Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Die werden den Radwegen und Fußwegen weichen müssen.

    Und wo stellen die Nachts ihre Autos dann ab?

    Aber die könnten daneben auch auf Arbeit, während des Einkaufs, des Shopping, der Fitness-Einheit, des Kino oder Kneipenbesuchs laden.

    Und wenn der nicht jeden Tag eines dieser Orte besucht, oder es auf der Arbeit die Möglichkeit nicht gibt?


    Du solltest endlich mal anfangen, das Problem für die Masse zu betrachten und nicht immer wieder ein paar Fälle wo das funktionieren kann.

    Gruß
    schecke

  • Die werden den Radwegen und Fußwegen weichen müssen.

    Aber die könnten daneben auch auf Arbeit, während des Einkaufs, des Shopping, der Fitness-Einheit, des Kino oder Kneipenbesuchs laden.

    Ein Leben ohne Autos. Das wär Dein feuchter Traum, was?

    Wird aber nicht passieren. Nicht mal, wenn das Beamen erfunden wird.


    Zwischen 22 und 50kw mach ich mir wenig Sorgen in der Haltbarkeit ehrlich gesagt. Sowas wie die 350 Vollgaslader ok. Sollte man vielleicht nicht im Dauerbetrieb machen. Aber gibt´s da tatsächliche Erfahrungen zur Haltbarkeit über 100, 200tkm oder nur was ausm Focus?

    Ja, gibt es. Nennt sich "Degradation". Der Akku verliert Kapazität.

    Tesla hat bei älteren Model S sogar aus der Ferne per Software die Ladeleistung begrenzt, wenn sie zu oft DC bekommen haben. Dabei ist es erstmal egal, ob das 50 oder 150kW sind. Alles, was am bordeigenen Ladegerät (das bei vielen E-Autos nur 11kW kann) vorbeigeht, ist DC.


    Für Tante Erna mit ihren 5tkm pro Jahr macht das am Ende keinen Unterschied. Für Vielfahrer schon, wenn die pro Tour auf einmal statt 30 min plötzlich eine Stunde laden müssen.

  • Du solltest endlich mal anfangen, das Problem für die Masse zu betrachten und nicht immer wieder ein paar Fälle wo das funktionieren kann.

    Das nennt man "Leben in der Blase". Es erfordert Intellekt und Abstraktionsvermögen (und vor allem -bereitschaft), so ein Denkschema zu durchbrechen.

    Darüber verfügt leider nicht jeder.

  • Die werden den Radwegen und Fußwegen weichen müssen.

    Aber die könnten daneben auch auf Arbeit, während des Einkaufs, des Shopping, der Fitness-Einheit, des Kino oder Kneipenbesuchs laden.

    Und was macht man wenn man die meiste Zeit im Homeoffice arbeiten muss oder die Rentner die das Auto nicht mehr jeden Tag fahren müssen und weder in ein Kino oder Fitnessstudio gehen aber trotzdem nur Laternenparker sind :idee:

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Und was macht man wenn man die meiste Zeit im Homeoffice arbeiten muss oder die Rentner die das Auto nicht mehr jeden Tag fahren müssen und weder in ein Kino oder Fitnessstudio gehen aber trotzdem nur Laternenparker sind :idee:

    Du weißt doch, wenn es für Ihn passt, muss es ja für alle anderen auch passen. Für manche ist der Tellerand einfach zu hoch. :p

    Gruß
    schecke

  • Und was macht man wenn man die meiste Zeit im Homeoffice arbeiten muss oder die Rentner die das Auto nicht mehr jeden Tag fahren müssen und weder in ein Kino oder Fitnessstudio gehen aber trotzdem nur Laternenparker sind :idee:

    Die sollen sich mal nicht so anstellen und ihre Karren an nem Industriepark laden. Ach ne, da war ja was, solange man wie unser oberster BEV Verkäufer nicht an der Laterne laden kann sondern 2km zum nächsten Ladepunkt latschen müsste, oder unterwegs laden muss beim Kaffee trinken (könnte ja eigentlich jeder, ne) kauft man sich keins.... irgendwas ist ja immer. Hat schon alles seine Gründe. Deshalb sage ich ja, ich wäre zu bequem dafür. Muss man halt dazu stehen können.

    Mich zu mögen ist ein Talent, das nicht jeder hat! :sz::zf:

  • Die sollen sich mal nicht so anstellen und ihre Karren an nem Industriepark laden. Ach ne, da war ja was, solange man wie unser oberster BEV Verkäufer nicht an der Laterne laden kann sondern 2km zum nächsten Ladepunkt latschen müsste, oder unterwegs laden muss beim Kaffee trinken (könnte ja eigentlich jeder, ne) kauft man sich keins.... irgendwas ist ja immer. Hat schon alles seine Gründe. Deshalb sage ich ja, ich wäre zu bequem dafür. Muss man halt dazu stehen können.

    Pharisäer haben mich schon immer angekotzt. Große Schnauze und nix dahinter.

  • Es gibt auch carsharing und Taxibetriebe die sich über Kunden freuen.

    Warum soll Fuß- und Radverkehr Platz für parkende Autos opfern und finanzieren?

    Ich muss unsere Parkplätze auch selbst kaufen und unterhalten. :sz:

    Das regelt doch der Markt oder? Einfach Wohnung mit Stellplätzen mieten, kaufen oder selbst bauen. Wir leben doch in der Marktwirtschaft.

  • Ich muss in aller Deutlichkeit mal in die Runde werfen, dass ich *sehr* dankbar für diejenigen bin, die sich hier immer wieder dazu hingeben und Energie aufbringen, Paroli gegen die teils hanebüchenen "Argumente" zu geben.

    Mir ist das mittlerweile zu müßig, aber unwidersprochen darf man das halt auch nicht hinnehmen - am Ende wähnt sich die eine Seite sonst noch im Recht :rolleyes:

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Es gibt auch carsharing und Taxibetriebe die sich über Kunden freuen.

    Warum soll Fuß- und Radverkehr Platz für parkende Autos opfern und finanzieren?

    Du meinst die die nicht mehr so viel fahren müssen sollen ihre Autos abgeben damit der Fuß- und Radverkehr freie Bahn hat?

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Am Ende wird es auf ständiges DC-Laden hinauslaufen, d.h. man fährt wie gehabt eine Tankstelle an und lädt in 10 min Strom, statt wie vorher in 5 min Sprit zu tanken.

    Eher 100 als 10 Minuten :p


    Mit den Radfahrern halte ich es wie mit anderen Gesetzlosen: Wer sich an keine Regeln hält und weder Rotlicht noch Fußgängerzone kennt hat in meinen Augen auch keine Rechte. :duw:


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Ja, gibt es. Nennt sich "Degradation". Der Akku verliert Kapazität.

    Tesla hat bei älteren Model S sogar aus der Ferne per Software die Ladeleistung begrenzt, wenn sie zu oft DC bekommen haben. Dabei ist es erstmal egal, ob das 50 oder 150kW sind. Alles, was am bordeigenen Ladegerät (das bei vielen E-Autos nur 11kW kann) vorbeigeht, ist DC.


    Für Tante Erna mit ihren 5tkm pro Jahr macht das am Ende keinen Unterschied. Für Vielfahrer schon, wenn die pro Tour auf einmal statt 30 min plötzlich eine Stunde laden müssen.

    Der Kapazitätsverlust ist schon mir schon bekannt. Es war nur die Frage ob dazu tatsächliche Erfahrungsberichte vorliegen wie sich das im echten Leben auswirkt und nicht irgendwelche Verallgemeinerungen weil irgendwo irgendwer seinen Akku dauergegrillt hat. Gibt ja auch anderweitige Erfahrungsberichte die km angeben die die allerwenigsten Autos überhaupt jemals sehen werden ohne spürbare Verluste. Das ist eigentlich das wichtige ob das dann eine Rolle spielt wenn die Kiste ohnehin am Ende ihres Lebens steht oder innerhalb der ersten xxxxxx km.


    Die Bgrenzung liegt wohl bei 98 bzw. 118kw: Maximale Tesla Ladeleistung im Vergleich - Teslawissen.ch

    Das Model 3 kann 11kw, der S 16,5kw AC, die anderen hab ich jetzt nicht gekuckt. Bei DC50 mach ich mir jedenfalls keinen Kopf über irgendein Promillchen mehr Degradation.


    Das nennt man "Leben in der Blase". Es erfordert Intellekt und Abstraktionsvermögen (und vor allem -bereitschaft), so ein Denkschema zu durchbrechen.

    Darüber verfügt leider nicht jeder.

    Naja, und andere gehen davon aus, dass jeder ständig nen 3to-Anhänger an Gardasee ziehen muss oder 600km in die Arbeit hat. ;)

    Die allermeisten Autofahrer wären überrascht welche Strecken sie tatsächlich mit der Kiste am Stück fahren würden sie ein Fahrtenbuch führen oder es mal wenn möglich im Auto nachsehen.

    Du weißt doch, wenn es für Ihn passt, muss es ja für alle anderen auch passen. Für manche ist der Tellerand einfach zu hoch. :p

    Und nur weil es für andere nicht passt, muss das bei allen anderen auch so sein? Für manche ist der Tellerrand einfach zu hoch. :p

    Leben in der Suppenschüssel ..... natürlich mit Deckel :D

    Hat ein Gscheithaferl eigentlich auch einen Deckel? :D

    Pharisäer haben mich schon immer angekotzt. Große Schnauze und nix dahinter.

    Du meinst so Leute die wegen dreifuffzich billicher im Monat trotzdem PHEV oder BEV fahren obwohl die eigentlich scheixxe sind? Ja, das nennt man durchaus Pharisäer. Aber am Geldbeutel hat die große Schnauze schon immer geendet, der Vorwurf (ohne Dich zu meinen) ist da durchaus recht zweischneidig auch wenn ich manche der Äußerungen von cephi auch zum Kopfschütteln finde.

    Trigger-Warnung: Posting kann Spuren von Sarkasmus enthalten!

  • Das mag sein, ich denke aber kaum dass der Energieversorger so erfreut über ein solches Geschäftsmodell sein wird. Der verkauft seine Elektronen schliesslich nicht billiger damit der Industriebetrieb die dann weiter verkauft, und ganz so selbstlos wird dieser das nicht 1:1 durchreichen.


    Ich vermute mal, dass in den meisten Stromtarifen der Weiterverkauf ausdrücklich ausgeschlossen ist. Davon abgesehen fällt nachts der Solarstrom weg und Windkraft ist tendenziell weniger, geht also nur mit neuen AKWs ;)


    Zudem zwei Punkte, ich würde nicht wollen dass auf meinem Industriegelände Nachts irgendwelche Karren rumstehen zum laden, die morgens evtl. im Weg stehen weil einer verpennt, dann die Haftungsfrage auf Privat / Industriegelände.


    Auch das dürfte so sein, die meisten Industriegelände die ich kenne sind nachts sogar abgesperrt. Außerdem dürften für die meisten die Industriegebiete nicht fußläufig zu erreichen sein, wie bitte sollen die dann da ihre Autos abstellen?


    Aber die könnten daneben auch auf Arbeit, während des Einkaufs, des Shopping, der Fitness-Einheit, des Kino oder Kneipenbesuchs laden.


    Tagsüber haben wir eh den größten Strombedarf, ob es da dann noch passt, wenn gleichzeitig alle Ihre Autos laden wollen? Zumindest würde es zeitlich bei denen passen, deren Firma überhaupt eigene Parkplätze hat. Das mag bei den großen Betrieben im Industriegebiet so sein, bei den vielen Mittelständlern aber ganz sicher nicht.


    Die Idee beim Einkaufen zu laden habe ich immer noch nicht verstanden, wie lange seid ihr denn so im Supermarkt? Bei mir würde da regelmäßig das An- und Abstecken, vielleicht noch inklusive Händewaschen wenn die Stecker versifft sind, länger dauern als der Einkauf selbst...


    Warum soll Fuß- und Radverkehr Platz für parkende Autos opfern und finanzieren?


    Und warum soll ich den Geh- und Radweg bei mir am Grundstück nicht nur mit bezahlen sondern auch noch reinigen, im Winter räumen und außerdem den Dreck der Assis die da langgehen regelmäßig vom Grundstück einsammeln? Der könnte von mir aus sofort eingeebnet werden, ein Grünstreifen für Insekten würde mir dort deutlich besser gefallen!


    Zitat

    Einfach Wohnung mit Stellplätzen mieten, kaufen oder selbst bauen. Wir leben doch in der Marktwirtschaft.


    Zumindest hier in der Kommune kannst Du kein Haus bauen ohne Stellplätze nachweisen zu müssen oder eine Ablöse zu zahlen. Es ist am Ende aber nicht mein Problem, wenn der Stadt die Ablöse lieber ist, die in den allgemeinen Haushalt geht ohne sie dann auch entsprechend zu investieren.


    Zitat

    Es gibt auch carsharing und Taxibetriebe die sich über Kunden freuen.


    Das ist mal wieder die Sicht des Städters auf die Dinge...

  • Der Kapazitätsverlust ist schon mir schon bekannt. Es war nur die Frage ob dazu tatsächliche Erfahrungsberichte vorliegen wie sich das im echten Leben auswirkt und nicht irgendwelche Verallgemeinerungen weil irgendwo irgendwer seinen Akku dauergegrillt hat. Gibt ja auch anderweitige Erfahrungsberichte die km angeben die die allerwenigsten Autos überhaupt jemals sehen werden ohne spürbare Verluste. Das ist eigentlich das wichtige ob das dann eine Rolle spielt wenn die Kiste ohnehin am Ende ihres Lebens steht oder innerhalb der ersten xxxxxx km.


    Die Bgrenzung liegt wohl bei 98 bzw. 118kw: Maximale Tesla Ladeleistung im Vergleich - Teslawissen.ch

    Das Model 3 kann 11kw, der S 16,5kw AC, die anderen hab ich jetzt nicht gekuckt. Bei DC50 mach ich mir jedenfalls keinen Kopf über irgendein Promillchen mehr Degradation.

    Der Punkt ist: je mehr DC Du lädst, desto größer wird die Degradation und desto schlechter ist es für den Akku.

    Spiel mal mit dem Better Routeplanner und vergleich das Model 3 auf ner Strecke >600km mit einem Model S aus 2017. Da wirkt sich die geringere Ladeleistung schon dramatisch aus. Für Leute, die oft lange Strecken fahren (wer könnte das wohl sein :sz: ), macht das aufs Jahr gerechnet mehrere Tage aus, die sie länger am SUC stehen.


    Zitat

    Naja, und andere gehen davon aus, dass jeder ständig nen 3to-Anhänger an Gardasee ziehen muss oder 600km in die Arbeit hat. ;)

    Die allermeisten Autofahrer wären überrascht welche Strecken sie tatsächlich mit der Kiste am Stück fahren würden sie ein Fahrtenbuch führen oder es mal wenn möglich im Auto nachsehen.

    Und nur weil es für andere nicht passt, muss das bei allen anderen auch so sein? Für manche ist der Tellerrand einfach zu hoch. :p

    So lieber Stefan, und nun kommt der Unterschied:

    ich hab noch nie gelesen, dass Amtrack irgendwo versucht hätte, uns von einem GLdings mit V8 Diesel zu überzeugen. Für mich wär das auch nicht das richtige Auto. Für ihn passt die Karre. Alles gut.


    Manch anderer hier versucht aber, seine beschränkte Weltsicht anderen aufzudrängen.


    Zitat

    Hat ein Gscheithaferl eigentlich auch einen Deckel? :D

    Du meinst so Leute die wegen dreifuffzich billicher im Monat trotzdem PHEV oder BEV fahren obwohl die eigentlich scheixxe sind? Ja, das nennt man durchaus Pharisäer. Aber am Geldbeutel hat die große Schnauze schon immer geendet, der Vorwurf (ohne Dich zu meinen) ist da durchaus recht zweischneidig auch wenn ich manche der Äußerungen von cephi auch zum Kopfschütteln finde.

    Ja, die Geschäftsleute nehmen den Vorteil mit, den ihnen der Staat beim Leasen eines Hybriden mitgibt. Würdest Du auch machen. Oder hast Du Geld zu verschenken?

    Gibst Du Deinen Arbeitsweg bei der Steuer nicht als Werbungskosten an? Könntest Du doch sein lassen, schließlich hast Du doch keine "Kosten", wenn Du mit dem Rad fährst. Warum soll ich mit meinen Steuern Deiner Radler-Pauschale mitfinanzieren?

    Merkste was?


    Again: ich hab noch nie gehört, dass Hybrid-Fahrer irgendjemanden missionieren wollten.


    Was mich (und andere) hier ankotzt ist das Lobpreisen von BEVs und das permanente Belehren durch Leute, die selbst 100 Ausreden haben, selbst eins zu fahren.

  • Du meinst so Leute die wegen dreifuffzich billicher im Monat trotzdem PHEV oder BEV fahren obwohl die eigentlich scheixxe sind? Ja, das nennt man durchaus Pharisäer. Aber am Geldbeutel hat die große Schnauze schon immer geendet, der Vorwurf (ohne Dich zu meinen) ist da durchaus recht zweischneidig auch wenn ich manche der Äußerungen von cephi auch zum Kopfschütteln finde.

    Danke, hier fühle ich mich durchaus angesprochen.

    Ja, unser Golf GTE ist für mich schlechter als ein GTI oder R. Hab ich ja schon geschrieben. Aber dank Staat fahre ich ihn fast umsonst.

    Wenn der Staat die Kohle schon im Unverstand raushaut, möchte ich auch was davon abhaben, schließlich nimmt er mir genug davon Monat für Monat ab.

    Davon ab ist dein Ton schon befremdlich hier. Vor allem, wenn man als Umweltapostel auftritt und sich für 5000km/Jahr einen neuen Diesel bestellt hat.

    Das finde ich dann schon recht unreflektiert.

  • Und nur weil es für andere nicht passt, muss das bei allen anderen auch so sein? Für manche ist der Tellerrand einfach zu hoch.

    Nein, es sollte möglichst für alle passen und da sind wir mit der E-Mobilität noch meilenweit davon entfernt. Das erkennt man aber nur, wenn man die Scheuklappen ablegt, die gute Brille mal anzieht und über den Tellerrand schaut. Und wenn man sich mal frei von Ideologien macht, egal ob Ökologische oder Sozialistische.

    Sag mir doch mal, für wieviel Prozent der autofahrenden Bevölkerung Zinn's Vorschläge passen.

    Gruß
    schecke

  • Davon ab ist dein Ton schon befremdlich hier. Vor allem, wenn man als Umweltapostel auftritt und sich für 5000km/Jahr einen neuen Diesel bestellt hat.

    Das finde ich dann schon recht unreflektiert.

    Guter Punkt.

    Denn die Produktion dieses neuen Diesels hat enorme Ressourcen verschlungen. Dafür, dass er am Ende einfach rumsteht.


    Ich fahre meine 25.000km pro Jahr mit einem 22 Jahre alten LPG-Bomber, der 200.000km runter hat. Das ist Nachhaltigkeit. :hehe: