Photovoltaik + Stromspeicher für den Eigengebrauch

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  • Ganz vereinfachend: Eigentlich wenig. Jn der allereinfachsten Form müsste man einfach sicherstellen, dass der Zähler nicht rückwärts zählt aber trotzdem Überschuss ins Netz lässt. Allein das würde mir persönlich schon reichen (plus ein, zwei Schaltungen um den Eigenverbrauch zu pushen versteht sich). Den Rest könnten die Stadtwerke von mir aus sogar geschenkt haben. Verkürzt: Lasst mir meine Anlage ohne irgendwelche Abzüge einfach übernehmen und dafür schenk ich Euch meinen Überschuss. Keine (weitere) Absetzerei, keine weitere Versteuerei, kein nix. Brauche ich darüber hinaus Strom, dann kauf ich ihn halt.


    Wär vermutlich zu einfach.

    Hä aber so mache ich das seit ein paar Jahren. Hab ne große Fläche (Penthouse) wo ich so ein paar teile Kollektoren (4) a ca. 300w an einem Wechsel Richter hab der direkt in die Steckdose einspeist. Ganz easy ohne jegliche Bürokratie, will ja nichts „verkaufen“ von dem Überschuss also ist’s auch nirgendwo Gemeldet. So komme ich auf 200-300kwh Verbrauch pro Jahr bei unserem Haushalt.

  • Hä aber so mache ich das seit ein paar Jahren. Hab ne große Fläche (Penthouse) wo ich so ein paar teile Kollektoren (4) a ca. 300w an einem Wechsel Richter hab der direkt in die Steckdose einspeist. Ganz easy ohne jegliche Bürokratie, will ja nichts „verkaufen“ von dem Überschuss also ist’s auch nirgendwo Gemeldet. So komme ich auf 200-300kwh Verbrauch pro Jahr bei unserem Haushalt.

    Das klingt eher nach ´nem Asi-Haushalt, wo man hauptsächlich im Dunklem munkelt. :D :D :D


    Glaubst Du wirklich, dass das einer hier glaubt?

  • Diese kleinen steckerfertigen PV-Anlagen sind bis 600Wp zulässig, aber anmeldungsfrei sind die leider nicht. Es ist nur so, dass die im Gegensatz zu den "großen" Anlagen auch von einem Laien beim Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur angemeldet werden dürfen. Das wars dann auch mit der Bürokratie, weil Einspeisevergütung mit dem ganzen Brimborium brauchts bei diesen Kleinanlagen nicht.


    Darf man auch nicht unterschätzen, die Dinger amortisieren sich wohl recht schnell, weil sie nicht viel kosten und mit wenig Aufand zu installieren sind.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • OK, kann man natürlich machen. Auf nem Penthouse ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass das einer sieht.

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    - Paul Sethe

  • Hä aber so mache ich das seit ein paar Jahren. Hab ne große Fläche (Penthouse) wo ich so ein paar teile Kollektoren (4) a ca. 300w an einem Wechsel Richter hab der direkt in die Steckdose einspeist. Ganz easy ohne jegliche Bürokratie, will ja nichts „verkaufen“ von dem Überschuss also ist’s auch nirgendwo Gemeldet. So komme ich auf 200-300kwh Verbrauch pro Jahr bei unserem Haushalt.

    Das glaube ich gern. Ist aber halt ein Unterschied ob man die erlaubten 600W ansteckt oder ne Anlage mit 6000W einfach so einsteckt. ;)

    Das mit der Bürokratie bedingt vorallem einen sauberen, fest verklemmten oder mit der Einspeisedose gemachten Anschluss. Und einen Zähler der nicht rückwärts zählen darf. Maximale Anschlussleistung sind 600W. Effektiv je nach Neigung, Ausrichtung und vorallem geographische Lage etc. eher 500W.


    2x600W sind schon ordentlich. aeConversion Wechselrichter?

    Das klingt eher nach ´nem Asi-Haushalt, wo man hauptsächlich im Dunklem munkelt. :D :D :D


    Glaubst Du wirklich, dass das einer hier glaubt?

    200 bis 300kwh kommt jetzt auf den Haushalt an. Wenn einer von Haus wenig braucht, viel unterwegs ist und optimiert nutzt, ok. Bei ner Wohnung brauchst Du für viele Sachen keinen (eigenen) Strom. Treppenhauslicht, Heizung, Sprechanlage, etc, etc., darf man nicht vergessen was das ausmacht. Je nach Bude hast ggf. nicht mal eigenen Waschmaschinenstrom sondern ne Pauschale. In unserer kurzzeitigen Mietbude damals beim Bauen praktisch ohne Optimierung, Röhren-TVs, keine LEDs usw. haben wir an die 1800kwh gebraucht. Das würde ich heute vermutlich auf 1000kwh drücken können mit der Technik und dann noch den Partisan am Balkon, da kommt man schon gut runter. Vielleicht ein digitaler Zähler ohne Rücklaufsperre... ;)

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Hab nichts angemeldet und das auch nicht vor. Ich hab zwei mal 600. Die Dinger sind in einer Stunde abgebaut, wenn nötig.

    Das Du grundsätzlich Assi bist, hast Du damit genügend dokumentiert.


    Aber das so dämlich bist, dass Du uns auch noch ´n Bären aufbinden willst, ist schon etwas dreist.


    Du hast also 1,2 Kwp "Guerilla"-Anlage installiert. Super duper. Erzeugt statistisch in guter Lage 1200 bis 1400 Kwh p.a.

    ... allerdings nicht immer dann, wenn man sie braucht. (Es sei denn, Du hast noch einen uralten Drehstromzähler, der auch rückwärts läuft) ... was dann wiederum nicht legal ist.


    Aber egal:


    Du behauptest also, dass Du Dein "Penthaus" mit ca. max. 1200-1400 Kwh Solarenergie und 2-300 Kwh Netzenergie betreibst?

    Für wie blöd hältst Du uns eigentlich? Oder ist Dein "Penthouse" bloss Deine Zeitung.

  • Das Du grundsätzlich Assi bist, hast Du damit genügend dokumentiert.

    Ich weiss jetzt nicht was Asi per Definition damit zu tun hat. Aber beleidigend muss auch nicht sein.


    michel k Öffentlich würde ich das vielleicht auch nicht dokumentieren, du hast immerhin schon gesehen wie leicht du für jemand anders auffindbar warst.

    Ich bin nur zum pöbeln da :zf::sz:

  • Bitte, nach der Geschichte warte ich nur auf irgendeinen Denunzianten etc. Bei der PV Anlage ist’s mir allerdings völlig egal.


    Schade, dass du so ein Opfer deiner selbst bist, Detlev.

    Einmal editiert, zuletzt von michel k ()

  • Bei der PV Anlage ist’s mir allerdings völlig egal.

    Die Amortisierung wäre dann allerdings dezent nach hinten verschoben. Die Anmeldung ist wohl kein Drama wenn das Ding halbwegs nach VDE ist. Probleme kann es allenfalls bei der Größe geben. Bestimmte Sachen sollten allerdings ohnehin beachtet werden. Manche Anlagen sind billig weil die ENS fehlt zum Beispiel. Eine Rücklaufsperre sollte im Zähler auch unbedingt drin sein.


    Hier ist einiges beschrieben, die Netzbetreiber machen da wohl lokal gerne mal ein Drama daraus: Fragen und Antworten zu steckbaren Solar-Geräten – DGS Infoportal zu steckbaren Solar-Geräten

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Stefan

    Ich hab mich da damals eingelesen. Da das ganze hier relativ neu ist (2012) sind hier schon moderne Zähler drin mit Rücklaufsperre etc. Angeschlossen sind die Paneele an zwei envertech, die sind direkt per schuko abgeschlossen.

    Das ist so ok, wenn auch so einfach nicht gewollt. Ach ja, wir haben hier noch mehr Paneele weil das ganze Haus auch PV hat für wärmepumpe etc. Da fallen meine wenn man vom Weltall aus schaut nicht mehr auf. Anders sind sie nicht zu sehen, somit nicht existent.

  • Gerüchteweise kann man eine FritzDECT-Funkdose dazwischen stecken, natürlich die Phase beachten, dann sind die Dinger sogar schaltbar, ziehen nachts keinen Strom in die andere Richtung und die FritzDECT misst die "Einspeisung" mit.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Stefan

    Angeschlossen sind die Paneele an zwei envertech, die sind direkt per schuko abgeschlossen.

    Das ist so ok, wenn auch so einfach nicht gewollt.

    Speisen die dann in zwei verschiedene Phasen ein weil das ist ein Punkt den ich bisher nie richtig klären konnte?


    Man hat ja auf dem Balkon/Terassensteckdose wo man die Dinger üblicherweise anschließt nicht immer die Phase an der die höchste Grundlast von der Wohnung dran hängt um den Strom der produziert wird auch weg zu verbrauchen.

    Sonst nutzt er ja nix wenn auf der Phase nix abgenommen wird, weil der Zähler eben nicht rückwärts geht.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Ich kenn nur salbadern :D


    Nee, schon klar, aber wenn die PV mehr produziert als ich auf der einen Phase verbrauche nutzt mir das ganze ja nix - die Menge wird ja nicht auf ne andere Phase übertragen - die verbraucht ja munter weiter.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Speisen die dann in zwei verschiedene Phasen ein weil das ist ein Punkt den ich bisher nie richtig klären konnte?


    Man hat ja auf dem Balkon/Terassensteckdose wo man die Dinger üblicherweise anschließt nicht immer die Phase an der die höchste Grundlast von der Wohnung dran hängt um den Strom der produziert wird auch weg zu verbrauchen.

    Sonst nutzt er ja nix wenn auf der Phase nix abgenommen wird, weil der Zähler eben nicht rückwärts geht.

    Die Dinger hängen an zwei verschiedenen Steckdosen. Eine innen, eine außen. Mehr kann ich dir nicht sagen dazu.

  • die Menge wird ja nicht auf ne andere Phase übertragen - die verbraucht ja munter weiter.

    Muss sie ja auch nicht in physischer Form. Dafür speist dein Nachbar evtl. auf der Phase ein wo bei dir grade das Heizkraftwerk brennt. Hauptsache dein Zähler rechnet saldierend, dann ist es vollkommen egal ob du auf L1 10kW einspeist und auf L2 grade 10kW verbrennst. Das Ergebnis auf dem Zähler ist in D Null.

    Ich bin nur zum pöbeln da :zf::sz: