Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Hallo


    Zum einen ist das noch nicht mal "mein" HÜP, sondern der meiner Nachbarn von Hausnummer 8a, 8b und 8c, und zum anderen hat der "Bestandschutz" - der ist nämlich gefühlt auch von 1920, und damit "Orschinal"... :heul:


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Zum einen ist das noch nicht mal "mein" HÜP, sondern der meiner Nachbarn von Hausnummer 8a, 8b und 8c, und zum anderen hat der "Bestandschutz" - der ist nämlich gefühlt auch von 1920, und damit "Orschinal"...

    Würde deine Ladesäule hinter diesem Foto05.jpg versteckt sein, wäre es sicher Genehmigungsfähig :idee::confused: So sieht mein Schlüsselkästchen im Flur aus :saint:

    Pfeiffer! Mit drei "f"!

  • ICEd - Steht da etwa ein Verbrenner im Weg? :idee:


    Schön, wenn die eAutos ins Konzept passen. :dudu:

  • Da hast Du ja mal Glueck, dass das Ding nicht orange ist, sonst hattest Du die Leute im Hof, die den ADAC rufen wollen:D



  • Aber das ist doch nicht so schlimm, ist doch alles für eine gute Sache, da müssen schon mal Opfer gebracht werden :rolleyes::kotz:

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Auch nicht schlecht.

    Jo richtig gut. Wer sich mit der Grundwassersituation befasst, hat Kenntnis das durch den Klimawanderl und den massiven Schäden durch die Braunkohleförderung wir hier im Osten ein Problem haben.

    Braunkohleabbau: Grundwasser in Gefahr | Wissen

    Auch ganz ohne Tesla.

    Aber das ist doch nicht so schlimm, ist doch alles für eine gute Sache, da müssen schon mal Opfer gebracht werden

    Da opfern wir gern mehr Wald für die Braunkohle. Milane werden eh durch Windräder geschreddert. Da brauchen die auch keine Natur mehr für Brut und Nahrung.

  • Whataboutism – Wikipedia


    Man darf durchaus in Frage stellen, ob eine Fabrik mit einem hohen Wasserverbrauch (wozu eigentlich?) in einem Gebiet mit drohendem Wassermangel gut aufgehoben ist. Und wie man die Auswirkungen auf den Wasserhaushalt minimieren kann. Egal ob da die Wunderautos vom Heilsbringer Musk oder die Terrordiesel vom VW-Konzern des Todes gebaut werden.


    Man muss ja nicht unbedingt die Fehler der Vergangenheit (Braunkohleabbau) wiederholen.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Die Schlagzeile mit dem Wasserengpaß finde ich etwas ... reißerisch.

    Wenn Deutschland etwas kann, dann Umwelttechnik. Mag sein es gab einen Planungsfehler, mit einmal tief durchatmen und die richtigen Leute anrufen sollte das aber schnell gelöst sein.

    Ich meine Gigafactory 1 steht in der Wüste; ganz so wild ist es in Brandenburg noch nicht

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Meine ich auch. Das ist ein Problem, das man lösen kann - über Rückgewinnung oder was auch immer. Es ist doch nur wichtig, dass man sich der Schwierigkeiten im Vorfeld annimmt und entsprechende Lösungen hat, dann nimmt man allen Kritikern den Wind aus den Segeln. Nur mit Geldscheinen wedeln mag in den USA funktionieren, bei uns reicht das nicht mehr. Manche Unternehmen haben das begriffen, andere müssen das offensichtlich noch lernen.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Es ist normal das Industrie Wasser verbraucht.

    Blöd das es auch bei Landwirtschaft der Fall ist. Was wäre dein Vorschlag? Die Gegend versanden lassen?

    Würdest du auch so argumentieren, wenn dort VW Diesel gebaut würden?

    Gruß
    schecke

  • Ich fahre aktuell den aktuellen Nissan Leaf+ zum Test. Ist schon erstaunlich, wie alt der Wagen in sich wirkt optisch. Beim Fahren dann aber erstaunt der Wagen ungemein. Auf der Verbrauchstest Strecke haben 14,7 kWh verbraucht (WLTP Angabe 18,5kWh). Auch besonders geil ist das e-Pedal. Bis dato kenne ich nur den BMW i3 welcher sich so gut mit dem One-Pedal bewegen lässt. Habe auf den knapp 114km für die Testrunde nur 1x die Fußbremse gebraucht, weil mir jmd die Vorfahrt genommen hat.

    Größte Nachteile am Nissan Leaf:

    - kein bzw. unzureichendes Thermalmanagement für den Akku (Schnellladen - flotte Autobahn - Schnellladen => geht nicht)

    - CHAdeMO Anschluss in DE einfach kaum noch zu finden (Triple-Charge sind abgebaut und durch HyperCharger mit CCS flächendeckender ersetzt.)

    - Typ 2 mit 6,6kW maximal ist kaum eine Option für nen 62 kWh Akku ...

  • Uberto

    Der müsste ja dann eine "echte" Reichweite von ~350-400 km haben. Siehst Du das realistisch?

    Wie schaut´s mit Laden über CEE-Steckdose aus?

  • Uberto

    Der müsste ja dann eine "echte" Reichweite von ~350-400 km haben. Siehst Du das realistisch?

    Wie schaut´s mit Laden über CEE-Steckdose aus?

    Ja, Reichweite lag bei mir bei realistischen 350-380km.

    Ich persönlich würde aber dennoch den kleinen Akku mit dem schwächeren E-Motor kaufen auf Grund der Ladeproblematik mit dem CHAdeMO Anschluss. CEE habe ich nicht getestet, da mir dafür auch kein Anschluss zur Verfügung steht/stand.

  • Gestern in der Frankfurter Sonntagszeitung war ein interessanter Artikel von Hans-Werner Sinn zum Thema CO2 Einsparung durch Elektroautos.


    Seine zentrale These (neben dem verschwindend geringen Einsparpotential): Wenn wir weniger Öl verbrauchen gibt es zunächst keinen Anreiz für die Ölproduzenten weniger zu fördern, wodurch der Weltmarktpreis sinkt. Dadurch würde an anderer Stelle mehr Öl verbraucht und damit CO2 ausgestoßen. Wenn die Ölproduzenten befürchten müssen, in Zukunft ihr Öl überhaupt nicht mehr verkaufen zu können, könnten sie auch auf den Gedanken kommen, mehr zu fördern um es lieber jetzt billig als in Zukunft überhaupt nicht zu verkaufen.


    Nicht so ganz von der Hand zu weisen.