Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Also Ladesäulen, die 100 oder 150 KW Gleichstrom bereitstellen können, sind in einem Wohngebiet sicher nicht so einfach.... ;) geschweige denn mitten in der Großstadt mit altem Gebäudebestand :D

    Da hat eine Ladesäule dann den Anschlusswert von etwa 3-5 normalen EFHs..... DAS hat der Netzbetreiber so sicher nicht vorgesehen ;)


    Grau ist alle Theorie. Wir werden es erleben. Ich für meinen Teil konzentriere mich darauf mit dem technisch derzeit Machbaren zu arrangieren.

    Und das ist für mich ein PHEV mit akzeptabler E-Reichweite oder auch ein BEV als Zweit- oder Drittwagen, den man auch an einer normalen CEE-Steckdose aufladen kann in einer halbwegs akzeptablen Zeit.

  • Nee is klar, so ein Pseudo-AKW kann meine Karre in 25 Minuten auf 80% bringen.


    Again (wie Detlev richtig schreibt): wieviele gibt es davon? Sind die frei? Und was mach ich in den 25 Minuten? Es soll Leute geben, deren freie Zeit begrenzt ist.


    Ein Auto soll praktisch sein (sagt der mit den drei Karren, davon ein 8er, ich weiß), aber bei meinem Gebrauchsauto hätte ich schlicht keine Lust, mich nach den technischen Gegebenheiten zu richten und ihm 25 Minuten beim Laden zuzugucken. Mich nerven schon die 5 Minuten, bis mein 50-Liter-LPG-Tank voll ist.


    Was die Frage nach der Fahrerei angeht: das ist bei mir im wesentlichen das Pendeln nach Lux, 630km (dafür der Audi, zum Kilometer-Fressen), da müsste ich mit einem E-Auto ne halbstündige Pause zum Laden einlegen.


    Und wir reden hier wirklich von der Hochleistungsl-Laderei. Steht die mal aus irgendeinem Grund nicht zur Verfügung sind es 25 Minuten mal X.


    Überzeugt mich nicht.

  • Und wieviele Normalverdiener...


    ...haben einen Stellplatz mit Strom?

    Das wäre jetzt mal interessant. In der Regel die mit EFH und DHH, sicher auch nicht immer. Reihenhäuser sind hier z.B. eher mit Garagenhöfen bedacht, aber auch da haben welche Strom und welche nicht. Ich denke, über kurz oder lang wird das kommen, dass da nachgerüstet wird. Auch in Tiefgaragen wenn immer mehr nachfragen.

    Das setzt dann allerdings Erfahrung und Planung voraus. Die Erfahrung habe ich nicht (längst nicht jede Tankstelle auf der Karte im Verzeichnis ist auch wirklich erreichbar oder mangels der richtigen Nutzerkarte bedienbar - das sollte man im Vorfeld aber schon wissen und gezielt die richtigen Ladestationen ansteuern) und die Planung hat stets das Handicap, dass schnell mal etwas dazwischen kommen kann (z.B. Ladestation besetzt oder außer Betrieb). Über eine bessere Vernetzung lassen sich in Zukunft bestimmt einzelne Probleme noch beseitigen - aber ganz so weit sind wir noch nicht.

    Ja, das erinnert mich exakt an 6 Jahre Reisen mit einem LPG-Fahrzeug das maximal bei Rückenwind und gutem Willen AKA sehr gemäßigter Fahrt 350km schaffte, im Alltag gar nur 270km. Ist ja nicht so, dass die Gasen an jeder Ecke stehen. Und Smartphone mit 10000 Apps gabs damals auch leider nicht so wirklich, also vorher Strecke am PC planen und ausdrucken. Da konnte es dann auch sein, dass man auf bestimmten Routen viel früher als nötig tanken musste, zum Beispiel wenn es durch Österreich ging, weil die nächste dann deutlich zu weit gewesen wäre. Lustig war auch unser Trip nach Wien, am Hinweg an der einzigen überhaupt vorhandenen Gastanke (5km von der AB runter) stand da ein Hähnchenwagen (!) und tankte seinen Monatsvorrat an Flüssiggas für den Grill rein. Am Rückweg kam 10 Sekunden vor mir ein Pickup an. Mit einem riesigen LPG-Tank an der Rückwand der Fahrerkabine. Um die 250 Liter oder was der fasste, hatte ja genügend Zeit ihn das zu fragen. Oder regelmässig an der Aral-Tanke wenn alle Zapfsäulen frei sind und der Kaffee-Idiot genau auf der Spur parken muss wo der LPG-Rüssel hängt.

    Also Ladesäulen, die 100 oder 150 KW Gleichstrom bereitstellen können, sind in einem Wohngebiet sicher nicht so einfach.... ;) geschweige denn mitten in der Großstadt mit altem Gebäudebestand :D

    Da hat eine Ladesäule dann den Anschlusswert von etwa 3-5 normalen EFHs..... DAS hat der Netzbetreiber so sicher nicht vorgesehen ;)

    Jepp. Das mit den mager (bestellten ;) ) Hausanschlüssen habe ich ja weeeeeeit oben schon mal angemerkt. Nicht viele haben sich die 3x50A wie wir reinlegen lassen. Gleichwohl ist meine Erfahrung, dass man auch mit dem 2,3kw-Ziegelchen durchaus zurande kommt wenn die Karre über Nacht in der Garage steht und man nicht gerade Eilkurierfahrer ist der morgens um 5 aus dem Haus geht und um 23 Uhr erst heimkommt. Beim 2,3kw-Ziegel ist halt so bisschen der "Druck" IMHO, dass man dann geneigt ist, ständig einzustecken während man das beim 11kw-Lader (was eine normale 400V-Dose wäre, die aber auch nicht jeder hat) eher wieder nicht so eng gesehen wird. IMHO natürlich. Wie oben schon geschrieben, für meine Anforderungen würde ich mir vermutlich keine Wallbox zulegen bzw. in jedem Fall erstmal testen ob es nicht "so" auch geht.


    Überzeugt mich nicht.

    Muss es auch nicht. Und mit der aktuellen Technik sind die 640km halt auch noch nicht wirklich am Stück möglich. Da bist Du mit Deinem Gaser sicher besser bedient, der ist zumindest schneller wieder betankt unterwegs.


    18,8 - 27,2 - 37,9kwh

    Das sind übrigens die Entwicklungssprünge beim i3 von 9/2013 bis 11/2018 an nutzbarer Batteriekapazität). Ungefähr 5 Jahre und verdoppelt. Ich denke in 3 Jahren klappen auch Deine 640km recht zünftig. Ob das gemacht wird, ist natürlich eine andere Frage. So richtig den Sinn dahinter sehe ich nicht wirklich, weil man immer mehr laden können wird.


    -----

    Wegen der Brandgefahr: Ja, was hat man nicht alles seinerseit über die Gas-Autos geschrieben und gelesen. Es gibt heute noch Schilder an Tiefgaragen die einem die Einfahrt verwehren wollen. Ehrlich gesagt: Ich habe weder bei einem Verbrenner (geiles Wortspiel in dem Zusammenhang) noch bei einem Gas und genausowenig bei einem E-Auto irgendwie Angst vor einem Fahrzeugbrand. Dafür gibt es im Vergleich zu den restlichen tödlichen (oder schwerverletzten) Unfällen viel zu wenig Brände. Grad bei E-Autos wird das halt gerne groß gebracht. Todes-Tesla und so. Dass hier in A gefühlt jedes Jahr mindestens 5 x Müllwägen aus- oder zumindest anfangen zu brennen, das macht mir eher Sorgen. ;)

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

    2 Mal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Ist schon geil das hier Leute sich nicht in der Lage sehen paar Steckdosen zu installieren,


    Zu den DC-Ladern.... in fast jeder größeren Stadt gibt es ehemalige Industriestandorte die jetzt nur noch Büros sind.

    Die meistens waren sehr gut mit Starkstrom erschlossen und die Kabel hat keiner zurück gebaut,

    Sicher stehen wir uns selbst mit diversen rechtlichen Fragen im Wege. Lässt sich alles lösen.

  • Naja.. ganz so einfach ist es nicht. In meinem Rücken ist ein Garagenhof, da haben auch die von der anderen Straßenseite Garagen. Strom hat da keiner von denen. Machen auch brav ihre Garagentore von Hand auf. Ein einzelner wird den Aufwand auch kaum betreiben schätze ich. Bräuchte ja wieder extra Zähler oder Verbindung zu den Häusern. Und dann hast einen, der nicht will dass eine Leitung über seine Garage geht...


    Ich verstehe da da DocStromlos schon, es ist nicht immer einfach und sicher auch oftmal relativ unrentabel wenn sich nicht mehrere finden. Aber das ist nicht so leicht... "Hatten wir noch nie, brauchen wir nicht. Ende." Ich darf an die Funkfernbedienung für die Garageneinfahrt erinnern... Da will ich garnicht wissen, was da los ist, wenn ein Antrag käme auf Garagenverkabelung ;)

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Ich habe im Februar den eUp bestellt und den Elektriker mit den Wallboxen beauftragt. Ob Lieferzeitpunkt für das Auto 8/2020 gehalten werden kann ist unrealistisch, Die Wallbox/Ladesäule sind 7/2020 fertig installiert gewesen (5 Monate später), die Sicherungen der Hausanschlüsse sind immer noch nicht ausgetauscht, selbst einen verbindlichen Termin habe ich noch nicht. So schaut es aus. Wir haben keine Lust, mit dem Chinavirus eine Entschuldigung, also passiert erst mal folgenden: Nämlich gaaaaar nix.... :rolleyes:


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Echt jetzt, die kommen nicht wegen Corona 🤔

    Oder weil sie im Moment Aufträge ohne Ende haben 🤔

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Ist schon geil das hier Leute sich nicht in der Lage sehen paar Steckdosen zu installieren,

    Ist schon geil[,] das[s] hier Leute sich nicht in der Lage sehen[,] [ein] paar Steckdosen zu installieren.


    Gern geschehen. :saint:

  • Ich hatte doch schon den Vorschlag gebracht, selber Ladesäulen zu errichten - wird sogar gefördert! ^^

    Die Umsetzbarkeit ist mancherorts aber schlichtweg entweder nicht gegeben oder eben noch nicht lukrativ. Es ist auch so ein bisschen wie ein Henne-Ei-Problem. Ohne Ladesäulen keine E-Autos. Ohne E-Autos keine Ladesäulen. Wenn man nun das Vertrauen hätte, dass die gesetzten Ziele der E-Mobilität mit den Lademöglichkeiten (und dem immer größer werdenden Strombedarf) Schritt halten, könnte man ja auf das Pferd setzen. So ganz fehlt mir da für das Entwicklungsland Deutschland das Vertrauen.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • In Deutschland gibt es übrigens ca. 16 Mio Einfamilienhäuser.

    “The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.” - Charles Bukowski

  • Da hat eine Ladesäule dann den Anschlusswert von etwa 3-5 normalen EFHs..... DAS hat der Netzbetreiber so sicher nicht vorgesehen

    Der hat auch nicht vorgesehen dass nur 30% aller EFH eines Neubaugebietes auf einmal volle Leistung ziehen. Das Nadelöhr ist weiter vorne. Das ist wie beim damaligen vorVoIP Telefonnetz: Es konnten auch nur (gemittelt je nach Technik) max. 12% aller Teilnehmer gleichzeitig telefonieren. Dass Stefan 3x50A im Keller abgesichert hat heisst noch lange nicht, dass für 20 EFH mit der gleichen Absicherung im Kasten vorne an der Ecke 3x1000A eingebastelt sind. Wenn man genau kuckt (Kumpel hat das Geschäft bei der EnBW gemacht) sitzen da 3x125A auf der Sicherungsleiste, max. 3x200A drin. Klar könnte das ein intelligentes Lastmanagement ausbalancieren. Hamwaabanich. Nirgends. Und die Zuleitungen sind ganz genau dafür berechnet, niemand buddelt unnötiges Kupfer in den Boden.

    Der Zentralrat der Taschendiebe fordert die sofortige Abschaffung sämtlicher Corona-Regeln - vor allem der Abstandspflicht! ^^

  • In Deutschland gibt es übrigens ca. 16 Mio Einfamilienhäuser.

    Uh.. hätte ich jetzt nicht gedacht. Sind da DHH und REH inkludiert? Naja, lass mal nur jeden dritten eine Garage mit Strom haben, ist man schnell mal bei 5 mio.

    Wenn man jetzt noch den Teil rausrechnet, die aus tatsächlichen Gründen wirklich schneller laden müssen als die Standard zwokommadrei, dann mache ich mir ums Stromnetz nicht so wirklich Sorgen. Und wieso bei einem Tiefgaragen-Ausbau jeder immer mindestens 11kw braucht erschließt sich mir auch nicht so wirklich. In dem Gedanken jederzeit vollste Reichweite haben zu müssen, schwingt IMHO viel "Panik" vieler mit, die sich noch nie im tatsächlichen Betrieb damit befasst haben.

    Der hat auch nicht vorgesehen dass nur 30% aller EFH eines Neubaugebietes auf einmal volle Leistung ziehen. Das Nadelöhr ist weiter vorne. Das ist wie beim damaligen vorVoIP Telefonnetz: Es konnten auch nur (gemittelt je nach Technik) max. 12% aller Teilnehmer gleichzeitig telefonieren. Dass Stefan 3x50A im Keller abgesichert hat heisst noch lange nicht, dass für 20 EFH mit der gleichen Absicherung im Kasten vorne an der Ecke 3x1000A eingebastelt sind. Wenn man genau kuckt (Kumpel hat das Geschäft bei der EnBW gemacht) sitzen da 3x125A auf der Sicherungsleiste, max. 3x200A drin. Klar könnte das ein intelligentes Lastmanagement ausbalancieren. Hamwaabanich. Nirgends. Und die Zuleitungen sind ganz genau dafür berechnet, niemand buddelt unnötiges Kupfer in den Boden.

    Klar stehen in dem Kastl vorne keine 3x1000A drin, das ist schon klar. Nur weil man 10 Dreifachstecker aneinander bastelt holt man ja auch keine 36kw raus. :hehe:


    Ich bin mir wie oben geschrieben nicht wirklich sicher, ob man das alles sogar überhaupt braucht. Zumindest der Großteil der Fahrer. Hans Deutsch, seines Zeichens klassischer deutscher Arbeitnehmer will endlich auch mal vorne dabei sein und legt sich einen ID3 zu, man will ja was deutsches kaufen, nech. Vw behauptet, der kann mit ~15kwh/100km fahren. Ok, die bescheissen ja eh immer dabei, also nehmen wir einfach einen Verbrauch von 25kwh auf 100km an.

    Hans hat einen Arbeitsweg von einfach 50km. Das sind 100km am Tag. Morgens um 5 fährt er los, passend zum Schichtbeginn um 6 ist er da, um 17, 18 Uhr ist er spätestens daheim. Mit den 100km hat er ca. die Hälfte seines Akkus leergemacht (hier der kleine Akku des ID3 mit 45kwh, man kann auch bis 77kwh nehmen aktuell). Das heißt, mit bisschen Fuss vom Gas kann er sicher 2x seine Strecke zurücklegen ohne Laden oder aber, er steckt abends einfach seinen kleinen Ziegel an wenn er heim kommt und die Karre ist wieder voll noch bevor Hans das erste Mal nachts zum Pinkeln raus muss.


    Die tatsächlichen durchschnittlichen Strecken der Arbeitswege sind übrigens deutlichst kürzer, ich war selbst überrascht: Arbeitsweg: Deutsche pendeln immer weitere Strecken.


    Klar ist das nicht für alle gültig und machbar, aber alle sind auch nicht 200km-täglich-Pendler die das erstens mit dem Auto machen und dann auch noch in einem Hochhaus wohnen. ;)

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Es wird auch immer so getan, als würden plötzlich 40 Mio BEV auf die bestehende Strominfrastruktur losgelassen. Das ist nicht der Fall, sondern die Mobilitätswende wird sich über Jahrzehnte hinziehen, in denen man sehr wohl noch ein paar zusätzliche Kabel verbuddeln kann...

    “The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.” - Charles Bukowski

  • Der neue 330e ist ein Schritt in die richtige Richtung, zumal erstmals auch der touring verfügbar ist. Fraglich, ob ich den auch mal über das Wochenende testen kann...
    Das Konzept an sich ist ja durchaus interessant. Für mich müssten die vielen Kompromisse aber noch weitestgehend abgestellt werden, was aber so schnell nicht passieren wird. Da hätte es wohl ein reiner BEV mit 500-600 km Reichweite deutlich einfacher, irgendwann in meine Gunst zu fallen.

    Moin :)

    oki, ich dachte Du meinst den aktuellen. Weil wenn ein Kollege in seinem X3 30e die 30km übertrifft, werde ich das mit dem Touring auch schaffen ;) Die Dienstwagenvorteile sind schon nicht von der Hand zu weisen.

    Bei mir war auch ein BEV in der Überlegung, aber ich fahre halt doch in der Welt rum und in der Zeit wo ich bestellt habe, gab es den ID3 noch nicht zu bestellen. Es gab quasi nur den i3 für mich und der ist auf Langstrecke nicht sooooo überzeugend. Klar es ist möglich, aber er kann halt "nur" mit 50kw laden, was einen Tripp nach Frankfurt oder München etwas länger werden lässt.

    Tesla Model3 war wegen den Leasingkonditionen raus. Zudem muss man aktuell immer bedenken, je mehr KM die BEV haben, umso schwerer sind sie. Und ob ich nun einen schweren BEV oder einen schweren PHEV habe… Dann aktuell gerne noch den PHEV, wo ich den Benzintank halt immer im roten Bereich halte, wenn ich keine Langstrecke fahre.

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.

  • In habe für meine Bude jetzt einen Anschluss mit einer Leistung von 74kVA bestellt. Damit kann ich 4 Etrons parallel laden + Haus.
    Ich kann mir nicht vorstellen dass das bei allen genehmigt wird im Baugebiet, da ich aber einer der ersten bin gibt es noch genügend freie Kapazitäten.

  • Ich bin mir wie oben geschrieben nicht wirklich sicher, ob man das alles sogar überhaupt braucht. Zumindest der Großteil der Fahrer.

    Natürlich, das ist so. Wenn ich mir aber einen Wasserhahn in den Garten baue, möchte ich auch nicht dass nur 1l in der Stunde rauskommen kann, obwohl es reichen würde, die Gießkanne zu füllen wenn ich sie morgens drunterstelle und Abends dann abhole. Was, wenn ich mal 3 Kannen will? Ergo wird jeder einen voll funktionsfähigen Wasserhahn dort haben wollen, ob man ihn nun nutzt oder nicht. Das gleiche gilt für den Ladepunkt. Nun müssen wir halt schauen, dass nicht 5 Bewohner des Wohngebietes gleichzeitig die dumme Idee des Volllastladens haben, sonst lupft es den Kasten an der Ecke. Lastmanagement per Kommunikation. Kann die Kiste aber bis jetzt nicht, weil die ist dumm.

    Wie sowas in solchen


    Blöcken gehen soll, oder drumherum, ist nochmal ein größeres Problem.

    Der Zentralrat der Taschendiebe fordert die sofortige Abschaffung sämtlicher Corona-Regeln - vor allem der Abstandspflicht! ^^

  • Man braucht in der Regel eine normale Steckdose am Parkplatz. Wallbox ist schön aber nur für einen kleinen Teil wirklich notwendig.

    Ich verstehe Martin schon auch. Haben wollen werden das viele wollen, eben weil die Erfahrung fehlt.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Ich verstehe Martin schon auch. Haben wollen werden das viele wollen, eben weil die Erfahrung fehlt.

    Da wir noch viele Jahre für den Übergang brauchen werden, wird das mit der Lernkurve schon noch werden.

    Wir haben in der Familie schon zwei ungenutzte Wallboxen und das Erdkabel am Parkplatz hängt immer noch traurig aus dem Rohr raus.^^