Photovoltaik + Stromspeicher für den Eigengebrauch

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  • Das Nutzerverhalten / persönliche Umstände spielen auch mit rein.

    Problem ist schon mal, dass sehr viele Menschen praktisch keinen Überblick über ihre Verbräuche haben oder gar zu welchen Zeiten die stattfinden. Eine Energieberatung wäre da sicher hilfreich, viele Stadtwerke sollten das für Kunden für lau anbieten.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Könntest z.B. - sofern vorhanden - eine zeitgesteuerte Waschmaschine anspringen lassen. Die Heizung mit nem E-Stab unterstützen. Ein Akku erleichtert das halt um einiges weil Puffer. Kost aber halt auch (welch Weisheit :crazy: )

    Eine Verhaltensänderung kann aber nie schaden, vermutlich stellt sich die aber auch ohnehin ein mit der Zeit weil sich da - wie beim E-Auto :p - durchaus ein gewisser Ehrgeiz entwickeln kann wenn man das mal selber "unter Kontrolle" hat was wann wie wo.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Eine Verhaltensänderung kann aber nie schaden, vermutlich stellt sich die aber auch ohnehin ein mit der Zeit weil sich da - ... - durchaus ein gewisser Ehrgeiz entwickeln kann wenn man das mal selber "unter Kontrolle" hat was wann wie wo.

    Das ist zweifellos richig.


    Aber die Sache mit dem Speicher zur PV ist halt viel zu individuell, als das man da generell sagen könnte "lohnt sich" oder "lohnt sich nicht".

    Jemand mit einer typischen Reihenhaus-PV von 5-6 Kwp und einem durchschnittlichen GanzJahresverbrauch von 2000 oder 2500 Kwh kann sich anstrengen wie er will, da wird sich ein Speicher kaum jemals rechnen. (Ich sage bewußt: Kaum. Also eher unwahrscheinlich.)

    Kann sich aber genau in dem Moment ändern, wo sich derjenige einen BEV oder PHEV zulegt.

    Das Problem sind ja immer die Prognosen für die nächsten 20 Jahre, besonders wenn sie die Zukunft betreffen... ;)

  • Also mein Schwager sagt, Wäsche wird nur noch bei Sonne gewaschen. Bei bedecktem Himmel wird gestunken. :D


    Allerdings hat er auch einen recht großen Speicher (11 kWh).

  • Könntest z.B. - sofern vorhanden - eine zeitgesteuerte Waschmaschine anspringen lassen.

    Da merkt man, dass Du nicht der Hausmann bist.


    Eine Waschmaschinenladung, selbst bei 60°, benötigt deutlich weniger als 1 Kwh. Der Trockner hingegen, der die Ladung nachher trocknet, braucht etwa das 3-Fache. Nur kann die Zeitsteuerung (bislang) leider die Wäsche nicht aus der Waschmaschine nehmen und in den Trockner geben.... ;)

  • Also mein Schwager sagt, Wäsche wird nur noch bei Sonne gewaschen. Bei bedecktem Himmel wird gestunken. :D

    Problematisch wird das ja nur für Leute, die nur zwei Unterhosen haben. :D


    Allerdings erübrig sich da dann auch eine Waschmaschine. ;)

  • Da merkt man, dass Du nicht der Hausmann bist.


    Eine Waschmaschinenladung, selbst bei 60°, benötigt deutlich weniger als 1 Kwh. Der Trockner hingegen, der die Ladung nachher trocknet, braucht etwa das 3-Fache. Nur kann die Zeitsteuerung (bislang) leider die Wäsche nicht aus der Waschmaschine nehmen und in den Trockner geben.... ;)

    Bald....Bald......:

  • Aber die Sache mit dem Speicher zur PV ist halt viel zu individuell, als das man da generell sagen könnte "lohnt sich" oder "lohnt sich nicht".

    ;)

    Jepp. Ein jeder Jeck is anders... Drum würde ich auch erstmal mit einer Verbrauchsanalyse starten, weil da kann man evtl. dann auch schon mal drauf bauen, ob man jetzt besser 5, 10 oder 15kwh in Keller stellt.

    Da merkt man, dass Du nicht der Hausmann bist.


    Eine Waschmaschinenladung, selbst bei 60°, benötigt deutlich weniger als 1 Kwh. Der Trockner hingegen, der die Ladung nachher trocknet, braucht etwa das 3-Fache. Nur kann die Zeitsteuerung (bislang) leider die Wäsche nicht aus der Waschmaschine nehmen und in den Trockner geben.... ;)

    Und bei Dir merkt man, dass Du viel Zeit oder wenig Wäsche hast, jedenfalls nicht für 2 kleine Kinder ;) Dir ist klar, dass die Verbräuche im Eco-Programm 40 bzw. 60 gemessen werden? In der Zeit wo Du da zwei Maschinen durchlässt läuft hier ja schon knapp die vierte. :p


    Immerhin kann man aber auf die Weise zumindest diesen Verbrauch in die Sonnenzeit schieben anstatt mit 2 x Verlust abends aus dem Akkku zu nehmen. Im Trockner landen bei uns allenfalls Handtücher und Bettwäsche. Der Rest wird solargetrocknet. Obwohl auch der Trockner eine einstellbare Startzeit hätte.


    Letztlich wollte ich auch nur zum Ausdruck bringen, dass es nicht schadet, wenn man sich mal mit einer professionellen Beratung über seine Verbräuche Kenntnis verschafft. Vielleicht fliegt auf diese Art und Weise auch der eine oder andere Stromfresser gleich mal ganz raus.


    EDIT: Angestachelt von der gemeinen Unterstellung ich wäre keine Hilfe im Haushalt :heul: werde ich morgen früh mal eine FritzDECT vor die Waschmaschine hängen. Für heute sind die drei WM schon durch. Dann mal mit der NEFZ-Angabe :D aus den technischen Daten vergleichen.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Eine Waschmaschinenladung, selbst bei 60°, benötigt deutlich weniger als 1 Kwh. Der Trockner hingegen, der die Ladung nachher trocknet, braucht etwa das 3-Fache. Nur kann die Zeitsteuerung (bislang) leider die Wäsche nicht aus der Waschmaschine nehmen und in den Trockner geben.... ;)

    Wie versprochen hab ich neulich an unsere 6kg-AEG A+ die Fritz-DECT ran. Wenn ich mich recht erinnere waren es 30 Grad normal, 30 Grad kurz, 40 Grad kurz und 40 Grad normal. Schleuderdrehzahl 1200. Alle vier Ladungen zusammen haben 3,006 kwh verbraucht. Im Schnitt also 0,75 kwh, die 40 Grad sicher einen Ticken mehr, die 30er entsprechend weniger. Ich hatte mich da in der Tat vertippt was den Verbrauch anbelangt, ich hätte ohne Nachkucken so je nach Programm mit 1,2 aufwärts gerechnet. Da irrt man sich doch gerne. :D


    Bzgl. der Werksangabe steht in der Anleitung für 40 Grad 0,7kwh, für 30 Grad ist leider nix angegeben. Sieht aus wie wenn die Werksangaben halt wie üblich unter Idealbedingungen ablaufen, insbesondere die Zulauftemperatur dabei wäre interessant.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Sorry bin unterwegs und habe nur Zugriff auf ein Geraet das keine Umlaute kann...


    Da ich aus foerdertechnischen Gruenden nun sogar auf ein kfw40+ Haus gewechselt habe, beschaeftigt mich das Thema Batteriespeicher doch. Habe versucht das ganze

    Thema so weit es geht besser zu ueberblicken, meine ganzen Angebote sowie deren Berechnungen genauer angeschaut und bin zu folgenden Folgerungen gekommen.


    Individuelle Gegebenheiten wie richtige Dimensionierung Batteriespeicher, passende Mindestgroesse PV-Anlage, ordentliche Abstimmung usw. setze ich mal voraus.


    Darueber hinaus wichtige Variable ist die zu erwartende Strompreissteigerung. Diese ist sicher gegeben, aber es wird oft mit 3,5% gerechnet, was evtl. etwas zu optimistisch ist. Wuerde eher mal 2% ansetzen, summiert sich ueber die Jahre auch so ordentlich.


    Dann werden in den Berechnungen der Anbieter wichtige Details weggelassen wie z.B. die anfallende USt. und zwar basierend auf den jeweils im Steuerjahr aktuellen

    normalen Strompreis. Diese sind momentan wenn ich mal von 30 Cent/kWh ausgehe (inkl. Grundpreis, da man auch diesen mit beruecksichtigen muss), fast 5 Cent! Dabei erfolgt die Berechnung auf Basis von Netto-Investition, was erst recht nicht zusammen passt, wenn dabei die Ust. beim Ertrag einfach weglaesst.


    Dann noch die nicht unerheblichen Lade-/Entladeverluste. Man kann darueber diskutieren, je nach Equipment vielleicht +-10%. Selbst wenn es nur 5% waeren, sind

    das auch ordentliche Summen ueber 10-20 Jahre.


    Ach ja, eine gewisses Nachlassen der Speicherleistung im Laufe der Jahre taucht auch in keiner Berechnung auf. Und dann waere eben noch die Frage nach der Haltbarkeit

    der Batterie. 10J. sollte sie doch problemlos schaffen, denke ich. Je nach Qualitaet wahrscheinlich auch 15J., sehr optimistisch vielleicht sogar 20J.?


    Wenn ich meine Beispielrechnung von meinem PV-Anbieter betrachte: Er rechnet mir vor dass ich mit Speicher frueher einen Break-Even habe, bei meiner Konstellation nach ca. 12 Jahren (ohne Speicher nach ca. 14 Jahren). Wenn ich o.g. nicht weg zu diskutierende Details mit einfliessen lasse, dann sieht das sofort erheblich schlechter aus. Ich werde versuchen genau nachzurechnen, aber es ist schon absehbar, dass es mit Batterie definitiv schlechter wird als nur mit PV! Bin mal gespann wie weit es sich verschiebt, aber ich rechne mit Richtung 20J. und dann ist die Batterie evtl. eh schon am Ende. Die Berechnung laeuft insgesamt dann auch noch ueber 30

    Jahre. Die PV-Anlage wird das wahrscheinlich noch schaffen, die Batterie sicher nicht.


    Es wundert mich also nicht, dass die PV-Freaks Speicher nicht besonders prickelnd finden und PV alleine und zwar so viel wie moeglich empfehlen. Denn die PV, v.a.

    wenn sie groesser und somit guenstiger/kWp ist, refinanziert sich ueber die 20J. Einspeiseverguetung an sich schon in etwa. Alles was man dabei dann selbst verbraucht, macht sie dann erst recht interessant und bringt die Rendite. Bei einem realistischen Selbstverbrauch von +-30% kommt da auch ganz gut etwas zusammen. Eine

    vernuenftig ausgelegte und funktionierende Anlage vorausgesetzt.


    Also fuer mich heisst das, dass sich ein Speicher sich eher aus Sicht von Unabhaengigkeit und Ideologie lohnt, was sicher auch seine Berechtigung hat.


    Meine Gedanken fuer meine Excel-Tabelle zum Nachrechen:


    Speicherkosten/kWh:

    Kosten Batterie - evtl. Foerderung pro kWh

    Lebensdauer Batterie 10J., wahrscheinlich 15J., evtl. 20J.?

    Volladungen pro Jahr optimistisch max. 300? x Kapazitaet x Lebensdauer = Gesamt kWh

    abzueglich Lade-/Entladeverluste insgesamt ca. 10%

    abzueglich Alterung / Abnahme Speicherleistung


    Kosten Selbstverbrauch/kWh:

    Speicherkosten/kWh

    Entgangene Einspeiseverguetung/kWh

    USt auf Eigenverbrauch ca. 4,8 Cent (19% Anteil vom normalen Strompreis ca. 30Cent)

    je nach Konstellation wenn die Anlage gewinnbringend laeuft evtl. noch Einkommenssteuer


    Das alles gegenuebersetzen mit Strompreis...

  • Das dürfte die seriösen von den äh... weniger äh.... Unser Solarteur war nicht billigste, aber er hat in die Renditeberechnung z.B. nicht irgendwelche jubelnden Riesenerträge pro kwp reingenommen die man vielleicht mal erreichen kann sonder was realistisches (müsste jetzt nachsehen wie oft wir diesen Jahresertrag schon übertroffen haben) sondern auch einen möglichen Wechselrichterwechsel mit eingepreist, weil das eben auch mal vorkommen kann. Die Frage ist halt, welches Angebot wird üblicherweise genommen? Das mit "Ach, 1200kwh/kwp kriegen Sie locker" oder das mit "Bei Ihnen kann man in guten Jahren mit 1100kwh rechnen und alle 10 Jahre setzen sie mal lieber einen neuen WR an" ? ;)

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • bei den Rücklagen darf man sich gerade die ersten Jahre nicht verarschen lassen

    die Kosten kommen, garantiert

    nach 11 Jahren (oh Wunder, 1 Jahr nach Garantie-Ende) ist von meinen (Firma) 34 WR eigentlich immer einer kaputt, und Ersatzteile beschaffen ist eine echte Schnitzeljagd

    ich versuche gerade, alte WR (es gibt keinen direkten Nachfolger...) durch größere, aktuelle zu ersetzen. Sprich: alten 12 KW WR ersetzen durch aktuellen 15 kW WR - in der Hoffnung daß dieser mit den alten Modulen irgendwie zurecht kommt

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Meine Garantien sind seit 8 Jahren abgelaufen. Wobei ich seit einiger Zeit die WR aktiv belüfte. Ich vermute, das macht schon was aus. Bei 34 ist die Wahrscheinlichkeit ansich natürlich höher dass welche dabei sind die ausfallen. Ich fand das gut, dass der das damals mit reingerechnet hat und wenn´s ist, dann ist´s halt, wenn nicht, dann natürlich super.


    Warum sollte 15kw nicht die 11kw ersetzen können? Kommt ja letztlich auf die Spannung pro String an, dass die innerhalb der Eingangsparameter ist. Wobei die einen sagen, WR möglichst Richtung knapp auslegen um die höchste Effizienz zu haben und die anderen sagen viel hilft viel und große WR werden nicht so belastet und halten länger. Meine sind eher auf erstens ausgelegt. Eigentlich.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Also ich wollte gar nicht auf unseriöse reine PV-Angebote hinaus. Meiner hat gleich gesagt dass man wahrscheinlich mal mit einem WR-Wechsel rechnen muss. Ich kalkuliere das auch in meine eigene Berechnung mit ein. Ist ja kein unbekanntes Thema.


    Mir geht es aber viel mehr um den Batteriespeicher. Weil hier ja einige Diskussion zu diesem Thema aufkam und relativ gute Meinungen. Aber ob diese wirklich genau nachgeprüft haben?


    Der selbe wie oben genannte Anbieter bei mir rechnet (wie alle anderen) das so vor wie oben beschrieben. Kaufpreis netto ansetzen, aber keine Umsatzsteuer auf den Selbstverbrauch, keine Lade/Entladeverluste usw.

    Ich habe wie gesagt grob nachgerechnet und bin schon ziemlich überrascht …

  • Warum sollte 15kw nicht die 11kw ersetzen können? Kommt ja letztlich auf die Spannung pro String an, dass die innerhalb der Eingangsparameter ist. Wobei die einen sagen, WR möglichst Richtung knapp auslegen um die höchste Effizienz zu haben und die anderen sagen viel hilft viel und große WR werden nicht so belastet und halten länger

    Die Anlage war ja auch knapp ausgelegt. Mit den Jahren hat es sich aber gezeigt daß es thermische Probleme sind, die den Geräten zusetzen. Wenn von den vier verbauten Lüftern einer ausfällt merkt man das schon. Wir haben da sozusagen schon Übung.

    Bei den Ersatz-Wechselrichtern ist wohl der Spannungsbereich nicht ganz perfekt. Sprich: wir verlieren etwas Wirkungsgrad. Damit kann ich aber leben, den die kalkulierte Degression bei den Modulen (kalkuliert 1% /Jahr) ist bisher nur teilweise eingetreten

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Der selbe wie oben genannte Anbieter bei mir rechnet (wie alle anderen) das so vor wie oben beschrieben. Kaufpreis netto ansetzen, aber keine Umsatzsteuer auf den Selbstverbrauch, keine Lade/Entladeverluste usw.

    Ich habe wie gesagt grob nachgerechnet und bin schon ziemlich überrascht …

    Hast Du in Deiner Rechnung die Abschreibung der Anlage berücksichtigt?

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Nein, ich habe es erst mal vereinfacht betrachtet, also nur den Kaufpreis mit einbezogen (statt diesen über Abschreibungen auf die Zeit zu verteilen). Und ohne einkommenssteurliche Seite, nur ggf. Umsatzsteuer.


    Ändert aber nichts grundsätzlich an der Grobbetrachtung.

  • Die Abschreibung schlägt schon sauber ins Kontor bei der jährlichen Betrachtung in der Steuer. Nicht ganz sicher, aber ich mein, das ist bei mir in etwa die Hälfte des Ertrages.


    Man muss aber auch sagen, wer 20, 30% Rendite will, der muss sich was anderes suchen.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Das ist schon klar.


    Ich wollte aber nur grob beleuchten wie die generelle Rentabilität beim Speicher aussieht. Und da ist es dann relativ egal, ob ich den kpl. Kaufpreis auf ein mal ansetze oder diesen auf 10 Jahre verteile wie bei der Abschreibung. Wie gesagt, grob kalkuliert.