Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Great Wall macht mit seinen E-Autos in Europa hohe Verluste, jetzt kommen auch noch EU-Zölle hinzu. Das Unternehmen greift zu einer radikalen Maßnahme.

    nun ja, mich wundert es nicht
    noch einer der dem politischen Versprechen auf den Leim gegangen ist
    plus dem typisch chinesischen Wunderglauben Europa einfach mal so überrennen zu können*

    *ja das klingt merkwürdig, aber alle Chinesen - und mit denen habe ich seit 20 Jahren zu tun - glauben daß sich ein chinesischer Erfolg sich einfach so auf Europa übertragen lässt; man braucht nur einen ("1") Mitarbeiter den englisch spricht und eine Spedition die das Zeug nach Europa karrt

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Gerade zufällig mitbekommen:

    Heute Abend um 21:45 in Plusminus in der ARD geht es wohl darum, dass bei den meisten Hybriden die Ladekabel im Kofferraum oder im Keller vergammeln weil sie nie elektrisch fahren, aber die Zulagen wie ein BEV bekommen und daher der CO2 Ausstoß im Verhältnis gesehen eher überproportional ist.

    Vielleicht hat wer Interesse und Zeit da mal rein zu gucken.

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:


    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Gerade zufällig mitbekommen:

    Heute Abend um 21:45 in Plusminus in der ARD geht es wohl darum, dass bei den meisten Hybriden die Ladekabel im Kofferraum oder im Keller vergammeln weil sie nie elektrisch fahren, aber die Zulagen wie ein BEV bekommen und daher der CO2 Ausstoß im Verhältnis gesehen eher überproportional ist.

    Vielleicht hat wer Interesse und Zeit da mal rein zu gucken.

    kann ich von meinem BMW Händler bestätigen:
    Bei Rückgabe der meisten Hybrid Fahrzeuge ist das Ladekabel noch jungfräulich.

    Diese Hybrid Fahrzeuge wurden NUR (!) wegen der 0,5% Versteuerung angeschafft...

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Bei meinem letzte Woche zurück gegebenen 330e war das Ladekabel auch noch original verpackt im Kofferraum, trotzdem bin ich von 33.000 km 28.500 km elektrisch gefahren - zuhause habe ich mein eigenes, fest installiertes Kabel und z.B. bei Lidl ist das AC-Kabel auch an der Ladestation fest angebracht.

  • kann ich von meinem BMW Händler bestätigen:
    Bei Rückgabe der meisten Hybrid Fahrzeuge ist das Ladekabel noch jungfräulich.

    Diese Hybrid Fahrzeuge wurden NUR (!) wegen der 0,5% Versteuerung angeschafft...

    Natürlich. Das ist doch so klar wie Kloßbrühe.

  • Ladesäulenpflicht: Ausnahme für Tank & Rast

    Von der geplanten Verpflichtung von Tankstellenunternehmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur sollen alle Tankstellen an Bundesfernstraßen befreit werden. Das Unternehmen Tank & Rast hält Konzessionen für 380 Tankstellen entlang der Autobahn und betreibt 93 Prozent der bewirtschafteten Rastanlagen.

    Das Verkehrsministerium schreibt unserer Kollegin Claudia Scholz:

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      Bewirtschaftete Rastanlagen an Autobahnen wurden mit Blick auf die speziellen gesetzlichen Regelungen im Bundesfernstraßen- und Schnellladegesetz ausgenommen. “

    In den besagten Regelungen ist aber keine Rede von einer vergleichbaren Verpflichtung für den Aufbau von Ladesäulen, so wie es der Gesetzesentwurf zur Versorgungsauflage für Tankstellenunternehmen vorsieht (Pflicht für Unternehmen ab 200 Tankstellen zu mindestens einer Schnellladesäule mit mindestens 150 Kilowatt pro Standort).

    Ohne Worte .....

  • Bei meinem letzte Woche zurück gegebenen 330e war das Ladekabel auch noch original verpackt im Kofferraum, trotzdem bin ich von 33.000 km 28.500 km elektrisch gefahren - zuhause habe ich mein eigenes, fest installiertes Kabel und z.B. bei Lidl ist das AC-Kabel auch an der Ladestation fest angebracht.

    Du gehörst halt zu den wenigen die daheim ne Ladestation haben.

    Meinst Du, das ist bei den 90% die den als Firmenwagen fahren auch der Fall?

    Da steht das Auto entweder nachts in der Firma oder bei jemand der privat nix oder irgendeinen Verbrenner fährt.

    Denen ist das laden schnurzegal weil sie wie vorher den Sprit nicht zahlen müssen.

    Ich denke nicht, dass auch nur ein Chef in D die Anweisung rausgegeben hat, dass ab sofort die Spritmenge auf XX% des früheren Verbrauchs reduziert wird, weil der Rest durch Strom abgedeckt wird.

    Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:


    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Ohne Worte .....

    Gerade dort, wo man sie wirklich brauchen könnte.

    Fun fact am Rande: Die Meldung mit der Vorschrift hat es sogar in die SWR Nachrichten geschafft. Leider ohne die Erwähnung der Ausnahme für Tank und Rast, ist ja unwichtig ;):duw:

    When nothing goes right, go left :top:

  • Bei meinem vollelektrischen wurde das Ladekabel auf mittlerweile 37 tkm auch nur 3 oder 4 mal benutzt. Womit bin ich denn dann gefahren?


    Nun, meine Wallboxen haben alle ein Kabel dran. Ich will damit nur sagen, dass das Argument mit dem Ladekabel nur bedingt taugt.


    Natürlich gibt es viele Dienstwagenfahrer, die nur wegen der günstigen Versteuerung ein PHEV genommen haben und tatsächlich nicht laden. Bei denjenigen, die sich privat ein PHEV kaufen, wird der elektrische Anteil relativ hoch sein. Ich hatte ja auch mal ein Jahr einen Hyundai Tucson PHEV als Dienstwagen. Mit Laden zu Hause und im Büro konnte ich meinen kompletten Pendelbetrieb elektrisch bewältigen, so daß der E-Anteil weit über 50% lag. Den fährt jetzt meine Tochter. Die lädt zwar täglich beim Büro, hat aber zu Hause keine Lademöglichkeit. Bei der wird der E-Anteil so bei 20 - 30% liegen.


    Ob es tatsächlich die Meisten sind, die ihr PHEV nicht laden, vermag ich nicht zu beurteilen, habe aber doch meine Zweifel.


    Die Zulagen wie ein BEV bekommen sie auch nicht. Die Förderung ist früher ausgelaufen und die Versteuerung ist immer bei 0,5%. Bei einem BEV liegt die Versteuerung bis zu einem Bruttolistenpreis von 70.000 € (vormals 60.000 €) bei 0,25%.


    Natürlich gibt es immer die Fälle, wo das ganze Quatsch ist, wenn z.B. ein Firmeninhaber seinen Cayenne oder Panamera Hybrid nur mit 0,5% versteuert, obwohl das Ding in der Praxis mehr verbraucht als jeder Diesel.


    Grundsätzlich ist es aber ein Trugschluß, dass der CO2-Ausstoß überproportional ist, wenn nicht geladen wird. Weil ja ein PHEV auch den Vorteil der Rekuperation hat, der einem Verbrenner fehlt. Mein Bruder hat als Dienstwagen einen E300de, den er auch regelmäßig lädt. Aber auch auf Langstrecke ohne laden, verbraucht der rund 1 Ltr. weniger Diesel, als er mit dem ähnlich leistungsstarken und ähnlich schweren CLS 400D auf dieselbe Strecke verbraucht hat.


    Der wird nächstes Jahr wohl dann einen C300de nehmen, wobei die ja mittlerweile einen größeren Akku mit bis zu 100 km Reichweite haben und optional auch eine Schnelllademöglichkeit mit 50 kW. Das heißt, da kann man dann auch eine Pause auf Langstrecke nutzen, um den Akku wieder vollzuladen.


    Die Firmen sind ja auch nicht blöd und werden einem Mitarbeiter, der viel fährt kein PHEV genehmigen, das mehr laufende Unterhaltskosten verursacht als ein Diesel. Ich weiß z.B. von einem gemeinsamen Bekannten von uns Beiden, dass bei dem in der Fa. ein PHEV nur möglich gewesen wäre, wenn er hätte nachweisen können, dass er mindestens 50% elektrisch fahren kann. Da er das nicht konnte, mußte er den letzten Dienstwagen als Diesel nehmen.

  • Ich habe keine Ladestation, sondern lade seit 7 Jahren mit 10 A an einer Schukosteckdose.

    Dass Firmenautofahrer das Fahrzeug nur wegen der Versteuerung genommen haben ist klar, deshalb ist der Wegfall der Bafa-Förderung für private Käufer und Beibehaltung der 0,5% Versteuerung für Firmenautos auch Unsinn. Aber auch viele Firmenfahrzeuge haben die Möglichkeit in der Firma (kostenlos) zu laden.

  • Bei meinem letzte Woche zurück gegebenen 330e war das Ladekabel auch noch original verpackt im Kofferraum, trotzdem bin ich von 33.000 km 28.500 km elektrisch gefahren - zuhause habe ich mein eigenes, fest installiertes Kabel und z.B. bei Lidl ist das AC-Kabel auch an der Ladestation fest angebracht.

    Mein Geschäfts-530e wird locker zu einem Drittel rein elektrisch bewegt und das Kabel im Kofferraum benötige ich eher selten. Daheim lädt er an der fest verkabelten Wallbox mit (wenn möglich) PV-Überschuss und ist so bei jeder Fahrt frisch aufgeladen. Den dafür verwendeten Strom zahlt mir mein Arbeitgeber nach verbrauchten kWh und an Benzin brauche ich über die letzten 2,5 Jahre hinweg laut Spritmonitor im Schnitt 5,24 Liter. Rein mit Super wäre das bei dem Schiff niemals möglich.


    Unterwegs hänge ich ihn hin und wieder auch an eine Ladesäule, da ich neben der Tankkarte auch eine Ladekarte von meinem Arbeitgeber habe. Mittlerweile bin ich aber fast nur noch im Homeoffice und deutlich weniger bei Kundenterminen, so dass das Laden unterwegs eher selten vorkommt.


    Von daher kann ich es nicht mehr hören, dass die PHEV-Fahrer nie laden. Das kommt immer auf den Anwendungsfall an und bei mir passt das aktuell sehr gut ... :)


    Mal schauen was als Nächstes kommt, da ich so langsam mal einen neuen Dienstwagen bestellen sollte. Die Präferenz im Unternehmen liegt aktuell auf Diesel, aber mit der aktuellen Nutzung könnte ich mir auch einen BEV vorstellen.


    Ein schöner R6 steht ja auch noch in der Garage ... ;)

  • Gerade zufällig mitbekommen:

    Heute Abend um 21:45 in Plusminus in der ARD geht es wohl darum, dass bei den meisten Hybriden die Ladekabel im Kofferraum oder im Keller vergammeln weil sie nie elektrisch fahren, aber die Zulagen wie ein BEV bekommen und daher der CO2 Ausstoß im Verhältnis gesehen eher überproportional ist.

    Vielleicht hat wer Interesse und Zeit da mal rein zu gucken.

    Naja, ich würde den Hybriden auch eher so nutzen, dass ich hier im Ort halt auf E Rolle und sobald ich mal 15km+ fahre auf Sportmodus den voll lade. Mangels Lademöglichkeit. Finde ich jetzt keine verkehrte Nutzung.


    Bei mir in der Firma teilt sich das etwas auf. Klar sieht man da die Autos auch ohne Laden auf dem E Auto Parkplatz stehen...aber es ist auch wie hier im E Auto Thread teilweise religiös. Da versucht mancher Hybrid Fahrer seinen 30km Weg auf Batterie zu schaffen auch wenn die nur 28km Reichweite hat. Da macht der Motor jeden Tag dann zwei Kaltstarts...am Irschenberg und vor dem Ziel...

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Naja, ich würde den Hybriden auch eher so nutzen, dass ich hier im Ort halt auf E Rolle und sobald ich mal 15km+ fahre auf Sportmodus den voll lade. Mangels Lademöglichkeit. Finde ich jetzt keine verkehrte Nutzung.


    Bei mir in der Firma teilt sich das etwas auf. Klar sieht man da die Autos auch ohne Laden auf dem E Auto Parkplatz stehen...aber es ist auch wie hier im E Auto Thread teilweise religiös. Da versucht mancher Hybrid Fahrer seinen 30km Weg auf Batterie zu schaffen auch wenn die nur 28km Reichweite hat. Da macht der Motor jeden Tag dann zwei Kaltstarts...am Irschenberg und vor dem Ziel...

    Ich fahre mit meinen PHEV im Nahbereich immer elektrisch. Wenn es auf längere Touren geht stelle ich auf Hybridmodus. Damit komme ich, wie im letzten Urlaub, auf einen Verbrauch von 4,8l. Den Lademodus nutze ich nicht. Der ist eigentlich für mich sinnlos.

    "Und stehst du nackt im Odenwald, dann werden dir die Hoden kalt"
    Unbekannter Philosoph

  • Ich hatte ja auch mal ein Jahr einen Hyundai Tucson PHEV als Dienstwagen. Mit Laden zu Hause und im Büro konnte ich meinen kompletten Pendelbetrieb elektrisch bewältigen, so daß der E-Anteil weit über 50% lag. Den fährt jetzt meine Tochter. Die lädt zwar täglich beim Büro, hat aber zu Hause keine Lademöglichkeit. Bei der wird der E-Anteil so bei 20 - 30% liegen.


    Ob es tatsächlich die Meisten sind, die ihr PHEV nicht laden, vermag ich nicht zu beurteilen, habe aber doch meine Zweifel.

    Meine Eltern haben ihren Tucson PHEV gegen einen Golf 8 1.4 TSI eHybrid getauscht. Die Karre war ihnen mit der Garage und Hofeineinfahrt einfach zu groß. Zu einen sehr sehr guten Preis interessanterweise nach Polen verkauft. Die fahren elektrisch was geht und wenn man das mit einem BKW verbindet fällt die Karre nicht mal auf der Stromrechnung auf.

    Auch in der Arbeit ist der PHEV X1 immer einzustecken an Schuko.


    Kein Privater holt sich einen PHEV und nutzt das dann nicht, das halte ich für Geschwurbel. Bei Geschäftswägen hört man das "originalverpackt" auch immer wieder mal, aber ich denke nicht, dass das wirklich so krass ist wie gerne mal behauptet. Das hat mir gegenüber auch noch nie einer bei einer Fahrzeugabholung oder Rückgabe gesagt. Im i3 liegt übrigens das Typ2-Kabel OVP drin bei uns. Ist dann sicher auch nie geladen worden, weil ist ja OVP... :D


    An der Wallbox habe ich mein Kabel, in der Arbeit steckt eines, unterwegs die DC-Lader sowieso. Mal sehen wie oft man das brauchen kann. :idee:



    Ich fahre mit meinen PHEV im Nahbereich immer elektrisch. Wenn es auf längere Touren geht stelle ich auf Hybridmodus. Damit komme ich, wie im letzten Urlaub, auf einen Verbrauch von 4,8l. Den Lademodus nutze ich nicht. Der ist eigentlich für mich sinnlos.

    Das ist doch nix besonderes, das schaffen manche auch mit ihren reinen Verbrennern... :duw:


    Sportmodus oder sowas für "bewusstes" Aufladen halte ich eher für sinnarm, weil kost ja Sprit eigentlich.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Bei Geschäftswägen hört man das "originalverpackt" auch immer wieder mal, aber ich denke nicht, dass das wirklich so krass ist wie gerne mal behauptet.


    Da kenne ich das Gegenbeispiel.

    Der hat ungefragt nen 300de Hybriden bekommen.

    Beim Händler keine Einweisung, von der Firma keine Ladekarte.


    Nachdem ich ihn ein bisschen in die Materie und Bedienung eingeweiht habe, hat er wohl tatsächlich 2-3x zu Hause an der Steckdose geladen.

    Dann festgestellt, dass das ja total Blödsinn ist für 30km elektrisch da ständig sich mit rumzunerven.

    Ladekarte gibts weiterhin nicht, also lädt er auch nicht.


    Läuft beiderseits (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) :top:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Einen ähnlichen Fall kenne ich auch.


    Hybrid als Firmenwagen, da preiswerter. Zu Hause gibt es zwar eine Lademöglichkeit mit normaler Steckdose, aber der Strom muss selbst gezahlt werden und kommt aus dem Netz. In der Firma könnte wohl kostenlos geladen werden, aber bei überwiegend Home Office kommt der Wagen da nur sehr selten vorbei. Also wird halt auf Firmenkosten getankt. Blöd, aber so ist es halt.

  • Sportmodus oder sowas für "bewusstes" Aufladen halte ich eher für sinnarm, weil kost ja Sprit eigentlich.

    Wie willst du sonst den Motor mal vernünftig warm bekommen? Der Durschnittsfahrer fährt halt max 30km pro Tag. Pendeldistanzen sind im Durchschnitt bei gut unter 20km...wenn du da nicht bewusst mal den Motor anmachst wird der nie warm. Zudem ist dann die Batterie leer wenn man ne Kurzstrecke zum Einkaufen fährt.

    Das ist der Punkt warum die PHEV halt gebraucht unverkäuflich sind...gibt auch tolle Beispiele dazu im Motor Talk bis hin zu rostigen Nockenwellen im 3 Jahre alten BMW...zumindest wenn man die privat lange nutzen will muss man gut damit umgehen.



    Nachdem ich ihn ein bisschen in die Materie und Bedienung eingeweiht habe, hat er wohl tatsächlich 2-3x zu Hause an der Steckdose geladen.

    Dann festgestellt, dass das ja total Blödsinn ist für 30km elektrisch da ständig sich mit rumzunerven.

    Vor allem...warum daheim laden wenn der AG den Strom nicht bezahlt? Das machen bei uns auch nur die religiösen...

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  • Gibt es sicher auch, aber das ist sicher auch genauso wenig allgemeingültig wie die "Gegenbeispiele" der PHEV-Fahrer. Die Versteuerung war hier sicher auch nicht zielführend in ihrem Sinne. Aber wie ja auch geschrieben wurde, auch für einige AG war das halt einfach eine Rechengeschichte. Und für Geld issa eh egal... E ist kacke, aber wenn man dreifuffzich im Monat sparen kann... :gpaul:

    Vor allem...warum daheim laden wenn der AG den Strom nicht bezahlt? Das machen bei uns auch nur die religiösen...

    Tät ein einfacher Zwischenzähler reichen... Ist ja nicht mal was komplexes... Und vermutlich sogar einklagbar bei einem Dienstwagen wenn auch der Sprit gezahlt wird.

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf:

  • Tät ein einfacher Zwischenzähler reichen

    Auf dem reitet dann der Betriebsprüfer definitiv rum, nachdem du

    Und vermutlich sogar einklagbar bei einem Dienstwagen wenn auch der Sprit gezahlt wird.

    deinen Arbeitgeber verklagt hast.


    #superIdee :hi:

    When nothing goes right, go left :top:

  • Auf dem reitet dann der Betriebsprüfer definitiv rum, nachdem du

    deinen Arbeitgeber verklagt hast.


    #superIdee :hi:

    Warum denn nicht? Der AG kassiert(e) die Förderung für die Karre, weil war ja auch billiger für ihn, dann muss er das eben auf verkraften dass so eine Karre auch Strom braucht. Betriebsprüfer hin oder her. Der MA kann eine Quittung schreiben und fertig. Oder der AG löst das pauschal irgendwie. Einfacher ist halt die Förderung einsacken, Steuern sparen und über den Drecksstaat schimpfen... :rolleyes:

    Wenn Du das nächste Mal lachst, weil Deine Eltern Dich fragen wie sie einen Screenshot machen können, dann denke daran, dass sie Dir gezeigt haben wie man einen Löffel und das Klo benutzt... :zf: