vorteil hat die Gesellschaft davon?

    Man MUSS ja nicht schneller fahren, man kann es.

    Und wenn jedem Teilnehmer bewusst ist, wann schnelles Fahren angebracht und sicher ist, dann gibt es keine Probleme mehr.


    Wenn ich nach Holland blicke, dann glaube ich, dass bei einem Tempolimit noch mehr LKWs mit 2 Km/h Überschuss überholen würden.

    Nach dem Motto: PKWs können ja sowieso nicht viel schneller fahren.

    An ein besseres Klima glauben auch die wenigsten Tempolimitbefürworter.

    Vielen geht es eher darum, dass anderen das "Recht" auf drängeln fehlt, oder jemand mit 200 Km/h nicht glaubt, er könnte die Autobahn 1km voraus reservieren.

    Eigentlich nicht - es gibt genügend Umfragen, bei denen eine klare Mehrheit GEGEN ein Tempolimit rauskommt. Umgekehrt eher nicht so.


    Ne, vielleicht in Autoforen, aber nach neutralen Umfragen sind 55-65% für ein Tempolimit.

    HTPC SpielePC
    Wer die Wahrheit spricht, sollte M3 fahren. (frei nach Konfuzius)

  • Was spricht denn gegen den Idealfall?
    Doch nur das Bewusst machen der Betroffenen/Verursacher - oder nicht?
    Wenn es alle schnallen und befolgen, ist es kein Problem mehr.

    Klar ist das eine total vereinfachte/simple Sichtweise, aber letztlich scheitert es doch nur daran, dass die Nutzer zu doof/faul/ignorant dazu sind, mal mitzudenken und ihr Verhalten der Situation anzupassen.
    Das haben wir jetzt und es wird sich auch mit einem Limit nicht ändern sondern eher noch schlimmer werden - weil man ja weniger aufpassen muss...

    Mein Avatarfoto ist doch ein super Beispiel: keine Sau unterwegs, gute Sichtverhältnisse, gute Witterungsbedingungen, gute Sichtweite.
    Tacho stand bei 260 und es wäre auch mehr gegangen, wenn der olle 650 nicht so lahm wäre :duw:


    Risikoärmer wäre natürlich 130, aber letztlich gefährde ich nur mich - so wie ich es auch durch Alkoholgenuss oder Tabakgenuss machen würde.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Gegen den Idealfall sprechen ca. 99% aller Autofahrer in unserem Land. Anwesende 1% natürlich ausgenommen, weil wir ja die perfekten Autofahrer sind die nur dann schnell fahren wenn möglich, nie drängeln, immer streng nach der STVO und so. ;)

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

  • Gegen den Idealfall sprechen ca. 99% aller Autofahrer in unserem Land. Anwesende 1% natürlich ausgenommen, weil wir ja die perfekten Autofahrer sind die nur dann schnell fahren wenn möglich, nie drängeln, immer streng nach der STVO und so. ;)

    Du siehst die Sache viel zu schwarz. Wären es wirklich nur 1 %, die sich vernünftig verhalten, wäre draußen absolutes Chaos los. Eher sind es etwa 1 %, die für 50 % der Probleme verantwortlich sind. Schau auch mal heute auf die Autobahn: Wie viele fahren denn überhaupt noch schnell? Die Leute und so eben auch die Autofahrer werden immer älter, noch dazu greifen sie gern zu rollenden Schrankwänden. Schnelles Fahren ist für Viele dann nicht mehr erwünschenswert. Also möchte man es auch anderen Autofahrern verbieten, damit man bequemer (und rücksichtsloser) überholen kann.

    Idioten wird es immer geben, aber prozentual ist es zum Glück ein recht geringer Anteil. Da hat man Hoffnung, dass diese vielleicht auch noch erreicht. Ich würde wie gesagt an der Wurzel anpacken und bei der Ausbildung ansetzen. Da das System ohne flächendeckene Kontrolle (und sei es einfach nur die bloße Polizei-Präsenz) nicht funktioniert, müsste auch hier nachgelegt werden.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Ich rede nicht von 99% Anarchisten sondern von dem gesammelten Anteil derer, die sich auf die eine oder andere Weise "unvernünftig" (wenn man das so nennen mag) verhalten. Dabei ist es egal, ob das der Linksblockierer, Rechtsüberholer, Ich-will-aber-250-fahren-Fahrer, Onkel Alfred auf der Mittelspur, der Typ mit 80,0 km/h auf der rechten Spur, der Sperrflächenausnutzer, Spielstraßenmissachter, durchgezogene-Linien-Nutzer oder Limit-gilt-doch-pro-Achse-Ausleger ist... Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich der Papst wäre natürlich.


    Wenn ALLE etwas mehr nach den ersten paar Paragraphen der StVO handeln täten, dann wäre es vermutlich etwas entspannter auf den Straßen. Aber es zählt nur noch ich ich ich ich ich ich, egal wer, jeder sieht sich im Recht genau das jetzt zu tun was er will und alle anderen haben zurück zu stecken. Auch nett in der Diskussion zu lesen. ;)

    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen...

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Eigentlich nicht - es gibt genügend Umfragen, bei denen eine klare Mehrheit GEGEN ein Tempolimit rauskommt. Umgekehrt eher nicht so.

    Die gesellschaftliche Willensbildung spielt sich nicht über Umfragen ab, sondern über Wahlen. Vielleicht war ich ja vorschnell (denn bislang gab es ja eine Mehrheit für unbeschränkte Autobahnen), aber ich sehe zukünftig eine Mehrheit für das Tempolimit kommen. Wie gesagt, vielleicht liege ich ja falsch. ;)

  • Wie viele fahren denn überhaupt noch schnell?

    Ich bin in der letzten Zeit oft auf der A1 nördlich von Hamburg gewesen. So richtig schnell (200+) war da niemand unterwegs. Zu bemängeln ist allerdings die überhöhte Geschwindigkeit bei den Beschränkungen, die nur für Nässe gelten. Da würde der Staat sicher reich werden...

    Gruß, Flo

    'I never forget a face, but in your case I'll be glad to make an exception.' - Groucho Marx
    'I want the last check I write to bounce.' - Saul Bloom (Ocean's Twelve)

    (ehemals BulletToothTony)

  • Gegen den Idealfall sprechen ca. 99% aller Autofahrer in unserem Land. Anwesende 1% natürlich ausgenommen, weil wir ja die perfekten Autofahrer sind die nur dann schnell fahren wenn möglich, nie drängeln, immer streng nach der STVO und so. ;)

    Ich sehe das etwas anders. Es sind eher so geschätzte 15 bis 20%, die gedankenlos mit 100 bis 120 km/ auf der BAB dahindümpeln und z.B. rücksichtslos auf die linke Spur wechseln, sobald ein LKW mit dem Blinker ankündigt, zu überholen. Da wäre ein Blick in den Rückspiegel und ggf. leichtes Bremsen sehr hilfreich, ein Chaos auf der linken Spur zu verhindern. Damit meine ich noch nicht mal die, die mit 200+ angeflogen kommen, es reicht schon, wenn du mit 140 km/h plötzlich so einen ignoranten Volltrottel vor dir hast und du musst in die Eisen gehen um nicht hinten drauf zu rauschen, die Folgen für den nachfolgenden Verkehr kenne wir ja alle. Diese Situationen wird es auch bei einem Tempolimit geben.

    Konzentriertes Fahren, Rechtsfahrgebot einhalten und Blinker setzen und Smarthphone auf Seite legen, würden für die Sicherheit ein vielfaches mehr bringen, als ein Tempolimit. Aber das bleibt leider ein Traum.

    Gruß
    schecke

  • Wenn ALLE etwas mehr nach den ersten paar Paragraphen der StVO handeln täten, dann wäre es vermutlich etwas entspannter auf den Straßen.

    Genau das.
    Dann gäbe es auch keine Forderung nach einem allgemeinen Limit.
    Umweltschutz ist ja bekanntlich nur vorgeschoben, da gäbe es deutlich wirksamere Stellschrauben.

    Und wenn eben mehr Wert auf die Ausbildung gelegt wird, die Kontrolldichte höher wird, dann erreicht man damit deutlich mehr in Punkto Sicherheit.
    An was Deutschlands Schildbürger übrigens arbeiten müssen, ist die Sinnhaftigkeit mancher Limite.
    Das würde deren Akzeptanz auch steigern.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Ein Auto, welches bei 130 km/h 8,5-9L verbraucht, verbraucht bei 190~240 nicht 10,8L.

    Bitte den ganzen Text lesen, im Durchschnitt auf die ganze Strecke.

    Unter 8,5l geht es nicht. Aber mit etwas Reserven geht es nicht durch die Decke wenn man die Hälfte der Strecke etwas zügiger (weit weg vonn Vollgas) unterwegs ist.


    Soll unter jedem Verkehrsschild noch stehen, dass man mit "M-Fahrwerk" 5 km/h schneller fahren darf? SUVs generell 10 km/h langsamer müssen und ab 75 Jahren müssen Tempolimits halbiert werden?

    Jedes moderne Auto welches in Deutschland zugelassen werden kann ist problemlos mit 160-200km/h fahrbar.


    Also das mit dem Tempolimit ist echt eine deutsche Krankheit. Weiß nicht, wie man da so ein Spektakel draus machen kann, dass es echt an das amerikanische Waffenrecht erinnert.

    Eine deutsche Krankheit der jüngeren Vergangenheit ist höchstens der Ruf nach Bevormundung in allen Lebensbereichen.

    Zügiges Fahren an risikolosen Stellen mit nahezu unbegrenzten Besitz von Waffen zu vergleichen, ich weiß nicht?!



    Ne, vielleicht in Autoforen, aber nach neutralen Umfragen sind 55-65% für ein Tempolimit.

    Quelle? Ich kenne nur anderslautende Umfragen.

  • Und es ist sicher auch so, dass sich gegenteilige Umfragen finden lassen.

    Hatte ich oben auch schon verlinkt oben - mit mehr Teilnehmern als den 3000+1000+1000 aus den von dir verlinkten umfragen. Wie neutral eine Umfage von "Civery" ist die ihre Datenquelle bei Online-Umfragen vom u.a, Tagesspiegel erhält lasse ich bewußt mal unkommentiert.


    Ich weiß wie fragen gestellt werden müssen um das erwünschte Ergebnis zu bekommen. Ein mir bekannter Radiologe sagt mal wenn er ein CT nicht fahren will macht er das Aufklärungsgespräch so, das der Patient die Untersuchung ablehnt. :gpaul:


    Genau weiß man es wirklich erst wenn man darüber abstimmt - und selbst das ist in Deutschland seit 1933 sehr verpönt.


    Ich kann grundsätzlich mit unserem System sehr gut leben in dem Parteien ihre Standpunkte vertreten, man sich dann eine Partei aussucht und diese dann auch bis zur nächsten Wahl umsetzt was sie angekündigt hat - wenn dem denn immer so wäre, und da beginnt meine persönliche Verdrossenheit..... Umfallen im Nachhinein sollte wirklich aufgrund neuer Fakten geschehen, und nicht so wie wir es heute erleben, nach dem Wind der eher ein laues Lüftchen ist.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Bitte den ganzen Text lesen, im Durchschnitt auf die ganze Strecke.

    Unter 8,5l geht es nicht. Aber mit etwas Reserven geht es nicht durch die Decke wenn man die Hälfte der Strecke etwas zügiger (weit weg vonn Vollgas) unterwegs ist.

    Herrje, von mir aus. Wenn es dann aber nur ein kleiner Teil war, der zwischen 190 und 240 gefahren wurde, dann wird auch der Zeitvorteil deutlich kleiner.

    Ging doch nur um die Argumentation, dass Du dann mehr Zeit für Deinen Sohn hattest.

    Jedes moderne Auto welches in Deutschland zugelassen werden kann ist problemlos mit 160-200km/h fahrbar.

    Gibt aber auch schon mal 270°-Kurven, oder sonstige gefährliche Stellen, bei denen man ein Limit aufruft, dass für die schwächste Gruppe gilt.

    So muss es halt auch sein.

    Eine deutsche Krankheit der jüngeren Vergangenheit ist höchstens der Ruf nach Bevormundung in allen Lebensbereichen.

    Zügiges Fahren an risikolosen Stellen mit nahezu unbegrenzten Besitz von Waffen zu vergleichen, ich weiß nicht?!

    Es geht nicht um die Bevormundung der Schnellfahrer, sondern um den Schutz der anderen Verkehrsteilnehmer.

    So wie es beim Waffenbesitz nicht um die 99% geht, die einfach nur einen Schrank voller Waffen haben, oder höchstens mal auf Pappe schiessen.

    Von dem Redneck, Hillbilly, White..., der mit seiner M16 ins Bett geht, erwarte ich nicht, dass er das versteht.

    Aber was in Deutschland "normale" Menschen an Argumente anbringen wollen, finde ich schon irritierend.

    Da muss man sich doch eigentlich absichtlich gegen sperren.

    Quelle? Ich kenne nur anderslautende Umfragen.

    Einfach nur mal "Tempolimit Umfragen" googlen gibt doch genug Ergebnisse.

    Allein vom letzten Jahr tauchen direkt 4~5 Ergebnisse auf.

    Es hat aber auch bestimmt jeder genug Bekannte außerhalb eines Autoforums, um zu merken, dass inzwischen ein anderer Wind weht.

    HTPC SpielePC
    Wer die Wahrheit spricht, sollte M3 fahren. (frei nach Konfuzius)

  • Es geht nicht um die Bevormundung der Schnellfahrer, sondern um den Schutz der anderen Verkehrsteilnehmer.

    Mit dem Argument sollte man Fahrzeuge über 3 PS verbieten. Alle. Raser-Prozess in Stuttgart: Hat das Urteil gegen den Raser Bestand? - Stuttgart - Stuttgarter Nachrichten

    Bei all der Panik sollten wir vielleicht mal über die psychosoziale Komponente im Spätwerk Franz Kafkas nachdenken!

  • Es geht um Verhältnismäßigkeit.


    Außer dem vagen Gefühl das da draußen einer mit seiner Geschwindigkeit eine Gefahr für mich ist haben Sicherheitsargumente keine belastbare statische Grundlage. Ungefähr so wie die Abschaltung der Atomkraftwerke aus Sicherheitsgründen in Deutschland jeder harten Grundlage entbehrte. Oh Gott, aber Fukushima - ja ich weiß.... Ist aber trotzdem gemacht worden, Dafür geht jetzt das Klima den Bach runter. Einen Tod sterben wir alle.


    Wo das Gefühl entscheidet hat der Verstand keine bleibende Statt. Das ist nicht schlecht, sondern menschlich. Mein Gefühl ist eben ein anderes.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Es hat aber auch bestimmt jeder genug Bekannte außerhalb eines Autoforums, um zu merken, dass inzwischen ein anderer Wind weht.

    So schaut es aus. Früher(TM) waren 98% aller Männer gegen ein Tempolimit und die anderen nicht ernst zu nehmen. Aber das ist 40 Jahre her...


    Heute kenne ich kaum noch Tempoliberale, und selbst mir, der ich kein Tempolimit will, kommen die meisten Argumente der Pro-freie-Fahrt ziemlich merkwürdig vor. 🙄