Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Der Walter ist ja seit ein paar Jahren absoluter Verfechter von e-fuels und gern gesehener Gast auf entsprechenden Lobbyveranstaltungen mit markigen Sprüchen, von E-Autos hält er ansich wenig, auch wenn er bzgl. Performance etc. durchaus auch so Worte wie "abartig" oder "sensationell" gebraucht.

    Im Endeffekt, who cares... Der Mann wird 80 nächstes Jahr und auch wenn er immer noch besser auf einer Rennstrecke fährt als 95% aller anderen Autofahrer, wird auch das irgendwann sein Ende haben. Frag man doch mal nen heutigen 25-jährigen wer das ist... :rolleyes:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Zumal der schon immer jemand war, der auf den Rummel eher verzichtet hat.

    Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass der 1983 bei Lancia nach dem Gewinn der Marken-WM auf die letzten beiden Rallyes verzichtet hat weil er den Rummel eines dritten Fahrertitels nicht wollte. Sonst wäre Hannu Mikkola definitiv nicht zum ersten mal Weltmeister geworden.

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Jou, der hat seine Nische gefunden. Insbesondere Porsche war natürlich für beide Seiten ein Glücksfall.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Wenn man flapsige Sprüche von denen man nicht mal weiß, ob und in welchen Zusammenhang sie von der Person der sie zugeschrieben werden, geäußert wurden, glaubt - dann ja.

    Dann glaubt man auch Chuck Norris Facts. ;)

    Das mach ich ja gottseidank nicht, schließlich poste ich ungeprüft keine KI-Fakes. ^^

    Da gibts andere User, die sowas besser als ich beherrschen. Ich halte mich da eher an sowas:

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    Für die riesige Vorschau kann ich nix..... sorry.....


    Greetz

    Cap

  • Der Walter ist ja seit ein paar Jahren absoluter Verfechter von e-fuels und gern gesehener Gast auf entsprechenden Lobbyveranstaltungen mit markigen Sprüchen, von E-Autos hält er ansich wenig, auch wenn er bzgl. Performance etc. durchaus auch so Worte wie "abartig" oder "sensationell" gebraucht.

    Im Endeffekt, who cares... Der Mann wird 80 nächstes Jahr und auch wenn er immer noch besser auf einer Rennstrecke fährt als 95% aller anderen Autofahrer, wird auch das irgendwann sein Ende haben. Frag man doch mal nen heutigen 25-jährigen wer das ist... :rolleyes:

    Wenn man den Artikel ganz liest, in dem dieses Zitat gefallen ist, sagt er ja auch explizit er ist zu alt, um eine Ladestation zu suchen. :)

  • Jepp, mindestens 3 Jahre alt aus einem Interview. Wie die Rentner an der Supermarktkasse, da hat auch jeder eilig weil die Uhr tickt... :teufel: :duw:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Bequem ist Verbrenner fahren und tanken schon. Mit vollem Tank nach Mainz, dort getankt und kann, wieder daheim, noch mit dem Rest im Tank, ein paar Tage fahren und tanke am Donnerstag wieder in Austria. Laden wäre, bei den gefahrenen Geschwindigkeiten (150 km/h. und oft drüber) im Schnitt 2 x hin (auf Strecke) und 3 x zurück (auf Strecke). Bei gemächlichen 125 km/h. wären es insgesamt 3 x laden gewesen. Ich bewerte das nicht negativ, ich stelle nur fest.

  • Keine eigene Erfahrung, sondern vom Schwager mit seinem iX1.

    Will meine Schwester besuchen von Bad Liebenzell nach Isny.

    Mit 70% losgefahren? Das sind 230km, das sollte der schaffen, oder?

    An alle Mitmenschen, die es mit mir aushalten, ohne mich gleich im Wald aussetzen zu wollen: Danke :hi:

  • Mit 70% losgefahren? Das sind 230km, das sollte der schaffen, oder?

    Keine Ahnung und ich weiß natürlich auch nicht wie er gefahren ist.
    Ist aber auch egal: Die BMW-App hat halt gemeint, er solle dort laden.

    Wobei mein Schager ist viiiel mehr ein "App-Freak" als ich es bin.
    Hat sich sehr wahrscheinlich sehr viel mehr damit beschäftigt als ich überhaupt willens bin es zu tun.

  • Bequem ist Verbrenner fahren und tanken schon. Mit vollem Tank nach Mainz, dort getankt und kann, wieder daheim, noch mit dem Rest im Tank, ein paar Tage fahren und tanke am Donnerstag wieder in Austria. Laden wäre, bei den gefahrenen Geschwindigkeiten (150 km/h. und oft drüber) im Schnitt 2 x hin (auf Strecke) und 3 x zurück (auf Strecke). Bei gemächlichen 125 km/h. wären es insgesamt 3 x laden gewesen. Ich bewerte das nicht negativ, ich stelle nur fest.

    Ja, die Bequemlichkeit ist ein Thema. Auch mal zügiger lange Strecken zu absolvieren ist im Verbrenner etwas einfacher (auch im Kopf).
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es letztens echt ekelhaft empfand den Diesel zu tanken, weil ich in einer Benzinlache stand, die Schuhe verschmiert waren und meine Hände auch nach dem Händewaschen nach Diesel gestunken haben. Das hat mich schon sehr abgestoßen nach langer Dieselabstinenz.

  • Ja, die Bequemlichkeit ist ein Thema. Auch mal zügiger lange Strecken zu absolvieren ist im Verbrenner etwas einfacher (auch im Kopf).
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es letztens echt ekelhaft empfand den Diesel zu tanken, weil ich in einer Benzinlache stand, die Schuhe verschmiert waren und meine Hände auch nach dem Händewaschen nach Diesel gestunken haben. Das hat mich schon sehr abgestoßen nach langer Dieselabstinenz.

    Da gibt es doch überall die Dieselhandschuhe an den Zapfsäulen. Zumindest die stinkenden Hände wären Dir so erspart geblieben...

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht

    (Theodor Körner)

    Einmal editiert, zuletzt von nightflight (2. März 2026 um 14:05)

  • Ja, die Bequemlichkeit ist ein Thema. Auch mal zügiger lange Strecken zu absolvieren ist im Verbrenner etwas einfacher (auch im Kopf).
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es letztens echt ekelhaft empfand den Diesel zu tanken, weil ich in einer Benzinlache stand, die Schuhe verschmiert waren und meine Hände auch nach dem Händewaschen nach Diesel gestunken haben. Das hat mich schon sehr abgestoßen nach langer Dieselabstinenz.

    Es ist aber ein objektiver Fakt, dass bisher lange Strecken in kurzer Zeit nicht umsetzbar sind.

    Das ist natürlich ein deutsches Problem.

    Wer kämpft, kann verlieren - Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
    Mitleid kriegt man von alleine - Neid muss man sich hart erkämpfen.

  • Also ich habe noch nie in einer Benzinlache an der Tankstelle gestanden. Klar, die Hände riechen ein bisschen nach Diesel wenn man getankt hat, aber besser ein Dieselduft als irgendwelche penetranten Parfüme die so manche Zeitgenossen an sich haben, die gehen mir sofort auf die Bronchien.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Es ist aber ein objektiver Fakt, dass bisher lange Strecken in kurzer Zeit nicht umsetzbar sind.

    Das ist natürlich ein deutsches Problem.

    Den letzten Satz würde ich nicht unterschreiben, wenn ich mal nach USA, Kanada oder Südamerika schaue.
    Klar spielt sich da auch sehr viel Verkehr in den Städten ab, wo BEVs sicher sinnvoll nutzbar sind.
    Aber außerhalb der Großstädte..... Da musst mitunter auch mit einem Verbrenner aufpassen, dass man die Tanke nicht verpasst.

  • Also ich habe noch nie in einer Benzinlache an der Tankstelle gestanden. Klar, die Hände riechen ein bisschen nach Diesel wenn man getankt hat, aber besser ein Dieselduft als irgendwelche penetranten Parfüme die so manche Zeitgenossen an sich haben, die gehen mir sofort auf die Bronchien.

    Naja, also so richtig sauber sind die Böden ja auch nicht wirklich an Tanken. Aber dieses Mal war es wohl einfach extrem. Benzinlache gemischt mit Ölbindemittel und dann eben der Dieselgestank an den Händen. Die Plastikhandschuhe waren ebenso leer an dieser Zapfsäule.

    Wie gesagt, ich empfand es dann doch irgendwie als sehr befremdlich, obwohl man es im Grunde ja gewohnt war, dass es eben ab und an mal so an der Tankstelle zugeht und man mit diesen Umständen sich arrangiert hatte.

  • Dann wäre ich an eine andere Säule gefahren.

    Diesel stinkt im Gegensatz zu Strom, aber mit den Handschuhen - habe notfalls eigene im Kofferraum - ist es für mich kein Problem. Benzin ist in der Hinsicht angenehmer, klar.

    Dafür schaffe ich mit einem Tank um die 1000 km - man kann nicht alles haben, und das unangenehme Tankstellenerlebnis ist nicht so häufig.

    Grüße Peter

  • Also ich tanke jetzt seit >45 Jahren ... mal Diesel, mal Benzin oder auch mal Super+

    In alle den Jahren habe ich mich vielleicht 1 oder 2 mal mit Sprit "besudelt" (sprich die Hände schmutzig gemacht)
    Daraus ein Vorteil für die E-Mobilität abzuleiten, halte ich ehrlich gesagt für etwas gewagt. ;)

  • Geizhals! ;)

    Ich bin dahingehend nur dann unbeherrscht, wenn ich mir auf den Arm genommen vorkomme. Ob das objektiv gewürfelte Spritpreise oder der Steuerfaktor (der für alles verwendet wird, ausser für Infrastruktur von Strasse und Schiene, dafür braucht man dann Sondervermögen) darauf ist. Es wäre genauso an Ladesäulen mit Mondpreisen der Fall.

    An alle Mitmenschen, die es mit mir aushalten, ohne mich gleich im Wald aussetzen zu wollen: Danke :hi: