Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme

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  • Gegenfrage: ist die Umwelt in München deswegen gerettet? :sz:

    Zumindest großflächige Fahrverbote für alle PKW bzw. Strafzahlungen wegen Verstoßes gegen die Luftreinhaltung wurden damit verhindert.

    Und die Luftqualität ist auch besser geworden.

    Ist das Nichts?


    Analyse der Wirksamkeit von Umweltzonen in drei deutschen Städten: Berlin, München und Augsburg (umweltbundesamt.de)

  • z.B. mit Spaten in der Hand und dreckig werden...

    Nee, kann er nicht, ist doch Laternenparker und hat noch nicht mal Platz fuer Garage, woher soll den der Garten fuer die eigenen Kartoffeln kommen. Aber vielleicht ist er ja bei seimen Arbeitgeber Umweltbeauftragter und leitet lauter teure nicht vorgeschriebene Massnahmen ein.

    Dann bist du ein löblicher Einzelfall und ich bewundere dich ernsthaft dafür.

    In Anbetracht dessen, dass es recht haeufig propagiert wird, dass Solarthermie sich finanziell nicht rechnet, muss es doch noch einige mehr geben, die aus Eigeninitiative mit finanziellem Mehraufwand sich die Dinger auf's Dach nageln um was fuer die Umwelt zu tun. Den baulichen Aufwand, den ich betrieben habe, um eine Klimaanlage zu vermeiden und mit meiner 6KW WP mit minimalem Aufwand 190 qm Wohnflaeche zu beheizen, werden ich wahrscheinlich im Leben durch Energieeinsparung nie mehr reinholen.

    ohne den Einsatz des Fahrer wars auch nichts mit 3L.

    wie ist das zu verstehen: 30 von den 100 Km schieben?:duw:

    Im Ernst. Wenn man sich die Strompreise ankuckt, dann ist nachts anscheinend recht viel über.

    Das was da ueber ist, duerfte nicht von den erneuerbaren sein.

  • Gute Idee, ist aber nicht Thema dieses Threads


    Das was da ueber ist, duerfte nicht von den erneuerbaren sein.

    Weht Nachts kein Wind?

    Oder werden Biomasse Kraftwerke abgeschaltet?

  • Gute Idee, ist aber nicht Thema dieses Threads

    Wieso, geht doch um Klima/Umweltschutz und der wird nicht nur durch E-Mobilität in Deutschland erreicht sondern - siehe Link - da braucht es eine globale Anstrengung für.

    Grüße aus Köln
    Franz

  • Wieso, geht doch um Klima/Umweltschutz und der wird nicht nur durch E-Mobilität in Deutschland erreicht sondern - siehe Link - da braucht es eine globale Anstrengung für.

    Ja, richtig. Aber dafür gibt es andere Threads, in denen auch über Wärmedämmung, Ölheizungen, Kohlekraftwerke, erneuerbare Energien und Tropenwaldabholzung usw. philosophiert wird.

    Hier geht es explizit nur um Elektromobilität.


    Titel:

    Elektromobilität - Zukunft, Chancen, Probleme


    Was jetzt bisschen doof ist, dass Deutschland in der EU mit großem Abstand zum Top-Abnehmer von Tropenholz zählt. Da könnte man in der Tat ansetzen

    Und BMW-Lederausstattungen kommen von Rindern aus dem ehemaligen Regenwald. Wie gesagt, hier aber OT.

  • Aber dafür gibt es andere Threads, in denen auch über Wärmedämmung, Ölheizungen, Kohlekraftwerke, erneuerbare Energien und Tropenwaldabholzung usw. philosophiert wird.

    Wenn es um die Elektromobilitaet geht, sthet halt immer auch im Hintergrund das Thema der erneuerbaren Energien, weil ohne diese das ganze Konzept wenig Sinn hat. Hier wird das Elektroauto doch gerne als Heilsbringer fuer saubere Staedte und im Kampf gegen den Klimawandel angefuehrt. Dass man dann das Thema etwas ueber den Tellerrand hinausbetrachtet ist doch voellig normal.


    Wenn es um Heizungen und Waermedaemmungen geht, habe ich nicht das Gefuehl, dass "philosophiert" wird, da werden recht kompetent Wissen und Erefahrungen ausgetauscht. Das kann man hier von einigen Ausnahmen, insbesondere Micha M3, abgesehen, nicht immer behaupten.

  • Wenn es um Heizungen und Waermedaemmungen geht, habe ich nicht das Gefuehl, dass "philosophiert" wird, da werden recht kompetent Wissen und Erefahrungen ausgetauscht. Das kann man hier von einigen Ausnahmen, insbesondere Micha M3, abgesehen, nicht immer behaupten.

    Uh... ja... da warst Du glaub noch nicht in entsprechenden Foren... da ist ja... hier.. äh... Namen tanzen und Eierkuchen, nech :D


    Gab hier auch mal nen Thread... *dunkelerinner** :D

    VIO>99;CI=2;RB=3;RA=1 :top:

  • Uh... ja... da warst Du glaub noch nicht in entsprechenden Foren... da ist ja... hier.. äh... Namen tanzen und Eierkuchen, nech :D


    Gab hier auch mal nen Thread... *dunkelerinner** :D

    Meine Aussage bezog ueberwiegend auf den Heizungsoptimierungsthread im BMW Treff, dort geht es meiner Erinnerung nach zumindest in den letzten Monaten recht fundiert zu. Ollie Hausbau Esotherik meinte ich natuerlich nicht. Das anderswo Heizungstypen zu Glaubenskriegen fuehren, kann ich mir lebhaft vorstellen.

  • Ja, richtig. Aber dafür gibt es andere Threads, in denen auch über Wärmedämmung, Ölheizungen, Kohlekraftwerke, erneuerbare Energien und Tropenwaldabholzung usw. philosophiert wird.

    Hier geht es explizit nur um Elektromobilität


    Ja, weiß ich. Wenn aber argumentiert wird, dass diese neue Technologie im Gegensatz zum Verbrenner der Heilsbringer für Klima und Umwelt ist dann muss diese Idee auch konsequent und ohne Kompromisse umgesetzt werden. Soll heißen, was nutzt es CO2 beim Antrieb einzusparen um es dann durch Ausstattung s. Link wieder drauf zu packen.


    Genau so gut wie die Tatsache, dass die Leistung von E-Autos im Hinblick auf Reduktion der eingesetzten Energie vollkommen überdimensioniert ist. Da z.Z. ein Großteil des Stromes ja noch aus schmutziger Erzeugung gewonnen wird, würde ich sagen - wenn es den Befürwortern wirklich und konsequent um die Idee und nicht um ihre moralisierende und bevormundende Interpretation geht - da reichen auch max. 100 PS und eine V-max. von 130 km/h, Ende Gelände.

    Grüße aus Köln
    Franz

    Einmal editiert, zuletzt von vivacolonia ()

  • Genau so gut wie die Tatsache, dass die Leistung von E-Autos im Hinblick auf Reduktion der eingesetzten Energie vollkommen überdimensioniert ist. Da z.Z. ein Großteil des Stromes ja noch aus schmutziger Erzeugung gewonnen wird, würde ich sagen - wenn es den Befürwortern wirklich und konsequent um die Idee und nicht um ihre moralisierende und bevormundende Interpretation geht - da reichen auch max. 100 PS und eine V-max. von 130 km/h, Ende Gelände.

    Dachte ich auch früher. Letztlich ist es aber so, dass eine höhere Leistung auch stärkere Rekuperation zu lässt, man also mehr zurückgewinnen kann. Ein E-Motor ist ja nur ein Dynamo in rückwärts. In der Tat macht es ansich ja wenig Sinn z.B. so einen Stadthupfer wie den i3 mit 170 bzw. 184 PS auszurüsten, damit kann er aber halt ideal rekuperieren. Ob man jetzt natürlich irgendwelche Leistungen von 300, 400 PS und mehr braucht in einem E-Auto das dann mit 130 gefahren wird, das sei dahin gestellt. Aber nach der These müsste eigentlich dreiviertel der Karren auf der Autobahn irgendwelche 70-PS-Hobel sein. ;)

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  • Na ja, was gewinnt man denn aus Rekuperation zurück. Ich schaue mir in den letzten Wochen fast alles zum Thema E-Mobilität an was Youtube und sonstige Medien anbieten (Idee dahinter ist vielleicht die Anschaffung eines E-Mobiles statt PHEV) und da habe ich - normale Fahrweise vorausgesetzt - keinen Hinweis auf eine merkliche Steigerung der Reichweiten gefunden. Und um dem Ruf nach der Quelle zuvor zu kommen, z.Bsp. auf Youtube/Car Maniac oder V60-Hybrid.de

    Grüße aus Köln
    Franz

  • Es hieß mal, dass bei meinem E-Tron die Rekuperation rund 30% zur Reichweite beiträgt.

    Gruß Micha


    "Wenn du glaubst alles unter KONTROLLE zu haben, bist du noch nicht schnell genug... "

  • Man muss nur immer mit einem Fuß ständig auf der Bremse stehen und schon hat man das perfekte Perpetuum Mobile, geile Erfindung dieser E-Motor 🤣

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.