Erfahrungen/Austausch zu Photovoltaik inkl. Sonnebatterie

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  • Hallo zusammen,


    ich überlege eine PV-Anlage auf das Dach zu packen (als Geldanlage) und bin auf folgendes Angebot der Sonnenbatterie gestoßen.


    Damit soll es möglich sein seinen Strom als Flat für 20€ im Monat zu bekommen. Voraussetzung ist eine entsprechend große PV-Anlage inkl. einer Batterie, die dann zu einem gewissen Prozentsatz von der Community mitgenutzt wird.


    Mein PV-Berater will mir das komplette Programm verkaufen: 10kw-Anlage und einen 8kw-Speicher. In der Summe liegt man da bei ca. 25 TEUR.


    Da die Anlage als Geldanlage dienen soll, denke ich aktuell an folgende Modelle:


    - Mindestgröße für PV und Batterie um an die Sonnenflat zu kommen (kleineres Invest, dafür kaum noch Stromkosten)
    - 10kw aufs Dach, einspeisen und eine Batterie kaufen, wenn es mehr Erfahrungen und wahrscheinlich auch günstigere Speicher gibt.


    Die Differenz von Mindestgröße aufs Dach und 10kw sind bummelige 3 TEUR, die sich in meiner Rechnung erst nach weit über 20 Jahren amortisieren.


    Wir haben aktuell einen Stromverbrauch von insg. ca. 7.000kw/h (inkl. Wärmepumpe).


    Gibt es hier Erfahrungen/Experten, die mit mir in die Diskussion einsteigen wollen? Wie schätzt ihr die Planbarkeit von solch einer Stromflat ein? Ist vielleicht auch schon jmd. dort Kunde?


    Fragen über Fragen und in der Region nur einen Berater, der ein gutes Angebot abgegeben hat und auch weiß wovon er redet, aber eher Idealist als Ökonom ist. ;)


    Das Angebot der e.on-Cloud habe ich mal dagegen gerechnet. Das lohnt sich aber gar nicht.


    Ich bin gespannt, ob es dazu Meinungen gibt.


    Vielen Dank und Grüssle
    Barney

    F11 530dA Touring, E87 116i, E36 328iA Cabrio und SKR 125

  • Ohne das ich mich jetzt in die Materie eingearbeitet hätte, da gibt es doch auch so ein Batteriesystem von Tesla oder?

  • Damit soll es möglich sein seinen Strom als Flat für 20€ im Monat zu bekommen. Voraussetzung ist eine entsprechend große PV-Anlage inkl. einer Batterie, die dann zu einem gewissen Prozentsatz von der Community mitgenutzt wird.


    Mein PV-Berater will mir das komplette Programm verkaufen: 10kw-Anlage und einen 8kw-Speicher. In der Summe liegt man da bei ca. 25 TEUR.


    Was zahlst Du denn jetzt für den Strom?
    Rechenbeispiel 1: Bei 100 € pro Monat (EFH, 4 Pers.) also 1200 € p.a.
    Ersparnis bei 20 € pro Monat also 960 € p.a.
    25 k€ Investition rechnet sich theoretisch in 26 Jahren. :eek:
    Praktisch sind ca. alle 8 bis 10 Jahre neue Batterien fällig. :flop:
    Wer zahlt die?
    Wie lange die PV-Module halten, weiß auch noch niemand...


    Mein PV-Berater will mir das komplette Programm verkaufen: 10kw-Anlage und einen 8kw-Speicher. In der Summe liegt man da bei ca. 25 TEUR.


    Rechenbeispiel 2:
    Eine kWh Strom kostet ca. 0,25€ +/-


    Mit einer 8kW Batterie kannst Du Strom im Wert von 2€ speichern.


    ich überlege eine PV-Anlage auf das Dach zu packen (als Geldanlage)....


    Meine Meinung:
    Als Investition weniger riskant sind Süd-Indonesische Schiffsbeteiligungen oder geschlossene Immobilienfonds in einer Favela von Rio de Janeiro. :D


    Wenn ich schon sowas im Prospekt lese:

    Zitat

    [....] einem garantiertem Mindestertrag von 4.400 kWh

    gehen alle Alarmsirenen an.


    Windiges Schneeballsystem :flop: :flop: :flop:

    6 Mal editiert, zuletzt von Cephalopod ()

  • Ohne das ich mich jetzt in die Materie eingearbeitet hätte, da gibt es doch auch so ein Batteriesystem von Tesla oder?


    Ja.


    Ist aber wohl nicht lieferbar :rolleyes:

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Im Photovoltaikforum gibt es niemanden, der von der Wirtschaftlichkeit einer Batterie überzeugt ist. Kein Wunder, da Batterie-gespeicherter Strom bei 30-50ct / kWh liegt.
    Ich würde daher folgende Überlegungen anstellen:
    Anlage bis max 7kw, um der Smart-meter-Pflicht zu entgehen, ansonsten bis max 10kW. Macht vielleicht 13-14 k€
    Haus auf Eigenverbrauch optimieren, ggf noch eine BrauchwasserWP installieren.
    Gewerbe anmelden, MWSt. zurückholen, nach 5 Jahren ggf auf Kleinunternehmer wechseln, was aber bei Reparaturen auch ungünstiger sein könnte.


    Die restlichen 10k€ kannst Du verjubeln, macht mehr Spaß als sie in eine Batterie zu stecken. Außerdem ist mir die Brandlast einer Batterie ziemlich unsympatisch.

    Als Gott sah, daß nur die Besten segeln, schenkte er dem Rest einen Fußball.


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee:

  • Hallo,


    vielen Dank für eure ersten Eindrücke.


    Was zahlst Du denn jetzt für den Strom?
    Rechenbeispiel 1: Bei 100 € pro Monat (EFH, 4 Pers.) also 1200 € p.a.
    Ersparnis bei 20 € pro Monat also 960 € p.a.


    Da liegen wir deutlich drüber, weil die Erdwärmepumpe auch mit Strom betrieben wird. So kommen wir auf insg. bummelige 200€ im Monat und damit rechnet sich das Teil nach etwas mehr als zehn Jahren, bzw. wenn ich nur die Mindestanforderungen nehme (PV+Speicher) nach acht Jahren.


    Dann wird aber wohl der Speicher im Eimer sein und muss neu beschafft werden.


    Mich reizt diese "gefühlte" Unabhängigkeit vom Strompreis und die Idee, dass ich ein paar Stunden auch bei Stromausfall noch am Netz bin. -ich hab Blackout gelesen, aber das Szenario bildet die Batterie leider nicht ab.


    Die Brandgefahr ist mir auch ein Dorn um Auge. Daher geht die Überlegung tatsächlich dahin nur die PV-Elemente aufs Dach zu packen und den Strom dann einzuspeisen. 10kw liegen bei ca. 15 TEUR und die Batterie kann ich dann immer noch dazu packen, wenn es attraktiver ist.


    Hat denn jmd. so eine Kombi schon in Betrieb?


    Grüssle
    Barney

    F11 530dA Touring, E87 116i, E36 328iA Cabrio und SKR 125

  • Obacht!


    Wenn das Stromnetz weg ist (-> Blackout) dann nutzt auch die PV-Anlage und die Batterie nichts mehr.
    Hierzu müsste ein Netz-Trenner (Evtl. der falsche Ausdruck) installiert werden. Das sind Schütze, die das externe Netz automatisch (nicht unterbrechungsfrei sondern nur flott & zügig) kappen. Das kostet nochmal zusätzlich. Bei uns fallen dafür ca. CHF 2000.-- an Hardware an.
    Ich werde mir das installieren lassen.

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!

  • Hab auch eine PV am Dach liegen und würde mir heute keine mehr zulegen.
    Ich profitiere noch von den alten Einspeiseverträgen,darum rechnet sich das.

    Ob ich das als Flat machen würde ?? neee glaub nicht.

    gesendet mit trabbeltalk vom Mond!

    Der Klimawandel ist so alt wie das Klima selbst!!


  • Ich profitiere noch von den alten Einspeiseverträgen,darum rechnet sich das.


    Es rechnet sich auch bei neuen Anlagen.
    Eine knapp 10kWp Anlage ist bei ca 12ct Einspeisevergütung nach 11-12 Jahren als Volleinspeiser amortisiert. Je nach Eigenverbrauch und Strompreis dann auch schon eher.

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  • Es rechnet sich auch bei neuen Anlagen.
    Eine knapp 10kWp Anlage ist bei ca 12ct Einspeisevergütung nach 11-12 Jahren als Volleinspeiser amortisiert. Je nach Eigenverbrauch und Strompreis dann auch schon eher.


    hmmm kann natürlich sein,habs ja selber nicht durch gerechnet.
    12Jahre für eine 10kwp Anlage bei 12cent,kann ich mir fast nicht vorstellen. Zumal ja die anderen Kosten noch dazu kommen.

    gesendet mit trabbeltalk vom Mond!

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  • Meine Meinung:
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    Für solche Kommentare liebe ich das Forum! Genial! :top::D

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

    Einmal editiert, zuletzt von tom01 () aus folgendem Grund: Fehler gefixt

  • Für solche Kommentare liebe ich das Forum! Genail! :top::D


    tom01,
    auf diesen schwachfug gar nicht erst eingehen schont die Nerven.;)

    gesendet mit trabbeltalk vom Mond!

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  • Und um mal wieder etwas zum Thema beizutragen:

    Ich kann - als jemand der beruflich nun mal mit Strom zu tun hat - nur jedem raten, sich mal mit jemandem zu unterhalten, der Ahnung von der Materie hat, aber nichts verkaufen will/muß.

    In Sachen Photovoltaik wird viel geschrieben und gerechnet, was das alles für Einsparungen/Erträge bringt, aber das Langzeitverhalten wird immer ausser acht gelassen.
    Wenn man das mit einrechnet hätte schon zu Zeiten der hohen Förderungen die Gewinnrechnung ganz anders ausgesehen.

    Jeder bekommt nur die 10 Jahre hingerechnet - und dann?
    Die Elemente lassen schleichend in ihrer Leistung nach. Man merkt das nur, wenn man akribisch z.B. monatlich seine Werte über alle Jahre verfolgt.

    Dann gibts da noch so nen netten Wechselrichter der nicht ganz billig ist und der irgendwann nach 10-15 Jahren den Geist aufgibt und ersetzt werden muss - da ist einfach die Lebensdauer beschränkt.

    Und auch wenn irgendwelche Speicherakkus nicht so rapide nachlassen, wie Handybatterien - irgendwann müssen auch die ersetzt werden.
    Und wenn sich bis dahin die Akkutechnologie geändert hat, muss auch gleich noch die zugehörige Elektronik mitgeändert werden, damit die neuen Akkus geladen werden können, ohne Schaden zu nehmen.
    Und einfach weglassen ist auch nicht die Lösung weil das immer ein Gesamtsystem ist, bei dem alles aufeinander abgestimmt ist.

    Ich hab definitiv nix gegen die Technologie und wenn ich z.B. sehe wie das an der A92 am Lärmschutzwall gelöst ist mit grossen, nach Süden ausgerichteten Flächen die sogar der Sonne nachgeführt werden, dann ist das auch super - aber bei einzelnen Häusern hab ich immer etwas das Gefühl, dass hier etwas ähnlich gepusht wurde, wie manche anderen Technologien bei denen auch nicht klar ist, was dann in 5 oder 10 Jahren mit den Dingen passiert.

    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Man muss sich einfach im Klaren sein was man eigentlich erwartet.


    Volleinspeisung dürfte sich nur noch bei etwas größeren Anlagen lohnen. Mit 3 kw braucht man da nicht anfangen da man nun mal gewisse "Grundkosten" hat die pro kw sinken. Vom Preis her ist es mehr oder weniger egal ob ein Wechselrichter 3 oder 6 kw kann, da ist nicht viel um aber der Ertrag natürlich doppelt so hoch. Je mehr Module, desto günstiger der Preis etc.


    Ich habe zwar noch knapp 10 Jahre Einspeisungsvergütung, aber auch danach plane ich Stand jetzt keinen Batteriespeicher. Was ich danach für den Strom bekomme kann mir dann auch insofern egal sein, da die Anlage bis dahin locker komplett bezahlt ist. Ich stelle mir allerdings eine Mischung aus Eigenverbrauch und Einspeisung vor. Dazu muss man aber auch sein Verbrauchsverhalten ändern.


    Eine Wärmepumpe muss man dann halt entsprechend programmieren dass sie überwiegend tagsüber heizt wenn der Strom vom Dach und nicht aus der Leitung kommt.


    Irgendwelche Geschichten mit Batterien würde ich - sofern man nicht ein Tekkie mit zuviel Geld oder ein Öko-Hipster ist - allerdings nicht machen. Das einzige diesbezügliche wird nächstes Jahr das Spielhaus der Kinder mit Solarstrom und Batteriespeicher. Aber selbst in dieser "Preisklasse" kostet das - wenn das Modul, kleiner Regler und Batterie nicht ohnehin übrig wäre bei mir - im Endeffekt mehr als das Spielhaus selbst. ;)


    EDIT: https://www.auto-treff.com/bmw…69&highlight=Photovoltaik
    https://www.auto-treff.com/bmw…19&highlight=Photovoltaik

    Aus einem dieser Freds:

    Zitat

    Bei mir war heute der Solarmensch da und hat zwei Module getauscht die es wohl gehagelt hat. Mit dem hab ich auch palavert und der meinte, Stromspeicher macht Sinn in 10 Jahren ungefähr, momentan noch zu teuer einfach. Und der ist immerhin nicht ein normaler Elektriker sondern auch Gutachter für Photovoltaik.

    Trigger-Warnung: Posting kann Spuren von Sarkasmus enthalten!

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()


  • Jeder bekommt nur die 10 Jahre hingerechnet - und dann?


    Deswegen sollte man nur Anlage mit entsprechenden Garantien kaufen.

    Zitat

    Leistungsgarantie für Solarmodule


    Von der Produktgarantie ausgenommen ist immer die Photovoltaik Garantie auf die Nennleistung der Solarmodule. Diese ist über die Leistungsgarantie abgedeckt. Die vereinbarten Garantiezeiten sind nach Leistung gestaffelt. Üblich ist eine Garantiezeit von zehn Jahren über eine Leistung von 90 %. Für weitere zehn bis fünfzehn Jahre garantiert die Photovoltaik Garantie dann eine Leistung von 80 % der Nennleistung. Insgesamt umfasst die Garantiezeit dann zwischen 20 und 25 Jahre.


    http://www.photovoltaik.org/wissen/garantie


    Ähnliches kann man auch für Wechselrichter erreichen in dem man entsprechende Anbieter wählt.
    https://www.sma-sunny.com/5-gr…uer-wechselrichter-lohnt/

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • aber hier, das hüpfende Komma:

    Zitat

    ....... Allerdings haben verschiedene Studien, zum Beispiel der Zeitschrift photon oder von Ökotest, gezeigt, dass die formulierten Garantiebedingungen es für Anlagenbetreiber beinahe unmöglich machen, die Photovoltaik Garantie auch einzufordern. So verlangen manche Hersteller etwa teure Gutachten und bei einer Insolvenz des Herstellers nutzt die längste Garantiezeit nichts.



    GP

    Das Meer geht bis zum Strande und dann verläufts im Sande

  • Jo, meine Module sind von Solon. Bin mal gespannt von wem ich da was einfordern kann... :crazy:


    Wobei man die Verluste ohnehin nur im Labor feststellen kann. Da hat man also recht wenig davon. Jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag ist anders. Rein aus den Erträgen kann man da IMHO so gut wie nichts ableiten sofern der Verlust nicht extrem ist. Mir sind zwei defekte Module nur optisch aufgefallen aber nicht an der Leistung die ich monatlich erfasse. Dazu kommt ja ggf. noch die Verschmutzung der Module durch Staub etc.

    Die Leistungsgarantien sind ja schön und gut, aber das ist IMHO Marketing und nicht mehr. Bei ordnungsgemäßer Herstellung, was soll da bitte an einem Modul kaputt gehen? Dass die Leistung nachlässt ist ja bekannt. Aber das ist in so einem geringen Maß, dass die Hersteller in aller Regel 90% nach 10 Jahren angeben und immer noch 80% nach 25 Jahren. Und dann muss der Hersteller ja auch noch am Markt sein. Siehe Solon. ;)

    Trigger-Warnung: Posting kann Spuren von Sarkasmus enthalten!

  • ich würde das Geld nicht mehr in eine PV stecken.
    Gerade auch die verstecken kosten ,die hier nur angeschnitten wurden müssen mit einbezogen werden.

    Raten kann ich da jedem nur sich das gründlich zu überlegen eine derartige Investition zu tätigen.

    gesendet mit trabbeltalk vom Mond!

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  • Wenn man den Eigenverbrauch optimieren kann, dann ist PV durchaus noch interessant. Mit ner Wärmepumpe und der entsprechenden Ansteuerung dürfte am meisten zu holen sein. Aber die Speicher sind einfach zu teuer für das bissl Energie.

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    - Paul Sethe

  • Also ich habe geplant mir nächstes Jahr eine PV-Anlage mit Speicher (2-3 Tesla PW2) zuzulegen.


    Es ist mir bloss noch nicht gelungen einen Anbieter ausfindig zu machen, der mir das alles mal durchplant.


    Unser Hauptanliegen wäre es, sich vom Netzbetrieb weitgehend unabhängig zu machen. Einspeisung ist bei uns eh kaum möglich, da alle Bauern ringsrum schon lange die verfügbaren Kapazitäten in den Trafo-Stationen belegt haben.


    Stromverbrauch bei uns lag letztes Jahr bei 12.000 kwh. Tendenz sollte aber jetzt sinkend sein, da ich eine uralt TK-Truhe völlig rausgenommen habe und alle Beleuchtungen auf LED umgestellt habe. Rechne fürderhin mit etwas 10-10,5 Mwh p.a.

    Wenn jemand etwas hört von einem Betrieb, der einen dahingehend wirklich gut und fair beraten kann, dann wäre es nett, wenn derjenige hier Bescheid gibt.