Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich ohnehin nur ein Teil der Unfalltoten auf der AB auf hohes Tempo zurückgehen,

    Das ist das Problem bei den Unfallstatistiken.

    Ich habe jetzt die Zahlen nicht im Kopf, aber ein hoher Teil der Unfälle auf der BAB haben als Ursache "unangepasste Geschwindigkeit".

    Viele Interpretieren unangepasste Geschwindigkeit nun mit hohe Geschwindigkeit. Das ist es aber genau nicht, sondern einfach nur den Verhältnissen nicht angemessene Geschwindigkeit. Meist bei Regen oder Nebel. Da bringt ein allgemeines Tempolimit genau Null.

    Gruß Micha


    "Wenn du glaubst alles unter KONTROLLE zu haben, bist du noch nicht schnell genug... "

  • Und deswegen werden für Dummies die den Unterschied beim Erhalt des Führerscheins zwischen fahren dürfen und fahren können nicht erkennen, immer mehr zusätzliche Geschwindigkeitsbegrenzungen bei Regen aufgestellt (zumal auch die Straßen immer schlechter werden und daher die Gefahr von Aquaplaning durch Spurrillen ansteigt).

    Und daran würd sich selbst bei Tempo 100 nix ändern weil hier meist 80 eingefordert wird.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Tempolimit ist reine Ideologie.


    BTT:

    Der Hyundai Ioniq 5 könnte mir echt gefallen...leider auch der ja ohne Tesla-Ladenetz, aber Aussehen und Leistung (800V-System) ist echt stark.

    Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.
    William Shakespeare

  • Ich fahre inzwischen auch selten schneller als 150, weil es einfach keine nennenswerte Zeitersparnis bringt.


    Zeitersparnis ist ja nur ein Aspekt, entspannt fahren zu können wie es der Verkehr zulässt ohne den Blick aufs Limit zu haben ein anderer (Tempomat mag ich einfach nicht, eher den Limiter).


    Ich bin häufig spät Abends oder auch Sonntags Vormittags auf meiner „Hausstrecke“ unterwegs, da würde mich das Herumgegondel mit 130 einfach nur langweilen und nerven. Finde ich schon in der Schweiz im extrem störend, mit den Gedanken bin ich dann schnell überall, nur nicht beim Fahren. Die Sicherheit erhöht das ganz sicher nicht.


    So es der Verkehr zulässt empfinde ich 160-180 als angenehmes Reisetempo und zu den Zeiten zu denen ich oft unterwegs bin bringt schnelleres Fahren auch einen spürbaren Zeitvorteil. Sicher keinen um ein weiteres Tageswerk zu schaffen, aber genug um dann z.B. vor dem Schlafen noch entspannt zu Essen oder zu Duschen.


    Aber ja, die Zeiten zu denen ich die Strecke Tür zu Tür mit einem Schnitt von über 160 gefahren bin sind schon länger vorbei, heute könnte und wollte ich das nicht mehr…


    Daher werde ich mir im September noch mal einen Porsche übers Wochenende ausleihen und dann das letzte Mal in meinem Leben mit 300 über die Autobahn bolzen.


    Vielleicht denke ich dann mal über die Dauerkarte auf der Nordschleife nach, ist von uns ja noch ganz gut zu erreichen…


    Das wir spätestens ab 2022 eine generelles Tempolimit haben werden, davon gehe ich als gesichert aus.

    Ich bin zwar nicht dafür, aber wirklich stören wird es mich nicht.


    Davon gehe ich auch sicher aus. Bin dann mal gespannt, ob der Wegfall des Mythos „Autobahn“ sich auf die Verkaufszahlen der Hersteller im Ausland auswirkt…


    Persönlich werde ich dann beim nächsten Auto eher in Richtung G oder vielleicht auch Wrangler mit V8 nachdenken, letzterer setzt als Alltagsauto aber eine gewisse Leidensfähig voraus…


    Ich habe jetzt die Zahlen nicht im Kopf, aber ein hoher Teil der Unfälle auf der BAB haben als Ursache "unangepasste Geschwindigkeit".


    Neben der schwammigen Interpretation von „unangepasster Geschwindigkeit“ kommt ja noch hinzu, dass die allermeisten tödlichen Unfälle gar nicht auf den Autobahnen passieren.

  • Ich habe jetzt die Zahlen nicht im Kopf, aber ein hoher Teil der Unfälle auf der BAB haben als Ursache "unangepasste Geschwindigkeit".

    Viele Interpretieren unangepasste Geschwindigkeit nun mit hohe Geschwindigkeit. Das ist es aber genau nicht, sondern einfach nur den Verhältnissen nicht angemessene Geschwindigkeit. Meist bei Regen oder Nebel. Da bringt ein allgemeines Tempolimit genau Null.

    Naja... wenn die Geschwindigkeit angepasst gewesen wäre, dann wäre LKW A nicht LKW B hinten drauf geballert. Insofern (!) stimmt die Statistik an sich schon. Und da reden wir halt schlichtweg über genau das Problem: der Situation nicht angepasste Geschwindigkeit. Könnte man auch problemlos mit Idiot am Steuer in den meisten Fällen umschreiben. Man darf/dürfte den Begriff aber halt auch nicht für den Zweck heranziehen um für ein allgemeines Tempolimit zu argumentieren, denn dafür ist das IMHO nicht nur nicht geeignet sondern in den meisten Fällen einfach sachlich falsch.

    30 auf spiegelglatter Straße kann auch schon zu schnell sein. Oder 80 im Regen auf Spurrillen. Ganz sicher waren vermutlich die über 180 km/h Differenzgeschwindigkeit eines Sportwagenfahrers auf der hiesigen A8 nicht angemessen der seine Karre wegen einen Ausscherers in den Beton gesetzt hat. Zum Glück ohne Verletzte. Ist der Ausscherer ein Idiot? Man weiß es nicht, der Verdacht liegt natürlich sofort nahe. 50m pro Sekunde näher kommen, das muss man allerdings erstmal realisieren im Rückspiegel. 10 Sekunden vorher im Spiegel noch einen halben Kilometer entfernt. 5 Sekunden vorher immer noch 250m entfernt. Da würde ich keinen Stein werfen wollen ob wir vorbildlichen Verkehrsteilnehmer das an dieser Stelle erkannt hätten, dass da von hinten was mit über 300 ankommt. :sz:

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Hier wird ein Problem aufgebauscht. Ich fahre eigentlich immer so schnell es geht und mit ein wenig Verstand und Vorausschau sieht man immer auch früh genug, wenn ein Überholvorgang durch andere Verkehrsteilnehmer zu erwarten ist und kann vom Gas gehen.


    130 wird mich richtig, richtig ankotzen. Ich will zügig von A nach B wenn es möglich ist. Und die technischen Wunderwerke der Neuzeit gestatten das auch in Geschwindigkeitsbereichen, die vor wenigen Jahrzehnten undenkbar waren. Und es kotzt mich wirklich wirklich an, dass irgendwelche Neid-und Verbotsideologen mir das verbieten wollen, die selbst zu den absoluten Vielfliegern (meiste Flüge aller Bundestagsfraktionen!!) und Unweltsäuen gehören.


    Dieses ganze antifreiheitliche Gehabe von Politkaspern, die sich als Oberlehrer aufführen und das Leben derer einschränken wollen, die sie bezahlen geht mir sowas von auf den Wecker.


    Am Schlimmsten ist, daß sich das anscheinend viele Leute wünschen. Verstehe das wer will, ich nicht.


    Hab gerade wieder mal ein paar Videos zu E-Autos angeschaut. Wenn ich da dann voller Stolz der Eigner erzählt bekomme, dass sie 350km mit einem Akku geschafft haben und das ja so voll tauglich ist und "keiner braucht mehr " - mit 85km/h Durchschnittsgeschwindigkeit wie man dann im Display sieht, dann kann ich nur lachen.

    Oder so Aussagen wie "Man muss ja nicht mit 150 über die Autobahn jagen. Macht nur Stress". Ja klar. Voll Stress. Geht in den Keller, da habt ihr keinen Stress, denke ich mir dann immer...

    Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.
    William Shakespeare

    2 Mal editiert, zuletzt von golfer ()

  • Hab gerade wieder mal ein paar Videos zu E-Autos angeschaut. Wenn ich da dann voller Stolz der Eigner erzählt bekomme, dass sie 350km mit einem Akku geschafft haben und das ja so voll tauglich ist und "keiner braucht mehr " - mit 85km/h Durchschnittsgeschwindigkeit wie man dann im Display sieht, dann kann ich nur lachen.

    Oder so Aussagen wie "Man muss ja nicht mit 150 über die Autobahn jagen. Macht nur Stress". Ja klar. Voll Stress. Geht in den Keller, da habt ihr keinen Stress, denke ich mir dann immer...

    Wie gesagt, man muss E-Autos einfach anders fahren. Dann taugen sie auch für die Langstrecke.

    Ob man sich darauf einlassen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Und aus diesem Grund wäre es sinnvoll, auch die Verbrenner "sauber" zu machen. Mit einer Förderung von synthetischen Kraftstoffen.


    Wäre da mit der gleichen Energie gefördert worden wie bei den E-Autos, könnten wir vermutlich schon eine ganze Ecke weiter sein. Dann könnten Leute wie Du auch weiterhin mit 180 mit ihrem Diesel oder Benziner fahren, nur eben CO2-neutral(er), und allen wäre geholfen.

    Der Verbraucher sollte die Wahl haben.

  • Ist für mich keine Dimension, die mich anspricht. Dieses Klimagequatsche ist für mich lediglich ein Feigenblatt zur neuen sozialistischen Transformation Deutschlands. Ich erwarte in dem Rahmen auch Sonntagsfahrverbote zum "Klimaschutz".


    Ich bin überhaupt kein Gegner der E-Mobilität, aber ein Gegner von Ideologie und Wahnwitz ohne jeden Realitätsbezug. Und darum geht es im Moment. "Wir" haben Stand heute 17.5.21 keinerlei Idee woher nach Abschaltung der verbliebenen AKW und der mit Steuergeld bezahlten Abschaltung teilweise weltweit effzientester KKW (Hamburg!!) die entstehende Lücke an grundlastfähigem Strom ab 1.1.23 geschlossen wird. Wir haben keine Idee, wie das bis 2030 und darüber hinaus funktionieren könnte mit der nicht-fossilen Stromerzeugung. Nichts ist dazu da - es sei denn, wir deindustrialisieren das Land komplett!

    Und jedes zusätzliche E-Auto verschärft das Problem, anstatt es zu beheben.

    Und wir haben anscheinend keinerlei Durchblick, wie der Rest der Welt agiert oder ignorieren es einfach komplett.


    Heute auf Welt.de sehr passend:

    "In 15 Jahren will China das Weltzentrum für Produktion, Transport und Dienstleistungen sein – und die Normen steuern, nach denen die Wirtschaft funktioniert. Predigt der Westen zeitgleich Nullwachstum, endet er als Kolonie."


    Im Klimawahn sourcen wir alles nach China aus und enden als Sklaven.

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    William Shakespeare

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  • Konsequente Überarbeitung von Ampelschaltungen innerorts würde im Zweifel deutlich mehr sparen. Wenn ich mit dem 530i innerorts ein paar Mal aus dem Stand auf 50 beschleunige, stehen schnell 16 Liter auf der Uhr. Das ist auf der Autobahn kaum zu schaffen. Ist halt nicht so plakativ und populistisch ausschlachtbar gegen die bösen Raser

    Wenn ich im Feierabendverkehr von roter Ampel zu roter Ampel rolle, steht oft eine 10 vorne dran.

    Wenn ich mal spätabends/nachts bei grüner Welle in die Arbeit fahre, kommen 6l raus.


    Aber: Grüne Wellen machen ja das Autofahren attraktiver und sind somit Teufelszeug! :sz:

  • Da ich ja, man glaubt es kaum, auch Auto fahre ist das bei genauer Betrachtung relativ schwierig zu gestalten mit der grünen Welle. Ok, außer wir hätten alles mit Einbahnstraßen ausgestattet. Zumal ja gerne jeder für sich grüne Welle hätte, egal in welche Richtung er gondelt... wie richtet man es ein? Morgens stadteinwärts, abends rauswärts? Passt auch nicht jedem. Ich kriege ein paar grüne Wellen hin, aber das ist bei mir zu Zeiten wo man fast alleine ist, sobald da mehr wie n Autos sind kollabiert das zwangsläuftig irgendwann mal, oftmals auch an der Unverunft der Leute. Zumal die grüne Welle spätestens dann doof ist, wenn man der ist, der auf einer gleich großen Querstraße drüber muss. Wie oben schon mehrfach Poster geschrieben haben: Wir haben einfach zuviele Autos auf der Straße.


    Mit den Matchboxs am Spielteppich ist das halt einfacher als das für ne Stadt umzusetzen und das auch noch so, dass es auch jedem passt. Wir hatten ja mal einen Profi aus einer entsprechenden Firma am Münchner Stammtisch.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Natürlich klappt das nicht überall, aber mit etwas gutem Willen schon häufiger als heute. Bei uns in der Kleinstadt gibt es eine "Hauptstraße" quer durch den Ort, alle einmündende Straßen sind ausnahmslos untergeordnet. Grüne Welle habe ich mir rund 60, klappt dann bei Verkehr natürlich nicht. Einzige Begründung die hier immer genannte wird, wenn es darum geht das zu ändern: "Umstellung der Ampeln ist zu teuer", da fehlt mir dann schon das Verständnis.


    Gleiches gilt, wenn ich morgens um 4:00 irgendwo in der Walachei an einer roten Ampel warte, an der in den nächsten 10 Minuten mit hoher Wahrscheinlichkeit kein weiteres Auto auftauchen wird.

  • Die Sache mit dem Geld ist wohl ein Grund für viele Gemeinden da nicht viel Elan reinzustecken, funktioniert ja auch so. Aufwand und Ertrag quasi.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Ich weiß noch Ende der achziger oder Anfang der neunziger Jahre wurden grüne Wellen abgeschafft, um den Verkehr unatraktiver zu machen. Da war damals noch Geld für da. ^^

    Gruß
    schecke

  • Man könnte so etwas ja lenken, indem es gewisse Vorgaben aber auch Fördergelder dafür gibt. Aber man jammert lieber über Umweltverschmutzung und die Staatskasse kassiert an jedem Liter verbranntem Sprit an der Ampel mit. So geht Deutschland.

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Zitat

    Die Sache mit dem Geld ist wohl ein Grund für viele Gemeinden da nicht viel Elan reinzustecken, funktioniert ja auch so. Aufwand und Ertrag quasi.


    Ich darf es aber schon als reichlich unverschämt empfinden, dass von mir als Immobilienbesitzer selbstverständlich erwartet wird, Geld für die CO2 Ersparnis zu investiveren, auch wenn es sich nicht rechnet und die Stadt mit dem Argument "zu teuer" eine wesentlich größere Einsparung, die zudem keinen Einschränkt, ignoriert.

  • ..... und die Staatskasse kassiert an jedem Liter verbranntem Sprit an der Ampel mit. So geht Deutschland.

    Sorry, wenn ich korrigiere:

    Dem Finanzminister ist es egal, wo Du Sprit verbrennst.

    Hauptsache Du tankst möglichst viel und oft die bösen Kohlenwasserstoffe.

  • Ich darf es aber schon als reichlich unverschämt empfinden, dass von mir als Immobilienbesitzer selbstverständlich erwartet wird, Geld für die CO2 Ersparnis zu investiveren, auch wenn es sich nicht rechnet und die Stadt mit dem Argument "zu teuer" eine wesentlich größere Einsparung, die zudem keinen Einschränkt, ignoriert.

    Ich weiß ja nicht, wann Du das letzte Mal neu gebaut hast.

    Aber was momentan abgeht, ist schon leicht pervers.

    Hätten sich meine (mittlerweile sicher sehr gehobenen) Ansprüche nicht eh schon (wenn auch knapp) mit den Bauvorschriften vereinbaren lassen, hätte ich einen Neubau wohl wieder abgeblasen und lieber ein Bestandsobjekt umgebaut.

    Das ist HEUTE schon leicht irre, was da abgeht. Wenn dann noch die Grün/Links-Fraktkion draufsattelt, ist das mit dem Neubau eh vorbei, außer für Multimillionäre und natürlich Parteibonzen.

  • Ich weiß noch Ende der achziger oder Anfang der neunziger Jahre wurden grüne Wellen abgeschafft, um den Verkehr unatraktiver zu machen. Da war damals noch Geld für da. ^^

    Die Älteren unter uns werden sich an die "Ampeln" mit den Geschwindigkeitsempfehlungen für Grün erinnern. Hat glaub damals schon nicht funktioniert. :D


    Letztlich, bei nüchterner Betrachtung, egal ob gewollt oder einfach zu doof zum Steuern, ist es eine Regulierungswirkung in der Hoffnung oder Absicht dass evtl. weniger Fahrzeuge in die Stadt kommen. Begonnen hat das hier schon in den 80ern mit eigenen Busspuren zur Beschleunigung. Dass die nicht vom Himmel gefallen sind, das kann man sich denken.


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    Das Angebot für die Wallbox ist da. 1834€. Muss nur noch abklären was genau gemacht wird, das war unklar bei der Besichtigung ob aufklemmen auf die vorhandenen 2,5mm² oder Tausch auf 4² oder zusätzlich 4² verlegen. Dazu kommt, dass seit kurzem ein Überspannungsschutz Pflicht ist, da ist nicht klar ob der da mit drin ist. Das Angebot war recht äh einfach gehalten. :crazy: Von Aufklemmen gehe ich jetzt mal nicht aus bei dem Preis, denke dass die eine neue Leitung ziehen werden, die braucht dann nen RCD natürlich. Interessant ist vorallem ob der Überspannungssschutz mit drin ist, allein das sind ~300€. Dann wäre das Angebot durchaus ok.

    Das Angebot wurde nun präzisiert. Neuverlegung 5x4² inkl. RDC, LS etc. in 4mm² inkl. einer Durchbohrung, Kabelschacht und weiter im Panzerrohr durch die Garagen. Dazu kommt der Einbau des mittlerweile vorgeschriebenen Überspannungsschutzes. Nicht unbedingt geschenkt, aber letztlich abzüglich der Förderung in etwa der Preis den ich bei Selbstmontage auch hätte zahlen müssen und dafür ist der ÜSS schon mit drin. Ich bin zwar sicher die 2,5² hätten gereicht zu verlängern (11kw bis 25m Leitungslänge und die hab ich definitiv nicht), aber nun gut, jetzt kann ich halt laden und kreissägen gleichzeitig und der Überspannungsschutz ist auch vorhanden. Die gehen halt auf Nummer sicher. Die üblichen Angebote die sonst im Internet kursieren, klemmen halt einfach drauf und fertig. Sonst geht das nicht für die aufgerufenen Preise.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Ich darf es aber schon als reichlich unverschämt empfinden, dass von mir als Immobilienbesitzer selbstverständlich erwartet wird, Geld für die CO2 Ersparnis zu investiveren, auch wenn es sich nicht rechnet und die Stadt mit dem Argument "zu teuer" eine wesentlich größere Einsparung, die zudem keinen Einschränkt, ignoriert.

    Ja man sollte die Stadt für den Autoverkehr sperren oder zumindest flächendeckend 20km/h einführen.


    Die "Idee" das grüne Welle und/oder mehr Platz zu weniger Emissionen führt ist uralt und hat nie funktioniert.

    Es führt zu mehr Verkehr und mehr Stau und mehr Emissionen.

  • Ja man sollte die Stadt für den Autoverkehr sperren oder zumindest flächendeckend 20km/h einführen.


    Die "Idee" das grüne Welle und/oder mehr Platz zu weniger Emissionen führt ist uralt und hat nie funktioniert.

    Es führt zu mehr Verkehr und mehr Stau und mehr Emissionen.

    Ah. Again what learned.

    Grüne Welle = mehr Verkehr = mehr Stau. Geiles Zeugs... Will ich auch :zf: