Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Äh was ist deine Quelle?

    Deine alte dreckige Dieselschlampe kennt doch jeder von den altgedienten Usern hier, da brauchst du nicht noch schnell den Zugriff auf ein Teil deiner Seite verhindern :p

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Du hast doch auch noch ein Auto, lass es doch verschrotten die Dreckskarre, dann gibt’s wieder einen freien Platz mehr auf der Straße.

    Das ist doch das typische Problem: Derjenige, der auf Missstände aufmerksam macht, soll bitte nur von Brot und Wasser leben, während die wahren Säue weiterhin wie im Schlaraffenland leben sollen. Was für eine elendige Selbstgerechtigkeit!

    Jeder kann im Alltag kleinere Opfer bringen. Da ist es für mich beispielsweise nicht der Billigflieger nach Malle (Sauftourismus ist eh nicht mein Bier) oder das Auto für die Kurzstrecke (ich habe zwei gesunde Beine). Man muss sich ja nicht restlos von Umweltsünden befreien, aber wenigstens sollte man sich dafür schämen. ;) Mal im Ernst: Es sollte nur einfach ins Bewusststein dringen, damit man in Zukunft vielleicht bessere Lösungen für die Probleme und Anforderungen findet. Ich muss auch nicht gänzlich auf Wein verzichten, nur weil Wasser gesünder ist.

    Die Verkehrswende wird leider mit viel Ideologie betrieben: Von Leuten, die anderen ihren Lebensstil aufzwängen wollen oder von Leuten (EU), die von der Materie scheinbar wenig Ahnung haben. So ganz weiß die Regierung auch nicht, welcher Lobby sie mehr Gehör verschaffen soll - der Umweltlobby (gut, aber kostenintensiv), der Autolobby (schlecht, aber lukrativ) oder doch die Lobby der Energieversorger, die sowohl grün als auch braun sein kann? Dabei gibt es ohnehin keine universelle Lösung, die für jedes Problem wunderbar funktioniert.

    Aber es ist ja auch egal, der Stein der E-Mobilität wurde erfolgreich ins Rollen gebracht und jetzt muss man schauen, wohin uns dieser Weg führt. Die Industrie wird aufgefordert, diese stetig weiterzuentwickeln und der Konsument wird gefordert, diese auch zu nutzen. Leider vergisst man dabei, dass man die vielen Laternenparker, die vielleicht auch noch häufiger eine Langstrecke mit wenig Zeit im Terminkalender stehen haben, auch mit viel winkenden Geldbündeln nicht abholen kann. Für jede Art der Mobilität gibt es ein anderes Mobilitätskonzept und daher sollte der Krieg endlich aus den Köpfen verschwinden. In der Stadt - wo viele Leute leben, die auch unmittelbar an den Folgen der Verbrenner durch ihre Schadstoff- und Lärmemissionen leiden - könnte man andererseits noch mit etwas mehr Konsequenz an die Sache herantreten. Aktuell tritt sich da jeder Verkehrsträger gegenseitig auf die Füße...

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Das ist doch das typische Problem: Derjenige, der auf Missstände aufmerksam macht, soll bitte nur von Brot und Wasser leben, während die wahren Säue weiterhin wie im Schlaraffenland leben sollen. Was für eine elendige Selbstgerechtigkeit!

    Doch!

    Wenn ich jedem erzähle/vorschreibe, doch gefälligst alles, z.B. die Wocheneinkäufe für die fünfköpfige Familie, mit dem Fahrrad zu erledigen da sie sonst die letzten Ressourcen der Erde verbrauchen, dann muss ich gefälligst auch mein eigenes KFZ abschaffen.

    Ansonsten ist die Heuchelei nicht zu überbieten.

    (Alle Aussagen innerhalb der letzten zwei/drei Seiten nachlesbar)

  • Wenn ich jedem erzähle/vorschreibe, doch gefälligst alles, z.B. die Wocheneinkäufe für die fünfköpfige Familie, mit dem Fahrrad zu erledigen da sie sonst die letzten Ressourcen der Erde verbrauchen, dann muss ich gefälligst auch mein eigenes KFZ abschaffen.

    Ansonsten ist die Heuchelei nicht zu überbieten.

    Zwischen einem Gedankenvorstoß und einer Vorschrift erkenne ich allerdings noch einen Unterschied. Man kann (eher sollte) für sich selber mal die Frage stellen, wie man sein Mobilitätskonzept vielleicht überdenken sollte. Hast du für dich mal einen Modal Split durchgeführt? Durchaus erkenntnisreich!

    Eine fünfköpfige Familie wäre ein relativ extremes Beispiel, da die Realität in Deutschland doch eher kleinere Familiengrößen vorsieht. Kleinigkeiten kann man sehr wohl mit dem Rad erledigen, wenn auch eben wirklich nicht alles. Das hängt dann wiederum von vielen Faktoren ab (z.B. Erreichbarkeit von Einkaufsstätten, Kitas, Schulen, Ärztehäusern, etc.), die jeder selbst am besten kennt. In Einzelfällen ist das Auto komplett ersetzbar, in vielen Fällen allerdings nicht. Daher lohnt es sich auch nicht, jemandem das Rad (und evt. ÖPNV) vorzuschreiben. Von mir aus darf sich jeder so bewegen wie er lustig ist, sofern er mir damit nicht auf den Sack geht. Ich will damit auch sagen: Noch mehr Radfahrer, die meinen, die StVO gelte nicht für sie, brauche ich nicht. Andererseits kann man froh sein, wenn weniger Idioten mit dem Auto unterwegs sind.

    Der Vorschlag, man könne doch auch mal das Rad nehmen, ist keine Heuchelei, wenn diese Aussage von jemandem stammt, der selber schon so oft es geht auf das Auto verzichtet - obwohl auch er mit ähnlichen Aufgaben zurecht kommen muss. Abere auch er muss nicht vollständig auf das Auto verzichten! Wir leben zum Glück in einem freien Land (auch wenn das manche lieber unterdrückt sehen wollen - dramatische Schwarzmalerei verkauft sich eben gut). Ich würde diese Aussage mit dem Rad für's Auto nicht tätigen, denn ich bin schon länger nicht mit dem Rad gefahren (das hat nicht nur mit meiner Bequemlichkeit zu tun). In der Stadt bin ich trotzdem fast nie mit dem Auto unterwegs - und wenn dann auch nur, um zügig irgendwo hinzukommen, wenn es anders wirklich nicht geht. Oder wenn sehr viel Transportgewicht anfällt. Die üblichen Einkäufe erledige ich zu Fuß.

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Les die doch bitte mal die letzten Seiten durch.

    Dann erkennst du, dass es nicht nur ein „Gedankenvorstoß“ ist sondern Vorwurf par excellence.


    Und warum zum Teufel „sollte ich mir die Frage stellen, wie ich mein Mobilitätskonzept überarbeiten kann“?


    Wenn ich Vorschriften will wähle ich die Grünen.

    Ich mache das aber nicht, weil ich selbstbestimmt leben will.

  • Wenn du selbst keinen Funken Sozialität in dich trägst, dann ärgere dich bitte nicht, wenn sich andere über dich aufregen. Niemand ist frei von Fehlern. Der größte Fehler ist es allerdings, sich dessen nicht bewusst zu sein.

    Ja, ich hatte die Sache bereits gelesen und mir kam es nicht wie ein "Vorwurf par excellence" vor. Man kann es allerdings so auffassen, wenn man starrsinnig rein gar nichts an sich ändern will. BTW: Es heißt "lies"...

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Ganz ehrlich, das ist mir zu doof.


    Wo sind wir denn angekommen wenn Leute wie Zinn oder du mir vorschreiben wollen, mich ändern zu müssen.

    Ich sehe dafür keinen Grund.


    BTW: ja, ich habe ein Fahrrad und bin damit auch unterwegs.

  • Sorry, wenn es dir zu doof ist, dass ich nicht einmal versucht habe, dir irgendwas vorzuschreiben. Herr Gott, lass... :rolleyes:

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

  • Das ist doch das typische Problem: Derjenige, der auf Missstände aufmerksam macht, soll bitte nur von Brot und Wasser leben, während die wahren Säue weiterhin wie im Schlaraffenland leben sollen. Was für eine elendige Selbstgerechtigkeit!

    Das ist das beste Zeichen, dass derjenige den Finger genau richtig reingelegt hat. ;) :top:

    Es hat wohl schon zum Nachdenken angeregt. Dass das nicht jedem gefällt ist auch klar.


    Interessant ist, dass im E-AUTO-Thread über angebliche Missionierung und was weiß ich was geklagt wird, dabei habe ich beim Lesen seit 189 Seiten eher den Eindruck es ist genau anders rum. Ständig wird erklärt, warum das nicht geht und dass das unmöglich ist und nie was wird.


    Und dann kommt wieder einer und zeigt dass es doch geht: Bericht: Model 3 mit Wohnwagen 1182 km über die Alpen - Model 3 Allgemeines - TFF Forum - Tesla Fahrer & Freunde

    Das der Profi hier nicht sonderlich begeistert ist, das lag wohl eher an ihm selber: Zugwagen Tesla Model X: Mit dem Elektroauto durch die Alpen - Caravaning


    Doch!

    Wenn ich jedem erzähle/vorschreibe, doch gefälligst alles, z.B. die Wocheneinkäufe für die fünfköpfige Familie, mit dem Fahrrad zu erledigen da sie sonst die letzten Ressourcen der Erde verbrauchen, dann muss ich gefälligst auch mein eigenes KFZ abschaffen.

    Ansonsten ist die Heuchelei nicht zu überbieten.

    (Alle Aussagen innerhalb der letzten zwei/drei Seiten nachlesbar)

    Wo hat Jörg oder jemand anders geschrieben jemand soll sein Auto abschaffen? :confused:


    Das was Jörg (und viele anderen auch) macht, ist eigentlich das nachhaltigste (und gerade in dem Fall wohl auch finanziell sinnvollste) was man tun kann: Wenn man schon ein Fahrzeug anschafft, dann macht es aus ökologischen Gesichtspunkten Sinn, es so lange wie möglich zu fahren. Jedes Neufahrzeug drückt am anderen Ende der Nutzungsschlange ein oftmals noch funktionsfähiges Fahrzeug in die Verwertung. Der Handwerker tauscht seine Maschine auch nicht nach der Abschreibung aus, ab da wird nämlich das Geld verdient. ;) Auch da wird versucht werden, die Balance zu finden wenn es gen Ende geht zwischen Kosten eines Weiterbetriebes und einem Neuerwerb. Ein Metzger wird sicher nicht alle 3 Jahre einen neuen Wolf kaufen, oder?


    Der eine oder andere sollte vielleicht mal das Messer aus den Zähnen nehmen beim Lesen. Hier und auch in anderen Threads wird ein Name gelesen und los geht der Stier aufs rote Tuch. :rolleyes:

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Es geht aber nicht um Neuanschaffung oder altes Auto weiterfahren, demnach wäre ich der Muster-Öko, mein jüngstes Auto ist neun Jahre alt.

    Es geht darum, das E-Auto zum Nonplusultra zu erklären, was es nicht ist und für den Großteil der Bevölkerung nie sein wird und zugleich zu fordern, man solle doch ansonsten das Rad nehmen.


    Das ist Leben in der Blase, nicht alles, was in der eigenen Lebenswirklichkeit sinnvoll erscheint, lässt sich auf andere anwenden.

    Beispiel:
    Ich hab einen Außenstellplatz und zwei Garagenplätze, alle ohne Strom. Wenn ich das Auto benutze, dann überwiegend für 640km einfach, die ich in möglichst kurzer Zeit hinter mich bringen will. Einkaufen geh ich zu Fuß (Luftlinie 300m). Was soll ich mit Fahrrad und Tesla anfangen?


    Warum die Gemeinschaft so auf einen Namen losgeht? Naja, das hat ja eine gewisse Vorgeschichte.

  • Keiner hat gesagt, dass Du ein E-Auto kaufen musst. Oder nur noch mit dem Rad fahren darfst. Oder hat das E-Auto zum Nonplusultra erklärt. Ich denke, das war und ist oft genug auf den letzten 189 nachzulesen.

    ----

    Massiv gegen die Technik wurde zumeist von Leuten geschrieben die es nie zuvor selbst probiert haben. Oder vielleicht mal drei Kreise auf einer Messe fahren durften.


    Erinnert mich an diverse Kollegen die mich fast schon einweisen lassen wollten weil ich damals beschlossen hatte, die einfach 200km zur Tagung kann ich auch mit dem i3 fahren. "Ja wie??? Das schaffst Du doch nie!", "Das geht auf keinen Fall, Du spinnst ja.."Ich solle mich unterwegs melden, man würde ein Auto in Reserve halten zum Abholen ggf... Ich kam mir vor wie Amundsen, dem wurde sicher nicht unähnliches gesagt. :D Angekommen, gerade mal eine Viertelstunde länger gebraucht (wg. max. 90 beim ersten Versuch, heim dann flotter und seitdem paarmal noch halt mit 120 auf dem bisschen freie AB) und noch 70km Rest auf der Uhr gehabt bei einem Auto, das das ja niemals schaffen wird. Wenn ich überlege, wie in den ersten 2 Jahren die Kiste rumstand, wie Sauerbier weil se Muffe hatten 50km zu fahren. Und jetzt wollen se alle am liebsten nur noch "das Plastikauto" haben. :idee:

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Und dann kommt wieder einer und zeigt dass es doch geht: Bericht: Model 3 mit Wohnwagen 1182 km über die Alpen - Model 3 Allgemeines - TFF Forum - Tesla Fahrer & Freunde

    Das der Profi hier nicht sonderlich begeistert ist, das lag wohl eher an ihm selber: Zugwagen Tesla Model X: Mit dem Elektroauto durch die Alpen - Caravaning


    Yeah.
    2 Tage Reisezeit mit einem unter 1000kg "Anhängerchen" - nice, wirklich nice. :p
    Und das im Windschatten fahrend ("minimaler Abstand") und sich darüber aufregen, dass am Gefälle die Auflaufbremse am Anhängerchen reingeht und Energie vernichtet :duw:


    Das Model X wird mit nem 1,4to Anhänger "getestet" - sowas zieht normalerweise ein Golf hinter sich her :idee::sz:


    Gruß von dem, der am Sonntag mit 3,4to Anhänger in vorraussichtlich 12h nach Kroatien fahren wird. :top:



    Ich warte noch immer auf einen Zugfahrzeugtest von einem Hybridfahrzeug (GLE, Q7 oder sowas) das wirklich volle 3,5 Tonnen Anhängelast bietet.
    Mir reicht es ja schon, wenn so ein Fahrzeug nicht schlechter ist, als mein jetziges beim Ziehen.
    Wenn ich den Rest der Zeit dann noch praktikabel e-mobil sein kann, wäre das für mich perfekt - ich muss dann nur noch 10 Jahre warten, bis die Kisten in Preisbereichen liegen, in denen ich Lust darauf habe :D

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Oder hat das E-Auto zum Nonplusultra erklärt. Ich denke, das war und ist oft genug auf den letzten 189 nachzulesen.

    Ich persönlich finde, dass das schon meistens so rüberkommt. Korrekt ist ja aber auch, Kommunikation ist immer eine sache des Senders und des Empfängers.

    Es geht aber nicht um Neuanschaffung oder altes Auto weiterfahren, demnach wäre ich der Muster-Öko, mein jüngstes Auto ist neun Jahre alt.

    Nur weil du dir keine neuere Schüssel leisten kannst :rolleyes::p

    Der Zentralrat der Taschendiebe fordert die sofortige Abschaffung sämtlicher Corona-Regeln - vor allem der Abstandspflicht! ^^

  • Nur weil du dir keine neuere Schüssel leisten kannst :rolleyes::p

    Ja tut mir halt leid. :rolleyes:
    Aber demnächst melde ich ein Fake-Gewerbe an, dann krieg ich gute Leasing-Deals. Dann noch ein paar Unzen Gold verhökern, dann läuft‘s und ich bestell mir einen M5 ohne DAB+.


    :duw:

  • Wo sind wir denn angekommen wenn Leute wie Zinn oder du mir vorschreiben wollen, mich ändern zu müssen.

    Du musst dich nicht ändern.

    Interessant ist, dass im E-AUTO-Thread über angebliche Missionierung und was weiß ich was geklagt wird, dabei habe ich beim Lesen seit 189 Seiten eher den Eindruck es ist genau anders rum. Ständig wird erklärt, warum das nicht geht und dass das unmöglich ist und nie was wird.

    So ist es.

    Ich persönlich finde, dass das schon meistens so rüberkommt. Korrekt ist ja aber auch, Kommunikation ist immer eine sache des Senders und des Empfängers.

    Äh wir sind hier im E-Auto-Thread. Versuch mal irgendeinen Verbrennerthread zu finden wo ich "missioniere".

    Ich versuche hier regelmäßig den verbreiteten Unfug gerade zu rücken, den User verbreiten, die bisher null Erfahrung in der alltäglichen Nutzung von BEV haben.


    Was wäre übrigens passiert wenn ich in vergleichbarer Weise über Otti hergefallen wäre? Die nächste Sperre? Vielleicht kannst du ihm verraten, wie lange schon mein Profil keinen Verbrenner mehr aufzeigt? Da sollte ja Spuren in der DB zu finden sein oder?

  • Aber demnächst melde ich ein Fake-Gewerbe an, dann krieg ich gute Leasing-Deals. Dann noch ein paar Unzen Gold verhökern, dann läuft‘s und ich bestell mir einen M5 ohne DAB+.


    :duw:

    *lol* Der ganze Treff in zwei Sätzen. :D

    “The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.” - Charles Bukowski

  • Versuch mal irgendeinen Verbrennerthread zu finden wo ich "missioniere".

    Hat das irgendjemand behauptet?

    Was wäre übrigens passiert wenn ich in vergleichbarer Weise über Otti hergefallen wäre? Die nächste Sperre?

    Nö.

    Vielleicht kannst du ihm verraten, wie lange schon mein Profil keinen Verbrenner mehr aufzeigt?

    Das kann ich leider nicht.... ein fehlendes Fahrzeug im Profil ist aber natürlich ganz klar ein Hinweis darauf, es nicht (mehr) zu haben.

    Da sollte ja Spuren in der DB zu finden sein oder?

    Das Forum und die DB dahinter basieren nicht auf hairy69. *Insider* ^^ Der könnte dir nämlich noch sagen wann du das letzte mal in den Sitz gefurzt hast :zf:

    Der Zentralrat der Taschendiebe fordert die sofortige Abschaffung sämtlicher Corona-Regeln - vor allem der Abstandspflicht! ^^

  • Yeah.
    2 Tage Reisezeit mit einem unter 1000kg "Anhängerchen" - nice, wirklich nice. :p
    Und das im Windschatten fahrend ("minimaler Abstand") und sich darüber aufregen, dass am Gefälle die Auflaufbremse am Anhängerchen reingeht und Energie vernichtet :duw:


    Das Model X wird mit nem 1,4to Anhänger "getestet" - sowas zieht normalerweise ein Golf hinter sich her :idee::sz:


    Gruß von dem, der am Sonntag mit 3,4to Anhänger in vorraussichtlich 12h nach Kroatien fahren wird. :top:

    Wie oben geschrieben. Danke für den Beweis. ;)


    KEINER sagt, Du darfst Deine 3,4 Tonnen nur noch mit einem Tesla ziehen. 2 Tage Reisezeit (nicht Fahrzeit) für fast 1200km sind im WW-Bereich durchaus nichts ungewöhnliches. Würde ich jetzt auch sicher nicht durchfahren wollen an einem Tag. Wenn man so die Camping-Foren durchliest, dann sind bei solchen Strecken Zwischenübernachtung(en) absolut üblich. Wir haben letztes Jahr sogar solo die 865km an die Ostsee mit einer Zwischenübernachtung unterbrochen. Warum auch nicht? Ich fahr in Urlaub und da geht der Urlaub spätestens schon los dann.


    Wenn schon über angeblichen Zwang gejammert wird, warum MUSS ich dann 1200km am Stück durchjockeln? ;) Zur Erinnerung: Selbst mit 100 wären das 12h reine Fahrzeit ohne Pausen. Als LKW-Fahrer gibt´s dafür nette Bußgelder. Mit Pausen und eher 90 als 100 sind wir da schnell in einem Bereich von 14 bis 16 Stunden. Ist jetzt nicht gerade meine Form von Unterhaltung. Da setz ich mich lieber nach 600km gemütlich auf einem CP vor meinen Wohnwagen, Markise raus, Stuhl raus, Bierchen raus.


    Die Anhängelast oder leider garnicht vorhandenen AHKs (obwohl das Grundfahrzeug oft genug ja als Verbrenner welche hätte) bemängeln nicht wenige E-Auto-Fahrer, das ist einer der Hauptpunkte der mich momentan abhalten würde. Auch das wird sich geben. Ich hoffe, passend zum nächsten Fahrzeug.


    Das mit der Auflaufbremse hatte ich ehrlich gesagt bis dahin auch nicht auf dem Schirm. Klar, bei der Rekuperationsrate ist das ja wie bremsen. Und dann macht der Anhänger eigentlich genau das Gegenteil weil er selbst bremst nimmt er Energie aus dem Gespann, macht Wärme draus anstatt Strom der in die Batterie gehen könnte. Da müsste man wohl mit der Rate selber spielen, kann jetzt glaub nicht jedes Auto. Oder mit dem Tempomat sanft runtergehen.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Wenn schon über angeblichen Zwang gejammert wird, warum MUSS ich dann 1200km am Stück durchjockeln? ;) Zur Erinnerung: Selbst mit 100 wären das 12h reine Fahrzeit ohne Pausen. Als LKW-Fahrer gibt´s dafür nette Bußgelder. Mit Pausen und eher 90 als 100 sind wir da schnell in einem Bereich von 14 bis 16 Stunden. Ist jetzt nicht gerade meine Form von Unterhaltung. Da setz ich mich lieber nach 600km gemütlich auf einem CP vor meinen Wohnwagen, Markise raus, Stuhl raus, Bierchen raus.


    Da wären wir wieder bei der Blase.

    Du gehst von Deiner Lebenswirklichkeit aus. Die besteht darin: "Wenn ich einen Anhänger ziehe, dann ist es der Wohnwagen, und weil ich in Urlaub fahre. Da kann ich mir eine Pause nach 600km mit Übernachtung erlauben und einplanen."


    Das trifft für Dich zu, muss aber nicht für Amtrack oder irgendjemand anders passen. Dennoch machst Du das zum Maßstab für die Bewertung, ob ne E-Karre was taugt.

    Für DICH mag sie was taugen in dieser Konstellation, aber für viele viele andere nicht (mich eingeschlossen). Und das wird mit der gegenwärtigen Technologie noch viele Jahre so bleiben.


    Ich sehe mich allenfalls in 5-6 Jahren mit einer Brennstoffzellen-Karre pendeln, aber auch nur, wenn

    a) ne Karre in Golf-Größe wie der Toyota Jamiroquai, oder wie die Höhle heißt, keine 60 Riesen kostet.

    b) das Kilo Wasserstoff keine 10 Euro kostet, denn für das Geld kann ich die Strecke auch fast mit dem 840 fahren-