Von DSL zu Kabel Internet

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    Richtig, das weiss man eben nicht. Ich habe schon öfters belustigt zugehört wenn der Supporter gejammert hat dass er ja keinen Zugang zu meinem Router hat... ähmmmm.... wozu?


    Eben, so etwas kommt mir auf keinen Fall ins Haus! Nette Geschichte am Rande, vor ein paar Jahren hab ich eine Störung beim DSL Anschluss gemeldet, irgendwann hat die Telekom angerufen als ich nicht im Haus war. Meine Frau meinte, rufen sie doch noch mal an, wenn mein Mann da ist, sagt der Support "starten sie doch einfach mal den Router neu", Antwort meiner Frau "welchen?", die haben. dann doch noch mal angerufen, als ich da war.


    Ich hatte aber auch schon einen Telekom Techniker an der Leitung, der extrem Hilfreich war, mit mir quasi "online" mehrere Messungen durchgeführt hat bis ich das Problem. lokalisieren konnte und mit dem ich dann noch 20min über Lancom Router fachsimpeln konnte und das alles an einem Sonntag :top: :top:

  • Ich hatte aber auch schon einen Telekom Techniker an der Leitung, der extrem Hilfreich war, mit mir quasi "online" mehrere Messungen durchgeführt hat bis ich das Problem. lokalisieren konnte und mit dem ich dann noch 20min über Lancom Router fachsimpeln konnte und das alles an einem Sonntag :top::top:

    Jepp, die gibt es tatsächlich, hatte ich auch schon, und die freuen sich auch mal mit jemandem reden zu können der nen Router nicht nur aus/einstecken kann :top:

    Wie melde ich jetzt eigentlich Gender-und diskriminierungsgerecht ein herrenloses Damenfahrrad im Schwarzwald? :idee:

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    So hat halt jeder seine Präferenzen.


    Eben, jeder was er kennt, ist bei mir genau so. Und ein etwas größerer Router bedarf ja auch einer gewissen Einarbeitung, ich finde bei Lancom heute noch neue Sachen im Referenzhandbuch, da überlegt man sich schon sehr gut, ob man einfach mal zu einem anderen Hersteller wechselt.


    Meine ersten Heim-Router waren Linux-Rechter mit diversen Distributionen, das war zu der Zeit als es noch üblich war die Rechner Direkt ins Netz zu hängen, erst per Modem, dann per ISDN und DSL. Danach hatte ich dann eine kurze Phase mit Bintec, damit bin ich aber nicht warm geworden und heute ist die Firma bei mir eh durch und dann irgendwann Lancom, da hieß die Firma noch Elsa... Ich hab aber auch noch Novell Netze administriert, man bin ich alt... ;)

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    Jepp, die gibt es tatsächlich, hatte ich auch schon, und die freuen sich auch mal mit jemandem reden zu können der nen Router nicht nur aus/einstecken kann :top:


    Man muss halt etwas hartnäckig bleiben und das Callcenter überwinden. Früher war das einfacher, da war ich mit ISDn Anschluss automatisch dem Geschäftskunden Service zugeordnet.


    Hatte vor ein paar jähren mal eine Störung, die nur Sonntags aufgetreten ist und dann alle 5min 40s... Da wollte mir das Callcenter auch etwas von "ihre Fritzbos ist defekt" ("ich habe aber keine Fritzbox") oder auch "die AWACS verursacht die Störungen", "aber warum dann nur Sonntags". Irgendwann hab ich denen ein detailliertes Log geschickt und siehe da, es gab wohl einen Bug im DSLAM Umfeld, was genau haben sie mir nie verraten, danach ist das Problem aber nie wieder aufgetreten.

  • Dann kann es sein, dass es bei euch nur diese beiden Brandabschnitte gibt.

    Ich kenne mich mit den Vorschriften im Geschosswohnungsbau nicht so aus, wollte es aber nur zu Bedenken geben, da Du das Thema ja angeschnitten hattest.

    Ich hatte das Thema aber in Bezug auf CAT7 angeschnitten, denn wenn ich nicht durch ein Leerrohr kann ich durch den Gang muss...im Gang gilt dann wieder nichts brennbares. Damit muss man Metall Aufputzrohre legen, welche man nirgendwo lokal als Privatperson kaufen kann. Da ist das Problem dann wieder schlimmer als in der Industrie ;)


    Das es vom Anbieter gestellt wird heißt ja noch lange nicht, dass man das auch verwenden will.

    Mir fehlt nach wie vor der Grund...Cisco war falsch, es ist ein Nokia 7368 ISAM ONT G-010G-Q. Praktisch ein passives Bauteil.

    Bekommst Du denn den vollen Adminzugang auf der FB des Providers oder kann der z.B. im Hintergrund weiter Updates einspielen oder die Konfiguration anpassen, hat der dann vielleicht auch Zugriff auf Dein Netz? Updates sind bei den Routern der Provider aber sowieso häufiger mal ein Problem, die kommen oft nur sehr schleppend und nicht immer kannst Du die vom Herstellerbereitgestellten Updates verwenden. Außerdem hast Du mit dem separaten Modem höheren Stromverbrauch und ein weiteres Bauteil was ausfallen kann.

    Das mit den Updates machen IMO nur 1&1 mit gebrandeten Fritzboxen und Vodafone oder Telekom bei ihren eigenen Routern. Bei Telekom kann man es abschalten, bei Vodafone nicht.

    Aber auch hier stellt sich mir die Frage des Problems. Wir haben hier in ner Firma mit über 2000 Angestellten an den Standorten einfache Vodafone Kabel Router...da kann ich kein Problem mit dem ONT sehen.


    Wegen ONT+Fritzbox vs Fritzbox Fiber:

    Die Fritzbox Fiber braucht eher mehr Strom als die Kombi. Zudem fällt durch die Faser ein LAN Port weg, da steckt der Klotz für die Faser. Das verschlechtert wieder die Kühlung.

    Je mehr ich mir das anschaue, desto sinnloser ist für mich die Faser Fritzbox.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

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    Ich hatte das Thema aber in Bezug auf CAT7 angeschnitten, denn wenn ich nicht durch ein Leerrohr kann ich durch den Gang muss...im Gang gilt dann wieder nichts brennbares. Damit muss man Metall Aufputzrohre legen, welche man nirgendwo lokal als Privatperson kaufen kann. Da ist das Problem dann wieder schlimmer als in der Industrie ;)


    Worüber man bei Kupfer auch nachdenken sollte ist der Potentialausgleich, wenn Hauseingang im gemeinsamen Keller ist. Innerhalb des gleichen Gebäudes wahrscheinlich kein Problem, aber das im Hintergrund zu behalten schadet sicher nicht. Das kann sonst die merkwürdigsten Probleme nach sich ziehen.

  • Ich versteh auch nach all den Jahrne diesen Fritzbox-Fetischismus nicht :sz: Hätte mein Provider mir eine Fritzbox hingestellt, ich hätte den Vertrag im gleichen Moment wieder gekündigt. Glücklicherweise ist mein Provider aber ziemlich flexibel und hat mir einen Fiber-Converter gratis zu Verfügung gestellt. Im Anschluss gehts per Kupfer auf die Firewall und die verbindet sich per PPPoE mit dem Provider. Klappt seit 1.5 Jahren problemlos. Einziges Manko: Mein Fiber Converter reicht das VLAN vom Provider an die Firewall weiter. Die etwas teureren Modelle kann man umkonfigurieren, so dass hinten auf dem Kupfer das native LAN ausgegeben wird. Ist kein Beinbruch, macht aber die Konfiguration auf der Firewall etwas unübersichtlicher.

  • Ist halt einfach, klappt alles zusammen, selbst für DAUs in der Regel machbar und für 99,9% der Nutzer mehr als ausreichend. Das Forum ist kein Durchschnitt durch die Bevölkerung in der Hinsicht.


    Ob sich eine monatliche Miete von 2,90€ für ne Fritzbox lohnt die im Laden nen Hunderter kostet, das ist wohl eher ein Problem des deutschen Bildungssystems. ;)

    Mozarella schmeckt ja ganz gut, etwas salzig, aber ansonsten lecker. Aber was zur Hölle macht man danach mit dieser weißen Kugel die mit in der Tüte ist? :idee:

  • Wenn du Rexel in der Nähe hast ... ich kenn da jemanden der dir helfen könnte. ^^

    REXEL Germany | Elektrogroßhandel - Willkommen

    Danke, ist zwar nicht für Privat, aber ich kann da mit der alten Gewerbeanmeldung wohl was machen.


    Worüber man bei Kupfer auch nachdenken sollte ist der Potentialausgleich, wenn Hauseingang im gemeinsamen Keller ist.

    Guter Punkt. Bei uns ist ein fettes Erdungskabel am Hauseingang vom Strom...ich vermute das ist für jede Wohnung die Erde. Allerdings kommt das Telefonkabel (vermutlich) von einem anderen Haus. Bei uns geht es, weil wir einen APL haben. Beim Nachbarhaus ist der APL in einem anderen Gebäude...die haben massive Probleme und ziehen eben wie vorher beschrieben schon überall CAT7 ein was bisher nichts bringt. Das Potential könnte da echt das Problem sein.


    Ich versteh auch nach all den Jahrne diesen Fritzbox-Fetischismus nicht

    Ich war auch Jahre lang gegen diese Monopolisten. Keine Fritzbox, kein Apple Smartphone...

    Allerdings gibt es halt mit Wegfall der guten Speedport Router nichts mehr was DSL, VoIP, DECT, Firewall, WLAN...in einem Gerät macht. Mit Fiber wird die Auswahl wieder breiter, aber vom Komfort her ist halt die Fritzbox in der "einstecken - läuft" Anwendung leider nicht schlagbar.


    Ob sich eine monatliche Miete von 2,90€ für ne Fritzbox lohnt die im Laden nen Hunderter kostet, das ist wohl eher ein Problem des deutschen Bildungssystems. ;)

    Ich finde das Thema nicht so einfach.

    "Früher" hat eine Fritzbox oft genau die Garantiezeit von 3 Jahren gehalten. Heute wohl etwas länger. Damit ist der Kauf wenn man ein Angebot findet in der Regel günstiger, wobei die Mieten schon in der Regel auf eine Abbezahlung in 3 Jahren angelegt sind. Deutlicher ist aktuell das Thema bei einer teuren Kabel Fritzbox, wobei das jetzt erst mit der 6660 bei Vodafone so ist, die alte Box war in der Miete zu teuer.

    Spannend für mich ist jetzt "nur" das LEW Angebot mit den 2 Euro, sonst würde ich mit den alten Boxen weiter machen. Da lohnt es sich sogar die Kabel Box zu verkaufen.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Ist halt einfach, klappt alles zusammen, selbst für DAUs in der Regel machbar und für 99,9% der Nutzer mehr als ausreichend. Das Forum ist kein Durchschnitt durch die Bevölkerung in der Hinsicht.


    Ob sich eine monatliche Miete von 2,90€ für ne Fritzbox lohnt die im Laden nen Hunderter kostet, das ist wohl eher ein Problem des deutschen Bildungssystems. ;)

    Auch da verstehe ich es nicht. Ich finde die Fritzbox von der Bedienung her grottig-schlecht und meiner Meinung nach ist das UI unlogisch aufgebaut (teils Konfigurations-Punkte sind z. B. nicht da, wo ich sie erwarten würde - such mir immer einen Wolf wenn ich im Bekanntenkreis an eine FB ran muss). Die FB ist für mich ein klassisches All-In-One Produkt: Kann vieles, aber dabei nichts richtig gut.


    Ob das Forum hier dafür kein Durchschnitt der Bevölkerung darstellt, mag sein. Aber soweit ich es in all den Jahren hier mitbekommen habe, sind bei weitem nicht alle User aus der IT oder haben einen IT-Background. Von den Stammpostern mag es ein etwas erhöhter Wert sein, aber über alles gesehen haben wir hier wohl viele eher technische Berufe vertreten (was aber kein Garant für IT-Wissen ist), aber eben nicht nur... Ich arbeite z. B. auf Stundenbasis für einen Heizungsbauer. Der Geschäftsführer dort, obwohl technische Berufslehre abgeschlossen, im Bereich Technik absolut fit, ist gefühlt von deinem genannten DAU nicht weit entfernt. Bin immer wieder erstaunt, wie ein sonst technisch sehr fitter Mensch (Jahrgang 1984), IT-technisch so unbedarft sein kann.

  • Ich war auch Jahre lang gegen diese Monopolisten. Keine Fritzbox, kein Apple Smartphone...

    Allerdings gibt es halt mit Wegfall der guten Speedport Router nichts mehr was DSL, VoIP, DECT, Firewall, WLAN...in einem Gerät macht. Mit Fiber wird die Auswahl wieder breiter, aber vom Komfort her ist halt die Fritzbox in der "einstecken - läuft" Anwendung leider nicht schlagbar.


    Das ist doch gerade die Krux an den Fritzboxen: Firewall? Ist die brauchbar? WLAN? Gemäss Erfahrungen eines guten Freundes von mir solange brauchbar, wie die Reichweite der Fritzbox reicht. Soll dann erweitert werden (mit FritzBox Komponenten), fängt der Spass an (er hat nach wenigen Wochen den ganzen Fritzbox-Krempel entsorgt und auf ein Ubiquity-Setup gewechselt). Für DECT gibt es gute VoIP-Telefone z. B. von Gigaset, welche das Login beim Telefon-Anbieter übernehmen (hab ich so im Einsatz - kann sogar wie bei der Fritzbox Anrufe auf die Fixnet Nummer annehmen und tätigen (was aber in meinem Fall nur über eine App vom VoIP Anbieter geht)). Klar, ich kann nicht alles in einer Box administrieren, aber schlussendlich gewinne ich A) unheimlich an Flexibilität und B) kann ich dann Produkte einsetzen, die auch wirklich meinen Anforderungen entsprechen.


    Bei den Smartphones bleibt ja nur die Wahl zwischen Schnupfen und Cholera ;-)

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    Allerdings gibt es halt mit Wegfall der guten Speedport Router nichts mehr was DSL, VoIP, DECT, Firewall, WLAN...in einem Gerät macht. Mit Fiber wird die Auswahl wieder breiter, aber vom Komfort her ist halt die Fritzbox in der "einstecken - läuft" Anwendung leider nicht schlagbar.


    Lancom käme dem schon recht nahe, für DECT bräuchte man noch den DECT 510 IP, ist aber gut integriert. Aber klar, ohne IT Background würde ich die Teile nicht empfehlen.


    Zitat

    Auch da verstehe ich es nicht. Ich finde die Fritzbox von der Bedienung her grottig-schlecht und meiner Meinung nach ist das UI unlogisch aufgebaut (teils Konfigurations-Punkte sind z. B. nicht da, wo ich sie erwarten würde - such mir immer einen Wolf wenn ich im Bekanntenkreis an eine FB ran muss). Die FB ist für mich ein klassisches All-In-One Produkt: Kann vieles, aber dabei nichts richtig gut.


    Mir fehlen bei der Fritzbox auch einige Funktionen, ganz vorne VLANs und bei andern sind mir die Konfigurationsmöglichkeiten nicht weitgehend genug (DHCP, DNS). Trotzdem habe ich meinem Vater und meinen Schwiegereltern eine 7590 hingestellt. Für deren Ansprüche vollkommen ausreichend und zur Not kann ich meinen Vater in der Oberfläche auch mal was nachschauen oder ändern lassen. Außerdem laufen die Teile meistens so problemlos, dass das nicht notwendig ist.


    Für mich ganz klar ein großer Pluspunkt der Fritzbox ist die lange Versorgung mit Sicherheitsupdates, manche Chinaware ist da schon veraltet wenn sie aus dem Karton kommt.


    Zitat

    Bin immer wieder erstaunt, wie ein sonst technisch sehr fitter Mensch (Jahrgang 1984), IT-technisch so unbedarft sein kann.


    Ich muss immer schmunzeln, wenn ich lese dass die junge Generation "IT natives" wären und die Generation 50+ Schwierigkeiten mit der IT hätte... Denke dann immer, ihr könnt Euer Smartphone vielleicht bedienen, aber ich kann es programmieren ;) In der noch älteren Generation wird es natürlich bei manchen schwierig, mein Vater ist da wohl eine rühmliche Ausnahme. Eine Woche nachdem der sein erstes iPhone hatte, kannte er es besser als ich ;), allerdings hat der in den 80igern sogar mal einen Programmierkurs gemacht, obwohl nicht aus der technischen Ecke, nur weil es ihn interessierte :top:

  • Auch da verstehe ich es nicht. Ich finde die Fritzbox von der Bedienung her grottig-schlecht und meiner Meinung nach ist das UI unlogisch aufgebaut (teils Konfigurations-Punkte sind z. B. nicht da, wo ich sie erwarten würde - such mir immer einen Wolf wenn ich im Bekanntenkreis an eine FB ran muss). Die FB ist für mich ein klassisches All-In-One Produkt: Kann vieles, aber dabei nichts richtig gut.

    Was "MUSS" ich einstellen? Bei der SM habe ich die 1&1 Box angesteckt...ich glaube die Kundennummer eingetragen oder so...dann die DECT Taste gedrückt und das Telefon angebunden.


    Bei uns daheim mit relativ großem Netz das WLAN PW geändert und die IP Adresse korrekt eingestellt. Wegen Kabel war alles andere gleich da. Das MESH einschalten...fertig. Ich wüsste jetzt nicht wo mich die Konfiguration vor eine Herausforderung stellen soll.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Ich finde das Thema nicht so einfach.

    "Früher" hat eine Fritzbox oft genau die Garantiezeit von 3 Jahren gehalten. Heute wohl etwas länger. Damit ist der Kauf wenn man ein Angebot findet in der Regel günstiger, wobei die Mieten schon in der Regel auf eine Abbezahlung in 3 Jahren angelegt sind. Deutlicher ist aktuell das Thema bei einer teuren Kabel Fritzbox, wobei das jetzt erst mit der 6660 bei Vodafone so ist, die alte Box war in der Miete zu teuer.

    Spannend für mich ist jetzt "nur" das LEW Angebot mit den 2 Euro, sonst würde ich mit den alten Boxen weiter machen. Da lohnt es sich sogar die Kabel Box zu verkaufen.

    Meine gratis M-Net-Box läuft über 10 Jahre bei meinen Eltern problemlos. Meine 7390 hab ich nur weg wegen Supportende. Die 7590 müsste ich so 17/18 rumgekauft haben, die 7490 habe ich gleich übersprungen. Mir ist auch sonst eigentlich keiner bekannt der irgendwelche Probleme hatte was die Haltbarkeit betrifft.

    Auch da verstehe ich es nicht. Ich finde die Fritzbox von der Bedienung her grottig-schlecht und meiner Meinung nach ist das UI unlogisch aufgebaut (teils Konfigurations-Punkte sind z. B. nicht da, wo ich sie erwarten würde - such mir immer einen Wolf wenn ich im Bekanntenkreis an eine FB ran muss). Die FB ist für mich ein klassisches All-In-One Produkt: Kann vieles, aber dabei nichts richtig gut.


    Ob das Forum hier dafür kein Durchschnitt der Bevölkerung darstellt, mag sein. Aber soweit ich es in all den Jahren hier mitbekommen habe, sind bei weitem nicht alle User aus der IT oder haben einen IT-Background. Von den Stammpostern mag es ein etwas erhöhter Wert sein, aber über alles gesehen haben wir hier wohl viele eher technische Berufe vertreten (was aber kein Garant für IT-Wissen ist), aber eben nicht nur... Ich arbeite z. B. auf Stundenbasis für einen Heizungsbauer. Der Geschäftsführer dort, obwohl technische Berufslehre abgeschlossen, im Bereich Technik absolut fit, ist gefühlt von deinem genannten DAU nicht weit entfernt. Bin immer wieder erstaunt, wie ein sonst technisch sehr fitter Mensch (Jahrgang 1984), IT-technisch so unbedarft sein kann.

    Wie Du richtig schreibst: Kann vieles, aber nichts perfekt. Und genau das reicht den allermeisten Leuten schlichtweg aus.

    Ich hab nur noch Fritz-Krams privat. Ne 7590 mit nem Fritz-AP dran fürs DG, nen Switch, zwei Netzwerkdrucker, ein NAS, 2 Rechner per LAN, 3 per WLAN, 2 Tablets, 3 Handies, 3 TV-Krams drauf, etliche Funksteckdosen und Thermostate. Knöpfle drücken und das Gerät ist im Netz. DIe meisten Leute wollen nicht rumkonfigurieren und rumspielen nur um nochmal 3% mehr Leistung aus dem WLAN zu holen, deswegen geht Youporn an der 16MBit-Leitung aber auch nicht schneller. Kann man sagen was man will, verbesserungswürdig in den Menüs ist durchaus so manches, aber die Fritzis sind halt einfach zu bedienende Teile für jedermann. Und mal ehrlich, wieviele Nutzer gehen öfter als einmal, nämlich bei der erstmaligen Einrichtung, ins Menü der FB? ;) Wenn überhaupt weil oft schon vorkonfiguriert.

    Mozarella schmeckt ja ganz gut, etwas salzig, aber ansonsten lecker. Aber was zur Hölle macht man danach mit dieser weißen Kugel die mit in der Tüte ist? :idee:

  • Ich denke, hier gibt es zwei Personenkreise:


    - Die Einen haben beruflich mit IT zu tun und haben vor mir aus auch Spaß zu Hause daran zu basteln.

    - Bei den Anderen muss das Netzwerk zu Hause einfach nur funktionieren - fertig.


    Hier melden sich eher Personen mit IT Problemen aus der zweiten Gruppe, von daher ist eine Diskussion müßig, ob es denn unbedingt Cisco oder besser Lancom sein darf.


    D'accord?

  • Ich hab in den letzten 3 Jahren 3 Fritten in die Tonne getreten.

    Miete zum brauchbaren Preis wäre sofort die Alternative.

    Dect n510 Pro ist mir auch eine nach 2 Jahren gestorben.

    Was machst Du mit denen? :eek:


    So ne 6660 Kabelbox für 2€ im Monat, ok, kann man drüber reden, die kost 200 Tacken normal. Aber wenn se einem ne 7530 schicken für 3€ im Monat, dann hat der Spaß schnell ein Loch.

    Mozarella schmeckt ja ganz gut, etwas salzig, aber ansonsten lecker. Aber was zur Hölle macht man danach mit dieser weißen Kugel die mit in der Tüte ist? :idee:

  • Zitat

    Ich hab in den letzten 3 Jahren 3 Fritten in die Tonne getreten.

    Miete zum brauchbaren Preis wäre sofort die Alternative.

    Dect n510 Pro ist mir auch eine nach 2 Jahren gestorben.


    Gegebenenfalls solltest Du Dir mal Gedanken über einen ordentlichen Überspannungsschutz an der "Telefonleitung" machen, nach meiner Erfahrung ist das ein häufiger Grund für den Ausfall von TK Geräten, obwohl es mit "FTC" eigentlich besser werden sollte.


    Ich habe bei mir direkt an Hauseingang (in einem separaten Kasten), einen Dehn Blitzductor XT mit passendem Unterteil :https://www.dehn.de/store/filt…ductor-xt-ableiter-module


    Das genaue Modell müsste ich raussuchen, muss halt für die VDSL Frequenzen geeignet sein. Bei dem Teil muss man etwas aufpassen, eigentlich sollte das Unterteil die Signale ohne eingestecktes Modul einfach durchleiten, bei mir hat das am VDSL 100 Anschluss aber zu erheblichen Störungen geführt (hatte beim Wechsel von DSL 16 noch nicht das passende Modul). Vielleicht war das Unterteil auch einfach defekt, dass habe ich nie herausbekommen.


    Bei meinen Schwiegereltern und meinem Vater eine Dehnbox: https://www.dehn.de/store/p/de-DE/F33104/dehnbox


    Im originalen Kabel der Telekom ist zumindest eine Ableiterdiode eingebaut, wenn kann das durch ein Netzwerkkabel ersetzt fehlt die natürlich.