Ein einfacher Chipkartenleser, in den man die Girocard reinsteckt und sich für die jeweiligen Überweisungsdaten eine TAN generieren läßt, ist ein offline-Gerät, das nicht mit dem Internet in Kontakt kommt.
Ganz im Gegensatz zu einem Smartphone.
So viel zu einem ganz wesentlichen Unterschied hinsichtlich der Angreifbarkeit von außen.
Und für die Überweisung muss der Rechner dann nicht online sein? Die Bank muss ja irgendwie die TAN abgleichen können. Was ist wenn die Karte wegkommt? Die meisten Menschen dürften ihre Girocard im Geldbeutel rumtragen. ![]()
Die CB zumindest ist offensichtlich der Meinung, dass es sicherer ist, sonst würde sie bei HBCI mit Chipkarte nicht signifikant höhere Limite erlauben.
Der Grund dürfte sein, dass der private Schlüssel die Karte nicht verlässt.
Während immer mehr Banken diese Form abschaffen?
Was ist bei einem Verlust des Schlüssels?
Ich weiß nicht mehr, mit welchem TAN-Verfahren ich damals unser Haus gebaut habe. Es war jedenfalls kein Problem. Und einen Kartenleser habe ich dafür nie gebraucht. ![]()