Sammelthread: Praxistest e-Auto

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  • Ich habe mal diesen Thread eröffnet, auch wenn mir klar ist, dass es bereits den Tesla Thread gibt, der aber leider das Thema "Alltagspraxis mit e-Auto" nicht berührt.
    Da wird ja viel spekuliert und theorisiert.
    Hier würde ich mich freuen, wenn sich diejenigen rege beteiligen, die mit dem e-Auto unterwegs sind.


    Ich fange mal an.....;)


    Seit 2 Tagen fahre ich als Werkstattersatzwagen nun den e-Golf. Laut VW soll die Reichweite 300 km betragen. Nur, voll aufgeladen (Ladevorgang beendet) beträgt die "Restreichweite" nur 266 km....


    Gefahren bin ich dann 115,6 km bei einer Restreichweite von 140 km. Dafür, dass ich wirklich nicht geschlichen bin (Landstraße ca. bis 110, kurzes Stück Autobahn von 20 km mit ca. 130) bin ich recht positiv überrascht. Irgendwo im System sind 10 km "verbraten" worden....;). Die Angabe der Restreichweite erscheint mir relativ genau zu sein (115.6 + 140 = 255,6 zu 266 km).


    Wo wir uns kurz bis mittelfristig wahrscheinlich komplett von verabschieden müssen, sind schöne klassische Rundinstrumente....:( Den e-Golf gibt es nur mit Display...:( Beim neuen Mustag 2018 gibt es das auch.... Aber, das ist ein anderes Thema....:D


    Was noch auffällig ist, ist das fehlen sämtlicher "mechanischer" Fahrgeräusche. Die Kiste ist wirklich ungemein leise. Wenn es den mit Flüsterreifen gäbe, wäre der tatsächlich hinsichtlich Fahrkomfort im Bereich Oberklasse.


    Ansonsten ist der e-Golf ein ganz normaler Golf.

    1) Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, Du darfst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.



    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

  • Ansonsten ist der e-Golf ein ganz normaler Golf.


    Was ich nun wieder fast als schlimmstes empfand.
    Inklusive dem "Starten" des Elektromotors.
    Ansonsten fuhr der sich sehr angenehme und sehr leise.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Hallo,


    schöner Thread.


    Ich habe leider keine Erfahrungen mit einem E-Auto über mehrere Tage, sondern nur stundenweise. Das Thema Laden habe ich daher in der Praxis bisher nicht durchlebt.


    Über Drive Now fahre ich des häufigeren den i3.
    Das ist finde ich ein schönes Fahren. Er ist in der Stadt sehr spritzig und es ist einfach toll, wenn er ohne mechanische Geräusche losschnurrt. Auch das es keine Drehzahl gibt, ist erst mal eine Umstellung, die einen dann aber beim Einstieg zurück am eigene Benziner-Auto als erstes negativ auffällt. Zumindest mir. Ach ja, die notwendigen Drehzahlen. :D
    Nett ist auch die Rekuperation. Das letzte Mal habe ich mir in Berlin einen i3 gemietet. Ich bin im Feierabendverkehr damit ca. 10 km gefahren, ohne einmal zu bremsen. Das Gas wegnehmen reicht vollkommen aus, um den normalen Verkehr zu bewerkstelligen.


    Die Reichweite bei den i3 hat sich in Relation zur gefahrenen Strecke entwickelt. Da gibt es bisher keine Überraschungen.
    Seltsam finde ich, dass man beim Start den Start-Knopf drücken muss.


    Beim Tesla entfällt dieser Schritt, da legt man einfach die Fahrstufe "D" oder "R" ein und fährt los.


    Den Tesla Model S bin ich nur eine Stunde Probe gefahren. Der erste Unterschied ist wie geschrieben, man setzt sich rein und muss nichts drücken oder starten. Man legt einfach die Fahrstufe ein und fährt los.
    Imposant war die Beschleunigung. Obwohl ich schon Autos gefahren bin, die bei der Beschleunigung in der selben Region lagen (ca. 4s) empfand ich es beim Tesla beeindruckender. Das ist denke ich das Gefühl, dass die Leistung ohne Drehzahlaufbau sofort anliegt und es dabei keine Geräusche gibt.
    Auch interessant war der AutoPilot, der damals noch nicht eingeschränkt war. Man konnte also ohne Zeitlimit freihändig fahren. Das hat erstaunlich gut funktioniert.


    Die Reichweite hat sich allerdings stark minimiert. Wir sind bei irgendwas um die 350km Reinweite gestartet, sind 60km gefahren, hauptsächlich Landstrasse, etwas Stadt und ein kleines Stück Autobahn. Auf der Autobahn (nur 5 Kilometer von einer Einfahrt zur nächsten Ausfahrt) habe ich auf knapp über 200 km/h beschleunigt.
    Die Reichweite hatte nach den 60 gefahrenen Kilometern noch 180km angezeigt.

    Gruß Micha


    "Wenn du glaubst alles unter KONTROLLE zu haben, bist du noch nicht schnell genug... "

    4 Mal editiert, zuletzt von Micha M3 ()


  • Inklusive dem "Starten" des Elektromotors.



    Seltsam finde ich, dass man beim Start den Start-Knopf drücken muss.

    Kann man wie bei der Kaffeemaschine altmodisch als "Einschaltknopf" sehen. Natürlich ist es faktisch so, dass der Wagen in Standby gehen kann wenn aufgeschlossen ist, oder der Schlüssel sich im Wagen befindet. So hat halt jeder sein Konzept.

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Kann man wie bei der Kaffeemaschine altmodisch als "Einschaltknopf" sehen. Natürlich ist es faktisch so, dass der Wagen in Standby gehen kann wenn aufgeschlossen ist, oder der Schlüssel sich im Wagen befindet. So hat halt jeder sein Konzept.


    Ich denke, dass ist auch ein Teil des Sicherheitskonzepts. Wenn die Muttis ihre Kinder im Auto lassen, und der "scharf" wäre, weil die Tür entriegelt ist....oha.....;)


    Meine Frau hat gestern jedenfalls festgestellt, dass der Golf als solches zwar langweilig ist, aber der e-Golf wunderbar harmonisch fährt. Ich hab ihr gesagt, dass sie das auch im I3 haben kann, da meinte sie nur so eine hässliche Kiste will sie auch nicht...:cool:


    Dann hab ich den Tesla ins Spiel gebracht....der ist ihr zu groß...Wird also schwierig sie zu begeistern.


    Eben ist mir der e-Golf entrissen worden...Mein Stellvertreter meinte, er würde den gerne mal testen. Er hat ja einen Mini SD als Firmenwagen. Der muss nächstes Jahr ersetzt werden. Wer weiß, vielleicht wäre der Golf ja wirklich was für ihn. Tägliche Fahrtstrecke 130 km (65 einfach). "Getankt" wird auf dem Parkplatz ;)

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    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

  • Kann man wie bei der Kaffeemaschine altmodisch als "Einschaltknopf" sehen. Natürlich ist es faktisch so, dass der Wagen in Standby gehen kann wenn aufgeschlossen ist, oder der Schlüssel sich im Wagen befindet. So hat halt jeder sein Konzept.


    Also Einschalten mach ich bei Zündung an.;)


    jijoap Zur Sicherheit sollte man natürlich das Bremspedal abfragen. Ohne den Tritt drauf darf das Einlegen von Drive nicht möglich sein.


    Ich meine das der Golf auch auf P ausging. Völlig bescheuert. Macht das der i3 auch?

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • P ist P wie auch beim Automatik-BMW. Der "Zündung" ist weiterhin an. Man kann halt nicht fahren weil die Parksperre drin ist. Endgültig aus ist er dann per On/Off-Knopf. Letzterer schaltet übrigens dann auch von sich aus aus einer Fahrstufe auf P um wenn man das Auto abstellt, sprich die Parksperre rastet ein.


    Ich fahre zwar mittlerweile viel i3, aber mir fehlt noch die Erfahrung einer weiten Strecke, ergibt sich evtl. mal Frühjahr zu einer Tagung. Dann steht auch mal ein zweiwöchiger Einsatz an mit täglich 70km und Lademöglichkeit nur per 230V. Da bin ich mal gespannt. Das was ich zur Zeit fahre ist ja eher so, dass man sich da ums Liegenbleiben eher keine Gedanken machen muss.


    Der i3 ist ein nettes Autole. Flott und spassig zu fahren. Geht ja auch sehr flott, ab der Ampel lässt man quasi mehr oder weniger alles stehen, rechnet ja keiner mit sowas bei so einem kleinen Auto. Trotzdem taugt er (bzw. wohl die meisten E-Autos) aktuell nur für das was er eingesetzt wird. Im Stadtverkehr bzw. einem gewissen Umkreis und dann über Nacht wieder laden oder alternativ natürlich für Pendler mit zuviel Geld die womöglich gar in der Arbeit aufladen können. Der Freistaat Bayern ermöglicht dies übrigens für seine Mitarbeiter (aktuell noch) kostenfrei was ich durchaus bemerkenswert finde.


    Als vollwertiges bzw. besser gesagt einziges Fahrzeug käme er aber für mich nicht in Frage.

    Was ich recht nett finde, ist das entschleunigte Fahren. Klar tritt man auch mal drauf, aber die meiste Zeit hat man eher die Charge/Drive-Anzeige im Blick. Ich fahre ohnehin viel mit Tempomat, auch in der Stadt. Mit der starken Rekupierung braucht man die normale Fussbremse bei halbwegs vorausschauender Fahrweise auch recht selten. Wobei ich bei aller Energiesparerei aber nie so fahre, dass ich anderen auf den Sack gehe mit Schleichen o.ä.

    Irgendwie lustig ist auch, wie oft man mit der Kiste angesprochen wird. Leider selten von jungen Damen. :D

    Was auch erwähnenswert ist, dass das Auto relativ ungern bei uns gefahren wird. Es gibt ja für jeden der fahren möchte eine Einweisung (wie auch bei den anderen Fahrzeugen), aber wenn die zwei Diesel mal grad wieder out of Garage sind, dann ist mir schon öfter gesagt wollen, dann fahren die Leute lieber mit ihrem eigenen Fahrzeug und rechnen dann die Kilometer ab. Ist ein bisschen schaden, allerdings bleibt dann auch mehr i3 für mich. ;)

    Aktuell laden wir auch nur mit 230V, das Bauamt kommt einfach nicht in die Pötte endlich mal die schon lange angefragten Ladestationen zu installieren bzw. die Genehmigung dafür zu erteilen. Teils sind ja sogar schon bauseitig 400V/32A vorhanden in weiser (meiner :rolleyes: ) Voraussicht. Die Ladezeiten per 230V sind aktuell mit den wenig gefahrenen Kilometern noch annehmbar, aber wenn damit regelmässig auch weiter gefahren wird, dann muss definitiv eine Ladestation her weil man ja nie weiß, wer danach wie weit fahren muss und die Kiste daher auch mehr oder weniger immer angesteckt werden muss/müsste.

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  • P ist P wie auch beim Automatik-BMW. Der "Zündung" ist weiterhin an.


    Naja das man bei P nicht fahren kann ist ja schon o.k. Das man von P auf D den Motor wieder anlassen muss ist beim BEV schon irgendwo absurd.
    Ich saß wirklich in dem Golf und dachte was ist denn jetzt kaputt. Ja ich kenne schon länger den Unterschied zwischen Verbrenner und Elektromotor. Den elektrischen Rasenmäher oder die elektrische Kettensäge muss ich nicht "Starten" im Gegensatz zum Verbrenner-Gerät.

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  • Das ist ein Feature kein Bug. Das verstehst Du nur nicht. Würde VW sagen. :p


    Beim i3 ist das nicht so. On/Off und dann auf D oder R. Beim Abstellen entweder auf P und dann On/Off oder gleich On/Off. P nutze ich im Stand an Ampeln nie. Wobei es da sicher genügend Extrem-Sparer gibt die damit die Bremsleuchtenenergie einsparen wollen. :crazy:


    Der Golf wäre für mich insofern interessant, da er nicht dauernd irgendwelche Glotzer anlockt und - aufgrund der direkten Ableitung aus einem Serienfahrzeug - ein deutlich vollwertigeres Fahrzeug als der i3 darstellt. Er ist halt ein Golf. Praktisch perfekt, aber irgendwie natürlich auch dadurch stinklangweilig. Gefahren bin ich allerdings noch nicht. Muss mal mit dem i3 hinfahren und ne Probefahrt anfragen. :D

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    2 Mal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • ein deutlich vollwertigeres Fahrzeug als der i3 darstellt. Er ist halt ein Golf. Praktisch perfekt, aber irgendwie natürlich auch dadurch stinklangweilig. Gefahren bin ich allerdings noch nicht. Muss mal mit dem i3 hinfahren und ne Probefahrt anfragen. :D


    Mach das mal. Ich finde den Golf ganz gut. Gutes Platzangebot, guter Fahrkomfort, ein Gebrauchsauto eben. Bin mal gespannt, was mein MA morgen zum e-Golf sagt.


    Heute bin ich zweimal auf den e angesprochen wordèn. Soweit zu dem Thema unauffällig.

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    2) Es gibt Tage, da beantwortet mein Mittelfinger alle Fragen......

  • Super Thread! Nachdem vor kurzem die Nachricht kam, dass das e-Auto umsonst geladen werden kann in der Arbeit und mich das Thema als alter Tekkie reizt, bin ich ernsthaft am überlegen, den Schritt in die e-Mobilität zu wagen.


    Kontra:
    - Kauf ist mM nach riskant im Hinblick auf Akku Entwicklung. Ca. 40.000 für einen e-Golf, ioniq oder i3, die in 2-3 Jahren vielleicht wieder 100/200/300 km mehr Reichweite haben.


    - Es soll alltagstauglich sein, weswegen der i3 eigentlich rausfällt. Ich finde ihn aber sehr polarisierend und es gibt Tage, da gefällt er mir sehr gut. Zusätzlich sehe ich bmw mit den i ganz vorne dabei in der Entwicklung und ca. 250 km Reichweite in der Praxis sind klasse (M-GAP-M ohne Probleme möglich).


    - Laden in der Wohnung nicht möglich, auch in naher Zukunft nicht absehbar. Ist in M nur eingeschränkt ein Kritikpunkt, da genug öffentliche Ladestationen vorhanden. Aber wer weiß, wie lange der AG umsonst laden lässt und wie stark das Angebot genutzt wird.


    - Leasing, um Risiko des Wertverlusts auf Hersteller abzuwälzen, extrem teuer im Vergleich zu Verbrennern.


    - zum Heizen über die A95 bleibt nur noch der Z4


    Trotz all dieser mehr oder weniger großen Mankos, bin ich kurz davor, bei bmw i vorstellig zu werden. Der Reiz auf was Neues, keine Steuer und quasi keine Tankkosten (zumindest anfangs) sind sehr verlockend.


    Dass man mit einem Auto in 99% der Fälle Geld verbrennt, ist mir klar. Ich habe nur keine Lust auf einen Wertverlust, der extrem ist. Vielleicht bin ich hier einfach zu pessimistisch und bin deswegen umso mehr auf eure Argumente gespannt.


    Ich freue mich auf eine rege Diskussion!



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Ski WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen

  • Musst ja nicht gleich nen neuen kaufen. :D
    Dann entfällt wie immer beim Auto ein gewisser Wertverlust.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • ....Meine Frau hat gestern jedenfalls festgestellt, dass der Golf als solches zwar langweilig ist, ...


    Deine Frau hat Geschmack. :D


    Andererseits macht VW es imho richtig. Ein warum auch immer beliebtes Auto wird eben nicht mehr nur als Benziner oder Diesel angeboten, sondern auch als Stromer. Müsste normalerweise auch die Herstellungskosten senken, weil gerade bei der Karosserie viel übernommen werden kann. Imho.


    Hast Du einen Vergleich Normalgolf zu eGolf z.B. in puncto Platz? Ist der Kofferaum ähnlich groß oder schlummern da die Akkus. etc.?


    Und OT: Das Mäusekino im 2018er Mustang wird für den europäischen Markt optional sein.

  • Seit Januar 2014 fahre ich im Alltag einen i3. Mit meinem ersten i3 (60Ah BEV) lag meine Jahresfahrleistung bei 20.000km und mit meinem zweiten i3 (90Ah BEV) liegt sie bei 28.000km. Für meinen Alltag passt es und macht soviel Spaß, daß der M3 nur noch rumsteht.
    Würde gerne in einen i3s umsteigen, doch ist mein jetziger i3 erst ein gutes Jahr alt. Ein Glück, daß der i3s keinen schwarzen Innenhimmel hat, da fällt es leichter zu widerstehen. :crazy:

  • Gibt es echt immer noch keinen schwarzen Himmel beim I3?


    Ich bin bisher auch nur I3 gefahren und es hat viel Spaß gemacht!


    Meine Frau fand aber sobald man die Stadt verlassen hat, ist unser 5er genauso so leise und ruhig. :)


    Als alleiniges Auto für uns aber nicht ausreichend, und zwei Autos brauchen wir nicht. Ein 5er touring plug in Hybrid, wäre aber perfekt. Kurzstrecke elektrisch und keine Probleme mit längeren Strecken.

  • ...
    Als alleiniges Auto für uns aber nicht ausreichend, und zwei Autos brauchen wir nicht. Ein 5er touring plug in Hybrid, wäre aber perfekt. Kurzstrecke elektrisch und keine Probleme mit längeren Strecken.


    MINI Countryman Cooper S E :top:


    Hat leider keinen Reihensechser, doch sonst ist er ein richtiges Auto geworden, wenn man die unterirdische MINI-App außer Acht lässt. ;)

  • Ich habe neulich mal festgestellt, dass ich knapp 65% aller Kilometer auf unserem Dienst-i3 gefahren bin bisher. :crazy:

    Nächste Woche steht eine 143km-Fahrt an. Bin mal gespannt wie das ausgeht bei diesem Wetter. Mittlerweile merkt man den Abzug der Heizung an der Reichweite relativ deutlich finde ich, dabei ist noch nicht mal wirklich richtig kalt.

    Aber irgendwie mit einer Dauer-Standklimatisierung arbeiten, damit die Kiste schon auf 20 Grad vorgewärmt ist erscheint mir auch nicht gerade ökologisch sinnvoll.

    Da es jetzt ja auch dunkler wird, ist mir neulich mal das enorm hellen Rückfahrlicht am i3 aufgefallen. :top:

    Bisschen oversized finde ich allerdings die Navi-Zoomfunktion... :D

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  • Nächste Woche steht eine 143km-Fahrt an. Bin mal gespannt wie das ausgeht bei diesem Wetter. Mittlerweile merkt man den Abzug der Heizung an der Reichweite relativ deutlich finde ich, dabei ist noch nicht mal wirklich richtig kalt.


    Ich hatte im Januar mit meinem Leih-i3 recht genau 100 km Reichweite vollgeladen...

    Zitat



    Aber irgendwie mit einer Dauer-Standklimatisierung arbeiten, damit die Kiste schon auf 20 Grad vorgewärmt ist erscheint mir auch nicht gerade ökologisch sinnvoll.


    Das ist doch eines der geilsten Sachen am i3 - der wird ja nicht die ganze Zeit auf der Temperatur gehalten, sondern erst passend zu dem von Dir gewählten Zeitpunkt entsprechend klimatisiert! :top:

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • @ Stefan:
    Für den Erdumrundung mit dem i3 braucht's mehr Ladestationen und einen Schnorchel am Auto. :D

    Wenn ich mich intelligent unterhalten möchte, führe ich Selbstgespräche.

  • So, erste Langstrecke zurückgelegt. Knapp 152km, davon ca. 20km Stadt, der Rest Bundestraße bzw. Autobahn mit max. 110. Aussentemperatur ca. 0 Grad, Heizung auf 20 Grad, Fahrmodus EcoPro, Standheizung auf Abfahrtszeit vorprogrammiert gehabt morgens.

    Abends zurückgekommen, daheim geparkt und dann morgens in die Arbeit noch damit. Da fährt man dann schon etwas sanft wenn man die Anzeige im Blick hat.



    Und das zeigt jetzt auch das Problem auf: Auf die bisherigen ca. 200km wird man bei diesem Wetter auch mit Vorklimatisierung niemals kommen. 150km dürften das äußerste sein. Das heisst ggf. auf Suche nach Stromnachschub gehen tagsüber wenn die Kiste wo parkt.

    Ladezeit übrigens jetzt mit dem 230V-Kabel von heute morgen 6.00 Uhr bis voraussichtlich 19.20 Uhr. Das heißt, das Fahrzeug fällt für heute komplett aus bzw. nach 3h Laden dann allenfalls für eine Kurzstrecke.

    Ich bleibe damit trotzdem weiterhin Kilometerkönig. Die Kiste steht erstaunlicherweise wie Sauerbier rum. Was für mich gut ist, weil dann ist sie frei. Ich fahre sehr gern damit, der Nachteile bin ich mir aber bewusst dabei. Für unsere Zwecke macht wohl alles über 100km Gesamtstrecke im Winter nur Sinn mit den Dieseln. Im Frühjahr/Sommer wird man dann sehen müssen, ich will auf jeden Fall mal die 200km-Strecke zu unserer Fortbildungseinrichtung probieren (und hoffentlich auch schaffen).

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