Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • .... bevor das Maul aufgerissen wird,

    Wieso denn diese unnötige Schärfe in deinen Beiträgen?


    ICH habe die Entscheidungen der Politik nicht beeinflusst, ich befürworte sie nur.

    Warum projizierst du deinen Unmut darüber auf einzelne Personen hier, die nichts dafür können?

  • Er schreibt ja schon länger, genauso wie Du, dass ein PHEV Unsinn ist und nur noch BEV verkauft werden dürfen um die Welt zu retten.

    Weil ich meine Meinung schreibe, schreib ich noch lange nicht dir was vor.

    Wäre schön wenn du einfach mal sowas nicht unterstellst.

    also besser mal mit gutem Beispiel vorangehen bevor das Maul aufgerissen wird,

    Das ist ja nun mal noch dreister. Erst unterstellst du einem das man von anderen was verlangt. Dann kommst (wie auch andere) mit Forderungen ums Eck.

    Mal mehr lesen und verstehen und weniger eigene Denkweisen auch auf andere übertragen.


    Du kannst Knalltreiblinge solange fahren wie du gern möchtest. Ist mir völlig Banane.

    Im Gegensatz zu dir werde ich einen Thread zur Kaufberatung (als das sehe ich das hier auch) von Knalltreiblingen nicht mit irgendwelchen BEV-Beratung crashen oder mit Nachrichten fluten wie dreckig doch die Erdölförderung ist und das deine billige Mobilität auf dem Rücken von Toten, Vertriebenen und zerstörter Natur aufbaut.

  • Wenn es danach gehen würde, hätten unsere Autos bis heute noch keine Katalysatoren oder Partikelfilter.

    Ein damit ausgestattetes Auto fährt sich auch nicht besser und teurer ist es auch noch ...

    Du vergleichst hier die notwendige Anschaffung eines Einfamilienhauses mit der Verordnung Türen und Fenster zur Energieeinsparung einzubauen. Merkst Du was?

    Von alleine passiert das ja nicht.

    Doch, wenn das Produkt gleich viel oder mehr zum gleichen Preis kann, dann passiert das von ganz alleine. Manche menschen können halt rechnen.

    Aber was erzähle ich jemanden, der anderen einen Handrührerersatz in Schrankgröße für den 10-fachen Preis als Schnapper empfiehlt, ohne auf die beschränkten Einsatzmöglichkeiten zu achten.

    Wie du bereits lesen konntest, stehen in unserer Gemeinde gerade mal 3 Ladestationen für 30.000 Einwohner und die sind permanent belegt.

    Du machst dein Problem zu dem anderer. Und willst mit ein paar Mails an jemanden, dass der dein Problem löst. Das zeichnet dich aus.

    Merkst du was?

    Ich schon, du scheinbar seit anbeginn der Diskussion um deinen Diesel und deine kaputte Kochplatte nicht. Du bist hier die Umweltsau die für andere fordert, statt selbst den Anfang zu machen. Man muss halt auch mal Einschränkungen in Kauf nehmen. Forderst du von anderen und somit Du auch. Da geht halt laden vor der Tür nicht. So wie du anderen ankreidest dass sie ihren Anhänger nicht von Palermo nach Kiel ziehen können. Oder wollen. Genauso liegt es bei dir am wollen, nur gehst du mit schlechtem Beispiel voran aber zeigst du mit dem Finger auf andere. Und das ist es, was hier jeder die ganze Zeit kritisiert. Aber du merkst das ja nicht mal. Oder realisierst es nicht. Was ich beides sehr schlimm, aber sicher behandelbar finde.


    Willst du etwa abstreiten dass wenn ein entsprechendes BEV deutlich günstiger gewesen wäre als dein Stinkdiesel, dass du die Einschränkung des Ladens dann hingenommen hättest?

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Dann kommst (wie auch andere) mit Forderungen ums Eck.

    Du hast wie der andere Populist hier mit diesem Posting wohl vollkommen die Selbstreflektion verloren. Bei dir dachte ich eigentlich das könnte zum Großteil eine fruchtbare und teilweise sachlich fundierte Diskussion werden. Die Hoffnung habe ich beim Laternenkochstellenhandrührgerätparklader schon aufgegeben.

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Doch, wenn das Produkt gleich viel oder mehr zum gleichen Preis kann, dann passiert das von ganz alleine. Manche menschen können halt rechnen.

    Niemand behauptet hier oder wo anders, dass ein BEV das selbe für den einzelnen leisten kann, wie ein Verbrenner. NIEMAND!

    Er muss länger betankt werden, hat weniger Reichweite sowie Vmax und kostet auch noch deutlich mehr.

    Es ist aber derzeit die einzige, wirklich verfügbare Alternative, um die Emissionen im Verkehrsbereich in die richtige Richtung zu bringen.


    Forderst du von anderen ...

    Nö, wo steht das?

    Habe ich von irgendjemanden hier verlangt, sein geliebtes "Stinkerchen" sofort zu verschrotten?

    Jeder darf seinen Verbrenner von mir aus so lange fahren, wie er es sich leisten kann und er noch welche kaufen und reparieren kann.

  • Zitat

    Ja, der Unterschied besteht darin, dass der Mensch an für sich nicht freiwillig bereit ist, für die Umwelt und das Wohl nachfolgender Generationen gewisse Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

    Deswegen muss der Staat regulierend eingreifen.


    Das ist eine Unverschämtheit, die ich mir verbitte, vielleicht sollte man nicht immer von sich auf anderen schließen! Ich unternehme ständig Dinge, die mir der Staat in keiner Weise vorschreibt und von denen ich auch keine Vorteile habe.


    Mich würde allerdings mal interessieren, was Du denn so in Deinem Leben für die Umwelt getan hast. Ich meine, so richtig konkret, z.B. mit Spaten in der Hand und dreckig werden...

  • Es ist aber derzeit die einzige, wirklich verfügbare Alternative, um die Emissionen im Verkehrsbereich in die richtige Richtung zu bringen.

    Absolutismus in seiner undurchdachtesten reinstform.

    Habe ich von irgendjemanden hier verlangt, sein geliebtes "Stinkerchen" sofort zu verschrotten?

    Nein, aber du verkaufst das BEV als die Weltklimarettung, und damit ist impliziert, jeder einzelne der sich da nicht beteiligt ist eben am Weltklimawandel schuld.


    Dass du auf den Rest natürlich nicht eingehst war mir klar.

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Ich unternehme ständig Dinge, die mir der Staat in keiner Weise vorschreibt und von denen ich auch keine Vorteile habe.

    so gehts mir auch. Von der aktuellen Guerilla-PV auf dem Dach bis zur Wildackerpflege... aber vielleicht wurde schon mal an einen Baum gepinkelt, des Wachstums wegen....

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Nein, aber du verkaufst das BEV als die Weltklimarettung, und damit ist impliziert, jeder einzelne der sich da nicht beteiligt ist eben am Weltklimawandel schuld.

    Das BEV ist nur ein einziger, aber wichtiger Baustein dafür.

    Und wenn sich keiner seiner persönlichen Schuld bewusst ist, weil er einen alten Verbrenner fährt, wieso kochen dann die Emotionen bei Einzelnen hier so hoch?


    Ich unternehme ständig Dinge, die mir der Staat in keiner Weise vorschreibt und von denen ich auch keine Vorteile habe.

    Dann bist du ein löblicher Einzelfall und ich bewundere dich ernsthaft dafür.

    Erzähle das aber mal den dienstlichen PHEV-Fahrern, die ihr Leasingauto nach 3 Jahren mit ungenutztem Ladekabel zurückgeben, nur um die 0,5% Versteuerung zu kassieren und meinen sie tun auch noch was für die Umwelt :kpatsch:

  • Das BEV ist nur ein einziger, aber wichtiger Baustein dafür.

    Und wenn sich keiner seiner persönlichen Schuld bewusst ist, weil er einen alten Verbrenner fährt, wieso kochen dann die Emotionen bei Einzelnen hier so hoch?

    Weil Du nicht aufhörst, Sch... zu labern und allen damit auf den Sack gehst.


    Sorry, das musste jetzt in dieser Deutlichkeit raus.

  • Es ist aber derzeit die einzige, wirklich verfügbare Alternative, um die Emissionen im Verkehrsbereich in die richtige Richtung zu bringen.


    In welche Richtung denn? Dem Schornstein vom Kraftwerk? :m::idee:

    Das meine ich mit "ob die eMoblität wirklich umweltschonend(er) ist, ist kein in Stein gemeißelter Fakt"


    Habe ich von irgendjemanden hier verlangt, sein geliebtes "Stinkerchen" sofort zu verschrotten?

    Jeder darf seinen Verbrenner von mir aus so lange fahren, wie er es sich leisten kann und er noch welche kaufen und reparieren kann.


    Das ist eben mein Problem: mir wird meine zukünftige Nutzung erschwert bis unmöglich gemacht, ohne gleichzeitig aber eine ECHTE Alternative zu bieten.
    Ich kanns ja sein lassen mit dem Anhänger, oder einfach öfter fahren mit weniger Ladung...dann gehts auch jetzt schon.
    Yey, total sinnvoll :D


    Ja, nicht jeder muss jeden Tag mit 3,5to mehrfach von Lissabon nach Petropawlowsk-Kamtschatski (ha!, beat that!) - ist mir klar.
    Aber wie ich, mehrfach, sagte: wenn die Mobilität erfolgreich sein möchte, dann muss sie eine 100% Mobilität darstellen.
    Ansonsten bleibt sie weiterhin eine Nische.


    Wie bereits geschrieben: 1,2% des Gesamtbestands in Deutschland sind Elektrofahrzeuge - und das ist wohlwollend gerechnet, weil die ach so verhassten PHEV da bereits mit reingezählt sind....

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Amtrack ()

  • Das BEV ist nur ein einziger, aber wichtiger Baustein dafür.

    Und wenn sich keiner seiner persönlichen Schuld bewusst ist, weil er einen alten Verbrenner fährt, wieso kochen dann die Emotionen bei Einzelnen hier so hoch?

    Beantworte mal lieber die Frage von Alex, nicht dass wir hier noch nen offenen Punkt finden um dich damit in jedem 3. Posting zu ärgern... :hi:

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Also bitte es ist doch so einfach...


    Beim nächsten TÜV mit meinem EURO 4 -Stinker-Bus frage ich, ob eine Verbesserung durch Anbringen einer FFP2-Maske am Auspuffende möglich ist (wir haben ja gelernt, dass das gegen Alles hilft; vielleicht bekomme ich sogar ein E-Kennzeichen?)? :hehe:

    Thomas
    Doppelspitzen verhindern nicht die galoppierende Dummheit sondern verdoppeln die Inkompetenz.

  • Zitat

    Erzähle das aber mal den dienstlichen PHEV-Fahrern, die ihr Leasingauto nach 3 Jahren mit ungenutztem Ladekabel zurückgeben, nur um die 0,5% Versteuerung zu kassieren und meinen sie tun auch noch was für die Umwelt :kpatsch:


    Was ja eigentlich ein schönes Beispiel dafür ist, dass staatliche Regulierung nicht sinnvoll ist und zum gewünschten Ziel führt...

  • Das staatliche Ziel ist hier wohl eher, den finanziell schlechter gestellten dennoch die Möglichkeit eines (gebrauchten) PHEV an die Hand zu geben.

    Die Fahrzeuge gehen ja nach dem Leasing in den freien Markt - und viele quasi mit neuwertiger Batterie :D

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Das ist eine Unverschämtheit, die ich mir verbitte, vielleicht sollte man nicht immer von sich auf anderen schließen! Ich unternehme ständig Dinge, die mir der Staat in keiner Weise vorschreibt und von denen ich auch keine Vorteile habe.

    Wobei man sagen muss, dass der Kollega da nicht ganz unrecht hat. Viele Änderungen in dieser Richtung kamen nicht weil es besser war (und dann nur wenn gleichzeitig billiger ;) ), sondern weil es schlichtweg Pflicht wurde, auch wenn man sicher über einzelne Auswüchse streiten kann. Egal ob vom U-Kat bis zum heuten Euro6d, die ENEV, Glühbirnen oder andere Dinge die mittlerweile Standard sind. Will auch im Sicherheitsbereich garnicht wissen, wieviele heute (ohne Pflicht) bei Airbag, ABS oder auch Notrufsystem kein Kreuzle machen täten wenn das nicht (Zwangs)-Serie wäre, sondern was kosten würde.


    Und natürlich gab es schon immer Leute die ihrer Zeit voraus waren oder nicht nur von Zwölfe bis Mittag gedacht habe und von sich aus was gemacht haben. Egal ob Mähstreifen säen, das Auto auch mal stehen lassen oder vielleicht Holz statt Laminatreste verheizen. Ich würde daher obiges Posting nicht als persönlichen Angriff sehen, denn im Grunde betrachtet hat er eigentlich recht. Der einzelne Mensch ist intelligent, ein Haufen Menschen ist nur ein Haufen dummer Tiere wie das K in MIB genannt hat. Dazu brauchen wir bloß unsere versammelten Mitmenschen betrachten. Oder diverse Müllhalden in Autobahnauffahrten. Oder abgestellte E-Scooter. Oder oder oder oder oder....

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Erzähle das aber mal den dienstlichen PHEV-Fahrern, die ihr Leasingauto nach 3 Jahren mit ungenutztem Ladekabel zurückgeben, nur um die 0,5% Versteuerung zu kassieren und meinen sie tun auch noch was für die Umwelt :kpatsch:

    Da ist es schon wieder. Du wirfst anderen die Nutzung der vom Staat gegebenen (vielleicht schlecht gemachten) Möglichkeiten vor und zeigst denen diesen hier.:kpatsch:


    Das ist genau dein Ding, andere ständig kritisieren und diskremenieren und du selbst versteckst dich immer wiedwer hinter fadenscheinigen ausreden, warum genau du natürlich nichts machen kannst.

    Dafür verdienst du das :kpatsch::kpatsch::kpatsch:

    Gruß
    schecke

  • Da ist es schon wieder. Du wirfst anderen die Nutzung der vom Staat gegebenen (vielleicht schlecht gemachten) Möglichkeiten vor und zeigst denen diesen hier.:kpatsch:


    Das ist genau dein Ding, andere ständig kritisieren und diskremenieren und du selbst versteckst dich immer wiedwer hinter fadenscheinigen ausreden, warum genau du natürlich nichts machen kannst.

    Dafür verdienst du das :kpatsch::kpatsch::kpatsch:

    Umweltschutz ist doch viel zu teuer für ihn. Kann er sich nicht leisten.

    An anderer Stelle liest man dann, dass der Herr auf mehreren Etagen wohnt. :hehe:

  • Erzähle das aber mal den dienstlichen PHEV-Fahrern, die ihr Leasingauto nach 3 Jahren mit ungenutztem Ladekabel zurückgeben, nur um die 0,5% Versteuerung zu kassieren und meinen sie tun auch noch was für die Umwelt :kpatsch:

    Ich bin mir sicher, dass praktisch keiner denkt er täte was für die Umwelt damit. Das ist schlichtweg eine rein finanzielle Entscheidung des einzelnen und ich hätte das steuerlich anders gelöst. Nämlich so, dass es sich nur dann lohnt, wenn das auch genutzt wird, wie auch immer man das jetzt umsetzen mag, zumindest hätte ich bei PHEV das nicht mit 0,5 gemacht sondern eher in Richtung 0,8 oder 0,9. Dass das kein guter Plan war, das sieht man ja auch daran, dass die AG das wieder Abschaffen. Weil die haben ja die Tankkosten (in der Regel) am Hals und da sind nunmal 6l Diesel günstiger als 10l Super weil der MA das System nicht so nutzt, wie es eigentlich gedacht war.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Wobei man sagen muss, dass der Kollega da nicht ganz unrecht hat. Viele Änderungen in dieser Richtung kamen nicht weil es besser war (und dann nur wenn gleichzeitig billiger ;) ), sondern weil es schlichtweg Pflicht wurde, auch wenn man sicher über einzelne Auswüchse streiten kann. Egal ob vom U-Kat bis zum heuten Euro6d, die ENEV, Glühbirnen oder andere Dinge die mittlerweile Standard sind. Will auch im Sicherheitsbereich garnicht wissen, wieviele heute (ohne Pflicht) bei Airbag, ABS oder auch Notrufsystem kein Kreuzle machen täten wenn das nicht (Zwangs)-Serie wäre, sondern was kosten würde.

    Warum dieser Vergleich Quatsch ist, wurde schon erläutert.


    Weder der Kat, noch die LED, noch die Einführung einer neuen Abgasnorm haben das Nutzungsspektrum des Produkts so dramatisch verändert wie die Umstellung vom Verbrenner zum BEV.

    Ein Argument wird nicht besser, nur weil man es ständig wiederholt.