Photovoltaik + Stromspeicher für den Eigengebrauch

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  • Ja hast recht. Aber die Übergangszeit will ich eben mit betrachten. Genau das wäre mein Orientierungspunkt für den Speicher.


    Weil wenn ich nur nach dem aktuellen Sommer Nachtverbrauch gehe (was einige PV freaks machen als Grundlast), dann würden ja 3kwh reichen. Aber ich hätte schon mit der kleineren Lösung ca. 6 kWh zur Verfügung. Sollte also für die Übergangszeit reichen.

  • Die Wärmepumpe lasse ich extra außen vor, da ich diese nicht großartig über den Speicher betrieben möchte. Die kann auch tagsüber mit PV-Strom in den Estrich heizen - darin Wärme speichern - und so weit möglich auch vorab schon (evtl extra wärmeres) Warmwasser machen. Etwas Zuheizen über Nacht und etwas Warmwasser ausgleichen bleibt dann natürlich noch. Außerdem braucht die WP nur von November bis März signifikantere Energie. Ist eine effiziente Sole mit geplanten 2000kwh/Jahr inkl. WW.

    Bei der Kombination WP und FBH ist eine Nachtabsenkung kontraproduktiv. Laß die WP einfach 24/7 durchlaufen, der Estrich ist viel zu träge für solche Spielereien.

    Mit dem PV-Strom dann lieber das Warmwasser erzeugen, gerne auch mit ein paar Grad mehr, falls man im 70% Überschuß ist.

    OK, vielleicht schaffen wir ja den Importweltmeister. :kasper:


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee:

  • Wir sind 2 Erwachsene und 2 Kleinkinder. Hatten zuletzt auch schon in unserer Wohnung nur um die 2500kWh/Jahr. Frau mit Kindern zu Hause und ich ca. >50% Homeoffice (sonst unterwegs). Haben keine so verbrauchsintensiven Hobbies / Geräte. Rechne jetzt im Haus mit 3500kWh/Jahr, da größer und mit Lüftungsanlage.

    Das war auch mein Denkfehler. Wir hatten eher 2000kWh in der Wohnung, mit Kindern etwas mehr wohl so wie du. Jetzt mit zwei Dreckspatzen ging das letzte Jahr in die Richtung 4800kWh.

    Ich suche noch vergeblich nach dem Großverbraucher den ich abschalten kann, aber bisher sieht es nach Homeoffice und Dauerbetrieb Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner aus.

    Mein Nachbar hatte wohl Recht...der hat schon vor zwei Jahren gesagt, dass jedes Kind in Kürze +1000kWh bedeutet.

    Sehe die Speichergröße etwas anders als du. Irgendwann - je nach Verbrauch und PV-Leistung - steigert sich der Eigenverbrauch kaum noch. Man kann nicht einfach unendlich Speicher bauen.

    Nicht unendlich aber im Rahmen von 10kWh. Zumindest laut Rechner.

    Beim Speicher habe ich es nicht ganz so gut erwischt, der Solarteur hat leider erst später im Frühjahr bestellt. Speicher kommt in 2 Wochen und dann kann ich eben noch wählen, ob ich alles nehme (10,66kWh) oder 1 Einheit weniger (7,1kWh).

    Warum bietet er das an? Weil er woanders halt viel mehr Geld mit der Zelle machen kann. Nimm sie, so billig bekommst du die nie mehr ;)


    Also im Sommer sehe ich überhaupt keine Probleme mit spätem Duschen, das WW dafür sollte schon tagsüber gemacht werden können.

    Das klappt halt nicht. Mehr als 65° bekommst du eh nicht erzeugt und ein 200l Speicher ist schnell leer wenn du eine Tochter hast. Meine Solar Wasser Idee war mit 300l und Tauchsieder, scheitert aber wohl das man keine 80-90°C rein ballern kann, weil dann die Zirkulation nicht mehr geht. Ich müsste dann statt der Zirkulation als Verbrühschutz einen Mischer einbauen.


    Aber einen nicht unerheblichen Teil erhoffe ich mir trotzdem schon tagsüber in den Estrich ballern zu können.

    Wie soll das steuerungstechnisch gehen? Deine Heizung ist ausgelegt auf 30° Vorlauf über 24h. Du könntest jetzt natürlich die Heizzeiten anpassen und den Vorlauf hoch drehen....aber dann machst du ja alles kaputt und hast Temperaturen nach Belieben der Sonne. Du bekommst nichts anderes gesteuert als konstanten Lauf, "ballern" tut da gar nichts.

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  • Bei uns sieht das folgendermaßen aus:

    - Verbrauch rund 7500 Kwh p.a.

    - PV Anlage mit 19,6 Kwp


    Mit einem 13 Kwh (brutto)-Akku würde ich auf ca. 71-74% Autarkie kommen.

    Mit den jetzt installierten 19,5 Kwh-Akkus komme ich auf 85-88% Autarkie.


    Wobei bei uns der Verbrauch überwiegend tags anfällt aber die Grundlast ist mit rund 450 W auch nicht zu vernachlässigen, wenn die Nächte werden.

  • Zugegeben, mit der WP und den Spielereien habe ich noch kaum Erfahrung. Aber ich habe mich viel mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Hausdaten und WP haben, teilweise auch Fachleute, Thema HTD-Forum :)


    Klar ist die FBH träge und eine Nachtabsenkung braucht man eigentlich nicht (ich habe ja auch die Raumthermostate deaktiviert). Und unendlich reinballern tagsüber geht nicht. Aber in gewissem Rahmen sollte das möglich sein wie mir einige berichtet haben. Es geht dabei um das Thema Selbstregeleffekt der FBH. Aber natürlich werde ich es erst wissen, wenn ich zumindest einen Winter mit unserer Heizung hinter mir habe.


    Sagen wir so, mit dem 10er Speicher hatte ich halt mehr Reserven und es wäre bequemer, weil man der ganzen Regelei nicht so viel Achtung schenken müsste. Das ist natürlich auch ein Argument. Und zur Not könnte ich das Zusatzmodul auch nach einem halben Jahr gut loswerden, falls ich zum Entschluss komme, dass es doch zu viel sein sollte.


    Ich denke, neben dem evtl. steigenden HH-Verbrauch durch größer werdende Kinder, ist der Knackpunkt auf jeden Fall die WP und das WW - wie man das regeln kann und ob der Speicher signifikant dazu beitragen kann. Man muss dafür aber im Winter auch genügend PV-Leistung haben, was häufig ein Problem ist. Ich wollte die 20kWp evtl. erst mal als Volleinspeiser laufen lassen, da es dafür nun bis zu 13Ct/kWh gibt.


    Interessante Diskussion - danke :)

  • Klar ist die FBH träge und eine Nachtabsenkung braucht man eigentlich nicht (ich habe ja auch die Raumthermostate deaktiviert). Und unendlich reinballern tagsüber geht nicht. Aber in gewissem Rahmen sollte das möglich sein wie mir einige berichtet haben. Es geht dabei um das Thema Selbstregeleffekt der FBH. Aber natürlich werde ich es erst wissen, wenn ich zumindest einen Winter mit unserer Heizung hinter mir habe.

    Hat deine Wärmepumpe einen "Booster"? Ich habe jetzt lange Warmwasser Wärmepumpenspeicher verglichen und da gab es wenige die einen "Booster" hatten. Ich glaube das ist die einzige Variante, das die Solaranlage einen solchen Booster triggert. Dann braucht sie 3h mehr Strom und 3h weniger Strom...danach ist wieder Regelbetrieb.


    Absenkung bringt dir gar nichts. Du kannst ja nicht um 8 Uhr Abends wenn es im Winter dunkel wird abregeln und um 8 Uhr morgens hoch regeln. Dann ist es bis Mittag kalt und zwischen 8 und 10 Uhr reicht der Strom wohl nicht mal im November aus, da ziehst du dann unwirtschaftlich aus dem Netz.

    Das ist eben auch mein Problem mit dem Warmwasser: Wenn über Tag das Wasser warm wird und wir es am Abend kalt duschen....kann ich es dann einfach bis zum nächsten Tag Mittag kalt lassen oder gibt das Ärger mit den Damen die in der Früh die Haare waschen wollen?


    Ich denke, neben dem evtl. steigenden HH-Verbrauch durch größer werdende Kinder, ist der Knackpunkt auf jeden Fall die WP und das WW - wie man das regeln kann und ob der Speicher signifikant dazu beitragen kann

    Ich glaube das hängt extrem von der Anlage ab. Hast du einen Booster Eingang, hast du einen Heizstab im Speicher? Wenn beides nicht der Fall ist, dann kannst du die Energie nur mit der Batterie verteilen....oder du hast Komfortverluste.


    Gleiches gilt für den Rest des Verbrauchs: Willst du deiner Familie erklären das die Spülmaschine morgen Mittag eingeschaltet wird und nicht nach dem Abendessen? Ich investiere lieber 3kEuro mehr in den Speicher....

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  • Das ist eben auch mein Problem mit dem Warmwasser: Wenn über Tag das Wasser warm wird und wir es am Abend kalt duschen....kann ich es dann einfach bis zum nächsten Tag Mittag kalt lassen oder gibt das Ärger mit den Damen die in der Früh die Haare waschen wollen?

    Mal rein technisch betrachtet:

    Wäre für solche Fälle ein elektrischer Durchlauferhitzer hinter dem Speicher eine denkbare Alternative? Leistung z.B. 11 kW?


    Das könnte z.B. auch für einen per Solarthermie erwärmten Speicher bei schlechtem Wetter interessant sein.


    Was der Spaß kostet und welcher Wasserdurchfluß bei welcher Temperatur dann noch möglich ist, das ist allerdings die andere Frage.

  • Wäre für solche Fälle ein elektrischer Durchlauferhitzer hinter dem Speicher eine denkbare Alternative? Leistung z.B. 11 kW?

    Dann fällt halt wieder die Zirkulation weg. Ich glaube der einfachere und günstigere Weg ist dann der Mischer und die Speichertemp massiv hoch zu treiben.

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  • .... Ich glaube der einfachere und günstigere Weg ist dann der Mischer und die Speichertemp massiv hoch zu treiben.

    Genau so ist es jetzt bei uns geplant.

    Speicher 1 wird von der Wärmpumpe bis auf 55° erhitzt. Ist dann noch PV-Strom vorhanden, wird der zweite Speicher erhitzt und wenn dann noch PV-Strom übrig bleibt, dann wird der Speicher 2 bis auf 85° mittels Heizstab erhitzt.

  • Weißt du wie das dann mit der Zirkulation geplant ist? Hängt nur Speicher 1 dran und schichtest du um oder entnimmst du aus beiden Speichern?

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  • Was haltet ihr von diesem Angebot?

    Ich denke ich werde nun doch bald mal das Thema Photovoltaik in Angriff nehmen müssen.

    Ich habe ja bisher eine kleine PV Anlage auf der Südseite mit 5,9 kWp.

    Mein derzeitiger Strombedarf liegt bei 12.000 kWh p.a., davon werden 3.000 durch die PV Anlage abgedeckt, der Netzbezug liegt also bei ca. 9.000 kWh.

    Nun ist noch das Elektroauto dazu gekommen so dass sich der Verbrauch nochmal um ca. 7.500 kWh auf insgesamt 16.500 kWh p.a. erhöhen wird.

    Aktuell beziehe ich Strom noch zu 25 Cent/kWH, in Zukunft dann eher 40 Cent so dass ich bei 550€/monatlich liegen würde.

  • Ist das ein aktuelles Angebot? Wenn ja, dann wäre das ziemlich fair für momentane Verhältnisse.


    Was mir auffällt:

    -18,88kwp und nur 1x 10kW Wechselrichter?

    -Brauchst du teurere Solaredge Technologie?

    -Zweilagiges Gestell ist auch teurer. Nötig?

    -20kwh Speicher wirklich nötig, zumal E-Auto vorhanden?


    Empfehle dir auch mal im photovoltaikforum zu schauen. Erinnere mich dass da einige nicht begeistert waren von der Funktion des Solaredge Hybrid Wechselrichters. Kann aber sein dass es mittlerweile ausgereifter ist.

  • Bezüglich Speicher: Bei mir kamen bei 9,6kwp im letzten Winter (Nov bis Feb) im Schnitt etwa 6kwh pro Tag runter, die zum Großteil natürlich direkt verbraucht wurden. Ein großer Speicher würde also nie voll werden.

  • Weißt du wie das dann mit der Zirkulation geplant ist? Hängt nur Speicher 1 dran und schichtest du um oder entnimmst du aus beiden Speichern?

    Kann ich aus dem Hut nicht sagen. Man hat mir zwar gestern die geplanten Schaltungen/Hydraulik gezeigt, aber auf dem Gebiet bin ich nicht fit.


    Bezüglich Speicher: Bei mir kamen bei 9,6kwp im letzten Winter (Nov bis Feb) im Schnitt etwa 6kwh pro Tag runter, die zum Großteil natürlich direkt verbraucht wurden. Ein großer Speicher würde also nie voll werden.

    Das ist klar. Ist auch bei mir so. Den größten Nutzen bringt ein großer Speicher in der Übergangszeit: Feb/Mrz und Sep/Okt/Nov.


    Aber selbst in den Wintermonaten gehen einige hundert Kwh über den Speicher:


    Aber im Winter und im Hochsommer würde es ein kleinerer Speicher sicher genauso gut tun. Da kommt dann die Notstrom-Philosophie zum Tragen.

  • Noch ein mal zurück zu den Gedanken mit der Regelung meiner WP.


    Einen Heizstab hat die WP natürlich, aber der wird bei uns hoffentlich nie zum Einsatz kommen. Erstens haben wir ja nur den 200l Speicher und zweitens sollte die Sole-WP mit einer Effizienz von etwa 1:4 WW machen können. Der reine Heizstab arbeitet jedoch nur mit <1:1.

    Boostern, je nach dem was man darunter versteht. Unsere WP hat verschiedene WW-Programme und kann auch extra stark nachladen. Begrenzung sind halt eher die 200l Speichervolumen.


    Eine Nachtabsenkung wie ihr glaube ich meint, würde ich nicht gemeint. Tagsüber mit PV 1-2 Grad mehr Vorlauf und nachts 1-2 Grad weniger, so dass die WP nachts weniger arbeiten muss. Etwas Selbstregeleffekt hat die FBH/Estrichmasse wohl schon, so dass die Raumtemperatur tagsüber angenehm bleibt und in der Nacht sollte die kfw40-Dämmung auch gewisse Vorteile bringen.


    Zum Thema Speicher: Selbst Detlev hat vorhin geschrieben was ich auch meinte. Die Auslegung der Speichergröße an der Übergangszeit im Herbst/Frühling, wo man den größten Nutzen hat.


    Übrigens, ich rechne gerade auch die Kosten und Rentabilität. Auch wenn einigermaßen gut ausgelegt, komme ich gerade auf etwas mehr als +-0, bei angenommenen 15 Jahren Lebensdauer. Da gibt’s viele Annahmen und Stellschrauben, aber bei den aktuellen Werten kann ich nicht sehen, dass der Speicher so lohnenswert ist. Wir haben allerdings nach der neuesten Erhöhung unserer Stadtwerke auch „nur“ knapp unter 30Ct/kWh. Auf zukünftige hohe Werte will ich nicht wetten.


    Einen Speicher im sinnvollen Rahmen finde ich trotzdem interessant. Ist irgendwo auch Einstellungssache, wenn man z.B. mehr Autarkie mag und das gute Gefühl noch unabhängiger zu sein.

  • Ich werd wohl auch ne WP einbauen lassen, allerdings mit externer WW-WP. Damit hab ich die Gezatter wegen WW nicht.


    Außerdem bleibt die Therme hängen, man weiß ja nie … 💪

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Das heißt nichts, war keine besondere Ansicht dahinter beim schnellen Dahinschreiben.


    Habe mich einfach auf das hier von dir bezogen: „Das ist klar. Ist auch bei mir so. Den größten Nutzen bringt ein großer Speicher in der Übergangszeit: Feb/Mrz und Sep/Okt/Nov.

  • zum Thema Balkonkraftwerk:

    c't ruft dazu auf sich nicht schikanieren zu lassen und die Dinger einfach zu installieren:

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    Kofferraum statt Hubraum !

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    Ich hab irgendwo im Netz gelesen dass es sogar Schätzungen von bis zu 70% unangemeldeter BKW gibt.

    Ansonsten sehe ich das genauso, hinstellen (gut beschweren oder befestigen) oder fest anbringen , Stecker rein, freuen.


    Allerdings muss man sagen dass die Dinger in den letzten Monaten um 30% teurer geworden sind. Es gibt Komplettsätze, oder aber um einiges günstiger die Einzelkomponenten kaufen. Ist ja nicht viel.


    Mein nächstes Hobby wird eines mit nem billigen Speicher und Inselbetriebsmöglichkeit. So dass man einige Tage wenigstens die Kühlgeräte betreiben kann. Kaltstartfähigen Wechselrichter hab ich noch, das ist eher das Modell Vorkrieg, der kann was ab. Brauch ich noch ein Batteriemanagement und den Speicher. Mal sehen ;):cool:

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party: