Das ist ebenfalls nur ein umgelabelter Chinese, Dongfeng?
Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme
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"Gebaut wird der Wagen vom China-Joint-Venture Changan Mazda Automobile. Die Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung erfolgte jedoch in Deutschland; europäische Fachleute haben auch die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), die Fahrerassistenzfunktionen und die aktiven Sicherheitssysteme angepasst."
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Ok, also nur schöne Hülle. Das Display ist auch a Weng übermachtig.
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Powered by a 78 kWh fast-charging Lithium Iron Phosphate (LFP) battery, the Mazda CX-6e delivers up to 484 km of range on a single charge.
Ist das WLTP oder irgendein 100 auf 20% Wert?
WLTP wäre ja übel (meiner hat 77kwh und 673km...), aber selbst 100 auf 20 oder gar 10 wäre aktuell auch nicht mehr der Hit. -
Stefan In der oben angegebenen Quelle gefunden
Die Batterie ist etwas kleiner als bei der Long-Range-Variante des 6e (80 kWh). Damit ergibt sich eine WLTP-Reichweite von bis zu 484 Kilometern. Aufgeladen wird mit bis zu 11 kW Wechselstrom oder 165 kW Gleichstrom. Im letztgenannten Fall dauert es 24 Minuten, um den Akku von 10 auf 80 Prozent aufzuladen. Eine Wärmepumpe ist serienmäßig.
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Ah WLTP... na dann... das ist echt mies... Das Ding sieht ja optisch recht windschnittig aus und wenn da meine Schrankwand mit gleich großen Akku fast 200km mehr auf dem Papier kann...
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Das klingt alles wie von vor 4 Jahren. Der Verbrauch ist nicht besonders gut, die Ladeleistung für ein neues Modell grottig in dem Preissegment. Das macht der VW ID.4 ja mit 175kW noch besser...
Irgendwie kam von Mazda die letzten 20 Jahre auch nichts richtig gutes mehr, ausser dem aktuell R6 Diesel.
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Also zum KIA EV2:
Der bietet zum Einstieg einen 42,2 kWh LFP Akku. Zudem wird es für den KIA EV2 in beiden Akkuversionen optional einen 22kW-on-Bord-Lader geben! Zudem ist eine Wärmepumpe optional erhältlich, ebenso wie eine sehr gut funktionierende App zum Vorklimatisieren oder Vorkonditionieren. Die Platzverhältnisse sind wirklich top auf den kompakten Abmessungen (4,03m IMHO Außenlänge). Es wird ihn in der höchsten Ausstattungslinie GT-Line (wie im Video bei Autonotizen zu sehen) auch mit Sitzbelüftung, Sitzheizung und Lenkradheizung u.a. geben.
Wer die höchst mögliche Variabilität sucht, der nimmt anstatt 5-Sitzer den 4-Sitzer mit verschiebbarer Rücksitzbank. Die lässt sich sehr weit verschieben und somit den Kofferraum deutlich erweitern gegenüber der starren 3-Sitzer Rücksitzbank. Zudem gibt es Luftaustritte im Fond, Ablagemöglichkeiten und auch 2 100W USB-C Anschlüsse für den Fond (auch diese Optionen findet man in dieser Klasse kaum bis gar nicht). Okay, ob jetzt 750kg Anhängelast ausreichen mag dahingestellt sein, denke aber für das Auto völlig ok, zumal die AHK eher für Fahrradtransport geeignet ist.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Dacia Spring:
Klar, preislich ist der China-Rumäne sehr attraktiv mit dieser 5k Prämie. Ich finde ihn dennoch schwierig was Sicherheit, Fahrgefühl etc. angeht. Ich würde den Wagen eher als mobile Powerbank eher sehen mit der V2L Option und einer Solarlanlage auf dem Dach. Ich sehe den Dacia Spring eher als Ersatz zu einem 2-Rad. Denn dagegen ist er auf jeden Fall sicherer, trockener und wärmer. Gegenüber aber etwa einem gebrauchten BMW i3 oder VW e-Golf oder VW e-Up! würde ich ihn nicht kaufen.
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Langsam geht es schon los mit den Ideen zu Ersatzeinnahmen bei E-Autos (und vielleicht mal bei allem was mit Strom statt fossiler Brennstoffe funktioniert, also auch Wärmepumpen usw.). Hierzu in der Schweiz:
- Eine Abgabe auf der Fahrleistung von Elektrofahrzeugen; damit wird der gefahrene Kilometer besteuert.
- Die Besteuerung des Ladestroms an der Ladeeinrichtung.
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War klar - irgendwann wollen die Raubritter auch bei E-Autos mitverdienen. Erst anfixen - dann abzocken.
Über gefahrene Kilometer wäre eine Abrechnung am einfachsten aber einfache Lösungen und Staat, das passt nicht. Es werden sich wohl Mautsysteme etablieren für die teure Elektronik nötig wird.
Und der selbst produzierte PV Strom wird wie das Heizöl eingefärbt

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Ich bin weiter für eine Autobahnvignette für alle PKW und gut ist. Von meiner Seite aus auch gerne an die Leistung gekoppelt. Wer schnell fahren will, darf einfach bisserl mehr zahlen, oder aber ans Gewicht koppeln. Da wird es dann natürlich beim E-Auto gerne etwas teurer. Aber bis in DE mal wieder was passiert, vergeht eh noch Zeit ...
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Ich bin weiter für eine Autobahnvignette für alle PKW und gut ist.
Dann zahlen Nichtnutzer der Autobahnen also nichts? Nur ca. 30% aller Kilometer werden auf Autobahnen zurückgelegt.
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Wer schnell fahren will...
und wer auf der linken Spur langsamer als 200 km/h fährt, bekommt 6 Monate Fahrverbot?
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Ganz ehrlich, ich bin da völlig offen. Ich wäre einfach für eine Vignette für alle und gut ist. Wie sie die dann klassifizieren o.ä. ist mir wurscht. Auch wenn ich dann für meine 1.000km im Jahr mit 50km Autobahn eben 100€ p.a. Vignette für den BMW i3 zahlen müsste, dann ist es eben so. Aber es soll in meinen Augen schlicht einfach und für alle sein.
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Dann zahlen Nichtnutzer der Autobahnen also nichts? Nur ca. 30% aller Kilometer werden auf Autobahnen zurückgelegt.
Ist doch fair? Das ist doch das Prinzip einer Autobahnmaut und optimalerweise vom Budget her gekoppelt.
Man muss halt irgendwie die KFZ Steuer auffangen. Entweder man erhebt schnell und viel auf E Autos oder man macht jetzt doch den korrekten Weg und bringt eine E-Vignette um die Kosten aufzufangen. Wenn man das nicht zerredet kann auch die EU nicht intervenieren.
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In meinen Augen fände ich eine Gewichtsklassifizierung gut. Schwere Autos belasten die Straßen am stärksten. Also warum nicht ein 2,5t SUV stärker zur Kasse bitten als den VW Up! mit 1.100kg.
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Ist doch fair? Das ist doch das Prinzip einer Autobahnmaut und optimalerweise vom Budget her gekoppelt.
Die brauchen dann alle, und damit zahlt der Verbrennerfahrer drauf. Das ist kein Ersatz für die fehlende Mineralölsteuer.
Man muss halt irgendwie die KFZ Steuer auffangen.
Ich glaube, um KFZ Steuer geht es nicht vordergründig. Die wird ja auch auf BEV irgendwann erhoben. Das ist bisher Subvention.
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Für was haben wir die ganze Mauttechnik an den Autobahnen und Bundesstraßen verbaut? Und Gewicht von einem Verbrenner oder Elektro Pkw im Verhältnis zu einem dicken, fetten Brummi?
Da passt das Word Peanuts. -
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Beim Sprit ist es einfach, die Steuer zu erheben und zu erhöhen, die KFZ Steuer ist dagegen von untergeordneter Bedeutung.
Analog müsste man den Strom besteuern, um Chancengleichheit zu bieten.
Aber wie will man das praktisch realisieren, wenn viele Nutzer daheim oder am Arbeitsplatz laden, fernab öfftl. Stationen?
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Andere EU-Länder machen es vor:
ZitatFür die Nutzung von Autobahnen und Nationalstraßen in Rumänien wird eine elektronische Vignette (Rovinieta) benötigt, ausgenommen sind Motorräder. Die Vignette ist zeitlich befristet und auf das Kennzeichen registriert. Wohnmobile werden unabhängig vom Gewicht wie Pkw behandelt und brauchen dementsprechend die Pkw-Vignette.
https://www.adac.de/reise-freizeit/maut-vignette/rumaenien/
Jedes Fahrzeug, welches auf den genannten Straßen bewegt wird, muss zahlen.
Ganz egal ob In- oder Ausländer

Für D aber wohl wieder viel zu einfach

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