Vielleicht ist ja dieses neumodische Zahlen mit dem Handy garnicht so doof:
Und anonym solls auch sein, sagte Westfale ja zumindest über Apple Pay...?
Vielleicht ist ja dieses neumodische Zahlen mit dem Handy garnicht so doof:
Und anonym solls auch sein, sagte Westfale ja zumindest über Apple Pay...?
Wird man so allenfalls nur mit Gutscheinen hin kriegen. Für jeden Laden paar auf Vorrat....
Dann bleibt aber immer noch die Frage wie Du das "Bargeld" dann auf die Karte kriegen willst. wenn Du nur noch den erwähnten Hunni und so ne Karte hast.
Es muss ja irgendeine Infrastruktur dahinter sein die das Geld dann an das Ziel überweist.
Und wenn ich sehe, dass man sich mittlerweile sogar für Prepaid Handy Karten identifizieren muss, denke ich eher nicht, dass da was anonymes kommen wird.Vorstellen könnte ich mir richtige "Prepaid" Karten die man wie die Aufladekarten fürs Mobile beim Kauf zahlen muss und die hängen dann an einem Konto bei der Bank das nach Kauf aktiviert wird und von dem dann bei Benutzung die Summe überwiesen wird, bis die Karte leer ist.
Man geht zur Bank, legt den Hunderter auf den Tisch und die drücken dir eine Karte mit 100 € (abzüglich Kartengebühr) und villeicht einen Code für die Karte in die Hand.
So in etwa würde ich mir das vorstellen.
Früher, als es noch öffentliche Telefone gab, hat es doch auch Telefonkarten gegeben. Ähnliches Prinzip.
Hier ein Test zu Prepaid-Kreditkarten (Guthabenkarten). Was anderes kenne ich nicht:
Man geht zur Bank, legt den Hunderter auf den Tisch und die drücken dir eine Karte mit 100 € (abzüglich Kartengebühr) und villeicht einen Code für die Karte in die Hand.
Dann passt es ja - genau das hab ich geschrieben, wie ich es mir vorstellen könnte
Zitat„Zum einen aus Hygiene“, erläutert Moritz Zeising, der die Via Bakery im November eröffnet hat. „Die Mitarbeitenden fassen das Brot an und den Kaffee“, sagt er. Dann auch noch mit Wechselgeld zu hantieren, sei nicht ideal. Zum anderen sei der Arbeitsaufwand geringer: „Ich muss am Ende des Tages keine Barabrechnung machen, spare mir also bestimmt eine Stunde Zeit“, schätzt Zeising. Eine Erleichterung, die auch andere Restaurant-Betreiber zu schätzen wissen.
Weil er kein Bargeld zählen und einzahlen muss, sei der Monatsabschluss innerhalb von fünf Minuten erledigt, anstatt in drei Stunden, sagt Domagoj Mihetec, Inhaber der Pizzeria Nuva in der Altstadt. Auch dort können Kundinnen und Kunden ausschließlich mit Karte bezahlen. Mihetec ist mit dem Konzept durchweg zufrieden – auch, weil er „keinen Stress mit dem Finanzamt“ hat, wie er sagt: „Ich habe einfach alles schwarz auf weiß und kann in der Nacht ruhig schlafen.“ Und dann wäre da noch die Sache mit dem Personal.
Mihetec hat neun Jahre lang in einem Restaurant in München gearbeitet und weiß aus Erfahrung: Je mehr Menschen mit dem Bargeld in Berührung kommen, etwa beim Bezahlvorgang oder bei der Einzahlung auf der Bank, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit, dass mal ein paar Scheine eingesteckt werden. Weil es im Nuva kein Bargeld mehr gibt, gibt es diese Art Verluste nicht mehr.
Augsburger Qualitätsjournalismus:
ZitatIch muss am Ende des Tages keine Barabrechnung machen, spare mir also bestimmt eine Stunde Zeit
Also, wenn man ne Stunde braucht um die Tageseinnahmen zu zählen, dann macht man definitiv was falsch.
Muss ja echt ein sechsstelliger Umsatz sein, dass man da so lange braucht. Das geht in ganz normalen Läden in 5 Minuten pro Geldbeutel, inklusive Zählprotokoll.
Wenn jemand wirklich täglich eine Stunde zum zählen braucht, weil es so viel ist, empfehle ich Münz- und Banknotenzähler.
ZitatWeil er kein Bargeld zählen und einzahlen muss, sei der Monatsabschluss innerhalb von fünf Minuten erledigt, anstatt in drei Stunden
Man zählt das Geld jeden Tag zum Tagesabschluss, und trägt es in einem Zählprotokoll (das mag das Finanzamt) und ins Kassenbuch ein. Der Monatsabschluss ist im Kassenbuch ein Klick, weil dort die Tageszahlen hinterlegt sind. Oder war das bisher in der Papierkladde notiert, und mit Bargeldabschaffung gibt es das plötzlich digital? Und selbst wenn, wie man bei maximal 31 Tagesumsätzen auf 3h kommt, weiss ich nun auch nicht.
Zitat... Und dann wäre da noch die Sache mit dem Personal.
Ja, wenn man bisher auf so digitalen Kram wie digitales Bestell- und Kassensystem verzichtet hat, dann kann da natürlich mehr passieren. Ansonsten geht ja genau das aus der Küche oder der Bar raus, was boniert wurde. Sonst müssen da mehrere zusammenarbeite, um was wegzuschaffen. Dann hat man aber ein grösseres Problem. Irgendwann ist sowas auch im Wareneinsatz ersichtlich, oder an anderen Unregelmässigkeiten. Dazu sage ich nur: Laden nicht im Griff, selber schuld.
Ansonsten hat genau das im Geldbeutel zu sein, was auf dem Z-Bon steht.
Zitatauch, weil er „keinen Stress mit dem Finanzamt“ hat
Ein legitimer Grund.
Und wie man bei der Einzahlung auf der Bank Scheine wegstecken soll, ist mir auch ein Mysterium. Wenn da 10k gezählt sind, müssen die auch ankommen.
Wichtige Gründe wie Falschgeld hat er nicht benannt. Oder das Rausgebeproblem. Oder das Kleingeldvorratsproblem, und die Kosten der Rollen.
Insgesamt als reine unklassifizierte Begründung für seine Abschaffung der Bargeldzahlung anzusehen. Das wäre besser gegangen.
/Augsburger Qualitätsjournalismus off
Um auf den Teaser des Artikels einzugehen: Im Stadion verstehe ich das sogar. Das geht deutlich schneller, um in der Kürze der Zeit die Menge der Leute abzuvespern.
Möglicherweise sind die Tageseinnahmen entsprechend gestückelt. Gerade in der Bäckerei kann ich mir durchaus einen erheblichen Anteil an nervigem Kleingeld vorstellen. Deine 5 Minuten sind schon sehr optimistisch, nech... Das schaff ich mit dem Umsatz von einem kleinen Vereinsfestl definitiv nicht in der Zeit und da packe ich zwischendrin durchaus mal vorab was beiseite bevor die Kasse überquillt mit 5ern... ![]()
Dazu muss man dann auch den Transport und das Abgeben in der Bank zählen. Nicht mehr jede Filiale nimmt noch die Geldbomben an, sofern man überhaupt (s)eine Filiale in der Nähe hat.
Wenn dann so jemand noch von Zettelwirtschaft umstellt auf digital. Für mich durchaus nachvollziehbar dass der plötzlich feststellt, wieviel Zeit er (oder noch besser, bezahlte Angestellte) bisher damit verbracht hat. Gerade der Einmannbetrieb sieht sowas tendenziell eher nicht unbedingt als Arbeit an, weil da im Hinterkopf auch immer mitschwirrt "meins meins meins"... Das zählt das nicht als Arbeit.
Mit der anfangs verhassten Boniererei seit den 90ern ist das mit der Klauerei deutlich besser geworden, das wird wohl jeder Betrieb bestätigen der mit Personal arbeitet. Das ist dem Wirt doch vorher garnicht aufgefallen wenn die Bedienung sich aufm Klo mal schnell nen 50er in den BH gesteckt hat. Weil der hatte bei voller Bude abends nicht mehr den Überblick ohne Bons wer was wo hingetragen und kassiert hat. Kenn das doch selber noch von früher. Und selbst mit Bons gab und gibt es noch genügnd Möglichkeiten. Für den Wirt als auch das Personal. Bei reiner Kartenzahlung schaut das bisschen anders aus. Ebenfalls wieder für beide. Da machste nicht mehr viel schwarz wenn die Einnahmen alle fix sind.
Mich wundert an der Geschichte nur dass das ausgerechnet ne Pizzeria ist... ![]()
Letztlich muss das jeder Inhaber selber entscheiden wie er das will und ob sich das im jeweiligen Geschäftsmodell lohnt oder sinnvoll ist. Komplett-Karte ist aktuell schon noch so eine Sache, das kostet sicher Kunden, die Frage ist halt, wieviel. Komplett-Cash nutzt IMHO vorallem einen Umstand aus: Mangelnde Alternativen. Der Kunde nimmt es genervt hin, dass er für seinen 100€-Einkauf auf der Putenfarm bei der Bank nen 100er holt den der Putenmetzger am nächsten Tag wieder zur Bank zurückträgt. Weil er keine Wahl hat. Bei zwei gleichen Bäckereien zur Wahl bei vergleichbarer Qualität kaufe ich da wo ich das Handy hinhalten kann. Ich hab aber auch wenig Bargeld was ich loswerden will...
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Deine 5 Minuten sind schon sehr optimistisch, nech...
Ich hab das glaub schon zwei, dreimal gemacht... ![]()
5 Minuten sind lang, 2k zähle ich da doppelt.
Dazu muss man dann auch den Transport und das Abgeben in der Bank zählen.
Ab gewissen Beständen ist es sicher sinnvoll, das öfters zu tun.
Gerade der Einmannbetrieb sieht sowas tendenziell eher nicht unbedingt als Arbeit an, weil da im Hinterkopf auch immer mitschwirrt "meins meins meins"... Das zählt das nicht als Arbeit.
Eben, das sind Ehda-Kosten.
Und selbst mit Bons gab und gibt es noch genügnd Möglichkeiten. Für den Wirt als auch das Personal.
Eher für den Wirt. Ausser der ist nicht da und schaukelt sich lieber die Eier auf dem Sofa. Wie gesagt: Selber schuld.
und ob sich das im jeweiligen Geschäftsmodell lohnt oder sinnvoll ist. Komplett-Karte ist aktuell schon noch so eine Sache, das kostet sicher Kunden, die Frage ist halt, wieviel.
Ich verstehe beide: Den Bargeldkunden, der dann lieber woanders hingeht wenn es nicht akzeptiert wird. Und auch den Kartenzahler, der bei fehlender Kartenzahlungsmöglichkeit weiter zieht. Was ich nicht verstehe ist, dass man dem Bargeldannehmer grundsätzlich unehrlichkeit unterstellt. Klar gibt es die unehrlichen, man muss aber auch anerkennen, dass derjenige, der beides annimmt, beim Bargeld dieselben Möglichkeiten hat.
Ich hab aber auch wenig Bargeld was ich loswerden will...
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Das tut mir sehr leid für dich ![]()
Gerade in der Bäckerei kann ich mir durchaus einen erheblichen Anteil an nervigem Kleingeld vorstellen.
Sorry, dass ich das nochmal rauspicke, ist mir eben erst ins Auge gesprungen. Da du dort lt. eigener Aussage nur mit Karte bezahlst, kennst du die Bettelei nach Kleingeld dort gar nicht. Bei uns sind die immer knapp mit Münzen, die fragen aktiv nach. Konnten auch schon teilweise gar nicht rausgeben, da war die Karte nützlich. Im Tabak- und Zeitschriftenladen nebenan genau dasselbe Spiel.
Bei der Bäckerei im Ort wurden vor ca. 2 Jahren die Bezahlautomaten eingeführt, ist hygienischer, klar.
Leider waren die so oft kaputt, anscheinend wegen Mehlstaub usw. in der Luft, dass sie nun wieder abgeschafft wurden. Aber da schaut auch niemand schräg, wenn man eine Brezel mit der Karte zahlt.
Heute morgen mit meiner Tochter, die im Handel arbeitet und studiert, über diese Einzahlautomaten für Kleingeld gesprochen. In einigen Globusmärkten gibt es die: Kleingeld reinkippen, Gutschein (ohne Gebühren!) kommt raus, den Einkauf damit bezahlen. Trägt sich schon darüber, dass man nicht so häufig Kleingeld bei der Bank bestellen muss. Das scheint mittlerweile echt teuer zu sein.
Einzahlautomaten für Kleingeld gesprochen. In einigen Globusmärkten gibt es die: Kleingeld reinkippen, Gutschein (ohne Gebühren!) kommt raus
Hier wollen die im Edeka imho 6%
Hab nur kurz drauf geschaut und bin schnell weiter. Da zahle ich doch lieber abgezählt an der Kasse.
In der Sparkasse hier war Bargeld in die Zählmaschine kippen bis vor kurzem auch noch kostenlos. Mittlerweile ist Bargeldeinzahlung bis 100€ pro Konto und Monat
noch kostenlos. Und beim Rollen ausgeben wird dann wieder kassiert. Und die Kontoführungsgebühr ist auch gleich noch dankenswerterweise gestiegen ![]()
Deshalb beim nächsten Mal im Globus, da koschd es nix. Selbst ausprobiert bisher in Rüsselsheim und Sinmern.
Das schaff ich mit dem Umsatz von einem kleinen Vereinsfestl definitiv nicht in der Zeit und da packe ich zwischendrin durchaus mal vorab was beiseite bevor die Kasse überquillt mit 5ern...
Ich behaupte mal, dass ich im Zählen auch nicht ganz unbedarft bin, aber bei uns im Verein brauche ich da auch deutlich länger als 5min. Zählen, dann noch von einem zweiten zählen lassen, Protokoll erstellen und unterschreiben und wenn alles fertig ist fällt noch jemandem auf, dass er noch etwas zahlen muss oder eine Erstattung will. Dann noch mal von vorne. Anschließend musst Du das Geld aufs Konto bekommen, was auch problematisch ist wenn der Verein keine Bank vor Ort hat, gibt ja Vereine die überregional agieren.
Wir versuchen da möglichst von weg zu kommen, aber ein paar ewig gestrige bestehen auf Bargeld ![]()
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Deshalb beim nächsten Mal im Globus, da koschd es nix. Selbst ausprobiert bisher in Rüsselsheim und Simmern.
Da muß ich in Plattling das nächste Mal drauf achten. Wäre toll. ![]()
Deshalb beim nächsten Mal im Globus
Isch 'abe aber keine Globus ![]()
🤷🏼♂️ Augen auf bei der Wohnortwahl! ![]()
Isch 'abe aber keine Globus
Ich auch nicht - bisher bin ich mit nem Atlas und mittlerweile google Maps gut klargekommen.
Und seit der komischen Schweizerin (sorry Dominik - könnt ihr die nicht ausbürgern?) wissen wir auch alle: Die Erde ist eine Scheibe
5 Minuten sind lang, 2k zähle ich da doppelt.
Achso. Drum. Das erkärt natürlich die 5 Minuten...
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Eben, das sind Ehda-Kosten.
Eher für den Wirt. Ausser der ist nicht da und schaukelt sich lieber die Eier auf dem Sofa. Wie gesagt: Selber schuld.
Jo, gehört halt dazu. Geht auch noch wenn es der Inhaber selber macht. Sobald einen hast der dafür den Mindestlohn oder mehr nimmt... Trotzdem eigentlich was, was man auch als Inhaber eigentlich mit ein rechnen müsste. Weil - zumindest theoretisch - könnte man in der Zeit auch Kohle verdienen.
Ich verstehe beide: Den Bargeldkunden, der dann lieber woanders hingeht wenn es nicht akzeptiert wird. Und auch den Kartenzahler, der bei fehlender Kartenzahlungsmöglichkeit weiter zieht. Was ich nicht verstehe ist, dass man dem Bargeldannehmer grundsätzlich unehrlichkeit unterstellt. Klar gibt es die unehrlichen, man muss aber auch anerkennen, dass derjenige, der beides annimmt, beim Bargeld dieselben Möglichkeiten hat.
Bescheissen tun ja bekanntlich nur die anderen.
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Sorry, dass ich das nochmal rauspicke, ist mir eben erst ins Auge gesprungen. Da du dort lt. eigener Aussage nur mit Karte bezahlst, kennst du die Bettelei nach Kleingeld dort gar nicht. Bei uns sind die immer knapp mit Münzen, die fragen aktiv nach. Konnten auch schon teilweise gar nicht rausgeben, da war die Karte nützlich. Im Tabak- und Zeitschriftenladen nebenan genau dasselbe Spiel.
Möglicherweise lokal unterschiedlich. Wir haben recht viele ältere Menschen in der Gegend, da würde ich aus eigenen Erlebnissen sagen, zahlen die meisten in bar. Und grundsätzlich vor mir immer natürlich passend.
Könnte mir das aber durchaus vorstellen. Beim Bäcker geht es ja meistens doch noch um relativ kleine Beträge, gerne auch mal unter 5€ bleibend. Das hast jetzt beim Metzger meistens eher nicht so, ausser Du beschränkst Dich auf 100 Gramm Bierschinken, dann reicht der 5er... ![]()
Heute morgen mit meiner Tochter, die im Handel arbeitet und studiert, über diese Einzahlautomaten für Kleingeld gesprochen. In einigen Globusmärkten gibt es die: Kleingeld reinkippen, Gutschein (ohne Gebühren!) kommt raus, den Einkauf damit bezahlen. Trägt sich schon darüber, dass man nicht so häufig Kleingeld bei der Bank bestellen muss. Das scheint mittlerweile echt teuer zu sein.
Gibt es hier auch öfter so Einzahlautomaten, aber noch nie genauer geschaut wie das funktioniert. Kleingeld ist bei mir in der Kasse stark schwankend. Grundsätzlich kommen die ersten 10 bei einem Fest immer mit einem 50er für das erste Bier. Da kann man ja nicht 10 Bons gleich kaufen wenn man von dem eh weiß dass er 15 Bier sauft... Ne, jedes einzeln. Da bricht dann immer die 2€-Stücke-Panik aus und am Abend isses dann aber meist so, dann reicht das Fach nicht mehr aus...
Ich behaupte mal, dass ich im Zählen auch nicht ganz unbedarft bin, aber bei uns im Verein brauche ich da auch deutlich länger als 5min. Zählen, dann noch von einem zweiten zählen lassen, Protokoll erstellen und unterschreiben und wenn alles fertig ist fällt noch jemandem auf, dass er noch etwas zahlen muss oder eine Erstattung will. Dann noch mal von vorne. Anschließend musst Du das Geld aufs Konto bekommen, was auch problematisch ist wenn der Verein keine Bank vor Ort hat, gibt ja Vereine die überregional agieren.
Wir versuchen da möglichst von weg zu kommen, aber ein paar ewig gestrige bestehen auf Bargeld
Der Kassenchef zählt solo... Das mach ich alleine. Die Abrechnungen kommen dann später noch oder bereits vorher schon erledigt wer was ausgelegt hat. Ich zähle ja auch so regelmässig kleine bis gewaltige Bargeldsummen, das läppert sich schon mit der Zeit. Je nach Stückelung zieht sich das. Trotz Schein- und Münzzähler. Da lass ich zweimal durch. Auch beim Handzählen immer zweimal. Schon zuviel erlebt... Sack voll Münzen "Ca. 1,50€"... ja ne is klar.. oder noch besser, Fremdmünzen drin was der Münzzähler durchwinkt aufgrund Größe. Aufs Konto ist auch so eine Sache ohne Bankkarte. Entweder am Schalter unter der Woche oder selbst überweisen und dann 3000€ daheim liegen haben. ![]()
Es fragen durchaus Leute nach Kartenzahlung, aber bei sowas ist eigentlich jeder drauf eingestellt. Würde ich persönlich auch nicht erwarten dass ich auf Vereinsfesten oder Bierzelt mit Karte ankommen kann.
Das wäre doch das ideale Einsatzgebiet für Wero? Marktstände, etc.
Am Stand den QR-Code scannen, Preis eingeben und Tschüss.
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